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News

Eine Sortierung der Meldungen nach Kategorien findet sich links.
Ältere Newsmeldungen gibt es in unserem News-Archiv.


Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren


Am 13. April hat die Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen LJKE Bayern e.V. einen neuen Vorstand gewählt. Nach vielen erfolgreichen Jahren der Vorstandsarbeit hat Katharina Steppe-Roth | Kunstschule Palette Augsburg ihr Amt als 1. Vorsitzende abgelegt.

Als 1. Vorstand folgt ihr Annette Rollenmiller,

Leiterin der Jugendkunstschule Erlangen (http://www.juks-erlangen.de)


Stellvertreterin im Amt ist weiterhin Irene Fritz mit der Geschäftsstelle Nord in der Kulturwerkstatt Kalmreuth | im Kunstbau Weiden.

Kassenwart und 3. Vorstand bleibt Ute Haas | Spielen in der Stadt München.

Als Beiräte wurden gewählt:

Beate Diao | Kunst und Kulturgarage Ingolstadt

Reinhard Kapfhammer | Kultur und Spielraum München

Andi Dünne | Kunstbetrieb Cham

Janine Lennert | Bayerische Spielmobile

Juliane Brauer | PA Spielkultur München

Der neue Vorstand freut sich auf eine anregende und zukunftsvolle Zusammenarbeit!

Unsere neue Vorsitzende, Frau Annette Rollenmiller, erreichen Sie unter folgender e-Mail Adresse: annette.rollenmiller@stadt.erlangen.de>

Hört! Hört!  Das Hörevent in Übersee

In Übersee am Chiemsee heißt es bald: Ohren spitzen! Denn schon zum fünften Mal findet der Hörwettbewerb Hört! Hört! statt, der einige auditive Schmankerl zu bieten hat. Für Hör- und Soundbegeisterte von 11 bis 25 Jahren wird es deshalb höchste Zeit, die Mikros abzustauben und die Aufnahmegeräte zu polieren: Hört! Hört! – der Hörwettbewerb für Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und die Oberpfalz läuft wieder und sucht die besten, witzigsten, kreativsten, interessantesten und spannendsten Audio-Produktionen von jungen Leuten. Also ran an die Aufnahmegeräte und Mikros und noch schnell einen Beitrag für Hört! Hört! Produzieren.
Einsendeschluss für den Hörwettbewerb ist der 15. Juni 2013.

Noch bis zum 15. Juni 2013 besteht die Möglichkeit, selbstgemachte Audio-Stücke einzureichen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ein Hörspiel selbst schreiben und umsetzen oder einen Text vertonen; Soundcollagen mit Musik, Geräuschen oder zu einem bestimmten Thema zusammenstellen; lustige, ernste, fröhliche, traurige, kurzweilige oder nachdenkliche Hörstücke und Beiträge aufnehmen; journalistische Produktionen, Reportagen zu aktuellen oder zeitlos spannenden Themen oder Features gestalten – was geht und ‚klingt’, ist auch erlaubt!  Mitmachen können Einzelpersonen, Gruppen oder ganze Schulklassen. Eingereicht werden müssen die Produktionen beim Medienzentrum München, Rupprechtstr. 29, 80636 München.

Die Produktionen können auf CD geschickt oder als mp3 auf http://www.jff.de/hoert-hoert/anmeldung hochgeladen werden.

Die Einsendungen werden von einer fachkundigen Jury in drei Alterskategorien (elf bis 15, 16 bis 19 und 20 bis 25 Jahre) nach einem einsehbaren Kriterienkatalog bewertet und die Besten werden in Übersee auf dem Hörfestival preisgekrönt.

Die Preisverleihung findet am 28.07.2013 um 15.00 Uhr im Freiraum in Übersee am Chiemsee statt!

Also nichts wie ran an die Aufnahmegeräte und Mikros – und für Hört! Hört! noch produzieren!
Einsendeschluss zum Hörwettbewerb:     1. Juli 2013
Hört! Hört! Preisverleihung in Übersee:   28. Juli 2013

Beiträge an:
Medienzentrum München
"Hört! Hört!" Rupprechtstr. 29 80636 München
Fragen an:  Elke Stolzenburg, 089/12665323  elke.stolzenburg@jff.de
Infos: www.hoert-hoert.info

Kommuale Gesamtkonzepte zur kulturellen Bildung

Die „Kultur macht Schule“ BKJ-MIXED UP AKADEMIE veranstaltet auf bayerischen Boden, allerdings „kommunal“ einen hochaktuellen Workshop. Es geht um „kommunale Gesamtkonzepte zur kulturellen Bildung: Entwickeln-gestalten-sichern“. Das geht uns alle an!

Nürnberg auf AEG, Donnerstag, 20. Juni, 10 – 16:30 auch mit bundesweiten Referenten, z.B. Susanne Keuchel, und kommunale Infos aus Nürnberg, Coburg, Freiburg, Dortmund…


Infos: www.kultur-macht-schule.de

Anmeldung und mehr: Tina Biesenbach, biesenbach@bkj.de


im Auftrag von Haimo Liebich, Wolfgang Zacharias

Kunst und Kultur Garage Ingolstadt von UNICEF ausgezeichnet

Die Kunst und Kultur Garage hat sich letzten Sommer an einem Projekt für UNICEF beteiligt. Dabei haben sich 25 Kurskinder bereit erklärt, als UNICEF-Juniorbotschafter für den Bau von 2 Schulen in Legmoin/ Burkina Faso Geld zu sammeln. Am Ende konnte das Projekt 15200 €  zusammentragen! Jetzt werden die Kinder am 10.06.13 zur Preisverleihung nach Frankfurt in die Paulskirche eingeladen. Welchen Preis sie gewonnen haben steht noch nicht fest, aber die Chancen für eine tolle Auszeichnung stehen gut: UNICEF will das Projekt der KUnstundKulutr Garge Ingolsttadt "Schwein gehabt" jetzt deutschlandweit übernehmen!
Dazu gibt es noch eine Onlineabstimmung zum younicef des Jahres.
Es wäre toll, wenn ihr die Kunst und Kulturgrage, emsiges Mitglieder der Jugendkunstchulen in bayern, mit eurer Stimme unterstützt!!!!

Mit herzlichem Dank und vielen Grüßen von Beate Diao und den UNICEF-Juniorbotschaftern.




http://www.younicef.de/jubo-voting.html
Hier geht es zum Link des UNICEF-Botschafter des Jahres 2013 Online Voting.
Es würde uns freuen, wenn ihr für die UNICEF-Juniorbotschafter Ingolstadt mit unserem Projekt "Schwein gehabt" stimmen würdet. Vielen Dank!!!!

Datenbank zum Weltspieltag

mit einigen Verzögerungen auf Grund diverser technischer Probleme ist die Webseite zum Weltspieltag nun endlich mit den neuen Funktionen online!



Weltspieltag
Ab sofort kann man die neuen Projekte auf http://www.recht-auf-spiel.de/index.php?option=com_contentbuilder&view=list&Itemid=93 eintragen und danach das kostenlose sowie weiteres kostenpflichtiges Infomaterial bestellen. Das Infopaket ist in diesem Jahr sehr umfangreich und enthält neben den Flyern, Postern und Aufklebern zum Weltspieltag auch wieder einige Botschaftssets sowie Spielhefte.
Zudem gibt es in diesem Jahr noch ein neues Giveaway: einen Puzzlepostkarte zum diesjährigen Motto „Spielen bildet!“.
Wichtig: vor dem Projekteintrag ist eine Registrierung notwendig. Wer also noch keinen Zugang für die Webseite angelegt hat, muss dies im ersten Schritt hier erledigen: http://www.recht-auf-spiel.de/index.php?option=com_user&view=login&Itemid=55


Votingstart zur Fanta-Spielplatzinitiative
Die von Fanta, dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem TÜV Rheinland gegründete Fanta Spielplatz-Initiative geht unter dem Motto „100 Spielplätze in 100 Tagen“ jetzt in die zweite Phase. Am 23. April 2013 startete die bundesweite Online-Abstimmung, die in 100 Tagen darüber entscheidet, welche 100 Spielplätze eine Sanierungshilfe erhalten. Bis zum 31. Juli 2013 läuft die Abstimmung zum Beispiel unter www.facebook.com/fantaspielspass, www.fanta.de/spielplatzinitiative oder www.tuv.com. Außerdem steht unter www.fanta.de/spielplatzinitiative in diesem Jahr ein Online-Abstimmungsmodul zur Verfügung, dass sich ganz unkompliziert auf weiteren Webseiten integrieren lässt. Wer also selbst eine Homepage oder ein Blog hat, kann auf diese Weise mit wenig Aufwand auch seine Freunde aktivieren und Stimmen für seinen Spielplatz sammeln.


2. Arbeitsgruppe zum General Comment
Ende April soll der fertige General Comment zum Artikel 31 der  UN-Kinderrechtskonvention (http://ipaworld.org/category/news-and-events/general-comment-on-article-31/) herausgegeben werden. Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft im Namen des Bündnisses Recht auf Spiel dazu auf, sich nochmals in einer Arbeitsgruppe zusammenzuschließen. Wir möchten überprüfen, inwiefern diese internationale Fassung auf Deutschland anwendbar ist und inwiefern wir hierzu nochmals eine „nationale Version“ verfassen sollten, um diese in unserem Alltag anwenden zu können.
Als vorläufiger Termin für das Treffen ist der 22. Mai von 13:30 bis 16:30 Uhr in der Bundesgeschäftsstelle des DKHW in Berlin geplant.
Wer Interesse an der Teilnahme hat, wendet sich bitte an das Kinderhilfswerk, siehe Adresse unten.


Anfrage zur Mitarbeit vom renommierten Hirnforscher Prof. Gerald Hüther
„Ein neues Buch, für das Mithilfe benötigt wird. Ein Thema, das dem Autor sehr am Herzen liegt, ist die Wichtigkeit von Naturerfahrungen von Kinder. Dazu schreibt er zusammen mit Herbert Renz-Polster ein Buch, das im Herbst erscheinen soll. Gesucht werden dafür noch möglichst viele gute Beispiele, wo und wie solche Erfahrungsräume für Kinder und Jugendliche im deutschsprachigen Raum von kompetenten Leuten geschaffen und auch erfolgreich in Gang gebracht worden sind. Wer solche Initiativen oder Projekte kennt, sollte eine entsprechende Info an Herbert Renz-Polster schicken und zwar über Peter Schipek, den Administrator der Sinn-Stiftungs-Seite (peter.schipek@kt-net.at)“




Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Leipziger Straße 116-118 | 10117 Berlin
Tel. +49 (0)30 308693-22
Fax: +49 (0)30 2795634
www.dkhw.de

Bundeswettbewerb Rauskommen! 2013


ab sofort können bis zum 15. Juni 2013 abgeschlossene oder noch laufende kulturpädagogische Projekte für den diesjährigen Bundeswettbewerb „Rauskommen! – Der Jugendkunstschuleffekt“ des Bundesverbandes der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (bjke) e.V. unter der Schirmherrschaft von Bundesjugendministerin Dr. Kristina Schröder eingereicht werden.

Der BJKE freut sich wieder auf zahlreiche innovative und transferfähige Praxisbeispiele aus dem gesamten Bundesgebiet, die Zugangsbarrieren senken, Kinder und Jugendliche in die Ideenfindung, Organisation und Umsetzung einbinden, ihre Kompetenzen sichtbar machen und/oder an Kinder und Jugendkulturen anknüpfen. Bewerbungsunterlagen und Ausschreibung finden Sie anbei und auf der bjke-Homepage. (www.bjke.de).



bjke - Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e.V.
Kurpark 5, 59425 Unna
Tel. +49 (0) 23 03 - 25 302 - 0, Fax +49 (0) 23 03 - 25 302 - 25
www.bjke.de

Der Deutsche Multimediapreis MB21 unterstützt den kreativen Mediennachwuchs!

In seiner 15. Runde wartet dieser Bundeswettbewerb für Kinder und Jugendliche mit zwei Neuerungen auf.

Endlich ist der Startschuss zum „15. Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche - MB21“ gefallen: Bis zum 23. September 2013 können Kinder und Jugendliche ihre multimedialen Projekte beim Wettbewerbsbüro einreichen und erhalten mit ihrer Teilnahme die Chance, einen der tollen Sach- und Geldpreise im Gesamtwert von über 10.000 € zu gewinnen!

Erstmals haben auch Jugendliche bis 25 Jahre die Möglichkeit, an MB21 teilzunehmen. „Unsere neue Alterskategorie 21-25 Jahre soll auch jungen Studierenden oder Berufsanfängern die Möglichkeit eröffnen, ihre innovativen Multimediaprodukte der Öffentlichkeit zu präsentieren“, erläutert Kirsten Mascher, Projektleiterin am Medienkulturzentrum Dresden. „Dennoch liegt mit unseren etablierten Kategorien Vorschule, 7-10 Jahre, 11-15 Jahre und 16-20 Jahre der Schwerpunkt des bundesweiten Wettbewerbs immer noch im Amateurbereich.“

Egal, ob die Projekte als Einzelleistung oder als Teamprojekt entstanden sind, ob sie in der Freizeit, in der Schule oder in medienpädagogischen Einrichtungen produziert wurden: Mitmachen können alle jungen Medienmacher und Medienmacherinnen, die zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 25 Jahre sind. Computerspiele, Apps, Installationen, multimediale Performances, Animationen, Video-Blogs und Websites sind mögliche Produkte, die im Rahmen des Festivals des Deutschen Multimediapreises vom 15.-17. November in Dresden als Sieger verkündet werden könnten.

Neben Preisen in den fünf Alterskategorien vergibt die Jury auch Preise für außergewöhnliche Produktionen in fünf Sonderkategorien. Neu ist die Auslobung eines Sonderthemas: Der Sonderpreis des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geht an das beste Projekt zum Thema „Transformer“. „Wir sind gespannt darauf, wie Kinder und Jugendliche dieses Thema umsetzen werden“, so Natália Wiedmann vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF). „Von Projekten, in denen Material recycelt wurde, bis hin zu Produkten, welche die Nutzer selbst oder ihre Umgebung verändern sollen – alles was mit Wandel und Umwandlungen zu tun hat, kann hier prämiert werden!“ Schulische Projekte haben die Chance, als „DigitalARTisten“ ausgezeichnet zu werden, weitere Preise gibt es in den gut etablierten Sonderkategorien „Games“, „Creative Mobile“ und „Medienkunst“. Wer zwar viele Ideen, aber nicht das nötige Know-How zur Umsetzung hat, kann sein Konzept beim „Medienwerk“ einreichen. Den besten Projektideen winkt als Preis ein Workshop, der professionelle Hilfe zu ihrer Umsetzung bietet.

Informationen und Anmeldung ab sofort online unter www.mb21.de.

Der „Deutsche Multimediapreis für Kinder und Jugendliche MB21“ ist eine Initiative im Rahmen des Dialog Internet. Gefördert wird MB21 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Landeshauptstadt Dresden sowie weiteren Partnern. Der Wettbewerb wird gemeinsam vom Medienkulturzentrum Dresden und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) ausgerichtet.

Zur Ausschreibung


Informationen und Pressefotos: www.mb21.de

Wettbewerbsbüro: Medienkulturzentrum Dresden e.V.
Kirsten Mascher/Hannes Güntherodt
Schandauer Straße 64, 01277 Dresden
Tel.: 0351-315 40 675, mail@mb21.de, www.medienkulturzentrum.de

Pressekontakt: Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
Natália Wiedmann
Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Tel.: 02191-794 237, mb21@kjf.de
www.kjf.de

Bundesfestival Video 2013 in Halle/Saale

So viel Kultur muss sein!

21. - 23. Juni 2013

Finale der Bundeswettbewerbe ‚Deutscher Jugendvideopreis‘ und ‚Video der Generationen‘ ist würdige Bereicherung der Kultur- und Erlebnisstadt Halle, drei Tage authentische Filmkultur im Juni

Halle wird in diesem Jahr Gastgeber des ‚Bundesfestival Video‘ sein. Vom 21. bis 23. Juni kommt es in der Händelstadt zum „Gipfeltreffen“ des deutschen Nachwuchsfilms, wenn die beiden bundesweiten Filmwettbewerbe ‚Deutscher Jugendvideopreis‘ und ‚Video der Generationen‘ ihren feierlichen Abschluss finden. Das Highlight im Kulturkalender Halles wirft bereits jetzt seine Schatten voraus.
Christian Exner, Leiter des ‚Bundesfestival Video‘: „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Wanderfestival erstmals nach Sachsen-Anhalt kommen. Die Gäste unseres Filmfestivals werden im städtischen Thalia-Theater herausragende Produktionen junger und älterer Filmemacher sehen und am Sonntag (23.06.) ehren. Das Spannende dabei ist, dass es sich bei al-len Filmen um nicht-kommerzielle Arbeiten handelt, die authentisches Abbild einer gelebten Medienkultur sind.“
Jährlich entsteht bundesweit eine enorme Anzahl von Filmen im Nachwuchsbereich. Die beiden Filmwettbewerbe geben diesen Produktionen eine professionelle Präsentationsfläche und bieten die Möglichkeit der öf-fentlichen Vorführung und des kreativen Wettstreits. Den Fachjurys werden dabei regelmäßig bis zu 900 Kurz-, Animations-, Dokumentar- oder Science-Fiction-Filme von jungen Filmemachern bis 25 Jahre (‚Deutscher Jugendvideopreis‘) und älteren medienbegeisterten Regisseuren ab 50 Jahre (‚Video der Generationen‘) vorgelegt. Für das ‚Bundesfestival Video‘ werden dann die besten Produktionen nominiert, die am Veranstaltungs-wochenende in voller Länge zu sehen sind.
Die beiden Filmwettbewerbe werden seit 1988 bzw. 1998 Jahren durch das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) mit Sitz in Remscheid im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgerichtet.
Der ‚Deutsche Jugendvideopreis‘ fördert die selbstbestimmte und künstle-risch-kritische Auseinandersetzung junger Menschen mit ihrem Alltag. Sie sollen das Medium nutzen, um ihren eigenen Sichtweisen, Standpunkten und Wünschen Ausdruck zu verleihen. Gleichzeitig wird mit dieser Form der aktiven Medienarbeit erreicht, dass die Jugendlichen die Mechanis-men und Wirkungen audio-visueller Medien erleben und verstehen. Seit der Gründung des Wettbewerbs haben sich über 50.000 junge Menschen beteiligt.
Der Wettbewerb ‚Video der Generationen‘ richtet sich an Filmemacher ab 50 Jahre sowie an gemischt besetzte Teams aus Jugendlichen und Senioren. Der in seiner Art einmalige Wettbewerb bietet eine Plattform für Begegnungen und gegenseitiges Lernen. ‚Video der Generationen’ fördert durch gemeinsame Filmproduktionen die Verständigung zwischen ‚Alt’ und ‚Jung’.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt den ‚Deutschen Jugendvideopreis’ mit Preisen im Gesamtwert von 13.000 Euro. Der Wettbewerb ‚Video der Generationen’ wird mit Preisgeldern in Höhe von 6.000 Euro gefördert. Weitere Preise kommen von Sponsoren und Kooperationspartnern.
In diesem Jahr sind das Hallische Institut für Medien e. V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, die Medienanstalt Sachsen-Anhalt sowie die Stadt Halle Partner des ‚Bundesfestival Video‘ und unterstützen die Veranstaltung inhaltlich, logistisch bzw. finanziell.

Infos:  www.kjf.de www.jugendvideopreis.dewww.video-der-generationen.de |  www.facebook.com/jugendvideopreis


Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
Küppelstein 34
D- 42857 Remscheid
Fon +49 (0) 21 91 - 79 42 57
Fax +49 (0) 21 91 - 79 42 30
www.kjf.de
Festivalinformationen
Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
Christian Exner
Fon 0 21 91.79 42 32
exner@kjf.de

„Kultur gut stärken“

Aktionstag des Deutschen Kulturrats im Zeitraum 18 bis 26. Mai

Der Deutsche Kulturrat, Spitzenverband der Bundeskulturverbände, sucht
und sammelt alle geplanten Aktionen oder Veranstaltungen zum
diesjährigen dritten Aktionstag „Kultur gut stärken“. In diesem Jahr
rücken wir die kulturelle Bildung in den Mittelpunkt der Aktion. Wir
würden uns freuen, wenn Sie Teil des Aktionstages werden und Ihre
extra auf den Aktionstag zugeschnittenen oder bereits geplanten
Veranstaltungen, die Sie unter das Motto des Aktionstags stellen, bei
uns melden würden. Ihre Veranstaltungen können in der Zeit vom 18. bis
26. Mai stattfinden – überall in Deutschland! Unser Anliegen ist es,
die kulturelle Bildung in Deutschland sichtbar zu machen und einen
bunten Strauß an Aktionen, der an diesem Tag in Deutschland
stattfindet, zu bündeln und darzustellen.

Informationen zum Aktionstag hier

Zudem finden Sie Materialien etc. auf der Internetseite
http://www.kulturstimmen.de.

Ihre Veranstaltung können Sie in den Veranstaltungskalender eintragen.
Aus Ihrem Eintrag generiert sich automatisch ein Landkarteneintrag.
Zugleich haben Sie die Möglichkeit, einen Blogeintrag zur
Veranstaltung auf der Startseite zu erstellen. Sende Sie Ihr Logo
mit, und wir verlinken es auf http://www.kulturstimmen.de.

Sie finden den Aktionstag auch auf Facebook [1]und Twitter[2].


Deutscher Kulturrat e.V.
Chausseestrasse 103
10115 Berlin
Fon 030/24 72 80 14
Fax 030/24 72 12 45

http://www.kulturstimmen.de

Kulturpolitische Gesellschaft
Bundesweite Vereinigung
kulturpolitisch interessierter und engagierter Menschen seit 1976

KULTUR NACH PLAN ?

7. Kulturpolitischer Bundeskongress

Programm
(Stand: 16.04.2013)
MITTWOCH 12. JUNI 2013
20.00 Uhr    Auftaktveranstaltung
mit Prof. Dr. Dirk Baecker, Zeppelin Universität, Friedrichshafen
in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen beim Bund, Berlin
Hiroshima Straße 12–16, 10785 Berlin-Tiergarten

DONNERSTAG 13. JUNI 2013, Hotel Aquino Tagungszentrum
Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin-Mitte
ab 9.30 Uhr    Anmeldung / Registrierung

10.45 Uhr    Begrüßung und Eröffnung durch die Veranstalter
Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
11.00Uhr    Eröffnungsrede
Staatsminister Bernd Neumann, MdB
Staatsminister für Kultur und Medien

11.30 Uhr     Panel 1:
Kulturschlösser – Kulturpolitik als Stadtkronenpolitik
Referent: Prof. Dr. Walter Siebel, Stadtsoziologe, Oldenburg
Podium:
Adrienne Goehler, Kuratorin, Kultursenatorin a.D., Berlin
Prof. Barbara Kisseler, Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg
Dr. Volker Rodekamp, Präsident des Deutschen Museumsbundes, Berlin
Moderation: Jens Bisky, Kulturredakteur der Süddeutschen Zeitung, München
12.30 Uhr    Mittagspause

13.15 Uhr     Panel 2:
Vom Osten lernen? Kulturpolitische Konzepte nach der Wende
Referentin: Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, 
Bonn/Berlin
Podium:
Dr. Eva-Maria Stange, MdL, Staatsministerin a.D., Dresden
Kristina Volke, Kulturwissenschaftlerin, Berlin
Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates e.V., Berlin
Moderation: Tobias J. Knoblich, Kulturdirektor der Landeshauptstadt Erfurt

14.30 Uhr    Kaffeepause

15.30 Uhr     Panel 3:
Bestand sichern – Zukunft gestalten. Last Exit: Kulturfördergesetze?
Referentin: Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Podium:
Dr. Gabriele Heinen-Kljajic, Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Hannover
Prof. Dr. Johannes Hellermann, Universität Bielefeld
Dr. Hans-Georg Küppers, Vorsitzender des Kulturausschusses des Deutschen Städtetages
Moderation: Claudia Henne, HA Kultur rbb, Berlin

16.45 Uhr     Panel 4:
Dialog und Konsens als Politik? Bürgerbeteiligung in der kulturpolitischen Planung
ReferentInnen: Prof. Dr. Jörg Bogumil, Universität Bochum
Podium:
Irene Armbruster, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Stuttgart
Dr. Ralf Lunau, Beigeordneter für Kultur der LH Dresden
Dr. Suat Özkan, Bürgerplattform Wedding-Moabit, Berlin
Moderation: Dr. Dieter Rossmeissl, Kulturreferent der Stadt Erlangen

18.00 Uhr    Abendimbiss

20.00 Uhr    Kulturabend
in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund, Behrenstraße 21/22, 10117
Berlin-Mitte

Angebote des Fortbildungszentrums INPUT

Fort- und Weiterbildungsangebote von INPUT im Frühjahr und Sommer 2013
Sie finden weitere Informationen zum Programm auch auf der Internetseite.

http://www.inputseminare.de/

Bei den nachfolgend genannten Seminaren gibt es noch die Möglichkeit teilzunehmen. Hinweise zu den Seminaren mit Restplätzen finden Sie auf der Startseite im Internet.


Fortbildungen bei INPUT im Frühjahr 2013

2./3. 5.        Psychische Auffälligkeiten und psychosomatische Störungen bei Kindern und 
Jugendlichen
13./14. 5.   Feuer unterm Hintern – Theaterpädagogische Werkzeuge für eine aktivere
Gruppenarbeit
13./14. 5.   Körpersprache verstehen – Grundlage für eine gelungene Kommunikation
15./16. 5.   Jungen stärken! – „Schwierige“ Jungen besser verstehen und fördern
15.–17. 5.   Schwierige Gespräche meistern
3.–5. 6.       Professionelle Menschenkenntnis für Anfänger – Einführung ins Enneagramm
6./7. 6.       Das Selbst von Kindern und Jugendlichen wahrnehmen und stärken
10.–12. 6.   Erziehungscoaching – Beziehungskompetenz durch Dialog verbessern
10./11. 6.   Lernen in Bewegung – Psychomotorik macht Kinder stark

Start bei aktuellen Ausbildungen von INPUT im Frühjahr und Sommer 2013

Zertifizierte Ausbildung zum/zur Sozialkompetenztrainer/in
Restplätze sind noch vorhanden. Anmeldung ist noch möglich.
Kursbeginn: 13.–15. Mai 2013 – weitere Infos hier
http://www.inputseminare.de/Sozialkompetenztrainer.php

Zertifizierte Ausbildung zur Jungenpädagogik
Die Zusatzqualifizierung wendet sich an männliche und weibliche hauptamtliche Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendhilfe, der sozialen Arbeit, aus Bildungseinrichtungen und Lehrkräfte.
Kursbeginn: 18.–20. Juli 2013 – weitere Infos hier
http://www.inputseminare.de/Jungenarbeit.php

Weitere Informationen und Hinweise zu den Seminaren und Ausbildungen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.inputseminare.de.


Tel. (089)291 604 63, Fax (089)291 34 45
E-Mail: info@inputseminare.de
Internet: http://www.inputseminare.de

Kinder zum Olymp!
Kongress „Perfekt? Zur Qualität kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche“

Die Kulturstiftung der Länder veranstaltet zum sechsten Mal den Kinder zum Olymp!-
Kongress, diesmal unter dem Titel:

„Perfekt? Zur Qualität kulturellen Bildung für Kinder und
Jugendliche“ am 13. und 14. Juni 2013 in Hannover.

Es werden u. a. folgende Fragen zur Aussprache kommen: Was ist eigentlich „gute“ kulturelle
Bildung? Wie kann kulturelle Bildung Kinder und Jugendliche so inspirieren, dass die Begeisterung für Kunst und Kultur ein Leben lang hält? Welche Voraussetzungen sind hierfür
erforderlich? Wie viel Evaluation ist sinnvoll und wie werden die Ergebnisse konkret umgesetzt?
Der Kongress soll dazu dienen, die Vertreter aus Schulen und Kindergärten, Ländern und
Kommunen, Künstler, Kultureinrichtungen und Institutionen kultureller Bildung miteinander
ins Gespräch zu bringen, Erfahrungsaustausch und Vernetzung zu ermöglichen. Offene Formate in acht Kongressforen sollen dies befördern.

Weitere Informationen bezüglich der Anmeldung und des Ablaufes im Flyer

Fortbildungsveranstaltungen der Akademie Remscheid

Die Akademie Remscheid stellt drei Kursangebote vor, die von besondere Bedeutung für die Arbeit an Jugendkunstschulen und im kulturellen Ganztagsangebot haben können. In den Kursen werden die Bereiche Natur und Umwelt, Gestalten mit Holz und Fotografie thematisiert.


Die Wasserwerkstatt bietet eine besondere Form der künstlerischen Umwelterfahrung. In der wald- und wasserreichen Umgebung der Wupper, direkt an der Akademie werden seltene Tiere und Pflanzen erlebt und künstlerisch erforscht. Die Landschaft mit kleinen Bachläufen und Waldlichtungen, Felsformationen und Wanderwegen beherbergt seltene Lurche, Wassertiere und Flusskrebse. Wir fotografieren, zeichnen und bauen Wasserobjekte am Bach. Die kleinen Landart-Werke und die Begegnungen mit den Tieren werden fotografisch präsentiert. Der Mai verspricht das passende Wetter für diese Kunstpraxis. Wertvolle Kenntnisse und künstlerische Fertigkeiten im Umgang mit der Digitalkamera und der Bildpräsentation werden vermittelt. Dazu gehört auch die Rauminstallation „Spielbrunnen“. Die Inhalte eignen sich für die Arbeit mit  Kindern und Jugendlichen  in verschiedenen Altersgruppen und für die Erwachsenenbildung.
Kurs G239 vom 27.05 – 31.05.2013
http://www.akademieremscheid.de/kursdetails.html?tx_seminars_pi1[showUid]=164


Aus Holz etwas besonderes gestalten, eine freie künstlerische Form finden oder das Schöne gleichzeitig als Gebrauchsgegenstand nutzen: Das sind die Erlebnisse in der Holzwerkstatt der Akademie Remscheid. Wir bieten eine Einführung in die Kunst des Drechselns. Ein Handwerk, das leicht zu erlernen ist und ein besonderes Verhältnis zum Holz erzeugt. Diese Holztechnik ist für Jugendliche sehr attraktiv und macht sie zu begeisterten Holzwerkern.. Es entstehen beispielsweise kleine Sitzmöbel und Spielgeräte. Eigene Ideen werden umgesetzt. Das persönliche Erfolgserlebnis  in der Werkstatt ist wichtig bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Diese Grundlage wird hier angeboten. Holzwerkzeuge werden vorgestellt  und pädagogische Arbeitsweisen  vermittelt.
Kurs G244 vom 07.10. – 11.10.2013
http://www.akademieremscheid.de/kursdetails.html?tx_seminars_pi1[showUid]=169


Fotopädagogik steht im Mittelpunkt des Kurses „Wenn die Bilder laufen lernen - vom Foto zum Film“. Hier wird erarbeitet, wie man die Fotobegeisterung der Kinder zu neuen Themen und Präsentationen führen kann. Aus Einzelfotos werden kleine Filmclips hergestellt. Die Fotos entstehen in der Natur, im Wald und am Bachlauf. Auch Innenräume werden mit bewegten Tischen und Stühlen, Schuhen und Kleidung, Tassen und Tellern zu einem Trickfilm. Diese besondere Form der Fotopädagogik ist für Kinder im Grundschulalter, für Jugendliche und Erwachsene gleich spannend. Alle Materialien  werden gestellt, die Teilnehmer erhalten kostenlos freie Computerprogramme, so dass nach dem Kurs alle Kenntnisse und Fertigkeiten in der Praxis angewendet werden können.
Kurs G246
http://www.akademieremscheid.de/kursdetails.html?tx_seminars_pi1[showUid]=170



Marina Stauch
Kurssachbearbeitung
Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung e.V.
Küppelstein 34
42857 Remscheid
02191/794211

Neues aus dem turmdersinne in Nürnberg


Vortragsreihe „Von Sinnen“ vom 26. März bis 21. Mai jeweils dienstags alle 2 Wochen im Nicolaus-Copernicus-Planetarium. Erster Vortrag am  26. März 2013, 19.30 Uhr von Prof. Dr. Eckart Voland: „Alles Konstruktion! Oder nicht? Kant meets Darwin“

Osterferien im turmdersinne: Rätselaktion und wenige Restplätze für Sonderführungen am 27.03. um 10 Uhr: Forscherrundgang sowie Erlebnisführung. Anmeldung unter info@turmdersinne.de erforderlich.

turmdersinne-Jubiläumsausstellung Vol. I: “Science meets Art” vom 19. Februar bis 2. Juni 2013. Der Besuch der Sonderausstellung ist im regulären Eintrittspreis enthalten.
Anmeldung zum Symposium turmdersinne online möglich; Frühbucherrabatt bis zum 31.07.2013



VORSCHAU:

turmdersinne Jubiläumsausstellung Vol. II: „Art meets Science” vom·4. Juni 2013 bis 6. Januar 2014.

Vortragsreihe „Außer Sinnen“ vom 4. Juni bis 30. Juli jeweils dienstags alle 2 Wochen [mehr].

4. bis 6. Oktober 2013: Symposium turmdersinne: „Bewusstsein – Selbst – Ich. Die Hirnforschung und das Subjektive“, Stadthalle Fürth

Weitere Infos zum Programm
http://turmdersinne.de/de/veranstaltungen

Blick über den Palettenrand

Oberpfälzer Jugendkunstschulen zu Besuch in Rokycany/Tschechien


von rechts: Oskar Lottner/Amberg; Evi Steiner-Böhm/Wunderhof im Birgland; Michaela Peter/Fliegendes Klassenzimmer Luftmuseum Amberg/Christine Lottner/Fliegendes Klassenzimmer Luftmuseum Amberg; Irene Fritz/Kulturwerkstatt Kalmreuth; Andi Dünne/KUNSTbeTRIEB Cham; Renate Höning/Regensburg; Dorothe Pfeiffer/Werkstatt für Kinder Amberg; Iváná Urbánková, Zdena Králová/ZUS Rokycany; Jitka Wálterová/Übersetzerin aus Pilsen. Foto: Werner Fritz/Kulutrwerkstatt Kalmreuth

Im Rahmen des Projektes „Impulse 2015“ des Centrum Bavaria Bohemia in Schönsee begann im letzten Jahr bereits der Beginn einer hoffentlich langen Freundschaft: Jugendkunstschulen aus Ostbayern und tschechische Kunstgrundschulen lernten sich kennen und begannen eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Ziel der Begegnung sind 1. Bayerisch-Böhmische Jugendkunstschultage im Kulturhauptstadtjahr Pilsen 2015. Irene Fritz , Leiterin der Kulturwerkstatt Kalmreuth und des Kunstbaus in Weiden organisiert die Begegnungen im Namen des Landesverbandes der Bayerischen Jugendkunstschulen.

In Tschechien gab es Jugendkunstschulen zum Teil bereits in den Nachkriegsjahren.  Gemeinsam mit Einrichtungen in den Niederlanden standen sie in den 60er Jahren Modell  für die ersten Jugendkunstschulen in der BRD. Der Bundesverband der Jugendkunstschulen feiert diesen März seinen 30. Geburtstag.  Jugendkunstschule ist nicht nur ein Phänomen einzelner Länder, sondern hat eine europäische Dimension. Ob in der finnischen Bildkunstschule, der schwedischen Kulturschule, der deutschen Jugendkunstschule oder der tschechischen Kunstgrundschule: All diese Orte ermöglichen Kindern und Jugendlichen Erfahrungen auf  dem künstlerisch-kreativen Feld und fördern die gestalterischen Fähigkeiten junger Menschen.

In Bayern sind Jugendkunstschulen noch verhältnismäßig junge Gewächse, die im Schatten der Musikschulen gedeihen.  Auch gerade deswegen war der Besuch in der Kunstgrundschule in Rokycany für die ostbayerischen Kunstschulen ein Aha-Erlebnis. In den tschechischen Kunstgrundschulen werden die Bereiche Musik, Bildende Kunst, Tanz und Theater nicht getrennt, alle Bereiche außerschulischen kulturellen Lernens erhalten Förderung mit staatlichen Mitteln. Verlässt man das Malatelier, begleiten einen Bläserakkorde vom oberen Stockwerk und den  Nebenraum verlassen gerade Balettschülerinnen im Tutu. Das große Gebäude , das einst als sozialistische Parteigebäude genutzt wurde, besitzt eine großen Ausstellungsraum, eine Bühne für Veranstaltungen , mehrere Ateliers für die Musik und die bildnerischen Fächer.  In den Ateliers arbeiten die Gruppen in verschiedenen Altersstufen und mit unterschiedlichen Materialien.



Kinder und Jugendliche sitzen sehr konzentriert an ihren Arbeiten. Eine Gruppe ca. 8-jähriger beschäftigt sich mit dem Thema Afrika und mischen sämtliche Variationen von Wüstengelb. In einem anderen Raum wird gezeichnet und grafisch gearbeitet, im Werkraum formen einige Schüler keramische Objekte. Was die künstlerischen Tätigkeiten angeht, herrscht zwischen tschechischen und deutschen Kollegen schnell Übereinstimmung. Da kann auch die Übersetzerin aus Pilsen, Jitka Walterova noch manches Fachwort dazulernen.

220 Schüler hat die Kunstgrundschule Rokycany in den bildnerischen Fächern pro Halbjahr. In den musikalischen Fächern gibt es bereist regen Austausch über die Grenze hinweg, erzählt der Leiter der Kunstgrundschule in Rokycany, Luboš Klasna. Für den bildnerisch-künstlerischen Bereich wünschte er sich dasselbe. Zu einem der ersten Schritte in diese Richtung gehörte der Besuch von fünf Oberpfälzer Einrichtungen: Das fliegende Klassenzimmer vom Luftmuseum Amberg, die Amberger Werkstatt für Kinder,  der Wunderhof,  die Kulturwerkstatt Kalmreuth und der KunstBetrieb in Cham wurden herzlich in Empfang genommen von Kontaktperson Ivana Urbánková. Die Kunstdozentin Zdena Králová fúhrte anschließend durch eine Ausstellung ihrer Klassen. Ein nächster Besuch ist bereits geplant. Diesmal ist Andi Dünne vom Chamer Kunstbetrieb der Gastgeber: Der Bildnerisch-ästhetische Raum ist grenzenlos und sagt Ahoi und Hallo gleichzeitig.

Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung

Die BAG Spielmobile e.V. ist dabei!




Mit „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung in den Jahren 2013-2017 Maßnahmen mit dem Schwer-punkt Kulturelle Bildung, die sich an bildungsbenachtei-ligte Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jah-ren wenden und von lokalen Bündnissen -  kleinen Netzwerken mit mindestens drei Partnern -  umgesetzt werden. Mehr Informationen zum Gesamtprojekt sind auf der Webseite des Ministeriums zu finden: www.buendnisse-fuer-bildung.de

Als einer der 35 Partner des Förderprogramms wurde die BAG Spielmobile e.V. in einem Wettbewerbsverfah-ren ausgewählt und kann somit 25 lokale Bündnisse bundesweit fördern.

Das Konzept der BAG Spielmobile sieht vor, Bildungslandschaften spielend zu erkunden und mit zu gestalten. Mit vertrauten Methoden und digitalen Mobilmedien besuchen, erkunden und bewerten Kinder verschiedene Anlaufziele in ihrer unmittelbaren Umgebung – sowohl in Städten als auch auf dem Land. Sie dokumentieren und veröffentlichen ihre Erlebnisse in Kinderstadtteilplänen, Reiseführern und Landkarten.

Die Ausschreibung ist ab Ende Januar zu finden auf: www.spielmobile.de

Weitere Informationen: BAG Spielmobile e.V.

Tel. 089 – 127 99 667, E-Mail: bag@spielmobile.de

www.spielmobile.de

Länderkonferenz: Gemeinsame Verantwortung für Kulturelle Bildung

Die Landesverbände der Kulturellen Bildung haben im Januar in Erfurt aktuelle Herausforderungen im Feld der kulturellen Kinder- und Jugendbildung diskutiert und Erwartungen an die Politik formuliert, die im Jahr der Bundestagswahl Eingang in Partei- und Wahlprogramme finden sollten.
Im Interesse der Kinder und Jugendlichen und ihrem Recht auf Teilhabe und gerechte Bildungschancen fordern sie:

- die Stärkung kultureller Bildungsangebote in ländlichen Räumen,
- die gemeinsame Verantwortungsübernahme und den konstruktiven Dialog über Ressort- und  Parteigrenzen sowie politische Ebenen hinweg,
- den weiteren Ausbau von Bildungslandschaften vor Ort.

Presseinformation zur Konferenz

Fortbildungsprogramm der Spiellandschaft Stadt 2013 erschienen

Spiellandschaft Stadt e.V. bietet auch 2013 wieder eine breite Palette an Fortbildungen und Workshops aus dem spiel-, kultur- und medienpädagogischen Bereich an: Von Fachleuten, die aus der Praxis kommen, für Fachleute aus den Bereichen Spielmobil, (Ganztags) Schule, Kita und Offene Jugendarbeit bis hin zu Ehrenamtlichen und am Spiel Interessierten.

Externe Referenten sind 2013 unter anderem Uli Geißler (bekannter Spielebücherautor) und Pierre Harrison (von PLAYlearnTHINK aus Kanada).

Unsere Themen 2013 reichen von Fachtagen (Kriterien für die Planung bespielbarer Freiräume / Spielen und Lernen auf dem Pausenhof: Geöffnete Schulhöfe) über praktische Aktionsideen (Spiele mit Bauklötzen / Spiele mit Seilen / Spiele für die Allerkleinsten / Spiel im Schwarzlicht) bis hin zu Medienprojekten (Stadterkun-dungsspiele mit GPS, Smartphone & Bleistift / Spiel-forscher unterwegs).

Die Fortbildungsbroschüre wir mit dem Rundbrief von Januar 2013 zugesendet. Online ist sie einsehbar unter folgendem Link:

http://www.kids.muc.kobis.de/fuer_erwachsene/fortbildung/fortbildung2013/fortbildungskalender_2013.htm

Weitere Informationen und Kontakt:

Spiellandschaft Stadt e.V.

Tel. 089 - 18 33 35
E-Mail: fortbildung@spiellandschaft.de

Verleihung des Innovationspreises der BAG Spielmobile 2012
„Zusammen geht’s besser!“

Der erste Platz ging nach Bayern!

Im September 2012 wurde auf dem Internationalen Spielmobilkongress in Dresden der Innovationspreis der BAG Spielmobile e.V. unter dem Motto „Zusammen geht’s besser!“ feierlich verliehen. Vier der eingereichten Projekte überzeugten die Jury (Kirsten Witt von der BKJ, Dr. Ulrich Deinet von der Fachhochschule Düsseldorf und Frank Zimmermann vom Amt für Statistik und Stadtentwicklung aus Heidelberg) so sehr, dass gleich vier statt geplant drei Projekte mit einem Preisgeld bedacht wurden.

Besonders erfreulich: Den ersten Preis holte eine bayerische Einrichtung für das Projekt „Spielen - Leben - Lernen in Waldperlach“, in dem ein leer stehendes ehemaliges Feuerwehrhaus in München temporär in einen Spiel- und Begegnungsraum für alle Generationen verwandelt wurde (Spiellandschaft Stadt e.V.)

 

Weitere Auszeichnungen gingen an:

•            Falkenflitzer aus Hamburg, Projekt "Zeig was in dir tanzt"

•            Spielmobil "Rote Rübe" aus Kassel, Projekt "Unser Schulhof wird toll"

•            Mobile Spielaktion in Karlsruhe, Projekt "Abenteuer Schule".

Alle Projekte werden in den nächsten Ausgaben der SpielmobilSzene, der Fachzeitschrift der BAG Spielmobile e.V. dokumentiert. Der 4. Spielmobilpreis wird derzeit thematisch vorbereitet und voraussichtlich im Frühjahr 2013 ausgeschrieben.

Weitere Informationen zum Innovationspreis

und Bezug der Spielmobilszene: BAG Spielmobile e.V.

Tel. 089 – 127 99 667, E-Mail: bag@spielmobile.de

www.spielmobile.de

 

Neue Termine für Fortbildungen zum Kompetenznachweis Kultur

Die neue Schulungsstaffel zum Kompetenznachweis Kultur beginnt mit dem theoretischen Teil am 18. und 19. Oktober 2013. Der Praxisteil findet im April 2014 statt.

Fortbildungsort ist beide Male München, der genaue Ort wird noch bekanntgegeben.

Kompetenznachweis Kultur
Neuer Fortbildungsworkshop

Teil I
18. /19.10. 2013

Fr: 13 - 21 Uhr, Sa: 9 - 18 Uhr

Leitung: Mirtan Teichmüller
Ort: München

Teil II im April 2014

Info und Anmeldung:

Servicestelle Bayern
Barbara Maler

Malwerkstatt KUK
Kanalstr. 5
86637 Wertingen
waberl@web.de

 

Kinder im Medienwunderland
Aktuelle Ausgabe der MedienConcret erschienen

Was schauen und klicken Kinder im Netz? Und wie können Eltern und Pädagogen ihnen dabei Orientierung geben? „Kinder und Medien“, das aktuelle Themenheft des jährlich erscheinenden Fachmagazins MedienConcret, beleuchtet Herausforderungen und Chancen der universellen Medienwelt. Das Magazin 2012/2013 ist jetzt in ausgewählten Bahnhofsbuchhandlungen und über www.medienconcret.de erhältlich.

Ein Leben ohne Handy, Computer, TV und MP3-Player ist für die meisten Kinder kaum vorstellbar. Zwölfjährige tummeln sich souverän in sozialen Netzwerken. Achtjährige erkunden virtuelle Games-Welten, und selbst Zweijährige lieben Smartphone-Apps, mit denen sie Hunde zum Bellen und Enten zum Quakenbringen. Die Medienwelt wird immer interaktiver aber auch labyrinthischer. Tablets und Smartphones eröffnen neue Erfahrungs- und Spielräume: für Lernen und Kommunikation, für die persönliche Entwicklung und den Ausdruck eigener Ideen und Vorstellungen. Doch sie bergen auch Gefahren: Mobile Universalgeräte erschweren elterliche Kontrolle. Und manche Apps entpuppen sich als Geldfallen und/oder als übereifrige Datensammler. Vor diesem Hintergrund sind Eltern und Pädagogen gefordert, die Potenziale neuer Medienangebote frühzeitig zu erkennen, um Kinder kompetent zu begleiten, ihnen Orientierung zu bieten und sie bei der Entwicklung von Medienkompetenz zu unterstützen.

Orientierung und Begleitung für Kinder in Medienwelten

MedienConcret, das medienpädagogische Fachmagazin hilft Eltern und Pädagogen, ihren Horizont zu erweitern: Was klicken, gucken und spielen Kinder? Welche Vorbilder finden sie in den Medien? Welche Chancen und Risiken bergen die beliebten Apps, Games und Filme? Wie unterscheidet sich der Umgang mit Medien von dem Erwachsener? Unter dem Titel „Kinder und Medien – ‚Pädagogisch wertvoll’ aufwachsen in der Medienwelt?“ beleuchtet das neue Themenheft lebendig und praxisnah Medienangebote für Kinder, aktuelle Medientrends und verschiedene medienpädagogische Ansätze. Kinder kommentieren ihre Lieblingsmedien. Best-Practice-Beiträge liefern Impulse und Ideen für kritische, kreative Medienarbeit mit Kamera, Tablet oder GPS-Handy. Auf den Service-Seiten finden Eltern, Lehrer und Erzieher umfassende Link-Sammlungen und alltagstaugliche Tipps. Die vielfältigen Themen, Tipps und Perspektiven versammelt die neue Ausgabe von MedienConcret kompakt gebündelt und nach einem Relaunch jetzt visuell noch ansprechender. Die klare Gliederung und die übersichtliche Leserführung unterstützen die zeitgemäße, moderne Ansprache.

Das Themenheft „Kinder und Medien – ‚Pädagogisch wertvoll’ aufwachsen in der Medienwelt?“ kann für 7 Euro bei den Herausgebern bestellt werden:

Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF), Küppelstein 34, 42857 Remscheid,
Telefon: 02191-794233, Fax:  02191-794230, E-Mail: info@kjf.de; www.medienconcret.de

jfc Medienzentrum Köln, Hansaring 84, 50670 Köln,
Telefon: 0221-13056150, Fax: 0221-130561599, E-Mail: info@jfc.info



Neue Termine für Fortbildungen zum Kompetenznachweis Kultur

Die neue Schulungsstaffel zum Kompetenznachweis Kultur beginnt mit dem theoretischen Teil am 18. und 19. Oktober 2013. Der Praxisteil findet im April 2014 statt.

Fortbildungsort ist beide Male München, der genaue Ort wird noch bekanntgegeben.

Kompetenznachweis Kultur
Neuer Fortbildungsworkshop

Teil I
18. /19.10. 2013

Fr: 13 - 21 Uhr, Sa: 9 - 18 Uhr

Leitung: Mirtan Teichmüller
Ort: München

Teil II im April 2014

Info und Anmeldung:
Katharina Steppe - Roth / Servicestelle Bayern

0821 430 80 40 und 0176 245 20 335
katharina.-steppe@kabelmail.de


Hausgedacht
Architektur planen, bauen, gestalten
Eine Mitmachausstellung für Kinder und Jugendliche, ab 5 Jahren
15. Dezember 2012 - 03. November 2013

Wohnhäuser und Schulen, Hochhäuser und Türme, Spielplätze, Museen und 
Bahnhöfe: Wir sind umgeben von Architektur. Sie gestaltet Raum, bietet 
uns Schutz und Sicherheit und ist Teil unserer Lebenswelt. Doch wer 
plant und entwirft das alles? Und wie wird ein Haus gebaut?
Die Ausstellung ?Hausgedacht? schickt die Besucher auf eine 
Entdeckungsreise durch die Welt des Planens und Bauens. Spielerisch 
erfährt man hier, was man als Architekt berücksichtigen muss und wie 
Gebäude entstehen.

In der Ausstellung erwartet die Besucher ein Bauherr. Dieser möchte 
etwas bauen und braucht deshalb Hilfe. Ausgerüstet mit einem 
Skizzenblock schlüpfen die Kinder und Jugendlichen in die Rolle des 
Architekten. Das notwendige Wissen zur Lösung ihrer Aufgabe finden und 
sammeln sie in der Ausstellung.
Verschiedene Werkstätten  laden zu spannenden Versuchen und 
Experimenten mit unterschiedlichen Materialien ein. Beim Bau von 
kleinen Häusern, Türmen und Bögen erschließen sich spielerisch 
architektonische und physikalische Grundlagen. Die Kinder finden 
heraus warum Wände nicht umfallen, untersuchen die Wirkung von Licht 
und Farbe in Räumen und wie man ein Gebäude mit möglichst wenig 
Energie warm hält. Selbst das Museumsgebäude wird zum 
Ausstellungsobjekt und zeigt Funktionssysteme wie Heiz- und 
Abwassersysteme von Gebäuden
Vom Entwurf zum fertigen Haus: Im professionellen Architekturbüro, 
ausgestattet mit Zeichenmaschinen und Modellbaumaterial, gestalten die 
Besucher ein Modell des eigenen Bauprojekt.
Ran an das Reißbrett und den Bleistift gespitzt: Hausgedacht!

Die Ausstellung ist eine Produktion des Kinder- und Jugendmuseums 
München, kuratiert von Sommer-Hoch & Tiefblau in Kooperation mit der 
Bayerischen Architektenkammer und der Bundesstiftung Baukultur.
Die Präsentation wurde ermöglicht durch unsere Projektpartner
Referat für Bildung und Sport (LHM), Referat für Gesundheit und Umwelt 
(LHM), Stiftung Deutsche Pfandbriefbank, Südhausbau, Xella Deutschland.
Mit freundlicher Unterstützung des Baureferats (LHM) und 
Auer+Weber+Assoziierte.
ACHTUNG

Kinder- und Jugendmuseum München
Arnulfstr. 3, 80335 München
Telefon 089/54 04 644 0
E-mail info@kindermuseum-muenchen.de

Eintrittspreise
Eintritt pro Person 4,80 Euro
Eintritt ermäßigt pro Person 3,80 Euro
Familienkarte 12,50 Euro

Öffnungszeiten
Di-Fr 14.00-17.00 Uhr
Wochenende/Ferientage 10.00-17.00 Uhr
montags immer geschlossen!


Kinder- und Jugendmuseum München
Arnulfstr. 3, 80335 München
Telefon 089/54 04 644 0
Fax 089/54 04 644 18
E-mail presse@kindermuseum-muenchen.de

Besuchen Sie uns auf unserer Homepage:
www.kindermuseum-muenchen.de

Arbeitstreffen der Bayerischen Jugednkunstschulen

Mehrmals im Jahr treffen sich die Bayerischen Jugendkunstschulen zu informativen Austausch-. Diskussions - Praxis und Kennenlerntreffen. Dabei touren wir durch ganz Bayern und lernen viele kreative Orte kennen.

Im Kalenderjahr 2013 stehen folgende Termine fest:

25+26.01.2013    "Back to the Roots"
1. Praxisaustausch-Workshop des LJKE gegen Kopflastigkeit
zum Thema Druckgrafik im KUNSTbeTRIEB in CHAM


09.02.2013 Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl

Jugendkunstschule im Kunsthaus
Nancy Kleye
Kunsthaus Reitbahn 3
91522 Ansbach


Organisation der Arbeitstreffen: KUNSTbeTRIEB - Kunstschule Cham
briefkasten@kunstbetrieb-cham.de

11.05.2013          Arbeitstreffen im neuen KUNSTBAU WEIDEN

12.10.2013          Arbeitstreffen bei KIND und WERK in Rosenheim

Das BKJ-Maßnahmeprogramm im Rahmen des Gesamtprogramms „Kultur macht stark“ heißt „Künste öffnen Welten". Leidenschaftlich lernen mit Kultureller Bildung“. Wir fördern Bildungsbündnisse auf lokaler Ebene, in denen kulturelle Akteure mit Schulen bzw. Kitas und sozialräumlichen Partnern zusammenarbeiten und längerfristige Maßnahmen realisieren. Diese Förderung ist nicht an eine Mitgliedschaft in der BKJ oder eine ihrer Mitgliedsorganisationen gebunden.

Für „Künste öffnen Welten. Leidenschaftlich lernen mit Kultureller Bildung“ erhält die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) Projektfördermittel durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die sie an die lokalen Bündnisse weiterreicht

Antragstellung

Bevor Sie bei der BKJ einen Antrag stellen können, haben Sie noch etwas Zeit. In den nächsten Wochen werden wir mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und unseren Mitgliedsorganisationen die weiteren Abläufe abstimmen sowie die Fördermodalitäten konkretisieren.

Wir hoffen, dass eine erste Ausschreibung, auf die sich dann Träger vor Ort bewerben können, noch im Dezember 2012 erfolgen wird. Anschließend sollen weitere Ausschreibungen über die Programmlaufzeit von fünf Jahren hinweg im regelmäßigen, voraussichtlich halbjährlichen Turnus erfolgen. Sie haben die Möglichkeit, sich bei uns zu registrieren, damit wir Sie mit aktuellen Informationen versorgen können.

Mehr zum Thema Bündnisse für Bildung auf der Projekt-Webseite:

http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/

Modellprojekt
Musik - Spiel - Bildende Kunst

Ausgewählt wurde das Stabpuppentheaterprojekt “Kinder spielen für Kinder” der KUK  Kinder- und Jugendkunstschule Wertingen.
Das Projekt erhält damit 1.400 EUR Zuschussgelder der LJKE Bayern e.V. .
Herzlichen Glückwunsch!

Überzeugt hat die Zusammenarbeit von drei außerschulischen Trägern kultureller Bildung:

Die Kinder des KUK erarbeiteten gemeinsam mit dem Gesang- und Klavieratelier Echtl und Schülern der Münchner Schauspielschule ein Theaterstück. Die Kinder erleben die Entwicklung eines Stückes von Beginn an bis zur Aufführung. Der Bau der “Schauspieler” im Stabpuppenspiel eröffnet ihnen zusätzlich eine intensive Auseinandersetzung mit den Rollen im Stück - sowohl im Gestaltungsprozess, als auch über das Spiel!
Dass Kinder selbst für Kinder spielen gibt dem Theater eine besondere Kommunikationsqualität. Außerdem erleben sie unterschiedliches Publikum in Kindergärten, Schulen und Seniorenheimen.
Als Märchen entstanden seit 2011: ”Das Märchen vom Rosenmädchen“, ”Die Weihnachtsgeschichte nach Carl Orff“, „Das Märchen von König Blaubart und Prinzessin Blättergrün„. In Planung ist ein westafrikanisches Märchenprojekt in Zusammenarbeit mit der Percussionsklasse des KUK Gastdozenten Paul Agbih.

Außerhalb von Schule erleben Kinder einen facettenreichen und anspruchsreichen Bildungsraum, und wirken in allen Prozessphasen eines Theaterstücks als wichtige Partner mit.
Musik, Spiel und Tanz ergänzen sich zu einem Gesamtkunstwerk!

Lobende Erwähnung findet das Projekt:
„museo vivo“ der Kunstschule Kind und Werk in Rosenheim. Das museumspädagogische Vermittlungsprojekt setzt auf prozessorientiertes Erfahrungslernen an außerschulischen Lernorten mit authentischen Objekten. Beworben hat sich „museo vivo“ mit dem Thema und Museumskoffer „Spiele im Wandel der Zeit“. Schon die Erforschung einer Puppenstube führt Kinder in die Kinderzimmer und Lebensrealitäten ihrer Eltern, Großeltern, Urgroßeltern. Diese Zeitreise ermöglicht Zeiterfahrung und Generationenerfahrung. Der „Alte Spiele Koffer“ öffnet eine „alte“ Welt der Spiele, die in der Gruppe und im Miteinander gespielt werden. Die „alte“ Beziehung von Mensch zu Mensch hat eine Erlebnisqualität, die „neue“ Impulse geben kann.

Katharina Steppe-Roth / LJKE Bayern e.V.


Wir gratulieren!

Am Mittwoch, den 10. Oktober bekam unserer Vorsitzende Katharina Steppe-Roth im Antiquarium der Münchner Residenz den Bayerischen Verdienstorden verliehen!.

Katharina und der Ministerpräsident
Foto: © Arthur Müller-Doldi

Mehr zum Ereignis, den illustren Gästen und den MitordensträgerInnen kann man hier nachlesen:

https://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10395249/index.htm

Wir finden, den Verdienstorden hat Katharina wirklich verdient und wir freuen uns ganz herzlich mit ihr !

Wer ihn noch nie von der Nähe gesehen hat, so schaut der Orden  aus: Ordensträger dürfen lebenslang zusammen mit einer Begleitperson unentgeltlich alle Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und der staatlichen Museen, Sammlungen und Sonderausstellungen nutzen, soweit diese der Öffentlichkeit zugänglich sind. Auch die kostenlose Nutzung der Bayerischen Schifffahrt auf dem Ammersee, Königssee, Starnberger See und Tegernsee ist darin enthalten.

und auch der Katharina steht er wirklich gut:

Herzlichen Glückwunsch!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat bekannt gegeben, mit welchen Partnern das Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ umgesetzt wird. „Kulturelle Bildung ist das Herzstück einer ganzheitlichen Bildung“, betonte Schavan bei der Bekanntgabe. Unter den 35 Verbänden und Initiativen, die mit ihren Konzeptvorschlägen erfolgreich waren, sind die BKJ und viele weiterer Fachorganisationen der Kulturellen Bildung. „Dieses Programm ist wichtig für die vielen Kinder und Jugendlichen, die nun neue Chancen zur kulturellen und gesellschaftlichen Teilhabe nutzen können“, kommentierte der BKJ-Vorsitzende Gerd Taube die erfreuliche Entscheidung.

Beigefügt finden Sie eine Presseinformation mit der ausführlichen Stellungnahme von Gerd Taube.

Presseinformation Bündnis für Bildung


Mit freundlichen Grüßen,
Christoph Brammertz
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ)
Küppelstein 34
42857 Remscheid
Tel.: 02191 794-393
Fax: 02191 794-389
presse@bkj.de
www.bkj.de

„Von wilden Kerlen und wilden Hühnern“
Ein neuer Blick auf den modernen Kinderfilm

Remscheid, den 27. September 2012.
Der Kinderfilm von heute ist längst Bestandteil schulischer und kultureller Bildung, und auch im Kino gewinnt er zunehmend an Bedeutung. Doch ebenso wie andere Medien unterliegt der Kinderfilm zahlreichen inhaltlichen und ästhetischen Veränderungen. Es bedarf immer wieder eines frischen Blickes, um aktuelle Entwicklungen zu erfassen.

„Von wilden Kerlen und wilden Hühnern – Perspektiven des modernen Kinderfilms“ lautet der Titel des im Juli im Schüren Verlag erschienenen Buches, das sich einigen aktuellen Fragestellungen des Kinderfilms annimmt. Die Herausgeber Bettina Kümmerling-Meibauer (Universität Tübingen) und Christian Exner (Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland - KJF) geben in dieser Publikation Einblick in die aktuelle Forschung zum Thema Kinderfilm und beleuchten Aspekte wie Genderkonstruktionen oder Kindheitsbilder. Sie hinterfragen besonders beliebte Genres ebenso wie besonders problematisierte Darstellungen. So kommen der Tier(-freundschafts-)film ebenso auf den Prüfstand wie Filme, die Horror inszenieren.

„Im Zentrum der Betrachtung stehen die Erzählweisen und visuell-ästhetischen Mittel, die den Kinderfilm von heute ausmachen“, so die Herausgeber Christian Exner und Prof. Dr. Bettina Kümmerling-Meibauer. Das Buch wirft einen neuen Blick auf aktuelle Produktionen für Kinder und somit auch auf die Rezeptionsweisen junger Zuschauer.

Zum Buch beigetragen haben ausgewiesene Experten und Expertinnen des Kinderfilms aus den Fachbereichen Literatur-, Film-, Medienwissenschaft und Pädagogik, darunter Dr. Werner C. Barg aus dem Kuratorium des KJF. Christian Stewen, der mit seiner prämierten Dissertationsschrift „Framing the Children – Zur Konstruktion von Kindheit in filmischen und medienpädagogischen Diskursen“ im Jahr 2009 einen originellen Diskurs über die Wechselbeziehung von Kinder- und Erwachsenenfilme eröffnete, ist ebenso mit einem Beitrag vertreten wie die jungen Wissenschaftler Philipp Schmerheim und Tobias Kurwinkel, die mit dem auralen Ansatz der Filmanalyse für einen spezifischen wissenschaftlichen Zugang zum Kinderfilm plädieren.

Weitere Informationen und Bestellung beim Schüren Verlag unter: http://www.schueren-verlag.del
Informationen und Publikationen des Kinder- und Jugendfilmzentrums (KJF) unter http://www.kjf.de/de/publikationen-filme.html

Der Landesverband der Jugendkunstschulen freut sich für
die KollegInnen aus Diedorf

Die Schule der Fantasie / Diedorf ist mit den BILDARIUM- Projekten in den Landkreisen Günzburg und Augsburg für den Bundespreis Mixed UP- Kultur macht Schule von 360 Bewerbern aus ganz Deutschland unter die 10 Finalisten des Sonderpreis Kultur-Land
gewählt worden. http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=993



Gleichzeitig ist die Kunstschule in Diedorf eine der drei Gewinner des

SPARDA Innovationspreis für kulturelle Bildungsprojekte 2012
des Kultur und Schulservice Augsburg  http://www.ks-aug.de


Die Jugendkunstschule "Schule der Fantasie / Kunstshcule Diedorf konnte mit ihrem Jahres-Projekt BILDARIUM an der Grundschule St. Max, Augsburg
eine belebte und fruchtbare Zusammenarbeit zum Wohle der Schüler verwirklichen.
Gemeinsam mit der Grundschule St. Max und Frau Rektorin Ingrid Gärtner konnte das BILDARIUM gelingen.
Insbesondere das Netzwerk aus  Schule der Phantasie -div. Regelschulen- Lehrstuhl f. Kunstpädagogik Universität Augsburg- auf der Ebene des BILDARIUM trägt.

http://www.bildarium.eu/

Das im April übermittelte Konzept  »Generation XYZ – KunstSinngewebe« wurde modifiziert und zum 30.4.12 beim Fonds Soziokultur eingereicht. Die Kunstschule hat mit der soziokulturellen Perspektive auf das Königsbrunner Thema und auf Landesebene - Schule ein Förderprojekt im Standardprogramm »Wettbewerb um die besten Projektidee« über den
- Fonds Soziokultur den Zuschlag erhalten.

Wir gratulieren !

Rosenheimer Fashion Kids – ein Modeprojekt


Im Rahmen von FitZ Begabungen erkennen und fördern

Standort I

Zusammenarbeit: Astrid Lindgren Grundschule Rosenheim mit der Kinder- und Jugendkunstschule Kind und Werk e.V. Rosenheim

Projektzeitraum:

24. Oktober 2011 bis 26. März 2012,

18 Einheiten zu 1,5 h und Abschussveranstaltung mit Modenschau

Ort: Atelier der Kinder- und Jugendkunstschule Kind und Werk e.V.

Projektbeschreibung:

In diesem Projekt lernen die Kinder die Arbeit eines Designer von der ersten Idee über die Modezeichnung bis zur Präsentation auf dem Laufsteg kennen und gestalten sich ein individuelles Basis-Kleidungsstück. Auch alte Kleidungsstücke erstrahlen im neuen Look.

 

Förderung folgender Begabungsformen:

-       künstlerisch-darstellend

  • Beobachtungsfähigkeit
  • Ausdrucksformen
  • Umgang mit Material und Techniken


-       sozial-emotional

  • Selbstkompetenz
  • Positives Konfliktverhalten

 

Fortbildungsprogramm 2012 der Spiellandschaft Stadt e.V., München,
April bis Dezember 2012

Spiellandschaft Stadt bietet 2012 wieder eine breite Palette an Fortbildungen an für Mitarbeiter/innen von Spiel¬mobilen, Freizeitstätten, Schulen und anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit.
Das Themenspektrum reicht von „Stadtteilerkundung - mit Kindern unterwegs" und „Spiele gekonnt anleiten" über "Frisbeespiele" und „Digitale Schnitzeljagd - Spiel mit den Geocoaches" bis hin zu "Spielen und Lernen im Ganztag" und  „Spielen in kleinen Räumen".

Kontakt: Spiellandschaft Stadt e.V., Tel. 183335,
Email: fortbildung@spiellandschaft.de

zum Fortbildungsprogramm

BFD Spiel-Kultur

 

Bundesfreiwilligendienst in spiel- und kulturpädagogischen Einrichtungen
ein bundesweites Projekt für Freiwillige ab 27 Jahren

Die BAG Spielmobile bietet spiel- und kulturpädagogischen Einrichtungen bundesweit einen auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Freiwilligendienst an. Interessierte und engagierte Freiwillige ab 27 Jahren unterstützen die Einrichtungen mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung und profitieren zugleich vom vielschichtigen Aufgabenfeld der Spielmobile und kulturpädagogischen Einrichtungen. Bildungstage und Fortbildungen qualifizieren die Freiwilligen speziell für ihren Arbeitsbereich, bereichern sie in ihrer persönlichen Entwicklung und schaffen Kontakte zu anderen spiel- und kulturpädagogischen Einrichtungen.

Gesucht sind sowohl spiel- und kulturpädagogische Einrichtungen, die einen Freiwilligen aufnehmen möchten, wie spiel- und kulturbegeisterte Menschen in allen Lebensphasen.

Mehr Informationen dazu im beiliegenden Schreiben der BAG Spielmobile e.V.
Kontakt: BAG Spielmobile e.V., Eva Sambale, Tel. (089) 12 79 96 67

E-Mail: eva.sambale@spielmobile.de
www.spielmobile.de

pdf zum Bundesfreiwilligendienst Spiel-Kultur

Übergänge erfolgreich meistern!

Wie Jugendkunstschule, Musikschule und Bibliothek Brücken von der Kita in die Schule bauen - eine Arbeitshilfe, die künstlerische Kooperationsprojekte im Übergang von Kita in Schule auswertet und in Empfehlungen bündelt. Es sind die Potenziale der unterschiedlichen Künste für die frühkindliche Bildung skizziert, die Projektkonzepte der vier beteiligten Jugendkunstschulen und Empfehlungen enthalten für eine Vernetzungsarbeit und Konzeptentwicklung als Vorbereitung auf die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Partnern wie Jugendkunstschule, Musikschule, Bibliothek und Kita und Schule.
Hg: Vanessa-Isabelle Reinwand, Mechthild Eickhoff

Mehr darüber in unserer Rubrik "Positionen"

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Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“ fördert 137 künstlerische Projekte der beteiligten Schulen

Der Beirat des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ hat sich auf seiner ersten Sitzung für die Förderung von insgesamt 137 künstlerischen Projekten aus fünf Bundesländern ausgesprochen. Die so genannten „Kunstgeldprojekte“ werden mit insgesamt rund 620.000 Euro gefördert.

Durch das so genannte „Kunstgeld“, das die beteiligten Schulen des Modellprogramms zwei Mal im Jahr beantragen können, realisieren die Schulen gemeinsam mit „ihrem/r“ Kulturagenten/in künstlerische Projekte und initiieren damit gleichzeitig die Entwicklung eines umfassenden und passgenauen Angebots der kulturellen Bildung und langfristige Kooperationen mit Kulturinstitutionen, die in den kommenden dreieinhalb Jahren verstetigt und weiterentwickelt werden sollen.

Bei den eingereichten Projekten wird deutlich, dass der Gedanke der Partizipation von Kindern und Jugendlichen eine große Rolle spielt: So sind die Schüler/innen nicht nur Hauptakteure, sondern vielfach auch Ideengeber der Kunstprojekte. In einer Schule beispielsweise werden die Schüler/innen zu sogenannten „Kulturbotschaftern“, die innerhalb eines Workshops die Schule und sich selbst in Hinblick auf ihre künstlerischen Potenziale erkunden, um daraus wiederum künstlerische Interventionen zu entwickeln. Viele der Projekte setzen sich zudem künstlerisch mit dem die Schule umgebenden öffentlichen Raum, den kulturellen Angeboten ihrer Region und seinen historischen und gesellschaftlichen Kontext auseinander.

Ziel des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ ist es, künstlerische Räume in den Schulen zu etablieren, die langfristige Zusammenarbeit mit Kultureinrichtungen, Kulturzentren und Künstler/innen zu initiieren und dadurch den Schüler/innen die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur zu ermöglichen. Dafür bauen die Schulen Kooperationen mit Kulturinstitutionen wie beispielsweise dem Berliner Bode-Museum, dem Theater Oberhausen, dem Kunstverein Hamburg, dem Landestheater Tübingen oder dem Theater Erfurt auf. Darüber hinaus werden die Schulen mit professionellen Künstler/innen, Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken und Stadtarchiven vor Ort zusammenarbeiten.

Der Beirat des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ kommt in der Regel zwei Mal im Jahr zusammen, um über Qualitätsfragen, die Umsetzung der Programmziele und über die Kunstgeld-Projekte zu diskutieren sowie Empfehlungen zu geben. Neben den Vertreter/innen der beteiligten Ministerien und Kooperationspartner gehören dem Beirat der Theaterregisseur Nuran David Calis, Prof. Dr. Peter Fauser, Professor für Schulpädagogik und Schulentwicklung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Kulturstaatssekretär a..D. Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Prof. Dr. habil Birgit Mandel, Leiterin des Bereichs Kulturmanagement und Kulturvermittlung im Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, Barbara Mundel, Intendantin des Freiburger Theaters, Ulrike Kegler, Schulleiterin der Staatlichen Montessori-Oberschule in Potsdam, die Künstlerin Diemut Schilling sowie Albert Schmitt, Geschäftsführer der Bremer Kammerphilharmonie an.

„Kulturagenten für kreative Schulen“ ist ein Modellprogramm der gemeinnützigen Forum K&B GmbH, initiiert und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien, der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V., conecco UG - Management städtischer Kultur, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sowie der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung in Baden-Württemberg.

Info Kulturagentenprojekte pdf
Nähere Informationen zu dem Modellprogramm finden Sie unter

www.kulturagenten-programm.de



Pressekontakt

Forum K&B GmbH
Geschäftsstelle "Kulturagenten für kreative Schulen"
Kristin Bäßler
Kommunikation
Neue Promenade 6
10178 Berlin
Tel 030 / 20 21 563 - 13
kristin.baessler@kulturagenten-programm.de

Nächste Schulung zum Kompetenznachweis Kultur:

1. Fortbildung:

Beginn der Schulung: 21. Mai bis 23. Mai 2012
Abschluss: 5. Dez. bis 7. Dez. 2012
Organisation/Ort: Jugendinstitut Gauting,
http://www.institutgauting.de

2. Fortbildung:
Beginn der Schulung: 19. / 20. Oktober 2012
Abschluss: Frühjahr 2013
Organisation: LJKE Bayern e.V.

LJKE Bayern e.V.
Ort: Ingolstadt

Info und Anmeldung:
Servicestelle Bayern
katharina.steppe@kabelmail.de

Bewegung Kunst - Leitfaden für Projekte ästhetischer Bildung

Liebe KollegInnen in den Kunstschulen und Werkstätten

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler BBK macht auf eine Veröffentlichung aufmerksam: "Bewegung Kunst - Leitfaden für Projekte ästhetischer Bildung" - von und für Bildende Künstler (an Schulen)...

Parallel ist eine Projektdatenbank geschaffen worden: www.bewegung-kunst.de

Kultur- und Bildungsmanagement, Angewandte Kulturwissenschaften oder Museumskunde -

das Angebot an Studiengängen der Kulturvermittlung verändert sich stetig. Um dennoch einen Überblick über diese Studienlandschaft bereitzustellen, hat das Institut für Kulturpolitik eine Datenbank »Studium Kultur« erarbeitet, die mehr als 350 Studienangebote der Kulturvermittlung an Hochschulen in Deutschland umfasst.

Pünktlich zum Bewerbungsbeginn sind in der Datenbank auch die Studienangebote mit ihren jeweiligen Profilen erfasst, die zum Wintersemester 2011/2012 beginnen. Studieninteressierte, Akteure der Hochschulen und des Arbeitsmarktes und die interessierte Öffentlichkeit können detaillierte Informationen zu derzeit 355 Studienangeboten kostenlos recherchieren. Für jedes Studienangebot können unter Nutzung umfangreicher Suchkriterien formale Angaben – z.B. Abschluss, Regelstudienzeit, Zugangsvoraussetzungen, Semester- und Studiengebühren sowie Kontaktdaten – eingesehen, vor allem aber Informationen zu Zielen, Inhalten und vermittelten Kompetenzen abgerufen werden.

Diese Datenbank wurde im Rahmen des Projektes »Studium-Arbeitsmarkt-Kultur« erarbeitet, welches das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. von Juli 2008 bis Ende 2011 mit der Förderung der BMBFs durchführt.

Projekthomepage:  www.studium-kultur.de

Hinweis auf aktuelle Publikationen
infodienst – Das Magazin für kulturelle Bildung


»Kümmerer und Kreative in der kommunalen Bildungslandschaft«.

Das Magazin zeigt in Theorie und Venetzungspraxis, wie die Verankerung kulturellen Bildung mit Herz und Hand gelingen kann!
Ausgabe Nr. 93, 56 S., 8 Euro zzgl. Versand oder direkt als Abonnement:
4 Ausgaben/Jahr für 30 Euro inkl. Versand:
Theorie, Praxis und Information bundesweiter Kulturpädagogik.

Bestellung direkt unter www.infodienst-online.de
Tel. 0 23 03 - 25 302 - 0 oder Fax 0 23 03 - 25 302 - 25.

Neu: Serviceagentur Kultur macht Schule

Es gibt sie zwar im gesamten Bundesgebiet, dennoch können längst nicht alle
Kinder und Jugendliche daran teilnehmen: Kulturelle Bildungsangebote in der
Schule brauchen daher eine ausgereifte Vernetzungsstrategie. Zum 1. Februar
2010 hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
(BMFSFJ)
die "Serviceagentur Kultur macht Schule" bei der Bundesvereinigung
Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) eingerichtet. Als bundeszentral
arbeitende Agentur verfolgt sie das im Koalitionsvertrag formulierte Ziel
der Bundesregierung, "die Möglichkeiten im Schnittfeld Jugend, Kultur und
Schule zu nutzen und qualitativ und quantitativ auszubauen."

Weitere Informationen zur "Servicagentur Kultur macht Schule" entnehmen Sie
bitte beigefügter Pressemitteilung. Über die Berücksichtigung in Ihren
Medien freuen wir uns sehr!

Bundesvereinigung
Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.
Küppelstein 34
42857 Remscheid

Fon: 02191.79 43 93
Fax: 02191.79 43 89

E-Mail: mailto:bergers@bkj.de
Internet: www.bkj.de

zur Pressemitteilung

 

„ZOOM 2009“ zeigt, was junge Medienmacher leisten

Auf 136 Seiten und einer DVD präsentiert der Bildband die besten Arbeiten aus den Bundes wettbewerben Deutscher Jugendfotopreis und Deutscher Jugendvideopreis. Die Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe sind Imaging und Animation. ZOOM 2009 ist im kopaed-Verlag erschienen und kostet 15 Euro.

KJF, Remscheid, November 2009. Die technischen Möglichkeiten, innere Bilder, Gefühle und Gedanken sichtbar zu machen, sind heute schier grenzenlos. Der Computer ermöglicht es, Mischwesen von Mensch und Avatar zu erschaffen, Flipperspiele aus der Perspektive der Kugel zu betrachten oder Zukunftsszenarien in Games-Ästhetik zu gestalten.

Immer mehr Kinder und Jugendliche erkunden die Grenzbereiche zwischen Realität und virtuellen Welten und finden neue Bildsprachen an den Schnittstellen von Fotografie, Film und Medienkunst. In welcher Qualität, Vielfalt und Intensität sie dies tun, zeigt „ZOOM 2009“, der Katalog zum Deutschen Jugendfotopreis und zum Deutschen Jugendvideopreis. Beide Wett bewerbe werden seit vielen Jahren erfolgreich vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland im Auftrag des Bundsjugendministeriums veranstaltet und zählen zu den wichtigsten Foren für junge Medienmacher.

Einladung zu kreativen Experimenten mit digitalen Medien
Die neue Ausgabe von „ZOOM“ mit dem Schwerpunkt Imaging und Animation stellt die besten Arbeiten aus den letzten Bundeswettbewerben vor. Auf der beiliegenden DVD sind zusätzlich 26 ausgewählte Animationsfilme aus den letzten zwanzig Jahren zu sehen – eine ebenso schrille wie anregende Zeitreise durch einen außergewöhnlichen Bereich der Filmkultur. Kommentare der jungen Medienmacher sowie Interviews mit Filmemachern und Medien pädagogen runden die Dokumentation ab und geben Antwort auf die Fragen, was junge Menschen inhaltlich, ästhetisch und medienspezifisch beschäftigt.

Somit ist ZOOM 2009 nicht nur ein Kaleidoskop der aktuellen visuellen Jugendkultur in Deutschland, sondern bietet auch eine Fülle von Inspirationen für alle, die die Medien kompetenz junger Menschen fördern möchten – und natürlich für die Jugendlichen selbst: Sie sind eingeladen, kreativ mit digitalen Medien zu experimentieren und Ausdrucksmittel für ihre eigenen Bilder und Geschichten zu finden. Gelegenheit dazu bieten die aktuell ausge schriebenen Wettbewerbe: Deutscher Jugendvideopreis und Video der Generationen (Einsendschluss für beide: 15. Januar 2010) sowie der Deutsche Jugendfotopreis, der unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Photographie veranstaltet wird (Einsendeschluss 1. März 2010). Die Infos dazu gibt es auf www.kjf.de.

ZOOM 2009: Imaging & Animation. Hrsg.: Jan Schmolling/KJF. kopaed-Verlag, München. Preis: 15 Euro.
Rezensionsexemplar: info@kopaed.de; Bildmaterial: http://www.jugendfotopreis.de/presse/cover_zoom.htm

Kulturpolitik für Kinder.
Eine Studie über das Recht auf ästhetische Erfahrung und
künstlerische Praxis in Deutschland von Wolfgang Schneider

„Kinder haben ein Recht auf Kunst und Kultur!“ So steht es zumindest in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Doch wenn in Deutschland von Kultur die Rede ist, geht es meist nicht um Kinder. Und wenn von Kindern gesprochen wird, geht es meist nicht um Kultur. Eine Studie des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim hat jetzt erstmals untersucht, welche Rolle die junge Generation in der Kulturpolitik der Länder spielt. Eine erste Erkenntnis ist, dass Kinder als
Zielgruppe vor allem im Zusammenhang mit Kultureller Bildung Berücksichtigung finden. Zumeist wird Kulturpolitik als Querschnittsaufgabe angesehen und offenbart zwei Seiten einer Medaille: die ästhetische Erfahrung, also die Teilhabe an Theater, Literatur, Bildender Kunst, Medien und Musik sowie die künstlerische Praxis, also die kulturpädagogischen Programme der Kultur- und Bildungseinrichtungen. Ergebnis der Studie ist auch ein klares Plädoyer für eine eigenständige Konzeption einer Kulturpolitik für Kinder, ihrer Umsetzung auf kommunaler und regionaler Ebene sowie in der schulischen und außerschulischen Kulturellen Bildung.

Erscheint in Kürze im kopaed-Verlag, Schriftenreihe Kulturelle Bildung vol. 11, München 2009,
ISBN-10 3-86736-311-0

Moderne Projekte im Kunstunterricht.
Praxiserprobte Langzeitprojekte für den Kunstunterricht
im Gymnasium von Reiner Heidorn

Dieser Ratgeber veranschaulicht anhand bereits realisierter Projekte den Umgang mit Gruppen im Kunstunterricht. Der Autor orientiert sich dabei am aktuellen Geschehen des Kunstmarktes und der Kunstszene. Ausgehend von den kunstgeschichtlichen Anforderungen des Lehrplans wird ein zeitgenössischer Bezug zu niveauvollen Vertretern der Gegenwartskunst hergestellt. Selbstdarstellung, der Mensch in der Gesellschaft, kunstpolitische Aktionen und digitale Medien werden adäquat für den
Umgang mit Großgruppen transformiert und methodisch-didaktisch sinnvoll vorgestellt. Das Bewusstsein, etwas kulturgeschichtlich Relevantes abzuliefern, ist für die Schüler ein großer Ansporn und weckt schnell ihr Interesse für intelligente Kunstprojekte. Sie erleben und erlernen den Weg von der Idee über die Wahl des Genres, der Realisation und Werbung bis zur endlichen Präsentation.
Selbst das Zusammenführen mehrerer Klassen einer Jahrgangsstufe lässt sich realisieren und bringt über 100 Menschen dazu, geistig an einem Strang zu ziehen.

Erscheint ab Oktober im Brigg-Verlag, ISBN: 978-3-87101-509-0 / www.brigg-paedagogik.de

Auf Einladung unserer Fürther Kollegen veröffentlichte die Fürther Tageszeitung einen Bericht über das Arbeitstreffen der Jugendkunstschulen in der Schule der Phantasie am letzten Sonntag, den 7.März.
Für die Fürther Schule der Phantasie stellt die Mitgliedschaft im Bayernweiten Kunstschulverband ein Qualitätssigel dar, das ein selbstbewusstes Auftreten in der Region unterstützt und die Aufmerksamkeit der Stadt auf unsere regen und einfallsreichen Fürther Kollegen und deren facettenreiches Kinder-Kulturprogramm lenkt.

Pressetext

Veränderte - Betrachtungsweisen

Kulturpädagogischer Austausch mit Japan

Auf Einladung des Familienministeriums reist Gabriele Hüttl nach Tokio – und korrigiert Vorurteile. Sieben Fachkräfte aus dem Bereich Kunst und kulturelle Bildung
hatte der Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen
Einrichtungen für den Austausch ausgewählt.
Hüttl war die einzige Teilnehmerin aus Süddeutschland.

In der Wolfratshausener Ausgabe der SZ erschien ein Bericht über die kulturelle Begegnung:
zum Zeitungsartikel

Neu: Ausführlicher Bericht des Japanaustausches als pdf

Gegebenfalls müssen Einrichtungen für Kräfte, die in ihrem Auftrag künstlerisch arbeiten, bei der Künstlersozialkasse Beiträge bezahlen - unabhängig davon, ob die betreffenden Personen selbst dort versichert sind oder nicht. In der Anlage ist eine Veröffentlichung der KSK.
Das Freiwillige Soziales Jahr im Bereich der Kultur
Kommunale Datenbanken für LehrerInnen
ein Appell des Deutschen Städtetages
Ein 13köpfiges Expertengremium
Das Schwerpunktthema 2006 des Bundesprogramms
Die Träger des Kulturpreises MIXED UP belegen, dass Qualitätsstandards für Kooperationen mit Ganztagsschulen nicht nur Theorie sind