Literatur
Jugendkunstschulen – Das HandbuchDer aktuelle Überblick über die Arbeit der bundesdeutschen Kunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen: Einrichtungsprofile, Grundlagentexte und praxisnahe Beiträge werden von einem Nachschlagewerk für Fragen zu Versicherung und Arbeitsvertrag, Fortbildung, Künstlersozialkasse oder GEMA-Pflicht u.v. m. ergänzt.

Den 16 Länderporträts sind Stellungnahmen der jeweiligen Ministerpräsidenten vorangestellt.
Zusammengestellt von Mechthild Eickhoff, Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (BJKE) in Unna
LKD-Verlag
02303 - 69324
lkd-verlag@lkd-nrw.de
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Ästhetische Bildung, Kunst und Musik
Kreative Ideen und Materialien für den Kindergarten
Diese zwei Hefte aus dem Olzog-Verlag leisten einen klugen Brückenschlag zwischen aktuellen künstlerischen Diskursen und der praktischen Arbeit im Kindergarten mit Kindern zwischen 3 Jahren und dem Schuleintritt. Die Impulse zu Kunst, Tanz, Musik, Architektur, Design u.a. verlassen das traditionelle Repertoire im Kindergarten und bleiben dennoch kindgerecht und lebenspraktisch. Traditionelle Themen wie der Jahreskreis finden ebenso ihren Platz wie Kunst mit Blütenpollen oder das Leben von Menschen auf anderen Kontinenten.
„Sehr deutlich wird die Erzieherin als sich durch die Lektüre weiterbildende Leserin angesprochen. Es werden nicht nur schnell kopierbare Vorlagen abgedruckt, sondern sehr viel Hintergrundinformationen gegeben, die sich nicht immer direkt in der Arbeit mit Kindern verwenden lassen, die aber den Anspruch betonen, dass eine Qualitätssteigerung ästhetischer frühkindlicher Bildung ... nur über eine gebildete Erzieherin gelingen kann.“ (Georg Peez, BDK-Mitteilungen 4/2011)
Autorin: Elisabeth Noske, Olzog Verlag 2011, mit z.T. farbigen Abbildungen / Kopiervorlagen
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Alles (un)echt oder was? Über digitale Lebenswelten
Der Infodienst des BJKE e.V. sammelt auf 48 Seiten Beiträge aus Theorie und konkreter Praxis rund um Cyber Space, Social Web, die Faszination, Möglichkeiten und Kritik am „digitalen Leben„ in der Kulturellen Bildung.
Nr. 101, Bezug: LKD Verlag, Unna, Tel: 02303 25302 16, www.infodienst-online.de
Basteln und Experimentieren mit Solarenergie
So wird die Kraft der Sonne genutzt - mit Kindern ab 7 Jahren. Energie aus der Sonne kann man selbst gewinnen: mit einem kleinen Solar-Ofen oder mit einem solargetriebenen Boot, und man kann den eigenen Namen auf Holz brennen.
Autoren: Rolf Behringer, Irina Wellige, Christophorus Verlag, Freiburg 2011
Das Rätsel der grünen Rose und andere Überraschungen aus dem Leben der Pflanzen und Tiere
Warum tragen Erlensamen Schwimmwesten und warum blühen an manchen Weiden „grüne“ Rosen? Der Biologe Josef H. Reichholf führt den staunenden Leser in das Reich von Pflanzen und Tieren und beschreibt die Beziehungen zwischen Pflanzen und Tieren und dem Menschen, der sie über Jahrhunderte hinweg genutzt und mitgestaltet hat. Ein leidenschaftliches Wissensbuch.
Autor: Josef H. Reichholf, oekom Verlag München, 2011
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Digitalisierung und Internet
Das Jahrbuch für Kulturpolitik dokumentiert die zentralen Beiträge des Bundeskongresses »netz.macht.kultur«: Wir sind Zeugen und Akteure eines tief greifenden kulturellen Wandels, einer digitalen Revolution, die große Ängste und große Hoffnungen auslöst. Alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens sind davon betroffen, insbesondere die Kommunikation und Wissenskultur. Kulturpolitik und Kulturinstitute müssen die Entwicklungen hin zu einer neuen digitalen Gesellschaft analysieren, »Verlust« und »Gewinn« bilanzieren und die Plausibilität überkommener Strukturen prüfen. Auch in digitalen Zeiten sind dabei Ideen und Konzepte gefragt, die die Möglichkeiten für eine inklusive Kulturpolitik in den Mittelpunkt stellen. Im Jahrbuch geht es u.a. um die Veränderung des Verhältnisses von Öffentlichkeit und Kunst, das Thema Kulturelle Teilhabe und Kulturmarketing, das Spannungsverhältnis von kultureller Bildung und digitalen Spielkulturen.
Hg: Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft, Bonn / Essen: Klartext Verlag 2011
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Facebook, Fun und Ramadan
Lebenswelten muslimischer Jugendlicher: Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. hat eine seiner beliebtesten Publikationen in dritter Auflage nachgedruckt: Der Reader beleuchtet Lebensbereiche wie Religion, Familie und Bildung, thematisiert einerseits die Diskriminierung aber auch den ethnischen Nationalismus unter jungen Muslimen und wirkt in seiner Differenziertheit als pädagogisches „Gegengift“ gegen jede Vereinfachung. Zu bestellen unter: www.idaev.de/publikationen/bestellformular (Versandkostenpauschale 3,- EUR).
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Flickernde Jugend - Rauschende Bilder
Netzkulturen im Web 2.0:
Der Umgang mit Bildern im Internet hat sich durch die starken Partizipationsmöglichkeiten der User gewandelt. Es geht nicht mehr nur um das Gesehen-Werden und Sich-Zeigen, sondern der jugendliche Produzent ist selbst Zuschauer der eigenen Selbstdarstellung. In welchen Ausprägungen sich diese „virtuelle Spiegelinstanz“ zeigt, wird hier u.a. von den Mitarbeitenden des Jugendkulturarchivs im Bereich Neue Medien am Institut für Kunstpädagogik der Goethe Universität Frankfurt untersucht. Ein brisantes Buch, das hilfreiche Systematiken für alle bietet, die sich wissenschaftlich oder im Alltag mit Jugendkulturen im Internet beschäftigen.
Autoren: Birgit Richard, Jan Grünwald, Marcus Recht, Nina Metz, Frankfurt a.M., 2010
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Holz. Was unsere Welt zusammenhält
Holz fehlt bei den 4 Elementen. Wohl zu Unrecht: Möbel, Schiff, Musikinstrumente, Kunst und Photosynthese, bauen, brennen und basteln, zusammensetzen, leimen, abbeizen... Die Leidenschaft für das Material steckt dem Technik-Historiker Reinhard Osterroth in Kopf und in den Händen. Ein Sachbuch, das es auf die Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis schaffte.
Autor: Reinhard Osterroth, Bloomsbury Verlag 2012.
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Kinderkraft
40 Jahre Kinderatelier: Gertrud Pilar arbeitet seit 40 Jahren nach dem Konzept von Arno Stern: das Atelier ist ein Schonraum, Kinder (und andere) arbeiten ohne Themenvorgaben, Zielsetzung, Unterweisung oder Bewertung. Namhafte Kunstpädagogen haben selbst ihre Ateliers besucht: das Buch stellt 40 Jahre vor, die sich auch verändert haben: „Vor 1974 malten wir noch von 15 - 18 Uhr - Kinder heute ermüden rasch und trachten nach Abwechslung“.
Der Titel ist also auch Programm: eine bewusst zurückhaltende und zugleich wirkungsvolle Kunstpädagogik wird in den in bester Qualität reproduzierten Kinderbildern spürbar.
Hg: Kunstuniversität Linz, Gertrud Pilar, Linz 2010 / über die Universität erhältlich
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Kommunale Bildungslandschaften
Chancen, Risiken und Perspektiven und die Möglichkeiten der Vernetzungen auf örtlichen Ebenen aus dem Blickwinkel des Kindes, der Schule, der Kommune.
Autor: Wolfgang W. Weiß, Juventa Verlag Weinheim 2011.
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Kribbeln im Kopf
Es geht um neue Wege der Kommunikation inmitten der allgegenwärtigen Berieselung, um ungewöhnliche und erfolgreiche Konzepte der Vermittlung von Kunstprojekten.. „Mit Kommunikation macht man aus einer Mücke keinen Elefanten, aber aus einer Idee eine öffentliche Meinung, aus Kaugummi Umsatz, aus einem Geheimtipp ein volles Haus.“
Autoren: Mario Pricken, Christine Klell, Schmidt-Hermann Verlag, Mainz, 2010
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Kultur macht Schule in Bayern
Um individuelle Bildungserfolge zu erzielen, müssen jungen Menschen vielfältige Wege bereitet und unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden. Welche Praxis und welche Wirkung kulturelle Bildung in Kooperation mit Schule für Schule hat, wird aus der Praxis dokumentiert. Musik, Spiel, Theater, Tanz, Rhythmik, bildnerisches Gestalten, Literatur, Medien und Zirkus öffnen Welten und ermöglichen Selbstbildung.
Die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V. und die BKJ / Bundesvereinigung kulturelle Jugendbildung e.V. haben alle Akteure im Land aufgefordert aus der konkreten Gegenwart zu berichten. Das Heft ist eine gute Grundlage für jede Diskussion wie Kultur und Schule zusammen kommen (können).
Bezug: www.lkb-by.de und www.bkj.de
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Kultur und Subjekt
- Bildungsprozesse zwischen Emanzipation und Anpassung
Bildung zielt auf die optimale Entwicklung der Persönlichkeit. Dazu gehört, dass sich der Einzelne souverän in den verschiedenen Gesellschaftsfeldern bewegen kann. Hier wird er jedoch oft mit erheblichen Anpassungserwartungen konfrontiert. Es kann daher zu einem Widerspruch zwischen den beiden Zielen der Emanzipation und der Integration oder – so eine traditionsreiche Formulierung – zwischen Bildung und Herrschaft kommen. Das Buch untersucht, auf welche Weise gesellschaftliche Anforderungen beschrieben und erfasst werden können. Dies ist eine wichtige Bedingung dafür, die Funktionsweise u.a. des öffentlichen Bildungswesens besser verstehen bzw. die Wirkungen von (auch kulturellen) Bildungsangeboten bewerten zu können. Es beschreibt zudem, dass Lernen bei der Vermittlung des Einzelnen und der Gesellschaft eine zentrale Rolle spielt.
Autor: Max Fuchs, Kopaed Verlag, Schriftenreihe Kulturelle Bildung, München 2012,
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Kunst.Schule.Kunst
Modelle, Erfahrungen, Debatten
Unter welchen Bedingungen können Bildungskooperationen - zwischen Kunstpädagogen und Künstlern (!) in Schulen - gelingen? Ein Grundlagenwerk mit Praxisberichten, Reflektionen über Mögliches und Unmögliches...
Hg: Johannes Kirschenmann, Barbara Lutz-Sterzenbach, kopaed-Verlag München, 2011
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Museumspädagogik im Internet - Dokumentation, Kommunikation, Marketing
Die Nummer 88 von Standbein/Spielbein, der Zeitschrift des Bundesverband Museumspädagogik fächert sehr differenziert die Möglichkeiten, Projekte, Web-Plattformen und ihren Nutzwert und ihre Wirkungen für alle Praktiker auf.
Hg: Bundesverband Museumspädagogik e.V.,
www.museumspaedagogik.org/standbein/standbeinphp4
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Schreiben statt Schweigen
Die Schüler der Albertville-Realschule schreiben zum Amoklauf von Winnenden.
Unter der Betreuung der beiden Religionslehrer Martin Gerke und Heinz Rupp und unter Anleitung von Professor Christoph Fasel von der Hochschule Calw und von seinen StudentInnen haben insgesamt 70 Schüler an zwei Wochenenden geschrieben. „Das ganze hatte keinen therapeutischen Anspruch, trotzdem war es für viele eine Befreiung. ... Etwa die Hälfte der Schüler hat letztlich keinen Text für das Buch abgeliefert und das war dann auch gut so. ... Viele der Schüler haben nach der Schreibwerkstatt gesagt: Jetzt ist auch gut, jetzt will ich nicht mehr darüber reden. Für sie war das Buch ein Versuch, einen Schlussstrich zu ziehen und wieder nach vorne zu schauen.“ (Gerke/Rupp in der ZEIT 2011/38)
Hg: Martin Gerke und Heinz Rapp , Verlag der Evangelischen Gesellschaft, Stuttgart 2011 (Der Gewinn aus den Einnahmen geht an die ökumenische Schulgemeinde.)
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Shortcut Europe 2010
Dokumentation der gleichnamigen Veranstaltungsreihe: Thematischer Ausgangspunkt war die Tatsache, dass der Kulturbereich von den sozialen Spaltungstendenzen in der Gesellschaft nicht ausgenommen ist: Gefragt wurde: Ist der Anspruch einer „Kultur für alle“ noch in den Köpfen der Akteure gegenwärtig? Gibt es neue Ansätze und Methoden einer aktivierenden Kulturarbeit, muss sie mehr aufsuchende Aktivitäten beinhalten, also an die Orte der Menschen gehen, die als kulturfern gelten? Wie können Jugendliche aus sozial benachteiligten Lebenslagen angesprochen werden?, u.a.
Hg: Fonds Soziokultur e.V., Klartext Verlag Essen 2011
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Theater in Bewegung
Globale Gerechtigkeit spielend voranbringen:
Das Buch zeigt anhand von Praxisbeispielen des GRIPS-Theaters, wie politische Bewegung im Theater wirken kann, und wie Theater auf politische Bewegung ausstrahlt. Akteure, die Anregungen für theatrale Aktionen im öffentlichen Raum suchen oder, die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit sozialen Bewegungen ausloten wollen, erhalten Inspirationen.
Autoren: Fabian Schiedler, Stefanie Kaluza und viele Andere, GRIPS Werke e.V.; Leseproben unter www.theater-in-bewegung.org/
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Übergänge erfolgreich meistern!
Wie Jugendkunstschule, Musikschule und Bibliothek Brücken von der Kita in die Schule bauen - eine Arbeitshilfe, die künstlerische Kooperationsprojekte im Übergang von Kita in Schule auswertet und in Empfehlungen bündelt. Es sind die Potenziale der unterschiedlichen Künste für die frühkindliche Bildung skizziert, die Projektkonzepte der vier beteiligten Jugendkunstschulen und Empfehlungen enthalten für eine Vernetzungsarbeit und Konzeptentwicklung als Vorbereitung auf die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Partnern wie Jugendkunstschule, Musikschule, Bibliothek und Kita und Schule.
Hg: Vanessa-Isabelle Reinwand, Mechthild Eickhoff
Die Arbeitshilfe ist u.a. als Download hier auf unserer Webseite verfügbar.
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Warum und wozu ästhetische Bildung?
Über Transferwirkungen künstlerischer Tätigkeit. Ein Forschungsüberblick, der mit der Frage „Macht Mozart schlau?“ das breite Spektrum der unterschiedlichen Forschungsstrategien und - ergebnisse gut umreißt: Ob klassische Musik schlau macht, wurde ausführlich erforscht, Studien über die Wirkung von Musik übertreffen bei Weitem die über die Wirkung von Kunst oder Theater. Doch auch hier sind die Ergebnisse nicht immer eindeutig. Selbst wenn die Transferforschung die Gefahr birgt, die Sparten auf ihre leistungssteigernden Wirkungen in Mathematik, Sprache und Naturwissenschaften zu reduzieren und damit zu legitimeren, ist das Buch ein gehaltvoller Reader, um sich mit der Transferforschung auseinander zu setzen.
Autor: Christian Rittelmeyer, Athena Verlag, Oberhausen, 2010
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Was, wenn es nur so aussieht, als wäre ich da?
Ein Philosophiebuch und ein Türöffner in die Welt des „Ichs“ und der „Anderen“, der „Vernunft“, der Standpunkte. Autor ist der französische Sachbuchautor Oscar Brenifer. Das Buch hat einen festen Rhythmus: zwölf Gegensatzpaaren folgt eine provozierende Frage und schließlich die Auflösung: Auf zwei Tellern liegt zum Beispiel jeweils ein Plastikfisch und ein honigbraunes Brikett: Es geht um „Sein und Schein„: was von beiden ist der Fisch, was nur Schein? (frappanterweise entpuppt sich das honigbraune Brikett als Fischstäbchen...)
Autoren: Oscar Brenifer, Jaques Després, deutsch von Norbert Bolz, Gabriel Verlag 2011
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Wenn-Ich-Karten zum Thema Gewalt
Spielerisch Gewalt vorbeugen: Gewalt begegnet jungen Menschen nicht nur in Medien und auf der Strasse. Eine Vorstellung darüber, was Gewalt eigentlich ist, wird überall da relevant, wo sich Menschen begegnen. Die „Wenn-Ich-Karten“ werden in Gruppen eingesetzt und geben Impulse für einen offenen Austausch innerhalb der Kinder oder Jugendlichen. Nicht Wertrungen und moralische Appelle stehen im Vordergrund sondern die Erfahrungen und Einstellungen der Betroffenen selbst. Das Spiel befähigt, Gewalt besser zu verstehen und eigene Gewalthandlungen zu reflektieren. Das Kartenset ist nach den Themenfeldern Gewalt allgemein, Mobbing und Cybermobbing, Mediengewalt und Zivilcourage aufgeteilt; Zum Preis von 9,50 EUR unter der Art.Nr. 30041 bei materialdienst.aj-bayern.de zu bestellen.
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