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News-Archiv

Das News-Archiv können Sie ebenfalls links nach Kategorien durchsuchen. Die Meldungen auf dieser Seite sind nicht mehr aktuell. Unsere aktuellen Meldungen finden Sie  hier.



Neue Theaterschule gegründet

Die FestSpielHaus gGmbH hat im Herbst 2009 die „Theaterschule Yorick“, eine Berufsfachschule für Theater und Theaterpädagogik, erfolgreich gestartet.
Für den Ausbildungsstart im September 2013 sind noch Plätze frei! In der Anlage finden Sie einen Flyer mit weiteren Informationen sowie Bildmaterial (Fotos:
FestSpielHaus).

Wir veranstalten zu diesem Thema einen

INFORMATIONSABEND
am Montag, den 17.06. 2013, um 19:00 Uhr,
im FestSpielHaus, Quiddestr. 17.

An dem Abend wird das Konzept und das Aufnahmeverfahren der Schule ausführlich erläutert und alle offenen Fragen der Interessenten werden gerne beantwortet.

Die Theaterschule Yorick sucht Menschen, die beruflich Theater machen wollen, ob als Schauspieler, als Projektleiter oder als eigenständiger Theatermacher. wir bieten eine eine ausbildung mit hohen praktischen Anteilen

Im Fokus der Schauspielschule steht das Theater in all seinen Facetten. Wir erforschen, entwickeln und trainieren den selbst produzierenden Theaterspieler und Theaterpädagogen. Schwerpunkt der Ausbildung sind die populären und unterhaltenden Formen des Theaters: das Komische, Melodramatische oder Groteske sowie das Ernsthafte und Tragische.
Die traditionellen körperorientierten Schauspielweisen und Techniken sowie deren Anwendung in neuen Zusammenhängen werden wiederbelebt: zum Beispiel Improvisation, Mime, Akrobatik, Commedia dell‘arte, Clown und Buffonen.
Die Theaterschule Yorick ist eine staatlich genehmigte Berufsfachschule für Theater und Theaterpädagogik (gem. Art. 13 und Art. 102, Abs. 2, Satz 1 BayEUG und Art. 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2). Unsere Schüler haben deshalb Anrecht auf staatliche Ausbildungsförderung (BAföG*).
Bewerbungsunterlagen können unter 089-67 20 20 oder info@theaterschule.de angefordert werden.
Informationen zur Ausbildung gibt es unter www.theaterschule.de oder telefonisch(089-672020)!




Mit freundlichen Grüßen
Martin Lehmann


Last Call für Multimedia-Talente:
Jetzt Projektideen einreichen und einen Workshop gewinnen

Games und Apps, Performances und Installationen, Vlogs und Animationen gehören zu den Produkten, die beim Deutschen Multimediapreis MB21 prämiert werden können. Doch manchmal fehlt das nötige Fachwissen, um die kreativen Ideen umzusetzen. Das „Medienwerk“ von MB21 schafft Abhilfe, denn hier können junge Multimedia-Talente ihre Konzepte einreichen!

In Kooperation mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und LizzyNet werden bis zu drei Workshops angeboten, die dazu beitragen, die innovativsten Ideen in die Tat umzusetzen. Im Fokus der Medienwerke 2013 stehen Ideen für Games und Apps sowie Projektkonzepte junger Medienmacherinnen. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre: Bis zum 14. Juni können sie ihre Ideen für ein multimediales Projekt per E-Mail einschicken und einen der drei Workshops gewinnen.

Anmeldung zum Medienwerk bis 14. Juni 2013 unter: http://medienwerk.mb21.de

Fertige Multimediaprodukte können noch bis zum 23. September 2013 beim Deutschen Multimediapreis eingereicht werden. Die Gewinner werden während des MB21-Festivals in Dresden gekürt – vielleicht ist dann bereits eine umgesetzte Idee aus den Medienwerken dabei.
Informationen zum Deutschen Multimediapreis MB21 unter: www.mb21.de

Der „Deutsche Multimediapreis für Kinder und Jugendliche - MB21“ ist eine Initiative im Rahmen des Dialog Internet. Gefördert wird MB21 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Landeshauptstadt Dresden sowie weiteren Partnern. Der Wettbewerb wird gemeinsam vom Medienkulturzentrum Dresden und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) ausgerichtet.


Informationen und Pressefotos: www.mb21.de


Wettbewerbsbüro: Medienkulturzentrum Dresden e.V.
Kirsten Mascher | Hannes Güntherodt
Schandauer Straße 64, 01277 Dresden
Tel.: 0351-315 40 675, mail@mb21.de
www.medienkulturzentrum.de

Pressekontakt: Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
Natália Wiedmann
Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Tel.: 02191-794 237, mb21@kjf.de
www.kjf.de

Gefördert von:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  | Landeshauptstadt Dresden

Hört! Hört!  Das Hörevent in Übersee

In Übersee am Chiemsee heißt es bald: Ohren spitzen! Denn schon zum fünften Mal findet der Hörwettbewerb Hört! Hört! statt, der einige auditive Schmankerl zu bieten hat. Für Hör- und Soundbegeisterte von 11 bis 25 Jahren wird es deshalb höchste Zeit, die Mikros abzustauben und die Aufnahmegeräte zu polieren: Hört! Hört! – der Hörwettbewerb für Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und die Oberpfalz läuft wieder und sucht die besten, witzigsten, kreativsten, interessantesten und spannendsten Audio-Produktionen von jungen Leuten. Also ran an die Aufnahmegeräte und Mikros und noch schnell einen Beitrag für Hört! Hört! Produzieren.
Einsendeschluss für den Hörwettbewerb ist der 15. Juni 2013.

Noch bis zum 15. Juni 2013 besteht die Möglichkeit, selbstgemachte Audio-Stücke einzureichen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ein Hörspiel selbst schreiben und umsetzen oder einen Text vertonen; Soundcollagen mit Musik, Geräuschen oder zu einem bestimmten Thema zusammenstellen; lustige, ernste, fröhliche, traurige, kurzweilige oder nachdenkliche Hörstücke und Beiträge aufnehmen; journalistische Produktionen, Reportagen zu aktuellen oder zeitlos spannenden Themen oder Features gestalten – was geht und ‚klingt’, ist auch erlaubt!  Mitmachen können Einzelpersonen, Gruppen oder ganze Schulklassen. Eingereicht werden müssen die Produktionen beim Medienzentrum München, Rupprechtstr. 29, 80636 München.

Die Produktionen können auf CD geschickt oder als mp3 auf http://www.jff.de/hoert-hoert/anmeldung hochgeladen werden.

Die Einsendungen werden von einer fachkundigen Jury in drei Alterskategorien (elf bis 15, 16 bis 19 und 20 bis 25 Jahre) nach einem einsehbaren Kriterienkatalog bewertet und die Besten werden in Übersee auf dem Hörfestival preisgekrönt.

Die Preisverleihung findet am 28.07.2013 um 15.00 Uhr im Freiraum in Übersee am Chiemsee statt!

Also nichts wie ran an die Aufnahmegeräte und Mikros – und für Hört! Hört! noch produzieren!
Einsendeschluss zum Hörwettbewerb:     1. Juli 2013
Hört! Hört! Preisverleihung in Übersee:   28. Juli 2013

Beiträge an:
Medienzentrum München
"Hört! Hört!" Rupprechtstr. 29 80636 München
Fragen an:  Elke Stolzenburg, 089/12665323  elke.stolzenburg@jff.de
Infos: www.hoert-hoert.info

Kunst und Kultur Garage Ingolstadt von UNICEF ausgezeichnet

Die Kunst und Kultur Garage hat sich letzten Sommer an einem Projekt für UNICEF beteiligt. Dabei haben sich 25 Kurskinder bereit erklärt, als UNICEF-Juniorbotschafter für den Bau von 2 Schulen in Legmoin/ Burkina Faso Geld zu sammeln. Am Ende konnte das Projekt 15200 €  zusammentragen! Jetzt werden die Kinder am 10.06.13 zur Preisverleihung nach Frankfurt in die Paulskirche eingeladen. Welchen Preis sie gewonnen haben steht noch nicht fest, aber die Chancen für eine tolle Auszeichnung stehen gut: UNICEF will das Projekt der KUnstundKulutr Garge Ingolsttadt "Schwein gehabt" jetzt deutschlandweit übernehmen!
Dazu gibt es noch eine Onlineabstimmung zum younicef des Jahres.
Es wäre toll, wenn ihr die Kunst und Kulturgrage, emsiges Mitglieder der Jugendkunstchulen in bayern, mit eurer Stimme unterstützt!!!!

Mit herzlichem Dank und vielen Grüßen von Beate Diao und den UNICEF-Juniorbotschaftern.




http://www.younicef.de/jubo-voting.html
Hier geht es zum Link des UNICEF-Botschafter des Jahres 2013 Online Voting.
Es würde uns freuen, wenn ihr für die UNICEF-Juniorbotschafter Ingolstadt mit unserem Projekt "Schwein gehabt" stimmen würdet. Vielen Dank!!!!

Bundeswettbewerb Rauskommen! 2013


ab sofort können bis zum 15. Juni 2013 abgeschlossene oder noch laufende kulturpädagogische Projekte für den diesjährigen Bundeswettbewerb „Rauskommen! – Der Jugendkunstschuleffekt“ des Bundesverbandes der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (bjke) e.V. unter der Schirmherrschaft von Bundesjugendministerin Dr. Kristina Schröder eingereicht werden.

Der BJKE freut sich wieder auf zahlreiche innovative und transferfähige Praxisbeispiele aus dem gesamten Bundesgebiet, die Zugangsbarrieren senken, Kinder und Jugendliche in die Ideenfindung, Organisation und Umsetzung einbinden, ihre Kompetenzen sichtbar machen und/oder an Kinder und Jugendkulturen anknüpfen. Bewerbungsunterlagen und Ausschreibung finden Sie anbei und auf der bjke-Homepage. (www.bjke.de).



bjke - Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e.V.
Kurpark 5, 59425 Unna
Tel. +49 (0) 23 03 - 25 302 - 0, Fax +49 (0) 23 03 - 25 302 - 25
www.bjke.de

„Kultur gut stärken“

Aktionstag des Deutschen Kulturrats im Zeitraum 18 bis 26. Mai

Der Deutsche Kulturrat, Spitzenverband der Bundeskulturverbände, sucht
und sammelt alle geplanten Aktionen oder Veranstaltungen zum
diesjährigen dritten Aktionstag „Kultur gut stärken“. In diesem Jahr
rücken wir die kulturelle Bildung in den Mittelpunkt der Aktion. Wir
würden uns freuen, wenn Sie Teil des Aktionstages werden und Ihre
extra auf den Aktionstag zugeschnittenen oder bereits geplanten
Veranstaltungen, die Sie unter das Motto des Aktionstags stellen, bei
uns melden würden. Ihre Veranstaltungen können in der Zeit vom 18. bis
26. Mai stattfinden – überall in Deutschland! Unser Anliegen ist es,
die kulturelle Bildung in Deutschland sichtbar zu machen und einen
bunten Strauß an Aktionen, der an diesem Tag in Deutschland
stattfindet, zu bündeln und darzustellen.

Informationen zum Aktionstag hier

Zudem finden Sie Materialien etc. auf der Internetseite
http://www.kulturstimmen.de.

Ihre Veranstaltung können Sie in den Veranstaltungskalender eintragen.
Aus Ihrem Eintrag generiert sich automatisch ein Landkarteneintrag.
Zugleich haben Sie die Möglichkeit, einen Blogeintrag zur
Veranstaltung auf der Startseite zu erstellen. Sende Sie Ihr Logo
mit, und wir verlinken es auf http://www.kulturstimmen.de.

Sie finden den Aktionstag auch auf Facebook [1]und Twitter[2].


Deutscher Kulturrat e.V.
Chausseestrasse 103
10115 Berlin
Fon 030/24 72 80 14
Fax 030/24 72 12 45

http://www.kulturstimmen.de

Kulturpolitische Gesellschaft
Bundesweite Vereinigung
kulturpolitisch interessierter und engagierter Menschen seit 1976

KULTUR NACH PLAN ?

7. Kulturpolitischer Bundeskongress

Programm
(Stand: 16.04.2013)
MITTWOCH 12. JUNI 2013
20.00 Uhr    Auftaktveranstaltung
mit Prof. Dr. Dirk Baecker, Zeppelin Universität, Friedrichshafen
in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen beim Bund, Berlin
Hiroshima Straße 12–16, 10785 Berlin-Tiergarten

DONNERSTAG 13. JUNI 2013, Hotel Aquino Tagungszentrum
Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin-Mitte
ab 9.30 Uhr    Anmeldung / Registrierung

10.45 Uhr    Begrüßung und Eröffnung durch die Veranstalter
Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
11.00Uhr    Eröffnungsrede
Staatsminister Bernd Neumann, MdB
Staatsminister für Kultur und Medien

11.30 Uhr     Panel 1:
Kulturschlösser – Kulturpolitik als Stadtkronenpolitik
Referent: Prof. Dr. Walter Siebel, Stadtsoziologe, Oldenburg
Podium:
Adrienne Goehler, Kuratorin, Kultursenatorin a.D., Berlin
Prof. Barbara Kisseler, Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg
Dr. Volker Rodekamp, Präsident des Deutschen Museumsbundes, Berlin
Moderation: Jens Bisky, Kulturredakteur der Süddeutschen Zeitung, München
12.30 Uhr    Mittagspause

13.15 Uhr     Panel 2:
Vom Osten lernen? Kulturpolitische Konzepte nach der Wende
Referentin: Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, 
Bonn/Berlin
Podium:
Dr. Eva-Maria Stange, MdL, Staatsministerin a.D., Dresden
Kristina Volke, Kulturwissenschaftlerin, Berlin
Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates e.V., Berlin
Moderation: Tobias J. Knoblich, Kulturdirektor der Landeshauptstadt Erfurt

14.30 Uhr    Kaffeepause

15.30 Uhr     Panel 3:
Bestand sichern – Zukunft gestalten. Last Exit: Kulturfördergesetze?
Referentin: Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Podium:
Dr. Gabriele Heinen-Kljajic, Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Hannover
Prof. Dr. Johannes Hellermann, Universität Bielefeld
Dr. Hans-Georg Küppers, Vorsitzender des Kulturausschusses des Deutschen Städtetages
Moderation: Claudia Henne, HA Kultur rbb, Berlin

16.45 Uhr     Panel 4:
Dialog und Konsens als Politik? Bürgerbeteiligung in der kulturpolitischen Planung
ReferentInnen: Prof. Dr. Jörg Bogumil, Universität Bochum
Podium:
Irene Armbruster, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Stuttgart
Dr. Ralf Lunau, Beigeordneter für Kultur der LH Dresden
Dr. Suat Özkan, Bürgerplattform Wedding-Moabit, Berlin
Moderation: Dr. Dieter Rossmeissl, Kulturreferent der Stadt Erlangen

18.00 Uhr    Abendimbiss

20.00 Uhr    Kulturabend
in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund, Behrenstraße 21/22, 10117
Berlin-Mitte

Angebote des Fortbildungszentrums INPUT

Fort- und Weiterbildungsangebote von INPUT im Frühjahr und Sommer 2013
Sie finden weitere Informationen zum Programm auch auf der Internetseite.

http://www.inputseminare.de/

Bei den nachfolgend genannten Seminaren gibt es noch die Möglichkeit teilzunehmen. Hinweise zu den Seminaren mit Restplätzen finden Sie auf der Startseite im Internet.


Fortbildungen bei INPUT im Frühjahr 2013

2./3. 5.        Psychische Auffälligkeiten und psychosomatische Störungen bei Kindern und 
Jugendlichen
13./14. 5.   Feuer unterm Hintern – Theaterpädagogische Werkzeuge für eine aktivere
Gruppenarbeit
13./14. 5.   Körpersprache verstehen – Grundlage für eine gelungene Kommunikation
15./16. 5.   Jungen stärken! – „Schwierige“ Jungen besser verstehen und fördern
15.–17. 5.   Schwierige Gespräche meistern
3.–5. 6.       Professionelle Menschenkenntnis für Anfänger – Einführung ins Enneagramm
6./7. 6.       Das Selbst von Kindern und Jugendlichen wahrnehmen und stärken
10.–12. 6.   Erziehungscoaching – Beziehungskompetenz durch Dialog verbessern
10./11. 6.   Lernen in Bewegung – Psychomotorik macht Kinder stark

Start bei aktuellen Ausbildungen von INPUT im Frühjahr und Sommer 2013

Zertifizierte Ausbildung zum/zur Sozialkompetenztrainer/in
Restplätze sind noch vorhanden. Anmeldung ist noch möglich.
Kursbeginn: 13.–15. Mai 2013 – weitere Infos hier
http://www.inputseminare.de/Sozialkompetenztrainer.php

Zertifizierte Ausbildung zur Jungenpädagogik
Die Zusatzqualifizierung wendet sich an männliche und weibliche hauptamtliche Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendhilfe, der sozialen Arbeit, aus Bildungseinrichtungen und Lehrkräfte.
Kursbeginn: 18.–20. Juli 2013 – weitere Infos hier
http://www.inputseminare.de/Jungenarbeit.php

Weitere Informationen und Hinweise zu den Seminaren und Ausbildungen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.inputseminare.de.


Tel. (089)291 604 63, Fax (089)291 34 45
E-Mail: info@inputseminare.de
Internet: http://www.inputseminare.de

Kinder zum Olymp!
Kongress „Perfekt? Zur Qualität kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche“

Die Kulturstiftung der Länder veranstaltet zum sechsten Mal den Kinder zum Olymp!-
Kongress, diesmal unter dem Titel:

„Perfekt? Zur Qualität kulturellen Bildung für Kinder und
Jugendliche“ am 13. und 14. Juni 2013 in Hannover.

Es werden u. a. folgende Fragen zur Aussprache kommen: Was ist eigentlich „gute“ kulturelle
Bildung? Wie kann kulturelle Bildung Kinder und Jugendliche so inspirieren, dass die Begeisterung für Kunst und Kultur ein Leben lang hält? Welche Voraussetzungen sind hierfür
erforderlich? Wie viel Evaluation ist sinnvoll und wie werden die Ergebnisse konkret umgesetzt?
Der Kongress soll dazu dienen, die Vertreter aus Schulen und Kindergärten, Ländern und
Kommunen, Künstler, Kultureinrichtungen und Institutionen kultureller Bildung miteinander
ins Gespräch zu bringen, Erfahrungsaustausch und Vernetzung zu ermöglichen. Offene Formate in acht Kongressforen sollen dies befördern.

Weitere Informationen bezüglich der Anmeldung und des Ablaufes im Flyer

FONDS SOZIOKULTUR

Antragsfrist endet am 01. Mai 2013!

Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte
und Innovationspreis Soziokultur

Der Fonds Soziokultur hat Grund zum Feiern. Seit 25 Jahren fördert er innovative Projekte, die alltägliche Lebenswelten und künstlerische und kulturelle Aktivitäten miteinander verbinden. Die facettenreichen Angebote der Soziokultur sind in dieser Zeit selbstverständlicher Teil des Kulturbetriebs in Deutschland geworden. Die mit ihnen verbundene „Vielfalt als Prinzip und Methode“ gilt inzwischen als vorbildlich - die Enquetekommission „Kultur in Deutschland“ etwa hat sie besonders hervorgehoben. Jetzt zahlt sich das Lob auch aus. Für das Jahr 2013 hat die Kulturstiftung des Bundes die Haushaltsmittel des Fonds aufgestockt und diese finanzielle Verbesserung wird der Fonds nutzen, die Mittel für die allgemeine Projektförderung zu erhöhen und vor allem – mit einem zusätzlichen Betrag von 250.000 Euro – verstärkt interkulturelle Projekte zu fördern, die einen besonders hohen Förderbedarf ausweisen. Ein Grund zur Freude also auch für die Antragsteller, denn damit steigen ihre Chancen. In den letzten Jahren reichte das Geld gerade zur Unterstützung von einem guten Zehntel der Vorhaben. Nur eine bescheidene Quote, wenn man die Vielfalt und Qualität der Projekte zugrunde legt.
Bis zum 1. Mai 2013 sind AkteurInnen und Einrichtungen der Soziokultur wieder aufgerufen, sich mit ihren Ideen zu beteiligen. Gefragt sind Modellprojekte, die als Beispiel für eine zukunftsorientierte künstlerische und kulturelle Praxis dienen können und zur Entfaltung der ästhetischen, kommunikativen und sozialen Fähigkeiten möglichst vieler Bürger beitragen. Neben anderen aktuellen gesellschaftlichen Themen steht dabei die Interkultur im Fokus. Hier lag schon in der Vergangenheit eine der besonderen Qualitäten des Fonds. Der Dialog der Kulturen war Teil seines Programms, lange bevor dieses Thema in der „offiziellen“ Kulturpolitik ernst genommen wurde.

Wettbewerb um die besten Projektideen
Träger soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur zweimal jährlich um Fördermittel bewerben. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für Projektförderungen im zweiten Halbjahr 2013 zirka 694.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden.
Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Es können auch Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen.
Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen. Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen und Anträge für das zweite Halbjahr 2013 zu stellen.



Einsendeschluss ist der 1. Mai 2013.
Es gilt das Datum des Poststempels.

Das Kuratorium des Fonds entscheidet Anfang Juli 2013 abschließend über die eingegangenen Anträge.
Die Projekte dürfen nicht vor dem 15. Juli 2013 beginnen!

Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2013 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Adresse bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de


Fonds Soziokultur e. V.
• Weberstraße 59a, 53113 Bonn
• fon 02 28.97144 790 oder 97 144 795
• fax 02 28.97144 799

Bonn, 17. April 2013


Jugendkunstschule in Bayern

Der Landesverband der Jugendkunstschulen LJKE Bayern e.V. ist Forum für ca. 30 im Verband aktive bayerische Jugendkunstschulen und weitere kunst- und spielpädagogisch arbeitende Jugendkultureinrichtungen in Bayern.  Der LJKE organisiert den Informationsaustausch innerhalb der Einrichtungen in Stadt und Land, vertritt die Belange der Jugendkunstschularbeit, ist Ansprechpartner auf politischer Ebene und  entwickelt impulsgebende Landesprojekte.

Besetzt wird zum 1. Juli 2013 die Stelle eines/einer Geschäftsführers/in

Die Geschäftsführung wird erstmals ausgeschrieben. Die Geschäftsstelle soll in räumlicher Nähe zum Vorsitz des Landesverbandes bei der Jugendkunstschule Erlangen angesiedelt werden

zur Stellenausschreibung

 

Liebe Mitglieder und Interessierte aus den bayerischen Einrichtungen

Vor Kurzem haben Sie eine Einladung zur Mitgliederversammlung für den 9.2.2013 nach Ansbach erhalten.
Da diese per Post zu spät zugegangen war, war das Treffen als Mitgliederversammlung ungültig. Dennoch blieb die Zusammenkunft nicht untätig: Das Protokoll des Areitstreffens kann hier angefordert werden.

Wir laden jetzt ein zur Mitgliederversammlung
am 13.4.2013 um 11 Uhr nach Ingolstadt
Ort: Harderbastei, Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen: es wird sich lohnen!
Denn für die Jahre 2013 und 2014 ist es uns gelungen, erstmalig vom Bayerischen Staat je 45.000 EUR als Zuschuss zu erhalten.
Das ermöglicht uns einiges und erleichtert viel.
Sollen wir diese Ressourcen im Sinn unserer Mitglieder verwenden?
Dann kommet zuhauf!

Katharina Steppe-Roth übergibt die Vorstandsarbeit in neue, interessierte Hände - damit steht auch eine wichtige Neuwahl auf der Tagesordnung.

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Eröffnung der Mitgliederversammlung
Ergänzungen zur Tagesordnung

2. Tätigkeitsbericht der Vorstandsmitglieder und Kassenbericht
- von Katharina Steppe, Irene Fritz und Ute Haas und Janine Lennert

3. Entlastung des Vorstandes

4. Neuwahl des Vorstandes

5. Berufung eines Beirats durch den neugewählten Vorstand

6. Diskussion und Abstimmung über einen Vorschlag zur Satzungsänderung zum
Haftungsausschluss für Vorstandsmitglieder:
Die Satzung des LJKE Bayern e.V. möge ergänzt werden um
§ 9 Haftung
Die Haftung des Vereins aus jeder Tätigkeit seiner Organe und seiner Vertreter ist in allen Fällen auf das vorhandene Vermögen des Vereins beschränkt. Eine darüber hinaus gehende persönliche Haftung der Mitglieder und/oder der Organe wird ausgeschlossen.

7. Nach § 5 unserer Satzung wird die Höhe des MB vom Vorstand festgelegt und
bedarf der Bestätigung durch die MV.
Hintergrund: Im Zusammenhang mit der staatlichen Zuschussvergabe liegt die Pflicht zu einem entsprechend hohen Eigenanteil. Wir prüfen gegenwärtig mehrere Formate. Unter anderem steht eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags zur Diskussion. Der Jahresbeitrag der LJKE Bayern e.V. liegt bisher bei 30 bzw. 60 EUR.

In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft hin, die im selben Paragraphen beschrieben wird: „Fördermitglieder können Höhe und Fälligkeit ihres Förderbeitrages frei bestimmen, er muss jedoch mindestens in der Höhe des üblichen Mitgliedbeitrags liegen.“

Ein Mitgliedsbeitrag ab 2013 wird beraten und von der MV festgelegt.

8. Ende der MV

9.Sonstiges: Geld macht alles möglich…?!
Unser 2-Jahresplan für 45.000 EUR Zuschuss / 2. Säule des Kulturkonzepts der
Bayerischen Staatsregierung: Aufbau einer Geschäftsstelle

Beiträge aus den Einrichtungen

Anna Benz vom Netzwerk StadtKultur informiert über das neue kulturelle Bildungsprojektes des Netzwerks. Hier ergeben sich für die Jugendkunstschulen interessante und finanzierbare Projektmöglichkeiten.

Wir nutzen die Gelegenheit, um Sie darauf aufmerksam zu machen, dass die LJKE Bayern e.V. für die beiden Förderjahre eine Geschäftsstelle ausschreibt, Umfang 20 Stunden; Beginn: Juni 2013; Details folgen.

Wie immer gibt es neben den Formalitäten auch nette Leute zum Plaudern und etwas zu essen…

Wir freuen uns auf Euer Erscheinen!

Für den Vorstand
Katharina Steppe-Roth, Irene Fritz, Ute Haas

Für die einladende Einrichtung
Beate Diao/Harderbastei

Für Zirkusfreunde

von 9. – 12. Mai findet die Zirkonvention 2013 im Gut Wahrbergs bei Ansbach statt.

Referierende sind dieses Jahr:
·         Stefan Sing - Jonglage, Choreographie, Partner-Impro
·         Cristiana Casadio - zeitgenössischer Tanz, Choreographie-Labor
·         Elisabeth Makepeace - Clownerie Impro, Clownerie Bühnenpräsenz
·         Dirk Nadler - Zauberei mit Alltagsgegenständen, Tricks zum selber machen
·         Ulla Fehse - Trapez, Vertikaltuch
·         Daniel Pfitzer und Sebastian Liebl - Akrobatisch Spielen

Mehr Informationen auf www.zirkonvention.de


Eine Chance für die Jugend

Zusätzliches Förderprogramm des Fonds Soziokultur
für junge Kulturinitiativen

Engagement ist auch in der Soziokultur keine Selbstverständlichkeit, sondern bedarf einer besonderen Motivation und Unterstützung. Das gilt insbesondere für junge Menschen, die erste persönliche Erfahrungen mit Kunst und Kultur sammeln wollen und dabei viele – vor allem auch finanzielle Hürden überwinden müssen.
Mit seinem zusätzlichen Förderprogramm für junge Initiativen will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu wecken und zu fördern.
Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen.

Wer kann Förderanträge stellen?
Junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die sich zu einer Initiative zusammengeschlossen haben, können Fördermittel beantragen. Aus dem Antrag muss dabei erkennbar werden, dass das Projekt in eigener Verantwortung der Jugendlichen geplant und realisiert werden soll.

Was wird gefördert?
Unterstützt werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte mit einem konkreten Themenbezug und mit einer zeitlichen Begrenzung. Ob ein Videoprojekt zur Migration im Stadtteil, ein HipHop-Event, eine Fotoausstellung zum Wandel eines Dorfes oder eine Projekt von Jugendlichen mit Medienkünstlern … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Offenheit ist gefragt, Freude am Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben.

Wie können Förderanträge gestellt werden?
Anträge auf eine finanzielle Unterstützung müssen schriftlich erfolgen. Dafür gibt es einen gesonderten (schlanken) Antragsvordruck.

Wie viel Fördermittel können beantragt werden?
Die Fördermittel des Fonds sind auf bei diesem neuen Förderprogramm auf 2.000 Euro pro Vorhaben und in der Regel auf maximal 50% der Gesamtkosten/-finanzierung begrenzt.

Stellen Sie einen Förderantrag und überzeugen Sie uns mit Ihrem Projekt!

Einsendeschluss für dieses zusätzliche Förderprogramm ist der 1. Mai 2013.
Es gilt das Datum des Poststempels.

Eine Kuratoriumskommission des Fonds entscheidet am 1. und 2. Juli 2013 abschließend über die eingegangenen Anträge. Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!

Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2013 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Seite bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de

Fonds Soziokultur e.V.
Weberstraße 59a, 53113 Bonn
Telefon 02 28/97 144 790 - Telefax 02 28/97 144 799
info@fonds-soziokultur.de

„Faszination Musikschule“: Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen in Bamberg

Musikschulen stellen sich aktuellen Zeitströmungen und der Neupositionierung ihrer grundlegenden Aufgaben

Als fester Bestandteil der kommunalen Bildungslandschaft stellen sich die Musikschulen aktuellen Zeitströmungen und einer Neupositionierung ihrer grundlegenden Aufgaben. Im Zentrum steht dabei der Leitspruch, möglichst allen Menschen den Zugang zum Musizieren zu ermöglichen. Unter dem Motto „Faszination Musikschule“ veranstaltet  der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hierzu vom 26. bis 28. April 2013 in der Konzert- und Kongresshalle Bamberg seinen 22. Musikschulkongress. Die vielfältigen Kongressangebote umfassen neue Methoden und Inhalte des Singens und Musizierens, Konzepte für die frühe musikalische Bildung in Eltern-Kind-Gruppen bis hin zu Angeboten für Senioren, erfolgreiche Programme für Kinder und Jugendliche mit unterschiedlich kulturell geprägtem Hintergrund, zur Inklusion von Menschen mit Behinderung bis hin zur Förderung besonders begabter Kinder. Den Eröffnungsvortrag hält der Präsident des Deutschen Städtetages Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München.
Der Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen findet alle zwei Jahre statt und ist mit der bundesweit größte musikpädagogische Kongress, zu dem der VdM 1.500 Fachbesucher erwartet. Ein Höhepunkt ist am 26. April das Konzert der Deutschen Streicherphilharmonie, des jungen Spitzenensembles der Musikschulen. Als weitere musikalische Attraktion bringen am 28. April die Städtische Musikschule und die Kreismusikschule Bamberg Auszügen aus dem Musical „HAIR“ zur Aufführung.
Mehr Information unter www.musikschulen.de
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20. Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart 2013
„Tricks for Kids“ im Mercedes-Benz Museum

Während des 20. Stuttgarter Internationalen Trickfilm-Festivals verwandelt sich das Mercedes-Benz Museum zu einem Paradies für junge Kinofans und Nachwuchs-Filmemacher. Vom 24. bis 28. April 2013 finden täglich Filmvorführungen und Workshops statt.

Tanzende Löwen, fliegende Hühner, furchtlose Mädchen: Beim Trickfilmfestival in Stuttgart tauchen die Besucher ein in abenteuerliche und fantasievolle Welten. Das Mercedes-Benz Museum ist in diesem Jahr, neben der Wilhelma und dem Metropol Kino, wieder Spielort für eines der wichtigsten Festivals für den Animationsfilm. Der Große Saal des Mercedes-Benz Museums ist für die Vorführung von Trickfilmen reserviert, die Kinderherzen höher schlagen lassen.

Im Wettbewerbsprogramm „Tricks for Kids 1 – 4“ werden täglich um 14.30 Uhr (am Wochenende zusätzlich um 16 Uhr) animierte Kurzfilme aus der ganzen Welt gezeigt. Anwesende Regisseure beantworten alle Fragen rund um den Trickfilm und geben spannende Einblicke in ihre Arbeit, eine Kinderjury kürt die Gewinner des Wettbewerbs. Tickets zu 4,50 Euro (Kinder) und 7 Euro (Erwachsene) sind unter anderem im Mercedes-Benz Museum erhältlich. Familien mit Kind erhalten ab drei Personen eine Ermäßigung von 20 Prozent.

Eigene Kreativität ist bei den „Tricks for Kids“-Mitmach-Angeboten gefragt. Im Workshop mit echten Trickfilmern werden Kinder ab 6 Jahren jeden Tag selbst zu Filmemachern. In kleinen Gruppen gestalten sie gemeinsam mit den Animations-Profis ihre eigenen Trickfilme. Die Anmeldung erfolgt über die Volkshochschule Stuttgart (vhs Treffpunkt Kinder, Tel. 0711/1873-881, Treffpunk.Kinder@vhs-stuttgart.de), die Teilnahmegebühr beträgt 6 Euro.

Am Wochenende lädt der offene Workshop „Komm mit in die Zauberwelt des bewegten Bildes“ direkt im Anschluss an die Filmvorführungen zum spontanen Mitmachen ein. Die eigene kleine „Wundertrommel“, ein zauberhafter Guckkasten oder ein lustiges Daumenkino entstehen hier unter der Anleitung von Trickfilmern. Der Eintritt ist frei.

„Tricks for Kids“ im Mercedes-Benz Museum

Programminfo zum Download

Mittwoch, 24. April 2013,
14.30 Uhr: Best of Tricks for Kids 2012
16 Uhr: Workshop mit echten Trickfilmern (ab 6 Jahren), 6 Euro

Donnerstag, 25. April,
14.30 Uhr: Kurzfilm-Wettbewerb 1 (ab 7 Jahren)
16 Uhr: Workshop mit echten Trickfilmern (ab 6 Jahren), 6 Euro

Freitag, 26. April,
14.30 Uhr: Kurzfilm-Wettbewerb 2 (ab 4 Jahren)
16 Uhr: Workshop mit echten Trickfilmern (ab 6 Jahren), 6 Euro

Samstag, 27. April,
14.30 und 16 Uhr (Wiederholung): Kurzfilm-Wettbewerb 3 (ab 6 Jahren)
16 Uhr: Workshop mit echten Trickfilmern (ab 6 Jahren), 6 Euro
16 Uhr: Offener Workshop „Komm mit in die Zauberwelt …“

Sonntag, 28. April,
14.30 und 16 Uhr (Wiederholung): Kurzfilm-Wettbewerb 4 (ab 5 Jahren)
16 Uhr: Workshop mit echten Trickfilmern (ab 6 Jahren), 6 Euro
16 Uhr: Offener Workshop „Komm mit in die Zauberwelt …“

Während des Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart verkehren mehrmals täglich kostenlose Shuttle-Busse zwischen Mercedes-Benz Museum, Wilhelma und Schlossplatz. Die genauen Abfahrtszeiten gibt es online unter http://www.itfs.de

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Anmeldung, Reservierung und aktuelle  Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 07 11/17 30 000, per E-Mail unter classic@daimler.com oder online www.mercedes-benz-classic.com/museum.

Weiteres Bildmaterial und Presse-Informationen zum Download: www.media.daimler.com/mbmuseum

Ansprechpartner für Medien:
Friederike Valet, Tel. 0711 17-49 606, E-Mail: friederike.valet@daimler.com
Miriam Weiss, Tel. 0711 17-49 606, E-Mail: miriam.weiss@daimler.com


Das IFF  / Insitut für Medienpädagogik gibt bekannt:

Der Einsendeschluss für das Förderprogramm IN EIGENER REGIE wurde verlängert: Bis zum 31. März können Anträge für Medienprojekte eingereicht werden und und bekommen mit etwas Glück eine IN EIGENER REGIE-Förderung für 2013!
IN EIGENER REGIE ist das Förderprogramm für Jugendmediengruppen und Einrichtungen in Bayern. Egal ob Filme, Games, Hörspiele, Websites, Apps oder Multimedia-Performances. Egal ob unerfahren oder ambitioniert. Wir unterstützen Medienbegeisterte bis 22 Jahren, mit Medien kreativ zu werden. Bis zu 4000,-- ¤ Fördersumme pro Projekt-Antrag sind bei Bewilligung möglich. Auch pädagogische Einrichtungen können sich um eine Förderung für Medienkompetenzprojekte bewerben.

// START – Die Förderung für Einsteiger

// EXTRA – Die Förderung für Fortgeschrittene

// MPAED – Die Förderung für Einrichtungen

Infos, Antragsformulare und Kontaktadressen für Beratung und Fragen:

TEL 089.68989-0  |  E-MAIL info@ineigenerregie.de

www.ineigenerregie.de

www.facebook.com/ineigenerregie



Wir laden herzlich zur Mitgliederversammlung ein:

Tagesordnung der MV am 09. Februar 2013

11 Uhr
Junge Kunstschule Ansbach
Kunsthaus Reitbahn 3
91522 Ansbach

1. Begrüßung und Eröffnung der Mitgliederversammlung
Ergänzungen zur Tagesordnung

2. Tätigkeitsbericht der Vorstandsmitglieder und Kassenbericht
- von Katharina Steppe, Irene Fritz und Ute Haas und Janine Lennert

3. Entlastung des Vorstandes

4. Neuwahl des Vorstandes

5. Berufung eines Beirats durch den neugewählten Vorstand

6. Sonstiges
-

Vorstellung und Diskussion:
Unser 2-Jahresplan für 50.000 EUR Zuschuss / 2. Säule des Kulturkonzepts der Bayerischen
Staatsregierung
- Grenzlandregion:   1. Bayerisch-Böhmische Kunstschultage / Kulturhauptstadt Pilsen 2015
- Beiträge aus den Einrichtungen

Wie immer ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Mit freundlichen Grüßen, Katharina Steppe-Roth für den Vostand und


Anmeldung: Nancy Kleye, Ansbach: nancykleye@web.de / 09825 926131

14. Kinderkulturbörse 2013 von 6. - 7. März 2013 in München-Pasing.

Auch Sie kennen das: Programmgestaltung nach Zuruf, Engagements auf der Basis von Flyern und Filmchen?!
Dabei ist es doch so wichtig sich ein eigenes Bild zu verschaffen, um ein Programm zusammenzustellen, das die Kinder ernst nimmt.

Die KinderkulturBörse ermöglicht Ihnen sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Innerhalb von zwei Tagen können Sie Ausschnitte aus 38 Produktionen sehen und sich direkt mit den Künstlern unterhalten. In den meisten Aufführungen werden übrigens auch Kinder aus Pasing sein. Das hilft den Fachbesuchern bei der Beurteilung und sorgt für authentische Atmosphäre.

Nirgendwo bekommen Sie mehr zu sehen!
Nutzen Sie die Börse, die es seit Februar 2000 gibt und nun schon zum 14. Mal stattfindet.

Programm der Sichtveranstaltungen:

Mittwoch, 6. März 2013

10 - 10.35 Uhr, Kleine Bühne
1. Amai- Figurentheater  Pappelapapp
ab 3 Jahren

10 - 10.50 Uhr, Studio 1
2. Buchfink-Theater Ferdinand im Müll – Ein Abenteuer in den Schlamms
ab 5 Jahren

10 - 10.45 Uhr, Säulenhalle
3. marotte Figurentheater  Ein Schaf fürs Leben
ab 5 Jahren

10.30 − 11.15 Uhr, Galerie II
4. Figurentheater Christiane Kampwirth  Anna und die Wut
ab 4 Jahren

10.30 − 11.15 Uhr, Studio II
5. Figurentheater Stefanie Hattenkofer   Im Land der Dämmerung
ab 5 Jahren

11.10 − 11.50 Uhr, Studio I
6. Theater Mär Elmar, der bunte Elefant
ab 4 Jahren

11.30 − 12.10 Uhr, Kleine Bühne
7. kirschkern & COMPES  Pick Pick Picknick
ab 4 Jahren

11.30 − 12.10 Uhr, Säulenhalle
8. Theater Kunstdünger  Ophelias Schattentheater
ab 5 Jahren

11.50 − 12.30 Galerie II
9. Erfreuliches Theater Erfurt Herakles – völlig vom Sockel
ab 8 Jahren

12.15 − 13 Uhr, Gabi Altenbach
10. Gabi Altenbach  Die Märchentante – Schräge Märchen der Brüder Grimm
ab 6 Jahren

12.25 − 13 Uhr, Kleine Bühne
11. Follow the Rabbit  Vergesst Zwerg Nase
ab 8 Jahren

12.40 − 13 Uhr, Säulenhalle
12. Kristina Feix  Paul taucht ab
ab 3 Jahren

15 - 15.45 Uhr, Kleine Bühne
13. Theater Companie Voland  Münchhausen – Alles Lüge
ab 6 Jahren

15 - 15.55 Uhr, Studio I
14. Theater Anke Berger Schneewittchen
ab 4 Jahren

15 − 15.50 Uhr, Galereie II
15. Grüne Sosse  Nebensache
ab 6 Jahren

15 − 15.30 Uhr, Säulenhalle
16. Theater Feuer und Flamme  Wilmas Weihnachten
ab 4 Jahren

16.05 − 17 Uhr, Säulenhalle
17. Clownduo Herbert & Mimi Herbert und Mimi machen Ferien
ab 3 Jahren

16.15 − 16.40 Uhr, Galerie II
18. Red Dog Theater  Anna und die Piraten
ab 4 Jahren

16.15 − 17 Uhr, Studio I
19. rudolf & voland, Tülli  Knülli & Fülli – Die drei kleinen Schweinchen
ab 4 Jahren

16.35 − 17.30 Uhr, Kleine Bühne
20. Vanessa Valk & Dorothee Metz  Sadako
ab 5 Jahre
19.30 − 21 Uhr, Kleine Bühne
21. KiTZ Theaterkumpanei  Clockwork Orange
ab 15 Jahren

Donnerstag, 7. März 2013

10 - 10.30 Uhr, Kleine Bühne
22. Theater Couturier  Gänsefüßchen
ab 2 Jahren

10 − 10.45 Uhr, Studio I
23. Figurentheater Pantaleon  Hier wohnt Anne
ab 10 Jahren

10 − 10.50 Uhr, Galerie II
24. Theater Lakritz  Maximiliane und der Dinosaurier
ab 4 Jahren

10 - 10.45 Uhr, Säulenhalle
25. Figurentheater Unterwegs  Die Werkstatt der Schmetterlinge
ab 5 Jahren

11.20 − 12.10 Uhr, Kleine Bühne
26. Theater Anna Rampe  Dornröschen
ab 4 Jahren

11.45 − 12.45 Uhr, Studio I
27. Figurentheater Pantaleon  Gullivers Reisen, ab 6 Jahren

11.50 - 12.30 Uhr, Säulenhalle
28. theater die stromer  Komischer Vogel
ab 3 Jahren

12 - 12.45 Uhr, Galerie II
29. Mensch, Puppe! Frederick, eine fantastische Mäusegeschichte
ab  3 Jahren

12.30 − 13 Uhr, Kleine Bühne
30. Robert Agusto Clowntheater  Die 3 Schminkfarben der Clowns
für Kinder ab 7 Jahren

15 − 15.30 Uhr, Kleine Bühne
31. Theater Schreiber & Post  Vom Fischer und seiner Frau
ab 5 Jahren

15 − 15.50 Uhr, Studio I
32. Figurentheater Die Roten Finger  Im Land der Drachen und Elfen
ab 4 Jahren

15 − 15.40 Uhr, Säulenhalle
33. Theater monteure  abend sonne morgen mond
von 2 bis 5 Jahren

15.30 – 16.50 Uhr, Galerie II
34. Theater Zitadelle  Die Berliner Stadtmusikanten
ab 14 Jahren

16.15 − 16.35, Kleine Bühne
35. Theater Fortissimo  Die Schule ist ein Spiel
ab 8 Jahren

16.20 − 16.40 Uhr, Studio I
36. Theater Figuren und Hände  Zirkus Dralladoni zeigt die große Tierschau
ab 4 Jahren

16.30 − 17.20 Uhr, Säulenhalle
37. flunker produktionen, Stadt, Land Kuh
ab 4 Jahren

17.05 − 17.45 Uhr, Kleine Bühne
38. Tamalan Theater  Aschenputtel oder: ich erkenn dich trotzdem
ab 4 Jahren

Veranstaltungsort:
1245 München-Pasing, Pasinger Fabrik
August-Exter-Straße 1
Direkt neben dem S und Fernbahnhof München-Pasing gelegen. Keine 100 m Fussweg!


Börsenzeiten:
Mittwoch, 6. März,  9.30 – 18.00 Uhr (Programm bis 21.00 Uhr)
Donnerstag, 7. März,  9.30 – 18.00 Uhr


Eintrittskarten:
Ta­ges­kar­te: 20.00  EUR (Katalog inbegriffen)
Dauerkarte: 30.00 EUR (Katalog inbegriffen)
Gruppen ab 6 Personen: Tageskarte 12.00 EUR
Gruppen ab 10 Personen: Tageskarte  10.00 EUR
Grundsätzlich ist für Fachbesucher keine Voranmeldung notwendig. Sie können an der Tageskasse die Eintrittskarten erhalten, auch der Katalog wird an der Kasse ausgegeben
(im Eintrittskreis enthalten). Wer den Katalog vorab zur Vorbereitung möchte, muss ihn über Mail, Fax, Post oder Homepage bei der Kulturagentur Claudius Beck anfordern. Versand gegen Rechnung (7 Euro, incl. Porto) etwa 14 Tage vor der Börse.
Wer die Eintrittskarten per Rechnung haben will: einfach hier per Mail bestellen und sie werden zugesandt, einschl. Katalog.

Tageskarte Kinder und Begleitung (Aufführungsbesuch): 3.00 EUR




Mit freundlichen Grüssen
Claudius Beck

14. KINDERKULTURBÖRSE
6./7. März  2013
Pasinger Farbrik
München

Kulturagentur Claudius Beck
Erlenweg 1
D-88682 Salem (Bodensee)
Tel 07544 912068
Mobil neu! 01523 4335946
Fax 07544 913032
kikuboe@claudiusbeck.de
www.kinderkulturboerse.net



Einladung zum Zunkunftstag: 45 Jahre Jugendkunstschulen. 30 Jahre bjke


Seit 45 Jahren sind die Jugendkunstschulen Schrittmacher der kulturellen Bildungsvielfalt in Deutschland, seit 30 Jahren begleitet sie der Bundesverband bjke. Die Jugendkunstschule ist ein Idealtyp Kultureller Bildung, weil sie alle Künste unter einem Dach vereint und alle künstlerischen Sparten in interdisziplinären Projekten und Angeboten verbindet.

Aber: Im Zuge eines stetigen Ausbaus von Ganztagsschulen schrumpfen die Zeitkontingente von Kindern und Jugendlichen und zugleich schwimmen auf der Welle der Kulturellen Bildung zunehmend andere Anbieter mit Einzelangeboten. Ist das Konzept Jugendkunstschule unter diesen veränderten Rahmenbedingungen fit für die Zukunft? Bedarf es neuer Allianzen und Bündnisstrategien zwischen Struktur und Projekt, Staat und Markt, Schule und außerschulischen Orten und Angeboten? Und wenn ja, welcher?

Mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend laden Sie der bjke, der LVKJ Bayern und die Jugendkunstschule Erlangen ein, „45 Jahre Jugendkunstschulen – 30 Jahre bjke“ zu feiern und dabei aus verschiedenen Perspektiven Zukunftsfragen der Kulturellen Bildung zu beleuchten:

45 Jahre Jugendkunstschulen. 30 Jahre bjke

Phantasie fürs Leben – Neue Perspektiven für Jugendkunstschulen

Zukunftstag am Freitag, 15. März 2013, ab 9.30 Uhr, Jugendkunstschule Erlangen, Neue Stadtmauerstr. 35, 91052 Erlangen.

Teilnahmegebühr: 37,50 Euro, Anmeldung bitte bis 4. März.

Programm  hier.

Rückmeldebogen hier

Peter Kamp                                                                        Julia Nierstheimer

bjke-Vorsitzender                                                            bjke-Geschäftsführung

 

Bayerisches Spielmobiltreffen 2013

19. bis 21. April in Eichstätt

Ausschreibung ab sofort online!


Veranstalter:
KJR Eichstätt, LJKE Bayern e.V., BAG Spielmobile e.V.

Herzlich eingeladen zum Bayerischen Spielmobiltreffen 2013 in Morsbach und Eichstätt - das dreitägige Programm, zusammen gestellt vom KJR Eichstätt und der Fachgruppe der Bayerischen Spielmobile in der LJKE Bayern kann sich sehen lassen!

Professor Dr. Ulrich Bartosch von der Katholischen Universität Eichstätt - Ingolstadt, Fachbereich Soziale Arbeit, eröffnet das Treffen mit einem Impulsvortrag zum Thema „Mit dem Spielmobil in die Sackgasse? Gebun-dene Ganztagsschule oder offene Jugendarbeit?“. Vom Vorstand der BAG Spielmobile wird Eva Hofmann aktuelle Informationen aus dem bundesweiten Spielmobilnetzwerk einbringen.

In vier Workshops werden Praxisbausteine fürs Spielmobil vermittelt:

•            Wasserbaustelle & Schifferlwerkstatt (Janine Lennert, Spiellandschaft Stadt e.V.)

•            Gestalten & Bauen mit Bambus (Toni Anderfuhren, Spielträumer, Schweiz)

•            Frisbeespiele & Ropeskipping (Gonzo Escherle, Zirkuspädagoge)

•            Bauen mit Naturmaterialien/ Tiere mal anders (Günni Dommel, Wildnispädagoge)

Krönender Abschluss ist ein großes gemeinsames Spielmobilfest am Sonntag mitten in Eichstätt. Und wie wir alle wissen, sind die Eichstätter immer für die eine oder andere Überraschung gut .....

Die aktuelle Ausschreibung ist ab sofort online:

www.kreisjugendring-ei.de/fileadmin/Downloads/Bayerisches_Spielmobiltreffen/Ausschreibung_komplett_online.pdf

Weitere Informationen: KJR Eichstätt, Klaus Bittlmayer

Tel. 08422 – 987 297

E-Mail: klaus.bittlmayer@kreisjugendring-ei.de

www.kreisjugendring-ei.de

 

Mobile Spielanimation: Grundkurs und Qualifizierungskurs 2013

an der Akademie Remscheid in Kooperation mit BAG Spielmobile

Die Spielmobilszene hat seit Jahren eine eigene Fort-bildungsreihe aufgebaut, die sich mit der Praxis bei Spielaktionen auseinandersetzt und die Theorie der mobilen Arbeit beleuchtet. Durch die Zusammenarbeit mit der Akademie Remscheid werden über die Spiel-mobilarbeit hinaus allgemeine Entwicklungen der spielpädagogischen Szene in den Blick genommen.

2013 findet von 8.-12. April wieder der Grundkurs Mobile Spielanimation statt. Hier werden die Grundlagen der Spielmobilarbeit vermittelt. Der theoretische Teil umfasst eine Einführung in die Spielmobilpädagogik und in die Konzeption von Spielaktionen. In einem prak-tischen Teil konzipieren die Teilnehmenden eine eigene Spielaktion und trainieren ihre Spielleiterfähigkeiten. Zudem werden methodische Hilfen und wertvolle Anregungen für die professionelle Arbeit gegeben.

Der Grundlagenkurs ist Voraussetzung für den Qualifizierungskurs mobile Spielanimation, der von 9. bis 13. Dezember 2013 angeboten wird.

Diese berufsbegleitende Fortbildung umfasst:

  • 3 Kursphasen, einschließlich Abschlusswoche mit Präsentation eines begleitenden Praxisprojektes
  • Besuch von frei wählbaren Veranstaltungen aus dem Kursangebot der Akademie Remscheid,
    der BAG Spielmobile, dem DKHW oder den Landesverbänden
  • 2 Regionalgruppentreffen mit kollegialer Beratung

 

Der Qualifizierungskurs soll gezielt Fachkräfte mobiler Projekte in ihrer Arbeit unterstützen und ihre Fähigkeiten in folgenden Bereichen qualifizieren:

  • Planung und Leitung von spielpädagogischen Projekten
  • Erstellung von Konzepten
  • Bereitstellung von Qualitätssicherungskonzepten
  • Motivation von Mitarbeitern und ehrenamtl.  Helfern
  • Spielpädagogische Animation.

 

Anmeldung und weitere Informationen:

Akademie Remscheid, Fachbereich Spiel, Gerhard Knecht

Tel. 02191 794 264

E-Mail: knecht@akademie-remscheid.de

www.akademie-remscheid.de

Bayerisches Spielmobiltreffen 2013

19. bis 21. April in Eichstätt

Ausschreibung ab sofort online!

Veranstalter:

KJR Eichstätt, LJKE Bayern e.V., BAG Spielmobile e.V.

Herzlich eingeladen zum Bayerischen Spielmobiltreffen 2013 in Morsbach und Eichstätt - das dreitägige Programm, zusammen gestellt vom KJR Eichstätt und der Fachgruppe der Bayerischen Spielmobile in der LJKE Bayern kann sich sehen lassen!

Professor Dr. Ulrich Bartosch von der Katholischen Universität Eichstätt - Ingolstadt, Fachbereich Soziale Arbeit, eröffnet das Treffen mit einem Impulsvortrag zum Thema „Mit dem Spielmobil in die Sackgasse? Gebun-dene Ganztagsschule oder offene Jugendarbeit?“. Vom Vorstand der BAG Spielmobile wird Eva Hofmann aktuelle Informationen aus dem bundesweiten Spielmobilnetzwerk einbringen.

 

In vier Workshops werden Praxisbausteine fürs Spielmobil vermittelt:

•            Wasserbaustelle & Schifferlwerkstatt (Janine Lennert, Spiellandschaft Stadt e.V.)

•            Gestalten & Bauen mit Bambus (Toni Anderfuhren, Spielträumer, Schweiz)

•            Frisbeespiele & Ropeskipping (Gonzo Escherle, Zirkuspädagoge)

•            Bauen mit Naturmaterialien/ Tiere mal anders (Günni Dommel, Wildnispädagoge)

Krönender Abschluss ist ein großes gemeinsames Spielmobilfest am Sonntag mitten in Eichstätt. Und wie wir alle wissen, sind die Eichstätter immer für die eine oder andere Überraschung gut .....

Die aktuelle Ausschreibung ist ab sofort online:

www.kreisjugendring-ei.de/fileadmin/Downloads/Bayerisches_Spielmobiltreffen/Ausschreibung_komplett_online.pdf

Weitere Informationen: KJR Eichstätt, Klaus Bittlmayer

Tel. 08422 – 987 297

E-Mail: klaus.bittlmayer@kreisjugendring-ei.de

www.kreisjugendring-ei.de

KULTURRÄUME DER ZUKUNFT


8. - 10.3.2013, Tagungsleitung: Judith Stumptner

Wie sieht die kulturelle Infrastruktur der Zukunft aus?
Das ist die zentrale Frage des 15. Kulturpolitischen Forums in Tutzing.
Immer wieder steht die Diskussion um Kulturbauten im Mittelpunkt der öffentlichen Debatten: Wie sollen diese aussehen? Wo sollen sie stehen? Wer soll sie besuchen? Ist die Restaurierung und Renovierung vorhandener Kulturräume dem Neubau vorzuziehen? Liegt der Schwerpunkt bei Erhalt, Öffnung und Investition in bestehende Kreativorte oder soll die Entwicklung neuer Raummodelle im Vordergrund stehen? Kultur und Kulturarbeit sind im gesellschaftlichen Wandel immer wieder neu gefordert: Nicht nur als Orte für kulturelle Traditionen und künstlerische Innovation, sondern auch als lebendiger Faktor der Gestaltung von Bildung, Demokratie und „Diversity“. Werden die existierenden und geplanten Kulturräume dem gerecht? Und im Hinblick auf eine nachhaltige Kulturentwicklung, die Gegenstand des Kulturpolitischen Forums im Jahr 2012 war, geht es auch darum, eine vorausschauende und nachhaltige Planung von Kulturbauten zu entwickeln: Sind unsere heutigen Vorhaben abgestimmt auf Interessen, Bedürfnisse und Nutzungsverhalten künftiger Generationen? Werden sich die heutigen Investitionen als zukunftsfähig erweisen?

Diesen und anderen Fragen wollen wir anhand vieler Beispiele und Vorträge nachgehen. Dazu laden wir Sie herzlich ein ins Schloss Tutzing!

Dr. Christine Fuchs, STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V.
Judith Stumptner, Evangelische Akademie Tutzing
Prof. Dr. Wolfgang Zacharias, Kulturpolitische Gesellschaft e. V. (Landesgruppe Bayern)

Die Tagung „Kulturräume der Zukunft“ ist das 15. Kulturpolitische Forum, das in der Evangelischen Akademie Tutzing gemeinsam mit der Kulturpolitischen Gesellschaft und weiteren Partnern durchgeführt wird: erstmals 1994, seit 2003 jährlich im Frühjahr.

Organisatorisches:
Tagungsleitung
Judith Stumptner, Studienleiterin, Evangelische Akademie Tutzing

Tagungsorganisation
Rita Niedermaier, Telefon: 08158 251-128, Telefax: 08158 99 64 28
Email:niedermaier@ev-akademie-tutzing.de, beantwortet Ihre Anfragen in der Zeit von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Anmeldung
Ihre Anmeldung erbitten wir schriftlich. Bitte verwenden Sie hierfür nach Möglichkeit die Onlineanmeldung bzw. die Email-Anschrift der Tagungsorganisation. Ihre Anmeldung wird nicht bestätigt und ist verbindlich, sollten Sie von uns nicht spätestens eine Woche vor Tagungsbeginn eine Absage wegen Überbelegung erhalten.
Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2013.

Abmeldung
Sollten Sie kurzfristig an der Teilnahme verhindert sein, bitten wir bis spätestens zum 1. März 2013 um entsprechende schriftliche Benachrichtigung, andernfalls werden Ihnen 50 % des vollen Preises, mit Tagungsbeginn 100 % der von Ihnen bestellten Leistungen in Rechnung gestellt. Nach Abmeldefrist entfällt der Anspruch auf Ermäßigung. Sie erhalten von uns eine schriftliche Bestätigung über den Eingang Ihrer Abmeldung.

Preise
für die gesamte Tagungsdauer:
Teilnahmebeitrag 70,00€
Verpflegung (ohne Übernachtung/Frühstück) 44,00€
Vollpension
– im Einzelzimmer 154,00€
– im Doppelzimmer 112,00€
Kurzzeitzuschlag für eine Übernachtung 10,00€
Wir bitten um Begleichung bei Anreise durch Barzahlung oder EC-Karte. Bestellte und nicht in Anspruch genommene Einzelleistungen können nicht rückvergütet werden.

Ermäßigung
Auszubildende, SchülerInnen, StudentInnen (bis zum 30. Lebensjahr) und Arbeitslose erhalten eine Ermäßigung von 50 %. JournalistInnen wird der Teilnahmebeitrag erlassen, wenn der Presseausweis von einer ausstellungsberechtigten Organisation vorliegt. Eine Kopie Ihres Ausweises schicken Sie uns bitte mit Ihrer Anmeldung zu.

Stiftung Schloss Tutzing
Im Teilnahmebeitrag sind 5.– € für die Stiftung Schloss Tutzing enthalten.
Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, für den Erhalt des denkmalgeschützten Gesamtensembles „Schloss und Park Tutzing“ Sorge zu tragen.

zur Anmeldung
zum Infoflyer

Ökoprojekt - MobilSpiel e.V. bietet aufgrund der großen Nachfrage in den letzten beiden Jahren das Seminar "Natur erfahren - Nachhaltigkeit erleben"

Natur im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung" nochmals an.
Termin: Dienstag, 26.02.2013 von 9:30 bis 17 Uhr im Ökologischen Bildungszentrum München.


Ziele und Inhalte des Seminars:

Das breite Spektrum der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als Basis von Naturerfahrungen und Naturthemen wird zunehmend notwendig, um komplexe Themen wie Klimawandel oder Biodiversität in ihren Auswirkungen erklären und vermitteln zu können. Auch bei vielen Zuschussgebern ist ein BNE-Bezug Fördervoraussetzung.
Biodiversität und Bildung für nachhaltige Entwicklung
Naturerfahrung im Kontext der BNE um wirtschaftliche Aspekte, soziale Fragen und kulturelle Ausprägungen mit Blick auf lokale und globale Zusammenhänge erweitern
Workshops zu den Themen Wasser, Wiese, Wald mit exemplarischen Methoden und Zugangsweisen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung
Das Seminar findet in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung, Landesverband Bayern e.V.

Termin    Dienstag, 26.02.13, 9:30-17:00 Uhr
Ort:         Ökologisches Bildungszentrum, Englschalkinger Str. 166, 81927 München
Referentinnen:     Caroline Fischer, ANU Bayern e.V., Obereichstätt; Anke Schlehufer, Naturerlebniszentrum Burg Schwaneck, Pullach
Leitung    Steffi Kreuzinger und Maria Schlumberger, Ökoprojekt - MobilSpiel e.V.
Kosten    € 90,- (inkl. Mittagsimbiss und Seminarunterlagen)
Anmeldung:   
Birgit König, Tel. 089/7696025
birgit.koenig@mobilspiel.de
www.mobilspiel.de/oekoprojekt

Informationsveranstaltung über das Förderprogramm „Kultur macht stark“ und das BKJ Programm  „Künste öffnen Welten. Leidenschaftlich lernen mit Kultureller Bildung“
Donnerstag 24.1.2013 11 Uhr bis 14.00 Uhr
südpunkt, Pillenreuther Straße 147,90459 Nürnberg
U-Bahn: Haltestelle Frankenstraße: U1, Ausgang: Sperberstraße
Referentin: Kerstin Hübner (BKJ)

Mit „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung in den Jahren 2013-2017 Maßnahmen mit dem Schwerpunkt Kulturelle Bildung, die sich an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren wenden und von lokalen Bündnissen – kleinen Netzwerken mit mindestens drei Partnern – umgesetzt werden. Dieses Förderprogramm wird durch 35 bundesweite Verbände und Initiativen realisiert, die mit ihrem jeweiligen Konzept die Jury überzeugen konnten. Zu diesen Verbänden gehört die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) mit ihrem Programm „Künste öffnen Welten. Leidenschaftlich lernen mit Kultureller Bildung“. Die BKJ erhält von 2013-2017 bis zu 20 Millionen Euro, die sie für Maßnahme an Bündnisse auf der lokalen Ebene weiterreicht.
Mit dieser Informationsveranstaltung sollen Multiplikatoren/-innen für Kulturelle Bildung in den
Regionen sowie potenzielle lokale Bündnisse erreicht werden um sie über die inhaltlichen,
strukturellen und formalen Anforderungen als auch über die Ausschreibungs- und Auswahlverfahren zu informieren. Da das BKJ-Programm zur Weiterentwicklung der Kooperationspraxis zwischen Kulturträgern mit formalen Bildungsorten (Kindertagesstätten, Grundschulen, weiterführende Schulen, Berufsschulen), die von sozialräumlichen Partnern unterstützt werden, beitragen soll, werden auch die Qualitätsrahmen der Fachstelle „Kultur macht Schule“ der BKJ vorgestellt.

Über das bmbf-Programm „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ können Sie sich unter www.buendnissefuerbildung.de informieren. Informationen über das BKJ-Programm „Künste öffnen Welten. Leidenschaftlich lernen mit Kultureller Bildung“ finden Sie unter www.bkj.de

Kultur macht stark - Einladung

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenfrei, aber um Anmeldung wird bis
21.1.2012 gebeten.
Tel: 0911-231-3325 oder kuf@stadt.nuernberg.de

 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs „Rauskommen!“
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

kurz vor Weihnachten möchten wir Sie/euch herzlich einladen, das Jahr gemeinsam mit uns ausklingen zu lassen.

Am 19.12.2012 verleihen Dr. Susanne Plück (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Staatssekretär Hans Beckmann (Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz) und Peter Kamp (Vorsitzender des bjke) in Zusammenarbeit mit der LAG Soziokultur und Kulturpädagogik RLP im rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (Mittlere Bleiche 61, Mainz) die drei Preise unseres Innovationswettbewerbs „Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt“.

Gleichzeitig möchten wir diese Gelegenheit nutzen, uns gemeinsam auf das 30-jährigen bjke-Jubiläum am 15.3.2013 in der Jugendkunstschule Erlangen (bitte diesen Termin bereits vormerken!) einzustimmen. Die Rauskommen!-Preisverleihung ist daher eingebunden in einen kleinen Fachtag zum Thema „Kultur für alle? Was ist ein gutes Projekt?“, der den gegenseitigen Austausch über gute Projekte in den Mittelpunkt stellt. Die entsprechende Einladung mit Programmablauf sowie das Anmeldeformular finden Sie/findet ihr im Anhang.

Wir hoffen, dass ihr/Sie trotz eines arbeitsreichen Jahresendes die Möglichkeit findet, für einen fachlich an- und aufregenden Tag aus dem Alltag „raus“ und nach Mainz zu kommen!  Um Anmeldung bis 12. Dezember mit dem Antwortbogen anbei wird gebeten.

Herzliche Grüße

Julia Nierstheimer - Geschäftsführung
bjke - Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e.V.
Kurpark 5, 59425 Unna
Tel. +49 (0) 23 03 - 25 302 - 0, Fax +49 (0) 23 03 - 25 302 - 25
www.bjke.de

Programmablauf

Anmeldebogen

*** Neuerscheinung "Vom Rand in die Mitte. Inklusive Kulturarbeit". infodienst – Das Magazin für Kulturelle Bildung Nr. 105: Wie das geht mit der Inklusion: Praxistipps und Handwerkszeug. 48 Seiten, 8 Euro zzgl. Versand. Bestellung direkt unter www.infodienst-online.de, Tel. 0 23 03 - 25 302 - 0 oder per Fax 0 23 03 - 25 302 - 25.


Sehr geehrte Damen und Herren,

die BKJ lädt in Kooperation mit verschiedenen Landesverbänden in der Woche
vom 10.-14. Dezember bundesweit zu Informationsveranstaltungen ein, um das
bmbf-Programm „Kultur macht stark!“ und insbesondere das BKJ-Programm
„Künste öffnen Welten“ vorzustellen.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir Multiplikatoren/-innen für Kulturelle
Bildung in den Regionen sowie potenzielle lokale Bündnisse erreichen und sie
über die inhaltlichen, strukturellen und formalen Anforderungen als auch
über die Ausschreibungs- und Auswahlverfahren informieren. Da das BKJ
Programm zur Weiterentwicklung der Kooperationspraxis zwischen Kulturträgern
mit formalen Bildungsorten (Kindertagesstätten, weiterführende Schulen,
Berufsschulen), die von sozialräumlichen Partnern unterstützt werden,
beitragen soll, werden auch die Qualitätsrahmen der Fachstelle „Kultur macht
Schule“ vorgestellt.

Die Termine:

Mo. 10.12.2012 11-14 Uhr in Koblenz, Jugendkunstwerkstatt
Di. 11.12.2012 14-17 Uhr in Stuttgart, Treffpunkt Rotebühlplatz
Mi. 12.12.2012 10-12.30 Uhr in Hannover, Werkhof Hannover Nordstadt
Mi. 12.12.2012 15-17.30 Uhr in Hamburg, Zentralbibliothek Hamburg
Do. 13.12.2012 10-13 Uhr in Leipzig, A&O-Hostel
Do. 13.12.2012 17-19 Uhr in Berlin (bereits ausgebucht)
Fr. 14.12. 2012 10-13 Uhr in Erfurt, Haus Dacheröden

Ihre Anmeldung richten Sie bitte an die jeweiligen Landesverbände vor Ort.

Nähere Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen finden Sie unter
http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=1057


Wir freuen uns über Ihr Interesse und verbleiben mit freundlichen Grüßen

i. A. Julia Schreier

Kerstin Hübner
Referentin Freiwilligendienste und „Kultur macht Schule“

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.
Mühlendamm 3 /// 10178 Berlin

fon 030. 24 78 11 12
fax 0 30. 24 78 11 13
Mail: leidenschaftlich-lernen@bkj.de
web: www.bkj.de

Herzliche Einladung zu unserem diesjährigen Christkindlmarkt ("Weihnachtswerkstatt" mit vielen Aktionen) im Hof und in der Werkstatt am Samstag, den 1.12. 2012.

Einladung


Außerdem möchte ich nochmal an unsere Ausstellung im Wolfratshauser Amtsgericht (Bahnhofstraße 18) erinnern, die noch bis zum 30.11.2012 von Mo.-Fr., 8-12 Uhr und nachmittags zu den Sitzungszeiten, für alle Interessenten geöffnet ist! Eintritt frei!
Ein kleiner Querschnitt einiger phantasievoller Bilder unserer Kurskinder werden dort ausgestellt: Darunter sind Kunstwerke von großen und kleinen Künstlern
- wie z.B. Aquarelle der 6. Klasse der Ganztagsklasse,
- Acrylbilder und Drucke der 3- 5 jährigen Donnerstags-StARTer Hannah, Constantin,   Jack,Robin, Ben, Jonathan, Oscar...
- Leinwände mit Tiermotiven der Donnerstags-SmARTies Thomas (4), Lena (7), Anna (4), Leonie (7), Carl (5), Moritz (8), Paul (8),
- Bilder und Objektkästen der Donnerstags-ARTgenossen Steffi (15), Lisa (14), Lenny (18), Esther (10), Franziska (15)          u.v.m.


Viel Vergnügen!

Herzliche Grüße

Kerstin Vetter
Klecks-Schule der Phantasie e.V. Wolfratshausen
Obermarkt 20
82515 Wolfratshausen
Tel. 0 81 71 - 21 77 82
Fax 0 81 71 - 34 57 75
info@phantas.de
www.phantas.de

"Künstlerisches Spielzeug – Spielerische Kunst“

Eröffnung: 27. November 2012, 18.30 Uhr

28.11. – 22.12.2012

Kleine Szenen und Geschichten mit fröhlichen Figuren, Tieren und Fundstücken hat Edwina Bridgeman für die Weihnachtsausstellung in der Galerie Handwerk in einem ganzen Alphabet verarbeitet. Fundstücke und gebrauchte Dinge sind auch bei Mirjana Smith das Ausgangsmaterial für ihre lustig zusammengesetzten Kannen, daneben schauen die fairies von Samantha Bryan auf die Guckkästen, die durch eine Kurbel ihr bewegtes Innenleben präsentieren. Diese und viele andere Einzelstücke warten auf unsere Besucher, Geschenke für die Familie oder für die eigene kleine Sammlung sind schnell gefunden.

Galerie Handwerk
Max-Joseph-Straße 4
80333 München

Ausstellungsdauer
28. November  – 22. Dezember 2012

Öffnungszeiten

Dienstag, Mittwoch, Freitag 10 -18 Uhr

Donnerstag 10 -20 Uhr, Samstag 10 -13 Uhr

An Sonn- und Feiertagen geschlossen

Der Eintritt ist frei.

Im kommenden Jahr wird die Galerie Handwerk umgebaut. Dadurch werden die Ausstellungen bis zum Herbst 2013 als Gastspiele in andere Institutionen und Museen verlagert. Das Jahresprogramm mit den jeweiligen Terminen entnehmen Sie bitte dem angefügten Jahresplan.
Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung! Gerne schicke ich Ihnen weitere Fotos und Informationen! Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen



Elke-Helene Hügel
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Galerie Handwerk
Max-Joseph-Straße 4
80333 München
Telefon 089 5119-296
Fax      089 595544

mailto:elke-helene.huegel@hwk-muenchen.de

www.hwk-muenchen.de/galerie

 

Info-Rundmail
der Kulturpolitischen Gesellschaft, Landesgruppe Bayern
8. November 2012

„einfach machen: Fortbildungstagung zum praktischen Kulturmanagement“ am 17.11. in Erlangen

Zum 20sten Male – in Kooperation mit der KuPoGe Bayern“ – findet dieses Tagesseminar statt: Unter dem Titel „GERT kommt auch! - Vielfalt erkennen – Neues Publikum gewinnen“. Aus dem Einladungstext: „„Sie haben mich nicht nur nicht eingeladen, ich habe auch abgesagt.“ , schreibt Joachim Ringelnatz. Wissen Sie, wer sich zu Ihrer Kulturveranstaltung eingeladen fühlt – und wer vielleicht nicht? Kennen Sie Ihr Publikum? Wissen Sie, wer zu Ihnen kommt – und vor allem warum andere draußen bleiben? Die diesjährige Fortbildungstagung beschäftigt sich mit „dem Publikum“. Unsere Gesellschaft ist heterogener geworden. Lebenswirklichkeiten, Einstellungen, Werte und die Art der Kommunikation sind zunehmend geprägt von Individualität und Vielfalt. Mit unseren Kulturangeboten wollen wir bestenfalls „alle“ erreichen, niemand soll sich ausgeschlossen fühlen. Um diesem Ziel näher zu kommen, gilt es, auf die Diversität der Bevölkerung zu reagieren. Die Tagung „einfach machen 20“ will Impulse und Anregungen dafür geben, damit wir auch in Zukunft erfolgreich arbeiten können und gleichzeitig eine noch breitere kulturelle Teilhabe erreichen.“

Alle Infos unter: http://www.kultur-einfach-machen.de/index1.htm.

Tagung: Mittendrin. Kulturelle Bildung und Inklusion

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit Nordrhein-Westfalen Dortmund veranstaltet vom 20. bis 21. September 2012 in Kooperation mit der TU Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, eine Tagung im Dortmunder U, die die Grundlagen von Kultureller Bildung und Inklusion theoretisch und praktisch vorstellt.

Wie kaum ein anderer Bereich der Jugendhilfe ist gerade die Kulturelle Bildung prädestiniert, inklusive Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene durchzuführen. Die Vielfalt der Methoden im Bereich der Kunst bietet die pädagogischen Mittel, um Kinder und Jugendliche in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen. Dabei ist es denkbar, sowohl interdisziplinäre als auch spartenspezifische Projekte in den Bereichen Musik, bildende Kunst, Theater, Tanz, Medien oder Literatur anzubieten.

Wichtig ist, dass diese Angebote von qualifizierten Künstler/innenn durchgeführt werden und sich an der jeweiligen Zielgruppe, deren Interessen und Bedürfnissen orientieren.

Die Tagung stellt in Vorträgen und Gesprächsrunden die Bedingungen und Ziele für eine erfolgreiche inklusive Kulturarbeit vor. Dabei werden Fragen aufgegriffen, wie beispielsweise nach den Voraussetzungen und Ausbildungsmöglichkeiten für Inklusion. Am zweiten Tag werden praxisorientierte Workshops in den Bereichen Tanz, Theater, Bildende Kunst, Musik und Medien durchgeführt, bei denen Konzepte aus der Praxis vorgestellt werden.

Vorab erarbeitet das inklusive Musikensemble Station 17 mit Jugendlichen eine Performance, die abends am des 20. September 2012 präsentiert wird.

Kontakt und weitere Informationen:
LKJ NRW e. V., Wittener Str. 3, 44149 Dortmund
Tel.: 0231 / 101335-36
www.lkj-nrw.de

Flyer zur Tagung

Anmeldung

 

40. Internationaler Spielmobilkongress in Dresden vom 26. – 30. September 2012

 


Der Internationale Spielmobilkongress wird nun zum dritten Mal in Sachsen zu
Gast sein: nach Chemnitz 1992 und Leipzig 2001 kommt er vom
26. – 30. September 2012 in die sächsische Landeshauptstadt Dresden.

150 Teilnehmer(innen) haben sich bereits zum Kongress angemeldet. Der am
weitesten gereiste Teilnehmer kommt aus Hongkong. Mit 14 Anmeldungen führt
Österreich die Liste der internationalen Gäste an, es folgen Rumänien, Schweiz,
Bosnien Herzegowina, Großbritannien, Luxemburg, Polen, Kanada und Italien.
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW e. V.) hat
den Internationalen Spielmobilkongress zu seinem 20. Jahrestag nach Dresden
geholt. Gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile e. V. (BAG)
und regionalen Partnern richtet er den Kongress aus und hat ein
abwechslungsreiches Programm unter dem Motto „spielend forschen“
erarbeitet.

Programminfos

Eine Chance für die Jugend

Zusätzliches Förderprogramm des Fonds Soziokultur für junge Kulturinitiativen

Engagement ist auch in der Soziokultur keine Selbstverständlichkeit, sondern bedarf einer besonderen Motivation und Unterstützung. Das gilt insbesondere für junge Menschen, die erste persönliche Erfahrungen mit Kunst und Kultur sammeln wollen und dabei viele – vor allem auch finanzielle Hürden überwinden müssen.
Mit seinem zusätzlichen Förderprogramm für junge Initiativen will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu wecken und zu fördern.
Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen.

Wer kann Förderanträge stellen?
Junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die sich zu einer Initiative zusammengeschlossen haben, können Fördermittel beantragen. Aus dem Antrag muss dabei erkennbar werden, dass das Projekt in eigener Verantwortung der Jugendlichen geplant und realisiert werden soll.

Was wird gefördert?
Unterstützt werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte mit einem konkreten Themenbezug und mit einer zeitlichen Begrenzung. Ob ein Videoprojekt zur Migration im Stadtteil, ein HipHop-Event, eine Fotoausstellung zum Wandel eines Dorfes oder eine Projekt von Jugendlichen mit Medienkünstlern … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Offenheit ist gefragt, Freude am Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben.

Wie können Förderanträge gestellt werden?
Anträge auf eine finanzielle Unterstützung müssen schriftlich erfolgen. Dafür gibt es einen gesonderten (schlanken) Antragsvordruck.

Wie viel Fördermittel können beantragt werden?
Die Fördermittel des Fonds sind auf bei diesem zusätzlichen Förderprogramm auf 2.000 Euro pro Vorhaben und in der Regel auf maximal 50% der Gesamtkosten/-finanzierung begrenzt.

Stellen Sie einen Förderantrag und überzeugen Sie uns mit Ihrem Projekt!

Einsendeschluss ist der 1. November 2012.
Es gilt das Datum des Poststempels.

Das Kuratorium des Fonds entscheidet Mitte Januar 2013 abschließend über die eingegangenen Anträge.
Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!

Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2013 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über die Internet-Seite bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de

Fonds Soziokultur e.V.
Weberstraße 59a, 53113 Bonn
Telefon 02 28/97 144 790 - Telefax 02 28/97 144 799
info@fonds-soziokultur.de

Herbst- Seminarangebote des Jugendinstitutes Gauting

Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn alles andere vergessen ist“ – mit diesem Zitat des Münchener Stadtschulrates und Bildungsforscher Georg Kerschensteiner aus den zwanziger Jahren, wird das Ende September erscheinende neue Jahresprogramm des Instituts eingeleitet. An mehr als 6.700 Adressen wird es dann verschickt, so dass Sie in Ruhe zu Hause das Programm in die Hand nehmen und darin blättern können.

Seminarhinweise

Genial und einfach - Medienpädagogische Tools für die aktive Medienarbeit
04.-05. Oktober 2012
http://www.institutgauting.de/Seminare%2012/Genial.htm

„Denn wir wissen, was wir tun!“
2-teilige Schreibwerkstatt zur Erstellung eines pädagogischen Konzepts
08.-10. Oktober 2012 und 28./29. Januar 2013
http://www.institutgauting.de/Seminare%2012/Denn%20wir%20wissen.htm

Herbstfortbildung für Gemeindejugendpfleger/innen
22.-25. Oktober 2012
Kooperation: Institut zur Förderung von Partizipation und Demokratie e.V.
http://www.institutgauting.de/Zielgruppen%2012/Technology.htm

Kreativer Kindertanz -  Getanzte Geschichten
29.-31. Oktober 2012
http://www.institutgauting.de/Seminare%2012/Kindertanz.htm

Profil zeigen
05.-07. November 2012
Marketing als Chance für die eigene Organisation
http://www.institutgauting.de/Seminare%2012/Profil.htm

Konflikt als Chance - zweiteiliges Seminar
06. –09. November 2012 und
11. – 13. März 2013
http://www.institutgauting.de/Seminare%2012/Konflikt.htm

Mitarbeiter/innen zielorientiert führen
07.-09. November 2012
Kompaktseminar Personalführung
http://www.institutgauting.de/Seminare%2012/Mitarbeiter.htm

Geht’s auch einfacher?
21.-23.November 2012
Erfolgreiches Zeit- und Selbstmanagement
http://www.institutgauting.de/Seminare%2012/Gehts%20auch.htm

Kunstwerkstatt Multimedia
26.-27. November 2012
http://institutgauting.de/Seminare%201/Ausschreibung%20Kunstwerkstatt%20Multimedia.pdf

Tanzlust für alle - Kreativer moderner Tanz, Tanzimprovisationsworkshop
Tanz und Tanzpädagogik
7.-9. Dezember 2012
http://www.institutgauting.de/Seminare%2012/Tanzlust.htm


Buchempfehlung
Jorge Bucay: „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“

Dieses ganz und gar wunderbare Buch handelt von der Kunstfertigkeit eines Psychotherapeuten, alle Probleme und Wirrnisse im Leben des Autors in Geschichten zu packen, die Lösungen andeuten, indem sie einen radikal anderen Blickwinkel auf eben diese Probleme einnehmen. Für alle, die Metaphern, Gleichnisse, überraschende Wendungen und vor allem Geschichten über das Leben lieben.

Fischer Taschenbuch

FACHFORUM Kultur macht Schule – auch in Bayern
Kooperation auf dem Land und in der Stadt – und die Qualitätsfrage

25./26. Oktober 2012
Ort: München, Rathaus am Marienplatz

Kreativ kommunal: Kultur-Schule-Jugend:
Initiativen, Projekte und Strukturen der Kooperation und Vernetzung stellen sich vor und tauschen Erfahrungen aus. Berücksichtigt werden dabei unterschiedliche regionale und lokale Aspekte und Ausgangslagen in der Spannweite vom ländlichen Raum über Klein- und Mittelstädte bis zur Großstadt und ihren Stadtteilen.
Ein besonderer Akzent soll dabei die Frage nach der „Qualität“ sein – sowohl bezogen auf kulturelle und künstlerische Inhalte wie auf Vermittlung und Partizipation. Stichwort auch: Professionelle Kooperationskompetenz und die Sicherung der Angebotsqualität im Einzelnen.

Alle Infos zum Programm:
Tagungsflyer

Anmeldeinfo:

Teilnehmerbeitrag:
40,- Euro/ ermäßigt: 25,- (Mitglieder LKB:BY, StudentInnen, MitarbeiterInnen LH München)

Bitte bei Anmeldung überweisen an:
Konto-Nr. 414110 (Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V.)
Stadtsparkasse München (BLZ 701 50000)
Stichwort: Fachforum

Anmeldeschluss: 10. Oktober 2012

Anmeldung:
Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V.
c/o PA/SPIELkultur e.V.
Leopoldstr. 61, 80802 München
Tel. (0 89) 260 92 08, Fax (0 89) 26 85 75
E-Mail: info@lkb-by.de

 

 

Bundesweiter Wettbewerb "Rauskommen"

Bewerbungsfrist 1. September

Wir freuen uns, Sie/euch bereits zum dritten Mal einzuladen, sich mit Ihren/euren besten, innovativsten und transferfähigsten Projekten beim bundesweiten Wettbewerb „Rauskommen! – Der Jugendkunstschuleffekt“ für Jugendkunstschulen und Kulturpädagogische Einrichtungen des bjke zu bewerben. Gesucht werden wieder Praxisbeispiele, die Zugangsbarrieren senken, Kinder und Jugendliche in die Ideenfindung, Organisation und Umsetzung einbinden und ihre Kompetenzen sichtbar machen und/oder an Kinder- und Jugendkulturen anknüpfen.  Anbei findet ihr/finden Sie die Rauskommen!-Ausschreibung 2012, ein beschreibbares pdf für eure/Ihre Bewerbung sowie die Briefform dieses Textes, den wir aus Portogründen dem Postversand nicht mehr beilegen werden. Die Wettbewerbsunterlagen stehen außerdem zum Download auf der bjke-Hompepage www.bjke.de bereit.

Sicher haben Sie/habt ihr bereits von der Förderinitiative „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des BMBF gehört, mit deren Hilfe bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren Zugänge zu Kultureller Bildung eröffnet werden sollen. (www.buendnisse-fuer-bildung.de) Gefördert werden über einen Zeitraum von max. 5 Jahren kulturpädagogische Projekte von Bündnissen aus mind. 3 (möglichst heterogenen) Partnern auf lokaler Ebene. Der Förderzugang erfolgt über ein zweistufiges Wettbewerbsverfahren, bei dem im ersten Schritt Bundesverbände und -initiativen profilierte Maßnahmenkonzepte einreichen (Interessenbekundung). Im Fall eines erfolgreichen Juryentscheids werden die Konzepte ausformuliert. Rechtzeitig vor der Antragsstellung wird die bjke-Geschäftsstelle (per E-Mail) oder der entsprechende Landesverband nochmals mit einem Rahmenkonzept auf euch/Sie zukommen.

Herzliche Grüße und eine erfolgreichen Jugendkunstschulsommer

Julia Nierstheimer, Ulrike Kastner

Dateien / Flyer zum Download
Flyer Rauskommen 2012

Bewerbungsbogen Rauskommen

Startschuss für Mini-Drehbuchwettbewerb ist gefallen
Bis 30.09.2012 können Kinder ihre Ideen zum Thema „Schatzsuche“ zu Papier bringen

Jetzt können alle kleinen Geschichtenerzähler zeigen, was in ihnen steckt. Denn ab sofort können Kinder im Alter bis 12 Jahren ihre eigene kleine Kurzgeschichte im Drehbuchformat auf www.kinderfilmwelt.de einreichen.

Die Geschichte zum Thema „Schatzsuche“ sollte als Drehbuch für einen Western, Piraten- , oder Fantasyfilm gestaltet sein.  Für die Entwicklung einer gelungenen Geschichte stehen kindgerecht aufbereitete Schreibtipps, Leitfragen und inspirierende Bildmaterialien zur Verfügung. Daneben eine Schreibvorlage, um die Geschichte in ein eigenes Drehbuch umzusetzen. Teilnehmen können einzelne Kinder oder Schreibgruppen, bestehend aus Freunden, Familie oder Schulklassen.

Alle Mini-Drehbücher, die bis zum 30. September 2012 eingetroffen sind, werden von einer dreiköpfigen Jury gesichtet. Auf die Gewinner warten tolle Sachpreise und die drei besten Mini-Drehbücher werden auf Kinderfilmwelt.de vorgestellt. 

Alle weiteren Informationen zur Teilnahme und zum Wettbewerb sind unter www.kinderfilmwelt.de zu finden. 

Kinderfilmwelt ist Deutschlands erste multimediale, kostenlose und werbefreie Informations- und Lernplattform, die speziell für die jüngsten Filmfans entwickelt wurde. Verantwortlich für die Konzeption und Redaktion von Kinderfilmwelt.de ist das Kinder- und Jugendfilmzentrum  in Deutschland (KJF). Das Portal wurde mit Unterstützung der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. entwickelt und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Wir freuen uns auf zahlreiche spannende Geschichten!

Informationen und Kontakt:
Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland
Robert Herfurtner
Küppelstein 34
42857 Remscheid
herfurtner@kjf.de
02191-794237

Kultur gut stärken Aktionstag zum UNESCO Tag der Kulturellen Vielfalt

Jetzt anmelden für 2012!
Wert der Kreativität: Ist das Motto des diesjährigen Aktionstages »Kultur gut stärken« rund um den 21. Mai 2012, dem internationalen Tag der kulturellen Vielfalt.

Am 21. Mai und dem vorausgehenden Wochenende (18.-20. Mai) findet der zweite bundesweite Aktionstag "Kultur gut stärken" statt.
Unter dem diesjährigen Motto "Wert der Kreativität" werden die schöpferischen Leistungen von Kunst- und Kulturschaffenden in den Mittelpunkt des Aktionstages gerückt. Den Veranstaltungs- und Mitmachmöglichkeiten im Rahmen des Aktionstages sind kaum Grenzen gesetzt. Möglich sind eigens für diesen Tag geplante Veranstaltungen, Lesungen, Tage der offenen Tür und vieles andere mehr. Bereits geplante Veranstaltungen können zudem unter das Motto des Aktionstages gestellt werden. In den Veranstaltungskalender können alle Teilnehmer ihre Veranstaltungen zum Aktionstag selbständig eintragen.

Zum Kalender:

http://kulturstimmen.de/kalender/

»Wert der Kreativität« ist das Motto des diesjährigen Aktionstages »Kultur gut starken«. Der Deutsche Kulturrat lädt ein, sich unter diesem Motto zu beteiligen und mit eigenen Beiträgen für den »Wert der Kreativität« zu werben. Dabei können und sollen die Beitrage so vielfältig, so bunt, so unterschiedlich, so subversiv, so anarchisch, so bieder, so angepasst, so avantgardistisch, so … sein wie Kunst und Kultur eben sind. Lassen Sie uns gemeinsam am internationalen Tag für kulturelle Vielfalt, dem 21. Mai 2012, zeigen, dass der »Wert der Kreativität« die Voraussetzung für ein lebendiges kulturelles Leben ist. Machen Sie mit!

Von Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates

Junge Multimedia-Talente gesucht!

Der Deutsche Multimediapreis MB21 startet in die Saison 2012

„ Ab sofort können sich junge Talente mit ihren multimedialen Kreationen für den „14. Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche – MB21“ bewerben. Das Wettbewerbsbüro freut sich auf spannende, originelle und ideenreiche Produkte junger Medienmacher.

„Ob selbst entwickelte Spiele, Animationen, Filme, Apps, Webseiten, multimediale Performances, Installationen oder andere kreative digitale Produktionen: Verrückte und geniale Ideen sind die perfekten Wettbewerbsbeiträge für MB21“, so Robert Herfurtner, Projektleiter des Wettbewerbs beim Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF).

Die Gewinner des Wettbewerbes werden im Rahmen des Festivals des Deutschen Multimediapreises - MB21 vom 16.-18. November in Dresden gekürt. Sie erwarten Sach- und Geldpreise im Gesamtwert von über 10.000 €!

Informationen und Anmeldung ab sofort online unter www.mb21.de.
Einsendeschluss für kreative Multimedia-Projekte ist der 21. September 2012!


Wettbewerbsbeiträge für den Deutschen Multimediapreis – MB21 können als Einzel- oder Gruppenarbeit in außerschulischen Projekten, Freizeit oder Schule entstehen. Die Jury vergibt Preise in den Alterskategorien Vorschule, 7-11 Jahre, 12-15 Jahre und 16-21 Jahre. Zusätzlich winken Preise für außergewöhnliche Produktionen, die in den Sonderkategorien „Online vernetzt“, „Games“, „Creative Mobile“, „Medienkunst“ oder „Zukunft der Schule“ besonders herausragen. www.mb21.de . Am 12. November 2011 werden die Preisträger im Rahmen des MB21-Festivals ausgezeichnet.

„MB21 ist bei Kindern, vor allem aber bei Jugendlichen, längst ein Begriff. Im letzten Jahr   haben über 1.700 junge Leute die tollsten Medienprojekte und Ideen eingereicht“ freut sich Kirsten Mascher, Projektleiterin im Medienkulturzentrum Dresden e.V., „und wir sind schon gespannt, wie viele faszinierende Multimediaprojekte uns dieses Jahr erreichen.“

Der Deutsche Multimediapreis MB21 wird gemeinsam vom Medienkulturzentrum Dresden und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) ausgerichtet. Gefördert wird der Deutsche Multimediapreis vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Landeshauptstadt Dresden sowie weiteren Partnern.


Wettbewerbsbüro:
Medienkulturzentrum Dresden e.V. 
Kirsten Mascher / Joanna Szlauderbach
Tel.: 0351- 315 40 675
Fax: 0351- 315 40 671
mail@mb21.de
www.mb21.de
www.medienkulturzentrum.de

Pressekontakt:
Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
Robert Herfurtner
Tel.: 02191 – 79 42 37
herfurtner@kjf.de
www.kjf.de

Antragsfrist endet am 01.  Mai 2012

Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte und Innovationspreis Soziokultur

Inklusion

„Inklusion“ kann Vieles bedeuten. Zum Beispiel den  Einschluss von Mineralien in Gestein. „Soziale Inklusion“ formuliert dagegen ein engagiertes Ziel: das gleichberechtigte Miteinander von jedermann und jeder Frau – bei aller Unterschiedlichkeit. Die Würdigung der individuellen Vielfalt und Kreativität als gesellschaftliche Normalität. Die Förderung der damit verbundenen Dynamik und Offenheit. Das offensive Umgehen damit, dass jeder Mensch anders ist und dass nicht seine Schwächen, sondern seine Stärken und individuellen Besonderheiten entscheidend sind. Die gilt es zu erkennen und damit umzugehen. Oder wie die UN-Behindertenkonvention formuliert: Jede Unterscheidung, Ausschließung oder Beschränkung aufgrund einer „Behinderung“, die zum Ziel oder zur Folge haben, dass Menschenrechte und Grundfreiheiten beeinträchtigt oder behindert werden, muss unterbleiben.
Hier setzt der Fonds Soziokultur im zweiten Halbjahr 2012 Akzente. Gefördert werden, neben allgemeinen soziokulturellen, vor allem solche Projekte, die sich mit dem Thema „Inklusion“ auf ungewöhnliche Weise auseinandersetzen und mit originellen Entwürfen die Bedeutung von kultureller Teilhabe und sozialer Partizipation in unserer Gesellschaft in den Blick nehmen und helfen, unsere Sichtweisen zu ändern. Wie lassen sich eingefahrene Standards überwinden? Wie überkommene Normen aufweichen? Wie an die Stärken und besondere Qualitäten von „Behinderten“ anknüpfen? Entscheidend ist nicht die „Behinderung“, sondern der Umgang mit ihr. Es gilt, an dieser Schnittstelle einmal mehr deutlich zu machen, dass künstlerische Produktionsprozesse die Gesellschaft insgesamt ändern können, wenn sie die alltägliche Lebenswelt aus ungewohnter Perspektive zum Thema machen.


Wettbewerb um die besten Projektideen
Zweimal jährlich ruft der Fonds Soziokultur TrägerInnen soziokultureller Projekte dazu auf, sich um Fördermittel zu bewerben. Die zweite Ausschreibung 2012 für Projekte mit Beginn in der zweiten Jahreshälfte  widmet sich dem Thema »Inklusion«.
Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für die Projektförderungen im zweiten Halbjahr 2012 zirka 420.000 Euro zur Verfügung. Ein Teil davon wird an Projekte vergeben, die sich mit diesem Leitthema befassen. Sie sollen sich an den Fähigkeiten und Begabungen von behinderten Menschen orientieren und Ihnen vielfältige Gelegenheiten geben, ihre kreativen Potenziale zu entwickeln und zu fördern.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Bearbeitung des Leitthemas kann sich doppelt lohnen. Denn dieses Jahr wird zusätzlich zu den Fördermitteln wieder der Innovationspreis Soziokultur vergeben.
Der andere Teil der Fonds-Mittel wird weiterhin an soziokulturelle Projekte vergeben, die sich zwar nicht ausdrücklich dem Leitthema widmen, aber auch Modellcharakter haben. Sie sollen neue Praxis- und Aktionsformen in der Soziokultur entwickeln und erproben – als Beispiel für andere Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Offenheit ist gefragt, Freude am Experimentieren und Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich zu beteiligen und Anträge für das zweite Halbjahr 2012 zu stellen.

Attraktives Preisgeld beim Innovationspreis Soziokultur
Als zusätzlichen Anreiz für Projekte zum Leitthema zeichnet der Innovationspreis Soziokultur ein Projekt aus, das dieses in herausragender Weise bearbeitet hat. Teilnehmen können ausschließlich Projekte, die vom Fonds Soziokultur zum Thema »Inklusion« gefördert wurden. Diese werden vom Fonds automatisch für den Wettbewerb nominiert. Der Innovationspreis Soziokultur wird im Jahr 2012 zum sechsten Mal vergeben. Mitmachen lohnt sich: Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.


Einsendeschluss ist der 1. Mai 2012.
Es gilt das Datum des Poststempels.
Das Kuratorium des Fonds entscheidet am 27. und 28. Juni 2012 abschließend über die Vergabe der Fördermittel.. Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!

Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2012 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Adresse bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de
Fonds Soziokultur e. V. • Weberstraße 59a, 53113 Bonn • fon 02 28 / 97 144 790 oder 795 • fax 02 28 / 971 44 799

Bonn, 17.4.2012

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Klassiker und Delikatessen der Medienpädagogik.
Wir suchen Ihre "Projektrezepte"

Aktive Medienarbeit ist eine zentrale Methode der Medienpädagogik und täglich werden in unzähligen Projekten neue und bewährte Konzepte angewandt. Gleichzeitig entdecken viele Einrichtungen und PädagogInnen Medienpädagogik oder die Aktive Medienarbeit neu und suchen nach Inspirationen.
Der Medienpädagogik Praxis-Blog und das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis möchten die bewährten Rezepte und die engagierten Köchinnen und Köche zusammenbringen und deshalb ein Medienpädagogisches Kochbuch (Arbeitstitel) herausgeben. In diesem Buch werden (Medien)PädagogInnen über ihre Erfahrungen mit ihren Projekt"rezepten" schreiben, ihr Wissen sammeln und weitergeben. Das Besondere: Das Buch ist nicht nur auf Papier, sondern auch online verfügbar!

Sicher haben auch Sie Erfahrungen mit einer für Sie bewährten Projektform der Aktiven Medienarbeit. Wir freuen uns, wenn Sie darüber schreiben möchten! Füllen Sie einfach unser kurzes Formular aus und schicken Sie uns Ihre Skizze per Mail (kochbuch@medienpaedagogikpraxis.de) zu; Deadline für das Buch ist der 2. April. Im April werden wir Artikel für das Kern-Buch auswählen, möchten aber möglichst alle eingereichten Konzepte auch online veröffentlichen.
Schließlich geht es um einen Austausch für alle.

Alle weiteren Informationen, das Formular, um Ihr Projekt einzureichen sowie unsere vorläufige Gliederung finden Sie hier:
http://www.jff.de/?BEITRAG_ID=6473

Wir freuen uns natürlich auch über alle Anregungen - und vor allem freuen wir uns auf Ihren Projektvorschlag!

call for projects : Projektinfo als pdf
--
Elisabeth Jäcklein-Kreis

JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
| www.jff.de

merz | medien + erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik
| www.merz-zeitschrift.de

kopaed verlagsgmbh
| www.kopaed.de

Liebe Freundinnen und Freunde der Zirkuskunst,

Auch dieses Jahr veranstaltet die LAG Zirkuspädagogik Bayern e.V. ein Fachforum, dieses Jahr mit dem Thema "Neuer Zirkus". Körper und Kunst spielen dabei eine besondere Rolle.
Wir haben wieder absolut hochkarätige Workshopleitungen gewinnen können und ein ganz besonderes Ambiente für die Veranstaltung gewählt:

30.03. bis 01.04.2012 auf der Burg Schwaneck in Pullach bei München.

In verschiedenen Workshops werden wir beides neu entdecken.

So darf ich noch einmal auf zwei Workshops aufmerksam machen, die Zirkus Körper und Kunst auf außergewöhnliche Weise ansprechen:

·         Günter Klingler: Objektmanipulation & Zirkuskunst (WS1)
·         Andreas Sippel: Stimme und Zirkuskunst (WS3)


"Stimmig sein - Wir entdecken die Kraft unserer Stimme"
In dem Workshop werden die Teilnehmenden Übungen kennenlernen, mit denen sie ihre Stimme hörbar und fühlbar verbessern können, um ihr Publikum lebendiger und klarer zu erreichen.

Andreas Sippel, Dipl. Kommunikationspädagoge, arbeitet seit vielen Jahren im Bereich Stimm-und Sprechausbildung für Bühnenberufe, Pädagogen und Manager.
Er ist Dozent an der Otto-Falckenbergschule-Fachakademie für Schauspiel und Regie der Stadt München. Er arbeitet an allen großen Theatern in München, betreute die Oberammergauer Passionsspiele und ist selbst als Sprecher im Bereich Hörfunk und Dokumentarfilm tätig.

OBJEKTMANIPULATION & ZIRKUSKUNST
Bei dieser Art der Objektarbeit werden Körper und Objekt „gleichberechtigt“ behandelt. Jeder
Alltagsgegenstand besitzt eine uns wohlbekannte Form und Funktionsweise. Verfremden wir diese, öffnen sich Türen zu einer absurden Welt.
Im Workshop werden Informationen aus Struktur, Form, Farbe, Geruch und Klang des Objekts geholt und dann in den eigenen Körper umgesetzt. Verschiedene Bewegungsaufgaben führen zu Bildern und Choreographien, die weit entfernt von herkömmlichen Manipulationstechniken liegen. Dabei erzählt der Körper und schafft eine Brücke zum Zuschauer, indem er sich mit dem Objekt verbindet. Über das eigene „Gerät“ nehmen wir Kontakt zu den Mitspielenden auf und lassen über den Umgang mit Raum, Dynamik und Hierarchie Beziehungen entstehen, die uns zu kleinen improvisierten „Geschichten“ führen.
Mitzubringen: Experimentierfreude, bequeme Bewegungskleidung, Knieschützer,
Alltagsgegenstände (gerne auch größere)

Anmeldungen und Infos über

Jörg Breitweg
1. Vorsitzender
joerg@lag-zirkus-bayern.de
www.lag-zirkus-bayern.de
Tel.: 08232-958480

 

Liebe KollegInnen in den Bayerischen Einrichtungen und Werkstätten

Unser nächstes Arbeitstreffen findet statt :



Am Samstag, den 13. Oktober um 11 h  in der Malwerkstatt Mahler von Barbara Mahler im KUNST·KANAL | Kanalstraße 5 | in 86637 Wertingen
www.malwerkstattmahler.de

Fonds Soziokultur: Jetzt bewerben für das 2. Halbjahr 2012

Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte und Innovationspreis Soziokultur

Inklusion

„Inklusion“ kann Vieles bedeuten. Zum Beispiel den  Einschluss von Mineralien in Gestein. „Soziale Inklusion“ formuliert dagegen ein engagiertes Ziel: das gleichberechtigte Miteinander von jedermann und jeder Frau – bei aller Unterschiedlichkeit. Die Würdigung der individuellen Vielfalt und Kreativität als gesellschaftliche Normalität. Die Förderung der damit verbundenen Dynamik und Offenheit. Das offensive Umgehen damit, dass jeder Mensch anders ist und dass nicht seine Schwächen, sondern seine Stärken und individuellen Besonderheiten entscheidend sind. Die gilt es zu erkennen und damit umzugehen. Oder wie die UN-Behindertenkonvention formuliert: Jede Unterscheidung, Ausschließung oder Beschränkung aufgrund einer „Behinderung“, die zum Ziel oder zur Folge haben, dass Menschenrechte und Grundfreiheiten beeinträchtigt oder behindert werden, muss unterbleiben.
Hier setzt der Fonds Soziokultur im zweiten Halbjahr 2012 Akzente. Gefördert werden, neben allgemeinen soziokulturellen, vor allem solche Projekte, die sich mit dem Thema „Inklusion“ auf ungewöhnliche Weise auseinandersetzen und mit originellen Entwürfen die Bedeutung von kultureller Teilhabe und sozialer Partizipation in unserer Gesellschaft in den Blick nehmen und helfen, unsere Sichtweisen zu ändern. Wie lassen sich eingefahrene Standards überwinden? Wie überkommene Normen aufweichen? Wie an die Stärken und besondere Qualitäten von „Behinderten“ anknüpfen? Entscheidend ist nicht die „Behinderung“, sondern der Umgang mit ihr. Es gilt, an dieser Schnittstelle einmal mehr deutlich zu machen, dass künstlerische Produktionsprozesse die Gesellschaft insgesamt ändern können, wenn sie die alltägliche Lebenswelt aus ungewohnter Perspektive zum Thema machen.


Wettbewerb um die besten Projektideen
Zweimal jährlich ruft der Fonds Soziokultur TrägerInnen soziokultureller Projekte dazu auf, sich um Fördermittel zu bewerben. Die zweite Ausschreibung 2012 für Projekte mit Beginn in der zweiten Jahreshälfte  widmet sich dem Thema »Inklusion«.
Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für die Projektförderungen im zweiten Halbjahr 2012 zirka 420.000 Euro zur Verfügung. Ein Teil davon wird an Projekte vergeben, die sich mit diesem Leitthema befassen. Sie sollen sich an den Fähigkeiten und Begabungen von behinderten Menschen orientieren und Ihnen vielfältige Gelegenheiten geben, ihre kreativen Potenziale zu entwickeln und zu fördern.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Bearbeitung des Leitthemas kann sich doppelt lohnen. Denn dieses Jahr wird zusätzlich zu den Fördermitteln wieder der Innovationspreis Soziokultur vergeben.
Der andere Teil der Fonds-Mittel wird weiterhin an soziokulturelle Projekte vergeben, die sich zwar nicht ausdrücklich dem Leitthema widmen, aber auch Modellcharakter haben. Sie sollen neue Praxis- und Aktionsformen in der Soziokultur entwickeln und erproben – als Beispiel für andere Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Offenheit ist gefragt, Freude am Experimentieren und Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich zu beteiligen und Anträge für das zweite Halbjahr 2012 zu stellen.

Attraktives Preisgeld beim Innovationspreis Soziokultur
Als zusätzlichen Anreiz für Projekte zum Leitthema zeichnet der Innovationspreis Soziokultur ein Projekt aus, das dieses in herausragender Weise bearbeitet hat. Teilnehmen können ausschließlich Projekte, die vom Fonds Soziokultur zum Thema »Inklusion« gefördert wurden. Diese werden vom Fonds automatisch für den Wettbewerb nominiert. Der Innovationspreis Soziokultur wird im Jahr 2012 zum sechsten Mal vergeben. Mitmachen lohnt sich: Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.


Einsendeschluss ist der 1. Mai 2012.
Es gilt das Datum des Poststempels.
Das Kuratorium des Fonds entscheidet am 27. und 28. Juni 2012 abschließend über die Vergabe der Fördermittel.. Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!

Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2012 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Adresse bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de

Fonds Soziokultur e. V. • Weberstraße 59a, 53113 Bonn • fon 02 28 / 97 144 790 oder 795 • fax 02 28 / 971 44 799

Turmbau zu Cham
Kunst-Bau-Aktion und Wettbewerb

Bauaktion Samstag 3. März ab 14 bis 18 h
Prämierung Sonntag 4. März 14 h

Hier sind am Samstag, den 4. März junge Baumeister ab 6 Jahre in ihrem Element....

KunstBetrieb Cham
Studeinheim St. Josef
1.Etage
Bgm. Vogelstr. 3
93413 Cham

Info: betrieb@kunstbetrieb-cham.de


Mehr Info im Flyer:
Turmbau zu Cham




Tagung KULTUR.BILDUNG in Bamberg



Kulturelle Bildung in Kommune, Schule, Kindergarten und Kindertagesstätte, das ist das Thema der großen zweitägigen Tagung KULTUR.BILDUNG, die am 16. und 17. März in der Konzert- und Kongresshalle Bamberg stattfinden wird. Im Rahmen des lokalen Pilotprojekts Kultur.Klassen, das der Kultur- und Schulservice Bamberg seit September 2010 umsetzt, möchten wir mit dieser einmaligen Veranstaltung versuchen, das Netzwerk Kulturelle Bildung noch einwenig enger zu flechten.

Kultur und Bildung gehören eng zusammen, denn kulturelle Bildung ist ein grundlegender Bestandteil der allgemeinen Bildung. Um alle Menschen gleichermaßen am kulturellen Geschehen einer Gesellschaft teilhaben zu lassen, ist kulturelle Bildung von klein auf unabdingbar. Sie dient dazu, den Zugang jedes Kindes zu Kunst und Kultur – unabhängig von Herkunft, Bildung und Einkommen – zu verbessern und eröffnet somit den Weg zu einer umfassenden Persönlichkeitsentwicklung.

Mit der Tagung KULTUR.BILDUNG möchte der Kultur- und Schulservice Bamberg die enorme Bedeutung Kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche in den Vordergrund rücken und eine Plattform für Austausch und Weiterentwicklung im Bereich Kultureller Bildung schaffen. Es erwarten Sie Vorträge von Prof. Dr. phil. Max Fuchs und Prof. Dr. Eckart Liebau sowie viele spannende Thementische und Workshops. Es werden Modelle sowohl aus Bayern als auch aus anderen Bundesländern vorgestellt und Praxisbeispiele aus den verschiedensten Kultursparten präsentiert. Als besonderes Highlight verleiht der Kultur- und Schulservice Bamberg gemeinsam mit dem gleichnamigen, in Bamberg ansässigen Schulbuchverlag am Abend des 16. März bereits zum 5. Mal den C.C. Buchner-Preis für das beste Bamberger Kooperationsprojekt aus Kultur und Schule. Zwei spannende Tage stehen uns bevor und dazu möchten wir Sie sehr herzliche einladen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie an unserer Tagung KULTUR:BILDUNG teilnehmen würden. Anmeldeschluss ist der 24. Februar 2012. Sie können sich entweder mit der Antwortkarte im Tagungsflyer oder per E-Mail anmelden.

Kontakt: anja.hofmann@stadt.bamberg.de

Info:http://www.ks-bam.de/_plaza/ksbam.neo?pid=1577

Tagungsprogramm

Adresse: Kulturamt der Stadt Bamberg

Kultur- & Schulservice Bamberg

Frau Anja Hofmann
Hauptwachstraße 16
96047 Bamberg

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch zur Verfügung: 0951/871412 (Mo, Mi-Fr 8-13 Uhr)

Kultur- und Schulservice Bamberg

Beweg dich – dann bewegst du was! 30 Jahre Spielmobil Bamberg

Fachtagung der bayerische Spielmobile auf der Landesgartenschau i Bamberg

Freitag  bis Sonntag, 27. – 29. April 2012

Chapeau Claque e.V. richtet 2012 gemeinsam mit der LJKE Bayern e.V. das Bayerische Spielmobiltreffen in Bamberg In Kooperation mit der Landesgartenschau aus.

Den Auftakt am Freitag bilden eine Rückschau auf das Fachtreffen 2011 in Puschendorf durch Grit Eißler (Spielmobil des Landkreis Fürth), ein Fachimpuls zum Thema „Qualitätsmanagement beim Spielmobil“ von Jessica Schewe (Vorstand BAG Spielmobile e.V.) und ein Diskussionsimpuls zum Thema „Wohin mit den Minis? Verändern jüngere Kinder als Besucher/innen die Spielmobilarbeit?“ von Janine Lennert (Spiellandschaft Stadt e.V.)

Der Samstagvormittag bietet Fachvorträge zum Tagungsthema Bewegung: Der Landschaftsarchitekt Dirk Schelhorn aus Frankfurt (Mitglied des Spielraumfachbeirat im DKHW) erläutert, wie sich Spielmobile in Kooperation mit Planern und Verwaltung für mehr Spielraum für Kinder einsetzen können. Im Anschluss beleuchtet Univ.-Prof.Dr. Harald Lange (Julius-Maximilians-Universität Würzburg), die Bedeutung von Spiel und Bewegung als zentrales Thema der Entwicklungsförderung.

Danach kann in 3 verschiedenen praktischen Workshops neues Fachwissen für die Arbeit beim Spielmobil (aber auch für andere Anbieter offener Kinder- und Jugendarbeit, im Ganztag oder in der Jugendkunstschule) gewonnen werden: Grünholzwerkstatt, Zirkusspiel beim Spielmobil und Rhythmusspiele.

Am  Sonntag präsentieren bayerische Spielmobile auf dem Familienspielfest auf der Bamberger Landesgartenschau von 10 bis 17 Uhr die Bandbreite ihrer Spiel-, Bewegungs- und Kulturangebote: unter anderem sind dort das Grünholzmobil aus Tittmoning und BEMIL – Das BewegungsErnährungsmobil aus München vertreten. Weitere Bewerbungen von bayerischen Spielmobilen sind herzlich willkommen.

Ausschreibung hier

Kontakt:

Anja Gunreben, Chapeau Claque e.V.

Tel. 0951 9686724,

anja.Gunreben@bamberger-spielmobil.de

Fonds Soziokultur vergibt 500.000 Euro Projektmittel für 58 Projekte

Einreichungsfrist für Projektförderunen im 2. Halbjahr: 1.Mai

Rund 500.000 Euro Fördergelder hat der Fonds Soziokultur für das erste Halbjahr 2012 vergeben. Die Beträge von bis zu 25.000 Euro gehen an 58 Projekte. Insgesamt lagen 445 Anträge vor. Norbert Sievers, Geschäftsführer des Fonds Soziokultur: „Die Qual der Wahl war wieder groß. Es ist erstaunlich, wie viele originelle Ideen und Pläne immer wieder bei uns eingereicht werden. Die Kreativität der Szene ist ungebrochen. Auf die Umsetzung sind wir gespannt, insbesondere, was die bisher so erfolgreiche Zusammenarbeit von Künstlern und sogenannten Laien betrifft.“

Das Spektrum der in diesem Halbjahr geförderten Projekte reicht vom Poetry Slam, Rap und Musicals über Urban Art und LandArt („ECOArt“), experimentelle Computerkunst, Theater, Film, Hip Hop und Breakdance bis hin zur Entwicklung aller Formen von Performances einschließlich eines generationenüberschreitenden Stücks („Parade“) oder der Beschäftigung mit den kulturellen Hintergründen des Fahrradtourismus.

Home strange Home
Im Fokus vieler Projekte stand diesmal die Gestaltung des (urbanen) Raums und seine Interpretation im Spannungsfeld zwischen „Heimat“ und „Fremdsein“, zwischen Bewegung und Stillstand. Kunst und Alltag vermischen sich und formen so einen besonderen Parcours, auf dem Raum- und Soundinstallationen und partizipative Projekte das besondere Erlebnis möglich machen.

Mit „Sehnsuchtsfenster & Balkontheater„ befasst sich »Altona macht auf!« der altonale GmbH, Hamburg. Die sozioökonomischen Umstrukturierung des Stadtteils droht die Bewohner gesichtslos zu machen. Deshalb treten sie aus der Anonymität heraus und inszenieren auf Balkonen und mit offenen Fenstern ihre Wünsche, Sehnsüchte und Vorstellungen von der Zukunft in ihrem Viertel: Sie geben Altona ihr Gesicht. Mit dabei ist ein Team aus Künstlern und Sozialarbeitern.

Mit Camera Obscura und Litfass-Säulen will Brigitte Liebel "starke Köpfe" aus den 12 Stadtteilen Freiburgs mit den höchsten Ausländeranteilen bekannt machen, vernetzen und in den Fokus der Stadt stellen. Vorschulkinder aus 12 Kindertagesstätten werden die “obskuren“ Fotos machen und dann auf einer Ausstellung und an 180 Litfaßsäulen im Stadtgebiet ausstellen.

Mit „Gecekondu - Über Nacht gelandet“ verknüpft die Jugendkunstschule Neukölln e.V. Berlin die Gegebenheiten in deutschen und türkischen Großstädten auf besondere Weise. Als „Gecekondular“ werden informell entstandene Siedlungen in türkischen Großstädten bezeichnet. Sie werden von ihren Bewohnern im Eigenbau unter Verwendung vorgefundener Materialien errichtet. Im Rahmen des Projekts soll eine temporäre Hüttenstadt errichtet und zugleich das verwendete gebrauchte Material – der „Müll“ – thematisiert werden.


Dem Fonds Soziokultur gehören acht soziokulturelle Bundesverbände an. Er fördert seit 1988 Projekte, mit denen Menschen zur aktiven Teilnahme am kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermutigt werden. Die Projekte sollen Modellcharakter haben und für andere soziokulturelle Initiativen und Einrichtungen qualitative Maßstäbe setzen. Die Fördermittel werden von der Kulturstiftung des Bundes bereitgestellt.

Bitte beachten: Interessierte können Anträge auf Förderung ihrer Projekte für das zweite Halbjahr 2012 bis zum 1. Mai 2012 einreichen.

Mehr zu den Förderprogrammen und Antragsformulare unter
www.fonds-soziokultur.de

Der Infobrief hier zum Download

Bonn, 16.1.2011

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Fonds Soziokultur e.V.
Weberstr. 59 a
53113 Bonn
-
phon:  02 28 - 97 144 795
fax: 02 28 - 97 144 799

weiss@fonds-soziokultur.de
www.fonds-soziokultur.de

Zukunft des Jugendschutzes
ajs-Jahrestagung am 1. März 2012
in der Filderhalle Leinfelden

Kinder- und Jugendschutz hat das Ziel, Heranwachsende vor Gefährdungen zu schützen, sie in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu stärken und ihre soziale Integration zu fördern und in den letzten Jahren ist eine Vielzahl von Konzepten entwickelt worden, die fast alle der "Prävention" als Leitorientierung untergeordnet werden.
Prävention ist unverzichtbar für den Kinder- und Jugendschutz doch .....

Wir möchten die Jahrestagung dazu nutzen, mit Ihnen darüber nachzudenken, wie ein offensiver Jugendschutz aussehen kann, der mehr ist als die Abwehr von Gefährdungen. Wir fragen: welche Fähigkeiten, Bedingungen und Freiheiten brauchen Kinder und Jugendliche, um ein gutes Leben realisieren zu können und welche Unterstützung kann der Jugendschutz ihnen dabei geben. Und wir fragen, wie wir Kindern und Jugendlichen selbst mehr Möglichkeiten eröffnen können, um ihre Anliegen zur artikulieren und sich an der Entwicklung des Jugendschutzes zu beteiligen.

ajs
Aktion Jugendschutz
Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg
Programm und Möglichkeit zur Anmeldung
http://www.ajs-bw.de/


Liebe KollegInnen in den Einrichtungen und Werkstätten, zu Eurer Information:

Nach der  Veranstaltung im Bayerischen Landtag möchte unsere Referentin Dr. Christine Fuchs
den Faden aufgreifen und lädt mit dem Hintergrund ihres  "Netzwerks Bayerischer Städte e.V." die Kulturamtsleiter Bayerns zum Runden Tisch!

Thema: Kinder- und Jugendkunstschulen - Künstlerische Bildung in den Kommunen.


Gastgeberin ist Annette Rollenmiller in Erlangen.
Katharina Steppe, Vorstandsvorsitzndee der LJKE,  wird den Landesverband und die bayerischen Jugendkunstschulen vorstellen, mit Unterstützung von Irene Fritz ( Geschäftstelle Nord LJKE Bayern e.V.)
am Dienstag, 14. Februar 2012, 11-15 Uhr in Erlangen

Damit Ihr auch in Kenntnis seid, im Anhang der Tagesablauf.
Sobald wir wissen, wer kommt, bzw. aus welchen Städten Kulturamtsleiter da waren, können und wollen wir weiter informieren.

Beste Grüße, Katharina Steppe und Irene Fritz

Bayern: Erfolgreich-Kreativ-Wirtschaften

Netzwerker-Treffen Bayern

8. Februar 2012 in München

Nach der ersten Bayern-Tour von Augsburg über Nürnberg nach Bamberg kehrt das Netzwerker-Treffen im Rahmen der Munich Creative Business Week zurück in die Landeshauptstadt München. Das Regionalbüro Bayern des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, das Referat für Arbeit und Wirtschaft und das Kulturreferat der Landeshauptstadt München laden zu der Veranstaltung ein.

Kulturwirtschaftsforscher Michael Söndermann wird erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt zur Kultur- und Kreativwirtschaft in der Europäischen Metropolregion München präsentieren. Auf dem Podium diskutieren Vertreter der Politik gemeinsam mit Kultur- und Kreativwirtschaftlern den "Kreativstandort Europäische Metropolregion München" und "Kreativquartiere in Bayern". Der bayerische Bewegungsmelder 2011, das Art Babel aus München, wird sich vorstellen. In sechs Workshops oder "Werkstätten" (z.B. "Visualisierung von Geschäftsideen", "fantastic statt plastic - von Texten die begeistern", "Project management for indie businesses") haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit ihr Fachwissen zu vertiefen.

Termin:
Mittwoch, 8. Februar 2012, 9.30 bis 18.00 Uhr

Ort:
Feierwerk
Hansastraße 39-41
81373 München

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung (unter Angabe des gewünschten Workshops) bis zum 1. Februar 2012 wird gebeten per E-Mail an:
bayern@rkw-kreativ.de
oder per Telefax an 089-67 00 40-40.

Die Kunstschule Potsdam e.V. besetzt zum 01.02.2012 die Stelle der Geschäftsführung neu.

Zur Ausschreibung

Das JFF hat eine Stelle in der Abteilung Forschung ab dem 01. März 2012 für 10 Monate zu besetzen.

Die Stelle umfasst im Schwerpunkt die Mitarbeit an zwei medienpädagogischen Evaluationsprojekten im Bereich der außerschulischen Jugendbildung und Jugendhilfe, die Aufbereitung medienpädagogischer Handreichungen und Aufgaben einer Elternzeitvertretung in der Abteilung Forschung. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise der Erziehungswissenschaften mit medienpädagogischem Schwerpunkt oder eine vergleichbare Qualifikation.

Weitere Details sind der angehängten Ausschreibung zu entnehmen.

! Spielpädagoge/in für Festanstellung gesucht !

Gesucht wird ein/e Spielpädagoge/in mit praktischer Erfahrung,
abgeschlossenem Studium und handwerklichen und/oder
medienpädagogischen Kompetenzen für spielpädagogische Projekte
im Kontext Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule.

Sind Sie innovativ, flexibel, belastbar und bringen organisatorisches Geschick mit?
Wollen Sie was bewegen und ins Rollen bringen?
Haben Sie Freude an innovativer Arbeit, wie Planung, Realisierung und Reflektion von Projekten im Bereich offener Kinder- und Jugendarbeit, Ferienaktionen und Schulkooperationen.
Bringen Sie Kompetenzen mit, im handwerklichen oder medienpädagogischen Bereich?
Wollen Sie mit uns die Idee einer Spiellandschaft Stadt voranbringen und in Kooperationen, Vernetzung und Projektarbeit, wie Kinderstadtplan, Spiel und Medien und Projekten zu neuen Spieltrends arbeiten?

Haben Sie Interesse an einer dreiviertel Stelle, angelehnt an TVÖD , dann bewerben Sie sich schriftlich bis 07. Dezember 2011 beim Vorstand Spiellandschaft Stadt e.V.
Albrechtstr. 37, 80636 München

Interesse?

Nähere Informationen:

Evelyn Knecht
Spiellandschaft Stadt e.V.
Albrechtstr. 37, 80636 München

Tel. 089/183335
Fax: 089/12799668
E-Mail: info@spiellandschaft.de

Sichtweisen. Anders


Kinder- und Jugendkunstschulen im Bayerischen Landtag


Mi. 19. Oktober bis Mi 9. November 2011

Maximilianeum, Max Planck Str. 1
Eingang: Westauffahrt, Westpforte

Öffnungszeiten im Maximilianeum:

Die Ausstellung kann vom 20. Oktober bis 9. November, jeweils Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 13 Uhr, in der Eingangshalle West des Maximilianeums besichtigt werden. An Sonn- und Feiertagen ist geschlossen. Verkehrsverbindung Linien U4 / U5 Station Max-Weber-Platz oder Tram Linie 19, Haltestelle Maximilianeum.

Eröffnung:  Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 12.30 Uhr

Begrüßung: Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages

Grußworte:

Mechthild Eickhoff , Bundesverband Jugendkunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen / BJKE e.V.

Dr. Christine Fuchs
AK gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte e.V.

Anschließend kleiner Imbiss

Sichtweisen.Anders:
Kunst im Landtag - für alle sichtbar: die Kraft, die in unseren Kindern und Jugendlichen steckt.
Aber, begnügen Sie sich nicht mit dem ersten Blick! Sie werden Schubladen öffnen, durch Fernrohre sehen und Ihren Kopf in die Galaxie stecken können - das Zeigen ist der eine Teil der Ausstellung - Ihr Sehen der notwendige andere Teil!
Heute brauchen unsere Kinder und Jugendlichen innerhalb der vielen Bildwelten, der vielen Sprachen und Handlungsalternativen eine gute Ausrüstung. Da sind Neugier, Selbstsicherheit und Ausdrucksfähigkeit gefragt! Kinder- und Jugendkunstschulen sind dafür intelligente, kreative und kraftvolle Orte, sie sind aus dem „Netzwerk Bildung“ nicht mehr wegzudenken.

Ob aus dem Arbeitsatelier, der Stadtteilarbeit, dem Ferienprogramm, dem Mappenkurs oder der Kooperationsarbeit im Ganztag, die Ausstellung bietet einen Einblick in die Ateliers und Werkstätten, sie zeigt, was in Kindern und Jugendlichen steckt und lädt ein:  Zum Kennenlernen und Anerkennen, zum Staunen, Wertschätzen ...und Fördern.

Pressemappe

Informationen und Pressetexte zum Download

Pressemitteilung

Kunstschule 20xx – (k)eine Vison !

Begleitinformationen zur Ausstellung

Dr. Christine Fuchs, AK gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte e.V.
Grußwort zur Ausstellungseröffnung

Einblicke: 4 Ausstellungsbeiträge ( für Textinfo bitte auf die Bildüberschift klicken)

Kunstmaschine



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Wir sind die Welt




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Um-die- Ecke-Gucker

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Raumgreifer

„Come together: Kooperationsprojekte Kunst.Kultur.Schule.KiTa“

Gelingensbedingungen – Praxisbeispiele – Vernetzung

19. November 2011
9.30 bis 18 Uhr

Erlangen, Begegnungszentrum  Fröbelstraße


Was macht das Theaterprojekt mit Paul, was löst bei der dreijährigen Ayla der Museumsbesuch mit dem Kindergarten aus und wie findet man das heraus?

Kulturpädagogische Projekte nur als „Klassen-Event“ vor den Sommerferien oder
langfristig angelegt und fest integriert in den Einrichtungsalltag?

Und was macht eigentlich ein gelungenes kulturpädagogisches Projekt aus?

Wie wirken sich Ganztagsschule und -betreuung auf den Schulalltag aus und wie reagieren Kunst- und Kultureinrichtungen in Erlangen mit ihren Angeboten auf den veränderten
Alltag von Kindern und Jugendlichen? Und wie gelingt dabei die Vernetzung zwischen den Projektpartnern Kultureller Bildung und den Einrichtungen?
Und schließlich: Was brauchen Schule, Jugendhilfe, Kunst und Kultur, um im Sinne eines ganzheitlichen Bildungsverständnisses konstruktiv und zukunftsorientiert zusammenarbeiten
zu können – welche Strukturen, Organisationsformen und Ressourcen braucht es dazu?

Auf diese und andere damit verbundene Fragestellungen kann es im Rahmen der 7. Erlanger Kulturdialoge: KS:ERPraxistag „Come together“ sicherlich keine fertigen Antworten
geben. Vielmehr soll es darum gehen, den in Erlangen bereits bestehenden Diskurs darüber fortzufuühren, Einblicke in die konkrete Praxis zu geben und den Austausch untereinander zu
fördern. Der KS:ER – Kulturservice Erlangen für Schulen und Kitas bietet das Forum dafür.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Flyer zum KS:ER Praxistag:
Infoflyer

Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile e.V.

„Das Recht des Kindes auf  Freiheit und Abenteuer“ am 2. und 3.12.2011 in Berlin

Die BAG Spielmobile wird in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk in Berlin eine Fachtagung zum „Recht des Kindes auf Freiheit und Abenteuer“ durchführen.

Die Veränderung der Kindheit, besonders die Einschränkung der Spiel– und Erlebnisräume für Kinder in den Städten und die Verplanung von Freizeit durch die Eltern, erschweren ein an eigenen selbstorganisierten Erfahrungen und Erlebnissen orientiertes Aufwachsen der Kinder. Entscheidungen die von Kindern selbst getroffen werden können, finden meist nur in institutionellen Rahmen statt. Welche Auswirkungen hat dies auf die Kinder?

Wie kann für Kinder weiterhin informelle Bildung ermöglicht werden – Bildung die nicht an Institutionen gebunden ist.

Am ersten Tag werden Fachvorträge zum Thema und ein Diskussionsforum angeboten und am zweiten Tag Workshops, die an konkreten Themen arbeiten.

Unter anderem ist es uns gelungen den Buchautor Andreas Weber „Mehr Matsch – Kinder brauchen Natur“, zu gewinnen.

Schwerpunkte der Tagung sind die Fragen:

  • Welche Risikoerfahrung für Kinder ist möglich und nötig?
  • Welche Chancen haben Kinder sich eigene Freiräume anzueignen und zu gestalten?
  • Wie werden Kinder in Aushandlungsprozessen einbezogen und wie kindgerecht sind diese?
  • Welche Chancen der sinnlichen Erfahrungen von Spiel- und Erlebnisräumen gibt es?
  • Wie sieht heute informelle Bildung bei Kindern in Städten aus?

 

Info - Tagung

Tagung: Das Recht des Kindes auf Freiheit und Abenteuer“

Beginn: Freitag 2.12.2011 um 9.00 Uhr

Ende: Samstag 3.12.2011 um ca. 13.00 Uhr

Anmeldungen: Bitte online über die Internetseite der BAG Spielmobile

www.spielmobile.de anmelden!!!

Nach ihrer Anmeldung erhalten sie eine Teilnahmebestätigung und eine Rechnung.

Tagungsort: „Die Wille gGmbH“ Wilhelmstraße 115, 10963 Berlin

Tagungsbeitrag: 95 Euro (für Mitglieder der BAG Spielmobile und dem Deutschen Kinderhilfswerk  60 Euro)

Übernachtungen muss jeder selbst buchen!!!

Wir haben eine begrenzte Anzahl von Zimmern im City-Hostel Berlin vorgebucht.

Es befindet sich ganz in der Nähe des Tagungsortes.

Übernachtung unter Kennwort: „Deutsches Kinderhilfswerk“ –

Kontingent Nr. 31491

Bitte unbedingt das Kennwort angeben!!!

Ansprechpartner: Alexander Dolle-Koch

Telefonnummer: 030238866850

E-mail: assistent@cityhostel-berlin.com

Verantwortlich für die Tagung:

Thomas Wodzicki (BAG Spielmobile)

Email:               projekte@spielmobile.de

Telefon:             03643493620

Holger Hofmann (DKHW)

Email:               hofmann@dkhw.de

Telefon:            03030869322

 

Anmeldungen und weiter Infos zur Tagung unter. www.spielmobile.de

Bundeswettbewerbe 2012 für Video und Fotografie ausgeschrieben

Auf die Gewinner warten Preise im Gesamtwert von 40.000 Euro

Neu ausgeschrieben sind der

Deutsche Jugendvideopreis 2012: Bundeswettbewerb für Video + Animation
Deutsche Jugendfotopreis 2012: Bundeswettbewerb für Fotografie + Imaging
sowie

Video der Generationen 2012: Forum für ältere und junge Medienmacher.
Die Themen der Videos und Fotos können frei gewählt werden oder sich auf das Sonderthema „Unterwegs“ beziehen.
Extra Preise gibt es für den besten Animationsfilm, die stärkste Foto-Reportage sowie für herausragende Gruppenprojekte und experimentelle Imaging-Arbeiten.

Einsendeschluss bei den Videowettbewerben ist der 15. Januar 2012,
beim Fotowettbewerb der 1. März 2012.

Die Presseinformationen finden Sie untenstehend.
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Wir bitten um die Zusendung von Belegexemplaren.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen 

Info Jugendvideopreis

Info Jugendfotopreis

Info Video der Generationen



Anja Drees-Krampe
Sachbearbeitung
Events Presse Sponsoring

Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
Küppelstein 34
D- 42857 Remscheid
Fon +49 (0) 21 91 - 79 42 57
Fax +49 (0) 21 91 - 79 42 30
E-Mail: drees-krampe@kjf.de
www.kjf.de

gesendet an: katharina.steppe@kabelmail.de


Pressekontakt
Anja Drees-Krampe
E-Mail: drees-krampe@kjf.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

unseren herbstlichen Oktober-Newsletter starten wir gleich ‚in eigener Sache‘:

Das JFF sucht ab 1. Dezember 2011 medienpädagogische Verstärkung in der Abteilung Praxis. Die Ausschreibung und alle Kontaktdaten finden Sie hier:
http://www.jff.de/dateien/stellenausschreibung_Praxis_Jff_2011.pdf


Gleichzeitig freuen wir uns auf die diesjährige Interdisziplinäre Tagung, die 2011 zum Thema „Alt und Jung in Mediatisierten Lebenswelten“ stattfinden wird.
Am 02. Dezember stehen die Räume der BLM in München ganz unter dem Motto ‚Mediengebrauch in verschiedenen Generationen‘.

Gleich anmelden!
http://www.jff.de/index.php?BEITRAG_ID=6371


Traditionell startet im Herbst auch bereits zum 16. Mal das Inter@ktiv Herbstevent – über 50 Initiativen und Organisationen bieten gemeinsam über 100 Veranstaltungen rund um Medienpädagogik in München an. Vorträge und Diskussionen, Kurse und Workshops, Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – für alle ist etwas dabei. Gleich reinklicken und Programm anfordern!
http://www.interaktiv-muc.de

Natürlich finden Sie alle wichtigen Informationen aber auch wie gewohnt auf unserer Homepage www.jff.de – der JFF-publik befindet sich zum Nachlesen in unserem Pressebereich.
Außerdem können Sie über unsere facebook-Seite unsere aktuellen Neuigkeiten verfolgen oder mit uns in Kontakt treten.

--
Elisabeth Jäcklein-Kreis

JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
| www.jff.de


| Pfälzer-Wald-Straße 64
| 81539 München

fon | 089 68989 0
fax | 089 68989 111

Inter@ktiv-Mediensalons

Die Reihe "Inter@ktiv-Mediensalons" ist eine gemeinsame Veranstaltung des Kulturforums München und der AG Inter@ktiv mit verschiedenen Partnern und an unterschiedlichen Orten.


Neue Spiel- und Erlebniswelten real/digital
Donnerstag, 13. Oktober 2011
20:00 Uhr im Münchner Rathaus

Referentin: Andrea Winter

Kunstpädagogin mit umweltpädagogischer Weiterbildung (Schwerpunkte Erlebnispädagogik, Natur und Kunst), Weiterbildung im Bereich Rollenspiele, ausgebildete Verlagskauffrau. Dozentin am Institut für Sonderpädagogik der Universität Frankfurt in den Modulen Kreatives Lehren und Lernen und Neue Medien. Lehrbeauftragte am Institut für Sonderpädagogik der Universität Würzburg. Lehrkraft für Kunst in der Realschule und Gymnasialstufe einer Privatschule. Des Weiteren dort Lehrerin für Arbeitslehre und Wahlunterricht in den Bereichen Live-Rollenspiele und Medienkompetenz.
Forschungsschwerpunkte: Pädagogische Förderpotentiale (medialer) Abenteuer- und Live-Rollenspiele, Körperbild und Selbstkonzept in (urbanen) Spielwelten, Kreatives Lehren und Lernen in Mixed Reality Spiel-/Lernräume.

Kontakt: schnittstellen@andreawinter.de
Homepage: www.andreawinter.de

Herausgeberin der Veröffentlichung: Spiele und Erleben in digitalen Medien, München, Reinhardt-Verlag (erscheint Oktober 2011)

Zum Thema:
Wie steht es um die "neue" spielpädagogische Praxis mit digitalen Medien? Welche erweiterten Erlebniswelten haben sich ergeben und wie verhält es sich mit ihrer Anwendung in unterschiedlichen pädagogischen Kontexten? Im Zusammenhang mit diesen und weiteren Fragen steht besonders die Arbeit mit digitalen Spielformen in realen Umgebungen im Fokus. War das Feld der digitalen Spiele in den letzten 10 Jahren – und auch heute noch – vor allem vom Bereich der Computerspiele geprägt, so sollen hier zunehmend digitale Spielformen anderer Art beleuchtet werden. Dabei wird auf verschiedene Felder pädagogischer Arbeit, wie die universitäre Lehre, den schulischen Einsatz oder die außerschulische Arbeit, eingegangen. Ziel ist es, Konzepte vorzustellen und damit Anregungen zu bieten, um eigene Ideen zu entwickeln und diese im individuellen Arbeitsfeld in die Tat umzusetzen.

Begrüßung: Haimo Liebich (Ehrenamtlicher Stadtrat, Sprecher der AG Inter@ktiv)

Einführung: Prof. Dr. Wolfgang Zacharias (PA/Spielkultur)

Moderation: Hans-Jürgen Palme (SIN-Studio im Netz)

Um Anmeldung wird gebeten: interaktiv[at]sin-net.de.

Dieser Inter@ktiv-Mediensalon findet zusammen mit der PA/Spielkultur und der KunstWerkstadt statt.
Weitere Informationen zu diesem Projekt unter:www.kunstwerk-stadt.de

zum Projektflyer

Kultur öffnet Welten - mit Kunst & Medien
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Ort: Rathaus München

Aktuelle Positionen und Informationen 2011 zur Kulturellen Bildung in der Netzwerkgesellschaft – bundesweit und bayernspezifisch.

zum Programmflyer: (158 KB)

Ab 18.00 Uhr    Besichtigung der Aktionsausstellung kunstwerkStadt: Urbanes Lernen durch Interaktion, Irritation, Intervention
18.15 Uhr    Einführung mit Martin Sailer (PA/SPIELkultur e.V.) u.a.
Programm:

Einlass ab 19.00 Uhr, Büchertisch und Projektionen

19.30 Uhr    Peter Kamp
(Stellvertretender Vorsitzender Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung, BKJ Remscheid)
„Kultur öffnet Welten – mit Kunst und Medien“
Es werden im Horizont bundesweiter Diskurse und Entwicklungen zwei neue 2011 verabschiedete Positionspapiere der BKJ* vorgestellt.
• „Mehr Chancen durch Kulturelle Bildung“
• „Kulturelle Bildung in der Netzwerkgesellschaft gestalten“

20.00 Uhr Spot 1 – Veröffentlichungshinweis
Wolfgang Zacharias (Vorstand LKB:BY)
„Kultur macht Schule in Bayern“ Eine Bestandsaufnahme 2011*

20.10 Uhr    Spot 2 – Zwischenbericht
Haimo Liebich (Vorsitzender LKB:BY)
„Entwurf eines landesweiten Forums für kulturelle Bildung in Bayern“

20.20 Uhr Spot 3 – Service: Infos & Tipps
Mechthild Eickhoff (Vorsitzende Beirat Fonds Soziokultur, Bonn)
„Wir fördern Projekte Kultureller Bildung – auch in Bayern“

20.30 Uhr Zur Lage 2011 mit Ausblick
„Kulturelle Bildung im Aufwind – auch in Bayern 2011?“
Statements aus Vorstand und Mitgliedschaft der LKB:BY usw.
Eine Veranstaltung der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V. (LKB:BY) in Verbindung mit der Aktionsausstellung „kunstwerkStadt“ (siehe www.kunstwerk-stadt.de) und dem Herbstevent der AG Inter@ktiv (siehe www.interaktiv-muc.de)

kunstwerkStadt

kunstwerkStadt ist eine partizipativ angelegte Aktionsausstellung in der Rathausgalerie | Kunsthalle und im Stadtraum München vom 4. bis 14. Oktober,
die von zahlreichen Veranstaltungen im Vorfeld begleitet wird.
All diese Angebote sind in einer Broschüre zusammengefasst, die ab Anfang September kostenlos erhältlich ist.

Hier reinschauen: kunstwerkStadt- Projektflyer

Die Ausstellung bildet dabei die zentrale Plattform, die künstlerische und kulturvermittelnde Projekte einlädt, ihre Arbeit vorzustellen sowie Workshops und Aktionen im öffentlichen Raum zu realisieren. Ziel ist es, mit kunstwerkStadt den öffentlichen Stadtraum unter den Aspekten der Bildung, des Lernens und der Teilhabe neu zu diskutieren. Künstlerische Strategien und eine spielerische Aneignung des urbanen Raums ermöglichen eine ästhetische, kreative und kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Stadt und der Frage, wie wir in ihr leben wollen. Eine Fachtagung zum Thema „Urbanes Lernen“ ist Teil des Projekts.

Mit unseren Angeboten wollen wir in erster Linie Kinder und Jugendliche ansprechen.
kunstwerkStadt richtet sich aber auch an kunstinteressierte BürgerInnen, ein pädagogisches und kulturvermittelndes Fachpublikum, KünstlerInnen, StadtgestalterInnen, LehrerInnen und Eltern.

Das kunstwerkStadt-Team
Tanja Baar, Haimo Liebich, Martin Sailer, Barbara Soldner und Wolfgang Zacharias

Wir reichen eine Stellenausschreibung des BJKE weiter.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

der bjke e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n neue/n Geschäftsführer/in. In der Anlage senden wir die Ausschreibung der Stelle mit einer Bewerbungsfrist bis zum 30. September 2011 - und bitten um die Verbreitung im interessierten Fachspektrum!

zur ausführliche Beschreibung:

Mit Dank und besten Grüßen

Mechthild Eickhoff

--
bjke - Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e.V.
Kurpark 5, 59425 Unna
Tel. +49 (0) 23 03 - 25 302 - 0, Fax +49 (0) 23 03 - 25 302 - 25

Stadt.Geschichte.Zukunft

Der Arbeitskreis für gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte e.V. veranstaltet im Sommer 2012 ein Festival im öffentlichen Raum, das sich mit der Alltags- und Zeitgeschichte und der Zukunft des täglichen Lebens in den Städten beschäftigt. Ziele des Projekts sind die Entwicklung eines Bewusstseins für die jüngere Alltagsgeschichte und für eine nachhaltige Lebens- und Zukunftsplanung. Mehr zum Konzept und alle wichtigen Informationen finden sich auf der Webseite http://stadt-geschichte-zukunft.de

Schulen können sich mit einer Projektbeteiligung bewerben. Kooperationen mit außerschulischen Einrichtungen, Künstlern, Museen usw. sind ausdrücklich erwünscht!

Hier einige wichtige Informationen:

Zuschüsse

Einsendeschluss für den Antrag auf Zuschüsse für außerordentliche Schulprojekte ist der 14.10.2011. Bitte machen Sie Ihre Schulen noch einmal darauf aufmerksam und lassen Sie uns außerdem wissen, wie viele Schulen bereits sicher mitmachen werden. (Ausschreibung unter Presse auf www.stadt-geschichte-zukunft.de).

Publikation

Redaktionsschluss für den Magazinteil mit den Stadtporträts ist der 14.10.2011.

Die Daten für den Veranstaltungskalender benötigen wir bis zum 06.01.2012. (Infos und Eingabemaske unter Presse auf www.stadt-geschichte-zukunft.de)

Tagungen

13./14. 10.2011

Urbanes Lernen – Räume bilden. Street & Art – Experience

in München, Rathaus am Marienplatz

im Rahmen von kunstwerkStadt – mehr Infos: www.kunstwerk-stadt.de



25. - 27.11.2011

Bausteine für kommunale Kulturpolitik in Bayern

Seminar der Kulturpolitischen Gesellschaft Bayern e.V.

in der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See

mehr Infos: www.vollmar-akademie.de



27. - 29.04.2012

Kulturpolitisches Forum Tutzing. Stadt der Zukunft – kulturelle Dimension

Seminar der Kulturpolitischen Gesellschaft Bayern e.V. in Zusammenarbeit mit dem AKGK

in der Evangelischen Akademie Tutzing  


Geplante Veranstaltungen und Projekte im Rahmen von Stadt.Geschichte.Zukunft sollten zur Vorinformation weitergegeben werden an den AKGK unter info@gemeinsamekulturarbeit.de

Zusagen bzw. Interesse gibt es bereits von Institutionen, Einrichtungen und Schulen in: 

Aichach, Altdorf b. Nürnberg, Ansbach, Aschaffenburg, Augsburg, Bad Kissingen, Bobingen, Burglengenfeld, Coburg, Erlangen, Forchheim, Friedberg, Günzburg, Ingolstadt, Mainburg, Marktheidenfeld, Miesbach, München, Neuburg, Neumarkt i.d.Opf., Neuötting, Nürnberg, Pfaffenhofen, Regensburg, Rothenburg, Schwandorf, Starnberg,Traunstein, Volkach, Weiden, Würzburg, Wunsiedel

Herr Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle wird die Schirmherrschaft für Stadt.Geschichte.Zukunft übernehmen.


Kontakt:

Dr. Christine Fuchs

Lisa Hauke (Projektkoordination)

AK gemeinsame Kulturarbeit

bayerischer Städte e.V.

0841/305-1868

info@gemeinsamekulturarbeit.de

lisa.hauke@ingolstadt.de

www.stadt-geschichte-zukunft.de

„Last Call“ für kreative Multimediaproduktionen

Am 15. September ist Einsendeschluss beim Deutschen Multimediapreis MB21


Der Countdown läuft: Bis 15. September können junge Medienmacher ihre Produktionen zum
Deutschen Multimediapreis „MB21 – Mediale Bildwelten“ einreichen. Einzige Bedingung: Die Teilnehmer dürfen nicht älter als 21 Jahre sein. Auf die Gewinner warten Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 15.000 Euro. Alle Infos gibt’s auf www.mb21.de

„Ob Freunde, die gemeinsam einen Youtube-Channel betreiben, Schulklassen, die mit dem PC einen Animationsfilm produziert haben oder die jüngsten Sprösslinge, die in der Kita, im Hort oder mit ihren Eltern das erste Mal multimedial experimentieren – wir freuen uns auf kreative, geniale, kritische, aber auch quer gedachte Produktionen“, erklärt Doreen Mewes vom MB21-Wettbewerbsbüro. Zur Teilnahme am Wettbewerb aufgerufen sind selbstverständlich auch Schulen sowie Jugend-, Medien- und Freizeiteinrichtungen, die jungen Menschen bei ihren Projekten behilflich sind. „Ob Eltern, Lehrer oder Erzieher – wer Kinder oder Jugendliche bei der Herstellung eines Multimediaprodukts betreut, sollte die Chance nutzen, die Ergebnisse beim Deutschen Multimediapreis einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“, ergänzt Robert Herfurtner, Projektleiter MB21 beim Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF).

Neben den ausgelobten Hauptpreisen gehen weitere Sonderpreise an die besten Arbeiten in den Bereichen Online vernetzt, Games, Medienkunst, Creative Mobile, Medienkompetenz, Schule der Zukunft und an die kreativsten Medienmacherinnen. Am 12. November 2011 bekommen die Preisträger ihre Gewinne im Rahmen des MB21-Festivals überreicht.

Veranstaltet und organisiert wird MB21 vom Medienkulturzentrum Dresden und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF). Gefördert wird der Deutsche Multimediapreis vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Landeshauptstadt Dresden und weiteren Partnern.

Kontakte:
Medienkulturzentrum Dresden e.V.
Projektleitung: Daniel Seitz
Wettbewerbsbüro: Doreen Mewes
Tel.: 0351- 315 40 675
Fax: 0351- 315 40 671
mail@mb21.de
www.mb21.de
www.medienkulturzentrum.de

Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
Projektleitung KJF: Robert Herfurtner
Tel.: 02191 – 79 42 37
Küppelstein 34, 42857 Remscheid  
mb21@kjf.de
www.kjf.de


Pressefotos und –material finden Sie im Pressebereich auf www.mb21.de.

ZirkusKunst - was uns bewegt

Vom 18. bis 20. November 2011 findet in Hannover die Fachtagung "ZirkusKunst - was uns bewegt" der BAG Zirkuspädagogik e.V. mit bundesweitem Jugendtreffen und Mitgliederversammlung statt.

Die Frage, ob Zirkus Kunst ist und wie sich Zirkus und andere
Kunstformen gegenseitig bereichern und beeinflussen, wird nicht nur
in der BAG Zirkuspädagogik leidenschaftlich diskutiert. Wir bieten Raum für das eigene Ausprobieren, für das Entfalten neuer Impulse für die Zirkusarbeit und den Austausch.

Wir haben interessante Dozent_innen engagiert, die aus verschiedenen Standpunkten den Zusammenhang von Zirkus und Kunst herausstellen. Die Workshops haben nicht nur einen theoretischen, sondern vor allem einen praktischen Anteil. Der Schwerpunkt wird darauf gelegt, die unterschiedlichen Möglichkeiten der künstlerischen Arbeit mit Kindern
und Jugendlichen aufzuzeigen.

Dozent_innen sind u.a.:

Tim Plegge:
Tim Plegge studierte Ballett in Hamburg und Amsterdam und danach Choreografie an der Hochschule für Schauspielkunst ‚Ernst Busch’ Berlin. Er ist einer der spannendsten Jung-Choreografen Deutschlands und sorgt mit seinen Stücken ( z.B. Staatsballett Berlin) für großes Aufsehen. Der 35 jährige arbeitet bereits mehrmals mit Artisten zusammen.

Klaus Borkens
Klaus Borkens ist Dozent für Akrobatik und Akrobalance an der Folkwang Essen und der Zirkusschule Tillburg. Sein Schwerpunkt liegt in der spartenübergreifenden Arbeit. Dabei geht es vor Allem um "research on movement quality".

Michael Klich
Nach seiner Ausbildung an der Staatlichen Artistenschule Berlin erlernte er unterschiedlichen Schauspielmethoden und spezialisierte sich seither auf die Schnittpunkte von Zirkus und Schauspiel. Unter anderem führte er bei vielen erfolgreichen Varieténummern Regie.

Die offizielle Einladung mit dem umfangreichen Tagungsprogramm verschicken wir Anfang September und würden uns freuen, wenn ihr euch den Termin schon reserviert.


Für das Organisationsteam
Verena Schmidt und Tim Schneider

BAG Zirkuspädagogik e.V.
Am Postbahnhof /Wasserturm
10243 Berlin
Tel./Fax 030-2904 784-22
tagung@bag-zirkus.de

Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung

Die Kunst über Kulturelle Bildung zu forschen II
Perspektiven der Bildungsforschung

Von Donnerstag, den 27.10.2011, bis Samstag, den 29.10.2011, wird die zweite Tagung des Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung unter dem Titel Die Kunst über Kulturelle Bildung zu forschen II: Perspektiven der Bildungsforschung an der Hochschule München stattfinden.

Während die Impulstagung des „Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung“ im September 2010 dazu diente, einen Überblick über die Vielfalt an Forschungsprojekten und -ansätzen zu gewinnen und darüber hinaus den Wirkungsbegriff zu diskutieren, setzt die zweite Netzwerktagung einen anderen Impuls. Der Begriff „Bildung“ aus dem Konstrukt „Kulturelle Bildung“ wird in den Vordergrund gerückt. Ziel ist es, die verschiedenen Ansätze der Bildungsforschung auf ihre Tauglichkeit zur Forschung im Bereich der Kulturellen Bildung zu befragen. Im Zentrum der Tagung steht die Frage nach innovativen Forschungsansätzen, die der Spezifik des Gegenstandes Kultureller Bildung gerecht werden. Besondere Herausforderungen an die Forschung sind dabei der Umgang mit Subjektivität und Komplexität sowie die angemessene Darstellung von Forschungsergebnissen.

Ziel der Tagung ist es, die Möglichkeiten einer Bildungsforschung, die die Vielfältigkeit des Bildungsbegriffs ernst nimmt, zur Forschung im Feld der Kulturellen Bildung auszuloten. Zudem sollen Perspektiven angeboten und diskutiert werden, die eine Systematisierung der Forschung Kultureller Bildung erlauben. Da Bildungsforschung von einer Vielzahl an Disziplinen durchgeführt wird, sind Impulsreferate, Vorträge, Forschungslabore und-werkstätten geplant, in denen die Grundannahmen und mögliche Methoden einer geistes-/kulturwissenschaftlichen, sozialwissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen und künstlerisch-ästhetischen Bildungsforschung aufgezeigt werden.


Anschrift Tagungsort:

Hochschule München
Campus Pasing
Am Stadtpark 20
81243 München

Anmeldung unter:

PA/Spielen in der Stadt e.V.
Monika Wunderlich
Romanstraße 74, 80639 München
Tel 089.52300695

Oder: anmeldung@forschung-kulturelle-bildung.de

Weitere Informationen: www.forschung-kulturelle-bildung.de

Infoflyer zum Projekt

"Vor Ort gut vernetzt?!" -

unter diesem Motto findet am 16. und 17. September 2011 eine Fachtagung zum Thema "Kulturelle Bildung in lokalen Bildungslandschaften" in Köln statt.

Informationen zum Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=41

Welche Rolle spielt die Kulturelle Bildung in lokalen Bildungsnetzwerken? Die Möglichkeiten und Grenzen der Vernetzung im Querschnitt Jugend, Kultur und Schule vor Ort näher zu beleuchten und Gelingensbedingungen für erfolgreiches Netzwerken zu diskutieren sind Ziele dieser Tagung. Unterschiedlichste Ansätze, Modelle und Konzepte aus Theorie und Praxis werden präsentiert und diskutiert. Und das besondere Highlight: Die feierliche Preisvergabe an die Gewinner des Kooperationswettbewerbs MIXED UP inlkusive des diesjährigen Sonderpreises "Netzwerker"!

Informationen zu den Gewinnern des Wettbewerbs MIXED UP 2011:

http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=729


--
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V.
Fachstelle Kultur macht Schule

Viola Kelb
Küppelstein 34
42857 Remscheid
02191 794 394

www.kultur-macht-schule.de
www.mixed-up-wettbewerb.de

Veranstaltungshinweise der LKB Bayern

- Talk im Max 26.5.11, 9 Uhr: Revolution im Netz? Bayerischer Landtag (siehe link unten)

- 'Kinder zum Olymp' 23./ 24.6.11 in Dessau (www.kinderzumolymp.de)

- netz.macht.kultur: Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft (www.netz-macht-kultur.de)

Einladung 'Talk im Max' 26.5.11





Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V.
Geschäftsstelle München
PA/ SPIELkultur e.V.
Leopoldstr. 61/ Rgb.
80802 München
Tel. 089/ 2609208
FAX 089/ 268575
info@lkb-by.de
www.lkb-by.de

Deutscher Multimediapreis MB21 geht in neue Runde

Auf die Gewinner warten Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro

Der Startschuss zum 13. Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche „MB21 – Mediale Bildwelten“ ist gefallen. Ab sofort können Medienmacher bis 21 Jahre ihre Beiträge einsenden, die sie in Freizeit, Schule oder außerschulischen Projekten entwickelt haben.

Animationen, Blogs und Webseiten, Computerspiele, Medienkunst oder alles rund ums Handy – es gibt keine Grenzen für multimediale Umsetzungen. „Auch im 13. Jahr von MB21 sind wir gespannt auf kreative, geniale, kritische, aber auch quer gedachte Produktionen der Teilnehmer“, freut sich Daniel Seitz, Projektleiter MB21. Einsendeschluss ist der 15. September 2011. Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung gibt es online auf www.mb21.de

Die Jury vergibt unter allen Nominierten wertvolle Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 10.000 Euro. Sonderpreise gehen an die besten Arbeiten in den Bereichen Games, Medienkunst, Creative Mobile, Medienkompetenz, Schule der Zukunft und an die kreativsten Medienmacherinnen. Das Bundesjugendministerium prämiert zudem mit dem neuen Sonderpreis „Online vernetzt“ Produktionen, die die Chancen einer vernetzten Welt zur Integration und zum Zusammenhalt in der Gesellschaft besonders originell thematisieren. Am 12. November 2011 bekommen die Preisträger ihre Gewinne im Rahmen des MB21-Festivals überreicht.

Nicht jeder hat zu allen Themen das nötige Know-how oder die spezielle Technik, aber den Kopf voller Einfälle. Der Deutsche Multimediapreis prämiert daher in der Kategorie „Mediale Baustellen“ auch innovative Projektideen. Der Anmeldeschluss hierfür ist der 1. Juli 2011. Als Preis winkt ein Workshop, der die Gewinner bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt.

Jährlich beteiligen sich über 1.400 Kinder und Jugendliche am Deutschen Multimediapreis – Tendenz steigend. Veranstaltet und organisiert wird MB21 vom Medienkulturzentrum Dresden e.V. und, seit diesem Jahr neu, vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF). „Wir freuen uns, das Spektrum der KJF-Bundeswettbewerbe neben dem Deutschen Jugendvideopreis und Jugendfotopreis nun auch um den Bereich Multimedia zu ergänzen und MB21 gemeinsam mit dem Medienkulturzentrum Dresden auszuschreiben“, so Jan Schmolling, stellv. Leiter des KJF.

Der Deutsche Multimediapreis wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Landeshauptstadt Dresden und weiteren Partnern.


Hintergrund Medienkulturzentrum:
Das Medienkulturzentrum Dresden besteht seit 1993 und fördert den kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien. Es ist als gemeinnütziger Verein und landesweiter Träger der Jugendhilfe anerkannt. Der Verein ist als soziokulturelles Zentrum Mitglied im Landes- und Bundesverband Soziokultur. Ziel des Vereins ist die Vermittlung von Medienkompetenz in allen Kreisen der Bevölkerung.

Hintergrund KJF (Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland):
Das KJF ist ein bundesweit tätiges Zentrum für kulturelle Medienbildung. Es wurde 1977 gegründet und bietet Orientierung und Inspiration bei der Nutzung von audio-visuellen Medien. Im Auftrag des Bundesjugendministeriums führt das KJF u.a. die Wettbewerbe Deutscher Jugendfotopreis und Deutscher Jugendvideopreis durch.



Kontakte:
Medienkulturzentrum Dresden e.V.
Projektleitung: Daniel Seitz
Wettbewerbsbüro: Doreen Mewes
Tel.: 0351- 315 40 675
Fax: 0351- 315 40 671
mail@mb21.de
www.mb21.de
www.medienkulturzentrum.de

Für das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur in Bayern
sucht die BAG Spielmobile e.V.:
Pädagoge/in mit Erfahrung in der Kulturarbeit

Tätigkeitsbereiche:
Pädagogische Begleitung von jungen Erwachsenen, Konzeption und Durchführung von Seminaren und Bildungstagen, Begleitung der Einsatzstellen (Kultureinrichtungen), fachliche Weiterentwicklung und Projektentwicklung

Qualifikationen und Fähigkeiten:
Abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium im pädagogischen, kulturellen oder sozialen Bereich, Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen und im kulturellen Bereich, Bereitschaft zu Engagement, Freude an konzeptioneller Arbeit, ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten, Organisationsgeschick, Eigeninitiative.
Bereitschaft mind. 4 Wochen im Jahr in unterschiedlichen Seminarhäusern zu verbringen und Einsatzstellen in ganz Bayern zu besuchen.

Wir bieten einen interessanten und vielfältigen Arbeitsbereich mit Gestaltungsspielraum,
20 bis 25 Wochenstunden (Ausweitung möglich), Bezahlung angelehnt an TVÖD E9,
Vorerst auf ein Jahr befristet, Vertragsverlängerung möglich,
Arbeitsbeginn: 1.9.2011, Einarbeitung im Juli erwünscht

Postalische Bewerbungen bis 23. Mai an:
BAG Spielmobile / FSJ Kultur, Albrechtstr. 37, 80636 München

Schulung Kompetenznachweis Kultur

Das nächste Seminar zum Kompetenznachweis Kultur findet statt am:
20./21. Mai 2011
Fr. 13 - 21 Uhr und Sa 9-16 Uhr
mit jeweils 1 Stunde Pause

Der Termin für das Folgeseminar mit Abschluss-Zertifizierung:
18. / 19. November 2011


Schulungsort: Augsburg


Info und Anmeldung:
Servicestelle Bayern
katharina.steppe@kabelmail.de

Fachtagung "Gemeinsam bilden. Kooperationsmodelle von Jugendhilfe und Schule"
am 24. März 2011 in Berlin

Die BKJ führt diese Veranstaltung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie mit "Arbeit und Leben DGB/VHS", dem "Deutschen Jugendinstitut" und "IJAB-Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V." durch.

Die Tagung wird Strategien für die nachhaltige Implementierung gemeinschaftlich ausgestalteter Bildungsangebote von Jugendhilfe und Schule reflektieren. Zudem stellt sie Ergebnisse von Projekten vor, die das BMFSFJ unter dem Titel "gemeinsam geht´s besser" im Rahmen einer Bündelmaßnahme gefördert hat bzw. fördert. Der Kongress will demonstrieren, dass Jugendarbeit und außerschulische Jugendbildung ein unverzichtbarer Teil der Bildung in Deutschland sind, der ein eigenes Profil und eigene Qualitäten einbringt und damit die Bildungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen erweitert und verbessert.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm unter: http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=41 !

Achtung: Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt! Anmeldung online unter:
http://www.lab-concepts.de/anmeldung/bkj
oder per Mail an gemeinsam-bilden@lab-concepts.de.

Mit herzlichen Grüßen

Viola Kelb

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.
Fachstelle Kultur macht Schule
Küppelstein 34
42857 Remscheid
02191 794 394
www.kultur-macht-schule.de

GALAKTISCH

1. bis 30. April 2011

Ein Kunstprojekt mit Kindern und Jugendlichen, initiiert von der Kinder- und Jugendkunstschule KUNST UND KULTURGARAGE in Ingolstadt in Zusammenarbeit mit der Stadt Ingolstadt, kidnetting.de und Künstler an die Schulen e.V.

In den letzten Monaten waren über 1000 Kinder im Weltraumfieber. Hunderte Planeten, Aliens und Raumschiffe wurden gebaut und mit Schwarzlichtfarben bemalt undbesprüht. Diese "Galaxie wird den ganzen April 2011 in der verdunkelten Reithalle im Klenzepark wie ein überdimensionales Mobile erstrahlen. Der Ingolstädter Lichtkünstler Markus Jordan sorgt mit Schwarzlicht für eine eindrucksvolle Inszenierung. Das Projekt GALAKTISCH soll aus zahlreichen individuellen Einzelkunstwerken ein Gesamtkunstwerk schaffen, das Kinder und Erwachsene in eine fantastsiche Welt aus Form und Farbe entführt.

- Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen nehmen teil
- Beinahe 100 Schulen und pädagogische Einrichtugnen, Stadtteiltreffs sowie Museen aus   
Ingolstadt und der Region beteiligen sich
- rund um die Galaxie kreisen jede Menge Zusatzveranstaltungen: Filmschau, 
Klanginstallation,  Workshops, Exkursionen, Sternwartenbesichtigungen u.a
- Bei den Hauptveranstaltungen in der GALAXIE, der GALAKTISCHEN TRILOGIE Epsosoe 1-3 
gibt es zahlreiche Beiträge im Bereich Musik und Tanz von Kindern und Jugendlichen

Eröffnung am Freitag, den 1. April um 18 Uhr Reithalle Ingolstadt / Klenzepark
Episode 1
u.a.:
- Ausstellungseröffnung mit Tanz und Performance von Kindern
- Ansprache und Begrüßung
- Schwarzlichtvorführung
- Animationsfilme
- Intergalaktische Raum-Klanginstallation

Mehr zu den Galaktischen Terminen und dem umfangreichen Veranstaltungsprogramm gibt es bei der Kunst und Kulturgarage von Beate Diao
www.kunstundkulturgarage.de

Sparda Zukunftspreis "Bildung für Kinder"
Neue Denkansätze sind gefragt

Bildung hilft, die Welt zu verstehen und das Beste aus seinem Leben zu machen. Bildung ist nichts Elitäres, sondern etwas für alle. Nur wenn für alle Kinder die gleichen Spielregeln gelten, können sie gleichberechtigt am Spiel des Lebens teilnehmen und auch Spaß daran haben.

Mit dem SpardaZukunftspreis „Bildung für Kinder“ zeichnet die Sparda-Bank Stiftung Vereine, Initiativen, Institutionen oder auch Einzelpersonen aus, die mit neuen Ideen und Ansätzen die Chancengleichheit beim Zugang zu Bildungsmöglichkeiten fördern und Bildung für Kinder als nachhaltiges, emotionales Erlebnis inszenieren.

Der SpardaZukunftspreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

Schirmherr ist
Dr. Günther Beckstein,
Bayerischer Ministerpräsident a. D.

Mitmachen ist ganz einfach

Um den SpardaZukunftspreis 2011 können sich Vereine, Initiativen, Institutionen und Einzelpersonen bewerben. Sie müssen ihren Sitz bzw. Wohnsitz in Nordbayern haben und auch ihre Aktivitäten auf diese Region konzentrieren.

Die Bewerbungsunterlagen können Sie hier aus dem Internet herunterladen.

Die Bewerber-Beiträge müssen in doppelter Ausfertigung an die Sparda-Bank Stiftung eingesendet werden.

Der Einsendeschluss ist am 31. Juli 2011.
Die Verleihung des SpardaZukunftspreises findet Ende 2011 statt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Informationsflyer

Junge Manege  - Zirkus erleben und lehren
15. bis 17. April 2011
in Violau bei Augsburg


Liebe Zirkusbegeisterten,

es ist wieder so weit: das Fachforum Zirkuspädagogik trifft sich vor Palmsonntag in Violau!

Wir legen dieses Jahr besonders Wert auf abwechslungsreiche Workshops mit vielfältigem Inhalt: Akrobatik, Stelzentheater, Breakdance, Fakir- und Feuerkünste und professionelles Schminken für die Manege!

Hier sind zwei der fünf Workshops

Stelzentheater: Mehr als nur hoch!
Durch den Zirkus die Welt entdecken

Eine Information von
Jörg Breitweg
1. Vorsitzender
joerg@lag-zirkus-bayern.de
www.lag-zirkus-bayern.de
Tel.: 08232-958480

Jetzt bewerben für das 2. Halbjahr 2011

Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte

Vielfalt zählt  -  Und: Eine Chance für junge Kulturinitiativen

Soziokultur hat viele Themen, Formate, Ansätze und Adressaten. Ob es um Musikmachen oder kreatives Schreiben geht, um Medienarbeit oder Theaterspielen, um kulturelle Aktionen an ungewöhnlichen Orten, Stadtspielaktionen, Internet- oder Geschichtsprojekte, um junge oder alte Menschen: Vielfalt ist ihr Programm, Innovation ihr Markenzeichen. In Projekten wird Neues erprobt. Ein bundesweiter Austausch sorgt dafür, dass Ideen weiter gegeben werden. Kommunikation befördert die Nachhaltigkeit und stärkt die Vielfalt.

Der Fonds Soziokultur fördert diesen Prozess. Der Wettbewerb um die besten Projektideen trägt nicht nur zum Erhalt der bestehenden Strukturen bei, sondern ermutigt die Akteure immer wieder, ungewöhnliche und neue Ansätze zu erproben, Projekte zu kreieren, die überraschen. Erwartet werden originelle Entwürfe, die kulturelle Teilhabe in unserer Gesellschaft in den Blick nehmen, die soziale und politische Themen aufgreifen und um Inklusion und Partizipation bemüht sind. Erwünscht ist, dass sich viele Akteure an diesen kulturellen Experimenten beteiligen.

Auch deshalb hat der Fonds Soziokultur neben seiner bewährten Förderung in diesem Jahr zusätzlich ein Programm für Newcomer aufgelegt. Unterstützt werden soziokulturelle Projektideen von Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, weil Engagement keine Selbstverständlichkeit ist. Angeboten wird neben einer finanziellen Förderung auch die Chance, sich beraten zu lassen.

Wettbewerb um die besten Projektideen

Träger soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur zweimal jährlich um Fördermittel bewerben. Die Ausschreibung für das zweite Halbjahr 2011 ist an kein spezielles Thema und auch an keine Kunst- und Kultursparte gebunden. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für Projektförderungen im zweiten Halbjahr 2011 zirka 430.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an.

Es können auch Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen. Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen und Anträge für das zweite Halbjahr 2011 zu stellen.


Neue Projektideen!


Förderung von jungen Kulturinitiativen

Mit seinem neuen Förderprogramm für junge Kulturinitiativen will der Fonds Soziokultur Jugendlichen die Möglichkeit geben,  eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen.

Wer kann Förderanträge stellen?

Junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die sich zu einer Initiative zusammengeschlossen haben, können Fördermittel beantragen.

Was wird gefördert?

Unterstützt werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte mit einem konkreten Themenbezug und mit einer zeitlichen Begrenzung.

Wie können Förderanträge gestellt werden?

Anträge auf eine finanzielle Unterstützung müssen schriftlich erfolgen. Dafür gibt es einen gesonderten (schlanken) Antragsvordruck. (Einsendeschluss: 1. Mai 2011).

Wie viel Fördermittel können beantragt werden?

Die Fördermittel des Fonds sind auf bei diesem neuen Förderprogramm auf 2.000 Euro pro Vorhaben begrenzt.

Stellen Sie einen Förderantrag und überzeugen Sie uns mit Ihrem Projekt!

Einsendeschluss ist der 1. Mai 2011.

Es gilt das Datum des Poststempels.

Das Kuratorium des Fonds entscheidet am 4. und 5. Juli 2011 abschließend über die eingegangenen Anträge. Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!

Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2011 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Adresse bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de.

___________________________________________________

Fonds Soziokultur e.V.
Weberstr. 59 a
53113 Bonn
phon:  02 28 - 97 144 795
fax: 02 28 - 97 144 799
weiss@fonds-soziokultur.de
www.fonds-soziokultur.de



Kulturelle Bildung im gebundenen Ganztag

Termin
5. und 6. Mai 2011

Orte
Hochschule München / Hörsaal Lothstraße, Seminarräume (Tagung)
Black Box/Gasteig (Abschlussaufführung Hauptschule Perlacher Straße, Klasse 9g)

Veranstalter / Kooperationspartner

PA/Spielen in der Stadt e. V. München (PA/SIS)
Hauptschule Perlacher Straße (HSP)
Hochschule München – Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften (HM)
Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e. V. (LKB)
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)

Zielgruppe

Fachöffentlichkeit aus Schule und Kultureller Bildung: Lehrer/innen und Schulleiter/innen, Kulturpädagogen/innen, freie Künstler/innen, im Ganztag tätige Organisationen, Verwaltung und Politik sowie alle am Thema Interessierten

Thema und Zielsetzung

Seit der Einführung der gebundenen Ganztagsschule in Bayern im Schuljahr 2002/2003 ist eine bunte Landschaft an Kooperationsformen und Projekten entstanden. Innerhalb dieser Entwicklung wird der Kulturellen Bildung zunehmend ein besonderes Potential im Hinblick auf die künstlerische, persönliche und soziale Entwicklung zugesprochen. Schulen sind deshalb dazu aufgerufen, sich stärker mit Akteuren Kultureller Bildung zu vernetzen. Diesbezüglich liegen mittlerweile vielfältige, teilweise langjährige, systematische sowie durch Evaluationen abgesicherte Erfahrungen und Erkenntnisse vor: über die Zusammenarbeit von Schule mit anderen Bildungsakteuren, über erprobte Konzepte, funktionierende Strukturen, aber auch über Schwierigkeiten und hinderliche Rahmenbedingungen. Mit der Tagung sollen aus den vorliegenden modellhaften Erfahrungen Perspektiven für die Kulturelle Bildung im gebundenen Ganztag aufgezeigt und Hinweise auf strukturelle Veränderungen gewonnen werden.


11.00 Verleihung des Kompetenznachweis Kultur an die Schüler/innen der Klasse 9g der Hauptschule Perlacher Straße über ihre Beteiligung in künstlerischen Projekten in einem Zeitraum von fünf Jahren

Verleihung: Katharina Steppe (LJKB e. V.) und Tom Braun (BKJ)



Zum Programmflyer

Die STROKE ist wieder zurück!

Ein Jahr ist es nun her, seitdem die STROKE.02 mit ihrem fulminanten Auftritt in der ehemaligen Landeszentralbank im Münchner Tucherpark zeigte, wie sich junge Kunst jenseits klassischer Gepflogenheiten in Bayern präsentieren kann. Wir blicken zurück auf ein beeindruckendes Jahr 2010, auf mehr als 25.000 Besucher, über 600 Künstler und den gelungenen Auftakt der STROKE.ARTFAIR in Berlin.

In der Zeit vom 26. bis 29. Mai 2011 präsentieren wir die vierte Ausgabe der STROKE.ARTFAIR in München. Die STROKE.ARTFAIR gilt auch 2011 als Synonym für einen unkonventionellen und genussorientierten Umgang mit Kunst. Ob mit kunsthistorischer Vorbildung, seriöser Sammlerintention, der Leidenschaft für Form und Farbe oder purer Neugier - STROKE steht für kompromisslose Egalität und Offenheit.

Mehr als 40 Galerien und Kunstprojekte bilden die Basis für die Messe, die sich in diesem Jahr durch neue Programmteile wie STROKE.DIGITAL, STROKE.MUSIC, STROKE.FEATURE, URBAN-SHOCK STUDIO, unzähligen Live-Paintings und Partys zu einem einzigartigen und international anerkannten Kunstevent gemausert hat.

Info: www.stroke-artfair.com

KUNSTgeragogik

Kulturelle Bildung mit Älteren

Berufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Mai 2011 – März 2012

Die Bundesarbeitsgemeinschaft
der Seniorenorganisationen BAGSO
unterstützt die Qualifizierung
KUNSTgeragogik.         

Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen. Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Ein Weg, die Welt zu durchdringen und den eigenen Platz zu finden. Paul Auster

Kulturelle Bildung ermöglicht Älteren eine erfolgreiche Teilhabe an kulturbezogener Kommunikation und Aktion, an sozialer Einbindung und Aktivität und fördert zudem die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden.

In der einjährigen Ende Mai startenden Qualifizierung erhalten Sie ein fundiertes Wissen wie Sie mit Älteren qualitätsvoll künstlerisch, konkret und praxisorientiert in der Bildenden Kunst oder im Tanz arbeiten können.

Die Qualifizierung entwickelt und kommuniziert klare Ziele, vermittelt Wissen, Können und Haltungen und fördert das berufliche Rollen- und Selbstverständnis. Die Qualifizierung ist prozessorientiert, bezieht das Wissen und die Erfahrungen der Teilnehmenden mit in den Lernprozess ein und unterstützt personale sowie emotionale Kompetenzen. Zudem bietet sie einen verlässlichen Rahmen für den Austausch und die Reflektion in der Gruppe.

Die Weiterbildung ist so aufgebaut, dass sich Theorie und Praxis inhaltlich miteinander verschränken und eine Einheit bilden.

Die allgemeinen geragogischen und gerontologischen Grundlagen werden in gemeinsamen Seminareinheiten vermittelt während die spezifischen kunst- und tanzpädagogischen Methoden und die künstlerische Praxis mit einzelnen Themenangeboten in fachgetrennten Einheiten präsentiert und erprobt werden. Die künstlerische Arbeit erfolgt von der eigenen Kunst ausgehend. Teil des Lehrgangs ist die Durchführung eines künstlerischen Projektes mit Älteren in Institutionen der Region Wolfenbüttel/Braunschweig als Bestandteil der Module. Das künstlerische Projekt wird gemeinsam vorbereitet und supervisorisch begleitet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Zur Anmeldung geht es hier.

Bayerisches Spielmobiltreffen 2011: Spielen - EINFACH - Spielen!

1.-3. April 2011 in Puschendorf im Landkreis Fürth

Das Spielmobil "RATZEFATZ" des Landkreises Fürth feiert 2011 seinen 25. Geburtstag. 1986 fuhr der bunte Spielbus das erste Mal durch den Landkreis und damit zu den Kindern in den Städten und Gemeinden. Damit wurde ein Angebot geschaffen, das heute fester Bestandteil im Jahresprogramm der einzelnen Städte und Gemeinde ist.

Im Geburtstagsjahr veranstaltet der Landkreis Fürth in Kooperation mit der LJKE Bayern e.V. das Bayerische Spielmobiltreffen in Puschendorf.
Vom 1. bis zum 3. April 2011 werden sich im Gästehaus der Diakonie Puschendorf Spielmobilerinnen und Spielmobiler aus ganz Bayern zu einem kreativen Erfahrungsaustausch treffen. Unter dem Motto "25 Jahre Spielmobil RATZEFATZ - 25 Jahre Spielen - EINFACH - Spielen" werden für die Teilnehmer Fachvorträge und Workshops angeboten.
Das komplette Programm mit der Anmeldemöglichkeit auch für Erzieher, Lehrer und Sozialpädagogen wird in der 2. Januarwoche per Post verschickt.

Das nächste Bayerische Spielmobiltreffen für 2012 wird übrigens das Spielmobil von Chapeau Claque im Rahmen der Landesgartenschau Bamberg ausrichten,
Termin voraussichtlich 28.-29.4.2012

Weitere Informationen und das aktuelle Programm bei Grit Eißler, Tel.: 0911/97731273,
g-eissler@lra-fue.bayern.de

Infoflyer

Der Deutsche Jugendfotopreis sucht packende Bilder
rund um Dreamteams und Fußball-Ladies.


Teilnehmen können Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre.
Einsendeschluss ist der 15. März.Remscheid, Februar 2011.

Beim größten Jugendfotowettbewerb dreht sich diesmal alles um Partyleben, Teamgeist und den Frauen- und Mäd- chenfußball. Für die besten Fotos winken Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro. Ob Fotosessions mit Freunden oder ungewöhnliche Fuß- ballfotos: bei der Motivwahl und Umsetzung der Themen „Dreamteams" und „Wir!Sind!Fußball!" gibt es keine Grenzen. Und wenn das Wetter für Freiluft-Fotos zu schlecht ist? Dann einfach die Festplatte durchfors- ten oder ein dramatisches Kicker-Turnier inszenieren.

Wichtig: Die Fotos bis 15. März 2011 auf www.jugendfotopreis.de hochladen.

Hier gibt es auch die Wettbewerbs-Infos und weitere Tipps fürs Mitmachen. Der Deutsche Jugendfotopreis wird vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) veranstaltet und vom Bundesjugendministerium sowie der DFB-Kulturstiftung gefördert. Zusätzliche Sonderpreise für die beste Reportage, die originellste digitale Fotocollage und Projekte von Fotogruppen stiften das nordrhein-westfälische Jugendministerium und der Photoindustrie-Verband.

Die Sieger werden am 25. Juni 2011 in Berlin im Bundespresseamt ausgezeichnet.
Die Ausstellung der Bilder ist dort bis zum 18. Juli zu sehen.



Teilnahmeinformationen
Pressekontakt Martina Ledabo Anja Drees-Krampe
Fon 0 21 91.79 42 38 Fon 0 21 91.79 42 57
foto@kjf.de
drees-krampe@kjf.de

Der bundesweite Wettbewerb MIXED UP für Kooperationen zwischen Kultur und Schule geht in die nächste Runde!

Ausgezeichnet werden gelungene Modelle der Zusammenarbeit zwischen Kultur und Schule.

Bewerbungszeitraum ist ab sofort bis einschließlich 10. April 2011.

Zur Disposition stehen 5 Preise u.der Sonderpreis "Netzwerker" im Wert von je 2.500 €

Neu: Einer der Preise wird von der frisch nominierten MIXED UP Jugendjury vergeben. Der Wettbewerb MIXED UP wird gemeinsam ausgelobt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ).

Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Website www.mixed-up-wettbewerb.de oder bei Facebook unter: http://zumlink.de/mixed-up-Wettbewerb. Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungseingänge und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.
(Technische Rückfragen bitte an Ulrike Blischke-Meyer: blischke-meyer@bkj.de // Inhaltliche Rückfragen bitte an Ulrike Münter: muenter@bkj.de)

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) MIXED UP - Wettbewerb für Kooperationen zwischen Kultur und Schule
Ulrike Münter Fon 02191.794 397 Fax 02191.794 389
muenter@bkj.de
www.mixed-up-wettbewerb.de

Mixed Up Flyer 2011

Fachtagung „Gemeinsam bilden. Kooperationsmodelle von Jugendhilfe und Schule“ am 24. März 2011 nach Berlin einladen!

Die BKJ führt diese Veranstaltung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie mit "Arbeit und Leben DGB/VHS", dem „Deutschen Jugendinstitut“ und „IJAB-Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V.“ durch.Die Tagung wird Strategien für die nachhaltige Implementierung gemeinschaftlich ausgestalteter Bildungsangebote von Jugendhilfe und Schule reflektieren. Zudem stellt sie Ergebnisse von Projekten vor, die das BMFSFJ unter dem Titel „gemeinsam geht's besser“ im Rahmen einer Bündelmaßnahme gefördert hat bzw. fördert. Der Kongress will demonstrieren, dass Jugendarbeit und außerschulische Jugendbildung ein unverzichtbarer Teil der Bildung in Deutschland sind, der ein eigenes Profil und eigene Qualitäten einbringt und damit die Bildungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen erweitert und verbessert.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm im Anhang!
Achtung: Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt!

Anmeldung online unter:
http://www.lab-concepts.de/anmeldung/bkj
oder per Mail an gemeinsam-bilden@lab-concepts.de.Teilnehmer/innen, die sich bereits nach unserer ersten Mail angemeldet hatten, brauchen sich nicht mehr anmelden (Sie werden von der Agentur lab-concepts für die Auswahl der Foren kontaktiert!).

Anmeldung/ Flyer

Jetzt wieder in München! Die Veranstaltung für Veranstalter
12. Kinderkulturbörse vom 23. bis 24. März 2011


Seit Februar 2000 gibt es diese Börse für Kinderkultur, einmalig in Mitteleuropa. Zum zwöften Mal findet sie nun statt, dieses mal wieder in der Pasinger Fabrik, im Wechsel mit dem Kulturhaus Osterfeld Pforzheim. Die KinderKulturBörse ist die einzige Veranstaltung dieser Art für Veranstalter der Kinderkultur.

Nehmen Sie sich Zeit zur Auswahl Ihres Programms. In Pasing können Sie sich einen Überblick verschaffen und Ausschnitte aus den Produktionen sehen. Besucher sind vor allem Veranstaltungsplaner in der kommunalen Kulturarbeit, Schulen, Kindergärten, Jugendarbeit und Bibliotheken. Aber auch Veranstalter von Kinderfesten, Vertreter des Tourismus und der Eventbranche informieren sich auf der einzigartigen Börse über Neuerungen der Kinderkulturszene.Nirgendwo gibt es einen aktuelleren Überblick! Sie können an den beiden Tagen Ausschnitte aus 30 Produktionen sehen und Kontakte zu Ausstellern und Kultureinrichtungen knüpfen.
In den meisten Aufführungen werden übrigens auch Kinder aus Pasing sein. Das hilft den Fachbesuchern bei der Beurteilung und sorgt für authentische Atmosphäre.

Programm am Mittwoch, 23. März

10 - 10.50 Uhr, Kleine Bühne
1. Theaterhaus Alpenrod Peter und der Wolf
Figurentheater  4 - 10 Jahren
Peter und der Wolf als clowneskes Figurentheater, gespielt in zwei gleichwertigen Teilen: Mit den Stimmen des Orchesters beginnt das Theaterstück. Im ersten Teil werden die Instrumente und die dazugehörigen Figuren vorgestellt. Petra Schuff als tollpatschiger und liebenswerter Clown bezieht die Kinder mit ein, wenn es darum geht, mitzuspielen, eine Katze zu suchen oder eine Geige zu spielen. Den zweiten Teil bestreiten die Hand- und Stockpuppen.

10 - 10.45 Uhr, Studio I
2. Figurentheater Stefanie Hattenkofer
Los kleiner Meierling ab 4 Jahren
Vor die Haustür zu treten kann schon ein abenteuerliches Unterfangen sein. Von dort nämlich wandert der kleine Meierling an einem sonnigen Herbsttag los, um auf der Wetterspitze zu picknicken, die Sonne zu genießen und die Welt von oben zu besehen. Als er dann jedoch vom Weg abkommt, wird es ganz schön brenzlig!

10 - 10.40, Theater Viel Lärm Um Nichts
3. Dachtheater Ebbe und Flut 1-3 Jahre
MOND kraft Well elle gscht Gischt PSCHSCH Psst TS TS ZSCHT ... wir haben alle Zeit der Welt, eine Tasse Tee zu bereiten. Das erste Theatererlebnis wird zum Pinselstrich... im Leben unserer Kleinsten. Cordula Nossek ist in ihrer sechsten Theaterproduktion für die Allerkleinsten MOND. Herausgeschleudert aus Urerde ist sie er. Umkreist uns, versteckt das Gesicht, übt doch Kraft aus mit uns... und durstet.

11 - 11.45 Uhr, Studio II
4. Erzähltheater Gabi Altenbach Ein Sommer für 10 Gulden – Tiroler Kinder im Schwabenland ab 9 Jahren
Anrührende Geschichte von den sogenannten „Schwabenkindern“ – Kindern aus Tirol und der Schweiz, die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts im Frühjahr ihre Heimat verließen, um bei reichen Bauern in Oberschwaben zu arbeiten. Sie schlüpft in die Rollen von drei verschiedenen Schwabenkindern und erzählt aus deren Perspektive über den langen Weg, die schwere Arbeit, die kleinen Freuden und die großen Nöte dieser Kinder. Anknüpfungspunkte zum Gespräch über das Leben von Kindern heute, Migration und Kinderarmut.


11.10 - 11.40, Theater Viel Lärm Um Nichts
5. henß & kaiser | tanzen schräg
henß & kaiser treiben schabernack ab 3 J.
Zu zweit gehen henß & kaiser auf Expedition und werfen aus der Perspektive kleiner Menschen einen humorvollen Blick auf die Welt. Dabei spielen Freundschaft und Rivalität genauso eine Rolle wie die Begeisterung für das Entdecken und Erfinden. Es geht drunter und drüber, kreuz und quer, hinein und hinaus, es werden Mäntel zu Tanzpartnern und Leitern zu Hängematten. Dabei necken sie sich nach Herzenslust und sind doch am Ende einig: Gemeinsam ist das Leben schöner!

11.35 - 12.05, Kleine Bühne
6. Theater Post und Schreiber Von einer, die auszog, das Fürchten zu lernen ab 6 J. „Ach, wenn’s mich nur gruselte.“ Zack, der Messerwerfer, kann es nicht fassen: Trimoli soll sich noch nie gegruselt haben. Gänsehaut, Atemnot oder ein Herz, dass in die Hose rutscht; nichts davon ist Trimoli bekannt. Zack will Trimoli das Fürchten lehren. Er nimmt sie mit auf den Friedhof, spukt im Kirchturm umher, schickt sie durch die Geisterbahn. Eine Parabel auf das Leben und die Erkenntnis, sich selbst entdecken zu müssen.

12 - 12.40 Uhr, Studio I
7. Theater Coq Au Vin Der furiose
Küchenzirkus Clownstheater ab 4 Jahren
Zwei Köche bitten zu Tisch: Es gibt Apfelkuchen! Phantasie- und humorvoll erschaffen die zwei Clowns ihre kleine Küchenwelt, die viel Charme und Magie versprüht. Beim Teigrühren verflechten sie geschickt artistische Kunststücke mit tänzerischen Choreographien und führen größenwahnsinnig ihre Küchentauglichkeit vor. Über dem Kochen schwebt die Ironie des Scheiterns, die das Stück urkomisch macht.

12.10 - 12.55 Uhr, Theater Viel Lärm Um Nichts
8. Karin Schäfer Figurentheater Zheng He – als die Drachenschiffe kamen ab 7 Jahren
Anfang des 15. Jahrhunderts leitete der chinesische Admiral Zheng He sieben Expeditionen über den Pazifik und den Indischen Ozean bis weit in den Westen - fast hundert Jahre vor Christoph Columbus. Das Stück erzählt die Geschichte des größten chinesischen Entdeckers, der wahrscheinlich das historische Vorbild für “Sindbad der Seefahrer” war. Mit wenigen Worten aber vielfältigen visuellen Eindrücken wird  Figurentheater, Trickfilm und Musik kombiniert.

12.20 - 13 Uhr, Kleine Bühne
9. Oliver Steger & Jakob Pocket Band
Mit Bruder Jakob um die Welt ab 5 Jahren
Musikfan Jakob kommt von einer Weltreise zurück und traut seinen Ohren nicht: Die Musik hier ist verschlafen und altmodisch. Dabei hatte er doch unterwegs so viele interessante musikalische Begegnungen. Die Musiker rund um den Erdball kannten alle sein Lied, den berühmten Bruder Jakob Kanon und hatten es auf ihre typische Art und Weise gespielt. So lernte er auf seiner Reise Britpop, mexikanische, indische, chinesische Musik, aber auch das Wienerlied kennen.

15 - 15.50 Uhr, Kleine Bühne
10. Theater 3 Hasen oben
Bertas Boote ab 5 Jahren
“Bertas Boote” ist ein Geräuschtheaterstück frei nach dem Bilderbuch von Wiebke Oeser, so spannend wie das dargestellte Piratenleben. Ort der Handlung: die Werkstatt von Herrn Hörer. Berta baut Boote - aus allem, was ihr in die Finger kommt. Sie baut schnell und wild, hämmert, klebt, wickelt, bohrt - dazu braucht sie die Bohrmaschine von Herrn Hörer. Auch er baut ein Boot, ein einziges und ganz besonderes, denn es macht Musik. So geht es gemeinsam auf die Reise ins Blaue.

15 - 15.45, Studio I
11. Ratz Fatz  Die Tante Hermine ab 6 Jahren
Tante Hermine hat genug von Hausarbeit und verreist. Sie trifft auf viele eigentümliche Gestalten wie den “Rastermann” Onkel Mastablasta und seine Familie, die wissbegierigen Warumbas, den freundlichen Gärtner oder den unheimlichen Schrammeljatz und seine Kumpane. Doch macht diese Reise Tante Hermine wieder gesund?

15 - 15.40 Uhr, Theater Viel Lärm Um Nichts
12. theater monteure federfein und kratzebein  2-6 Jahre Eine poetisch-sinnliche Entdeckungsreise rund um unser größtes Sinnesorgan – die Haut. Wir können sie kitzeln, streicheln, kratzen, pieksen, kneten, sie mit den verschiedensten Materialien überraschen, Musik mit ihr machen. Umsetzungen von Berührung in Musik und Bewegung, Kitzeltanz und Steichel-Lied schlagen Brücken vom Fühlen zum Bewegen, vom Sehen nach Außen und zurück.

16.15 - 16.45 Uhr, Studio I
13. Klaus Adam  Lollipop ab 5 Jahren
In den etwas anderen Songs geht es um Lollipop, einen kleinen Hund, um sieben Kinder, die eine abenteuerliche Begegnung mit einem Nilkrokodil haben, um eine kleine Robbe, die sich in einen dicken Eisbären verliebt und noch vieles mehr. Natürlich gibt es bei Klaus Adams musikalischer Geschichtenshow auch ordentlich was zum Mitsingen...

16.20 - 16.45 Uhr, Theater Viel Lärm Um Nichts
14. Theater Patati Patata Unterwegsgeschichten ab 5 Jahre
Geschichten rund ums Unterwegssein werden da gesponnen von einer, die selbst immer unterwegs ist - so wie ihr Großvater, der Kapitän. Und so lief ich immer geradeaus, nach Norden bis ans Meer. Da lagen im Sand zwei winzig kleine Schuhe: die Wanderschuhe zweier Flöhe. Die lebten glücklich und zufrieden, bis eines Tages einer der beiden meinte, ein Ausflug könnte mal eine Abwechselung sein...

16.30 - 17 Uhr, Kleine Bühne
15. MÖP Figurentheater Froschkönig ab 3 J.
Am allerliebsten spielt die schöne Prinzessin ausgelassen mit ihrer goldenen Kugel im Schlossgarten und wie wir das Märchen kennen, plumpst die Kugel in den tiefen Brunnen. Mit dem Spielzeug fällt auch die gute Stimmung der Prinzessin ins Wasser. Sie muss auch noch einem Frosch versprechen, ihn als Freund zu sich aufs Schloss zu nehmen. Aber wer möchte schon einen Frosch als Spielkameraden haben?

17.20 – 17.55 Uhr, Theater Viel Lärm Um Nichts
16. Kitz Theaterkumpanei Zeraldas Kochbuch ab 5 Jahren | Die kleine Zeralda konnte schon im Alter von sechs Jahren alle Kniffe und Tricks der Haute Cuisine. Zeralda brät und bäckt, schmort und grillt, siedet und spickt und eines Tages rettet ihre Kochkunst ihr das Leben. Als sie im Wald auf einen ausgehungerten Riesen stößt, hat der Rüpel das kleine Mädchen gleich zum Fressen gern. Aber Zeralda ist schlau, sie weiß, wie man Riesen zähmt.

17.30 - 18.15 Uhr, Kleine Bühne
17. Artisjok Theater Flora Primelwurz  ab 5 Jahren
Flora Primelwurz hat alle Hände voll zu tun, um ihr Pflanzengewusel zu versorgen und nicht von ihnen überwuchert zu werden. Und dann taucht auch noch plötzlich eine neue Pflanze auf! Ob da der ominöse Grüne Daumen und der Gartenzwerg Zwen helfen können?
Ein temporeicher Theater- und Gärtnerspaß zum Staunen, Lachen, Lernen und Grünwerden. Mit Puppen, Pflanzen und einer echten Gärtnerin und Puppenspielerin. Auch für Open-Air.

Programm am Donnerstag, 24. März
10 - 10.45 Uhr, Kleine Bühne
18. Theater Zitadelle Rotkäppchen
ab 5 Jahren
Das Rotkäppchen geht mit Kuchen und Wein zu der kranken Großmutter. Die lebt aber mitten im Wald. Wenn das Rotkäppchen immer schön auf dem Weg bleibt, kann gar nichts passieren. Aber tut sie auch, was die Mutter gesagt hat? Nun, wir alle wissen wie das Märchen weitergeht, aber haben wir es so schon gesehen? Daniel Wagner spielt den Jäger, der diese unglaubliche Geschichte von einem Mädchen mit einer roten Kappe erzählt.
Und der Wurzelzwerg spielt mit!

10 - 10.45 Uhr, Studio I
19. Figurentheater Pantaleon Hier wohnt Anne - Szenische Lesung
Figurentheater ab 10 Jahren
Das Tagebuch der Anne Frank, eine szenische Lesung, hat trotz vielfältiger Bearbeitung nichts an Brisanz verloren. Die Geschichte des Mädchens Anne bietet nicht nur tragische Vorkommnisse vor einem grausamen geschichtlichen Hintergrund, sie erzählt auch von einem Mädchen mit ganz normalen Teenager-Träumen und Bedürfnissen.

10 - 10.45 Uhr, Theater Viel Lärm um Nichts
20. Figurentheater Pantaleon
Die Perle Figurentheater ab 4 J. Günter geht baden, an seinem Steg am Biberweiher. Er stellt ein Schild auf, da steht geschrieben: „Hier badet Günter!“, genau wie immer. Er steckt schon seinen großen Zeh ins Wasser, da findet er doch glatt eine seltene Flussperlmuschel. Er will sie öffnen, da hört er plötzlich eine Stimme: „Mensch, tu das bloß nicht!“ Das ist der Biber und der erzählt ihm die Geschichte, wie er auch mal so eine Muschel gefunden hat und wie er geträumt hat, dass er sie öffnet und wie eine wunderschöne Perle drin war und was dann alles passiert ist, mit ihm und seinen Freunden, dem Bär, dem Elch und dem Hasen und wie am Ende alles ganz schlimm ausgegangen ist, – im Traum.

10.30 - 11.15 Uhr, Studio II
21. Theater Mär
Oh wie schön ist Panama ab 4 Jahren
Wie jeder weiß, sind der kleine Tiger und der kleine Bär dicke Freunde. Und sie fürchten sich vor nichts, weil sie zusammen wunderbar stark sind. Eines Tages findet der Bär eine Kiste, die nach Bananen riecht, und damit beginnt das große Abenteuer... Theater Mär erzählt diese weltweit beliebte Geschichte einfühlsam und ganz nah an seinem Publikum.

11.15 - 12 Uhr, Studio I
22. Theater Siebenschuh Ein Ort zum Glück ab 4 J.
Puppentheater für einen Koffer und Puppen nach einem Hörspiel von Peter Stamm
“Ein Ort zum Glück” ist eine heiter-skurrile Episodengeschichte über das Wohnen. Sie erzählt vom Suchen und Ankommen und von dem, was Zuhause ist. Kann man auf dem Hut des Onkels wohnen? Oder auf dem Dach der Kirche? Im Schnee oder im Regen? Diese Familie kann es. Sie wohnt in der Geige der Tante, im Nirgendwo, im Haus mit den drei Telefonen, auf dem Mond, in einem anderen Land und zieht immer weiter. Manchmal verlieren sich die Familienmitglieder, aber beständig folgen sie ihrem Weg. Sie wissen nicht, wo er hinführt, doch am Ende bringt er sie ans Ziel.

11.30 - 12.15 Uhr, Kleine Bühne
23. Kirschkern & COMPES
Tri Tra Trullala –Kasperl, Melchior und Balthasar ab 6 Jahren
Ohjemine! Jetzt haben Schwester Theodora und Schwester Elisabet aus Versehen den Koffer mit den Kasperpuppen mitgenommen! Und die vielen schönen Krippenfiguren, mit denen die frommen Nonnen heute die Weihnachtsgeschichte vorspielen wollten, sind im Kloster geblieben. Was nun? Wie sollen sie die Geschichte von Jesu Geburt jetzt darstellen?
Ein kleines Wunder weist den Klosterfrauen den Weg: Im Kasperkoffer leuchtet ein Weihnachtsstern! Also auf nach Bethlehem mit Prinzessin, Räuber, Polizist, Teufel, Zauberer, Hexe, Krokodil und Kasper! Derb, lustig und spannend geht es plötzlich in der heiligen Familie zu.
12 - 12.45 Uhr, Theater Viel Lärm um Nichts
24. Figurentheater Unterwegs
Hans im Glück ab 4 Jahre
Da sitzt ein Musikant im Gras und pfeift sich was. Ja, was? Die Geschichte vom Hans. Vom Hans, der nach hause wandert zu seiner Mutter, ein Lied auf den Lippen und einen Goldklumpen im Gepäck. Und ein Pferd am Zügel. Und dann eine Kuh. Auch ein Schwein, eine Gans, einen Stein. Mensch, so einer wie der Hans hat wirklich Glück. So viel Glück, dass alle mit ihm tauschen wollen. Glück tauschen? Wer weiß? So einer wie Hans, der könnte sogar fliegen...

15 - 15.50 Uhr, Kleine Bühne
25. Theater Gruene Sosse
Schutzmann und Katze ab 7 Jahren
Jol, ein älterer Mann, streift durch seine Erinnerungen: Einmal gab es einen Garten, in dem er mit seiner kleinen Tochter Johanna spielte, sie in die Luft warf, ihr Geschichten erzählte, während ihre Mutter in der Küche die Milch für den Kakao auf den Herd stellte – ganz so, wie man es in Märchen lesen kann.
Eines Tages aber verließ ihn die Frau und nahm die Tochter mit.
So Dinge geschehen und manchmal träumt Jol, das sei so nicht geschehen. Und dass seine inzwischen erwachsene Tochter ihn besucht und sie miteinander reden..., dann ist es manchmal so, als sei gar keine Zeit vergangen zwischen damals und jetzt. Eine Reise in die Kindheit von Johanna, in der Tochter und Vater sich noch einmal begegnen.

15 - 15.40, Theater Viel Lärm um Nichts
26. Theater Kunstdünger Klingelblume ab 4 Jahren
Pirouette, die weiße Clownsfigur, bekommt ein Paket – und da ist ihr Wunsch drin. Doch wie soll der Postbote dieses besondere Paket die Treppe hochbringen? ... so ein Elefant kann ganz schön schwer sein und wie verpackt man ein Meer?
Mit den Mitteln der Clownerie und Bildersprache erzählt uns die Schauspielerin, dass Wünschen ein Abenteuer ist, das wir in uns selbst erleben können.

15 - 15.50 Uhr, Studio I
27. Erbytheater  Hasi, pass auf! ab 4 Jahren
Das Puppen-Schauspiel bringt ein witziges Märchen auf die Bühne, das von Habgier und Dummheit, aber auch von Freundschaft und Verständnis unter den Menschen erzählt. Gespielt mit Live-Musik.

15.30 - 16 Uhr, Studio II
28. Achim Sonntag Happy Birthday, Joaquino Payaso ab 3 Jahren | Der Geburtstag ist einer der schönsten Tage des Jahres für Kinder. So auch für den Clown JOAQUINO PAYASO.
Und er bekommt einen ganzen Haufen Geschenke. Beim Auspacken der Geschenke haben die Zuschauer genau so viel Spaß wie er selber. Das Stück enthält artistische Kunststückchen, musikalische Elemente, viel Clownerie und selbstverständlich, wie in allen Stücken von Achim
Sonntag, Mitmachaktionen für die Kinder.

16.30 - 17.15 Uhr, Kleine Bühne
29. Die Stromer Noah und der große Regen  ab 4 Jahren
Warum wollte Gott eigentlich noch einmal von vorne anfangen? Wie groß muss ein Schiff für alle Tiere der Welt sein? Würdet ihr auch die Spinnen retten? Und warum konnten die Quilks nicht gerettet werden?
Das Stück erzählt die Geschichte der Arche Noah, kurzweilig und spannend in Szene gesetzt.

16.30 - 17 Uhr, Theater Viel Lärm um Nichts
30. Clownduo Herbert & Mimi
Rotkäppchen ab 4 Jahren
Herbert und Mimis Abenteuer führt sie in die Welt der Märchen. Es ist eine schöne Aufgabe, der Großmutter Obst und Kuchen zu bringen, findet Mimi. Gesagt, getan. Und so beginnt ihre Reise in den Wald. Nur hat sie nicht damit gerechnet, dass Herbert ständig Hunger hat und auch keine so rechte Ahnung davon, womit Wölfe sich wohl die Zeit vertreiben. Und so wird Mimis Ausflug in den Wald bald zu einer kleinen Jagd. Ob nun am Ende die Großmutter den Wolf, oder der Jäger das Rotkäppchen, oder der Herbert die Mimi verspeist... bleibt ungewiss.

Hinweise:
Veranstaltungsort direkt 50 m am Bahnhof München-Pasing!

81245 München-Pasing, Pasinger Fabrik
August-Exter-Straße 1
Tel 089 888 88 06   Fax 089 820 59 78

Öffnungszeiten
Mittwoch, 23. März,  9.30 – 18.00 Uhr (Programm bis 19.00 Uhr)
Donnerstag, 24. März,  9.30 – 18.00 Uhr



Eintritt für Fachbesucher:
Ta ges kar te: 15.00  EUR (Katalog inbegriffen)
Dauerkarte: 26.00 EUR (Katalog inbegriffen)
Gruppen ab 6 Personen: Tageskarte 10.00 EUR
Grundsätzlich ist für Fachbesucher keine Voranmeldung notwendig. Sie können an der Tageskasse die Eintrittskarten erhalten, auch der Katalog wird an der Kasse ausgegeben (im
Eintrittskreis enthalten). Wer den Katalog vorab zur Vorbereitung möchte, muss ihn über Mail, Fax, Post oder Homepage bei der Kulturagentur Claudius Beck anfordern. Versand gegen Rechnung (7 Euro, incl. Porto) etwa 14 Tage vor der Börse.

Kinder:
Tageskarte Kinder und Begleitung (Aufführungsbesuch): 3.00 EUR

Anreise
Mit der Bahn:
Zu erreichen mit den S-Bahnlinien 3/4/5/6/8
von der Stadtmitte und vom Hauptbahnhof.
ICE - Haltestelle Pasinger Bahnhof auf der Linie Augsburg - München

Mit dem Flugzeug:
Flughafen München. S8 direkt nach Pasing (alle 20 Minuten) und 50 m zu Fuss zur Pasinger Fabrik.

Mit dem Fahrzeug:
Achtung! Keine eigenen Parkplätzean der Pasinger Fabrik vorhanden.
Anfahrtsbeschreibung im Katalog und auf der Homepage der Börse.

Übernachtungen:
Fremdenverkehrsamt München, Sendlinger Straße 1, 80331 München an.
Tel 089 - 23330 235  Fax 089 - 23330 233 • |  www.muenchen.de
oder Hotelliste München West auf  www.kinderkulturboerse.net herunterladen oder bei den Veranstaltern anfordern

Veranstalter:
Veranstalter:
Kulturagentur Claudius Beck,  Erlenweg 1, D-88682 Salem (Bodensee)
Telefon: 07544 91 20 68, Fax: 07544 91 30 32, Mobil: 0151 503 573 63
beck@claudiusbeck.de | www.claudiusbeck.de

Kultur & Spielraum e.V., Ursulastraße 5, 80802 München
Telefon: 089 341676 Fax 089  341677
info@kulturundspielraum.de | www.kulturundspielraum.de

In Kooperation mit: Kulturhaus Osterfeld Pforzheim


Mit freundlichen Grüssen
Claudius Beck

KINDERKULTURBÖRSE
23/24. März 2011
Pasinger Fabrik München

Kulturagentur Claudius Beck
Erlenweg 1
D-88682 Salem (Bodensee)
Tel 07544 912068
Mobil 0151 50357363
Fax 07544 913032
kikuboe@claudiusbeck.de
www.kinderkulturboerse.net

Tagung in Tutzing „Kultur und Demokratie", 8.–10. April 2011

Das diesjährige kulturpolitische Forum der KuPoGe Bayern in und mit der Evangelischen Akademie Tutzing (das 13. insgesamt) hat den Titel „Kultur und Demokratie".

Mit dabei u.a. Bernd Wagner, Johano Strasser, Thomas Röbke, Hermann Glaser, Dieter Rossmeissl, Thomas Goppel, Sepp Dürr, Volker Rodekamp, Walter Eykmann, Norbert Tessmer, K. Heinz Eisfeld, Wolfgang Zacharias, Wolfgang Heubisch (angefragt).

Aus dem Einführungstext:

Kultur und Kulturarbeit sind gefordert: Nicht nur als Orte für Traditionspflege und Weiterentwicklung der Künste, sondern auch als lebendiger Faktor der Gestaltung von Demokratie, Zivilität, Menschenrechten und „Diversity".Das zunehmende Auseinanderklaffen der sozialen Schere, und damit das Auseinanderklaffen der Teilhabechancen an Kultur, Bildung und Politik, prägt Deutschland. Das Vertrauen in das politische System - ausgedrückt z.B. in der Wahlbeteiligung - sinkt, gleichzeitig mehren sich die Formen des Protests auch aus der bildungsbürgerlichen Mitte. Der demographische Wandel und die Integration vieler Menschen mit Migrationshintergrund insbesondere in den Städten stellen neue Herausforderungen für die demokratische Gesellschaft Deutschlands dar.

Zusammenfassend: Das Thema „Inklusion" wird zum wichtigen überwölbenden Thema der Weiterentwicklung der demokratischen Gesellschaft: Die Teilhabe der gesamten Bevölkerung in materieller, sozialer, politischer und nicht zuletzt kultureller Hinsicht.Die Künste thematisieren dies. Und die Kultureinrichtungen verstehen sich zum überwiegenden Teil als „aktiver Teil des sozialen Lebens der Stadt" (Sir Simon Rattle). Aber tun sie genug zur demokratischen Gestaltung der Gesellschaft? Tun sie das Richtige? Tun sie es für die „richtigen" Menschen? Tragen sie - insbesondere soweit sie öffentlich finanziert sind - hinreichend zur Inklusion in der demokratischen Gesellschaft bei?

Die Frage: „Welchen Beitrag kann und soll die Kultur zum Gelingen der Demokratie leisten?" steht somit im Mittelpunkt dieser Tagung, zu der Künstler, Kulturpolitiker, hauptberuflich und ehrenamtlich Aktive in großen und kleinen Kultureinrichtungen und -initiativen herzlich eingeladen sind.

Voranmeldungen sind jetzt schon möglich:

Evangelische Akademie Tutzing, Maria Wolff, 08158-251123 (9-12h), F: 996423, wolff@ev-akademie-tutzing.de

Jahresversammlung der Kulturpolitischen Gesellschaft Bayern am 8.4. Die jährliche Versammlung findet vor der Tagung, am 8.4. um 16 Uhr in der Tutzinger Akademie statt, u.a. mit Neuwahlen des Sprecherrates.Alle Mitglieder und solche, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen.

Schulung Kompetenznachweis Kultur

Das nächste Seminar zum Kompetenznachweis Kultur findet statt am:
20./21. Mai 2011
Fr. 13 - 21 Uhr und Sa 9-16 Uhr
mit jeweils 1 Stunde Pause

Der Termin für das Folgeseminar mit Abschluss-Zertifizierung:
18. / 19. November2011


Schulungsort: Augsburg


Nähere Informationen bei der Geschäftsstelle der LJKE:
katharina.steppe@kabelmail.de

GALAKTISCH

Ein Kunstprojekt mit Kindern und Jugendlichen

Die Kinder- und Jugendkunstschule Kunst und Kultur Garage Ingolstadt initiiert 2010/2011 ein Kunstprojekt mit Kindern und Jugendlichen in Kooperation mit der Stadt Ingolstadt, kidnetting.de und Künstler an die Schulen e.V.

Zahlreiche Kinder und Jugendliche bauen zusammen eine Phantasie-Galaxie, bestehend aus hunderten von Phantasie-Planeten. Diese werden aus Papiermache gebaut und mit Schwarzlichtfarben bemalt oder besprüht. Die Form, Größe und Bemalung ist natürlich freigestellt. Im April 2011 werden dann alle entstandenen Planeten in der verdunkelten Reithalle Ingolstadt, wie ein überdimensionales Mobile aufgehängt und von dem Ingolstädter Lichtkünstler Markus Jordan mit Schwarzlicht beleuchtet. Hintergrund des Galaxie-Projektes ist, mit zahlreichen individuellen Kleinkunstwerken ein Gesamtkunstwerk zu schaffen und die Kinder und Erwachsenen, im Kontrast zum alltäglichen Leben, in eine phantastische Welt zu entführen.
An diesem Projekt nehmen alle Schularten, von Förderschulen über Grund-, Mittel-, Realschulen und Gymnasien teil.
Auch Kunstschulen, Museen, Stadtteiltreffs, Jugendclubs sind mit dabei. So arbeiten alle Kinder aus verschiedensten Gesellschaftsschichten, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, egal in welcher Schule sie sind und egal welche Altergruppe, gemeinsam an einer riesigen gemeinsamen Phantasie-Galaxie!
Viele der Planeten sind in Team-Arbeit in den Schulen entstanden. Gemeinsam wurde überlegt, wie man den Klassen- oder Schulplaneten zusammen gestalten könnte. Bewusst wurde auf einen Wettbewerbscharakter verzichtet um die, von hunderten von Kindern gemeinsam geschaffene Phantasie- Galaxie in den Vordergrund zu stellen. Jeder einzelne Planet ist ein kleines Kunstwerk für sich, in der Ausstellung verschmelzen jedoch, durch die einheitliche Verwendung der Schwarzlichtfarben, alle Planeten zu einer Galaxie.

Um den Schulen die Teilnahme finanziell zu erleichtern wurden kostenlose Planeten-Startersets an die Schulen weitergegeben (gesponsert von Saturn). Mittlerweile haben sich über 80 Schulen und Einrichtungen, Grund-Haupt-Realschulen, Gymnasien, Horte, Jugendtreffs, Stadtteiltreffs, Museen aus Ingolstadt und der Region und Kinder und- Jugendkunstschulen aus ganz Deutschland gemeldet, die sich mit an diesem Projekt beteiligen.

Zur Ausstellung wird es eine Auftaktveranstaltung am 01.04.2011 um 18 Uhr mit Beiträgen von Kindern und Jugendlichen und ein Rahmenprogramm geben. Den Abschluss soll ein Kinder-Fest am Sonntag den 30.April.2011 bilden, mit Beiträgen von und für Kinder. Dort findet auch die Auslosung des Weltraumquiz statt.

In Kooperation mit dem Verein Künstler an die Schulen e.V. ist eine Abendveranstaltung am 30.April 2011 geplant, in der auch Erwachsene Künstler aus dem Bereich Tanz, Hochstelzen und Theater eine Performance zeigen. Im Innenraum werden Kurzanimationen von kidnetting.de (Internetportal für Kinder der Stadt Ingolstadt) und ein 3D Animationsfilm, den der Künstler Anton Tyroller mit Kindern erstellt. Geplant sind auch Dokumentationsfilme für Schulklassen über Galaxien, Filmabende und Kinderfilme zum Thema Weltraum, die an verschiedenen Tagen der Ausstellung gezeigt werden. Weiter sind geplant eine Fadeninstallation mit Jugendlichen unter der Leitung von Markus Jordan und ein Graffiti-Workshop mit Boomtown. Auch zum Thema Weltraummusik sind mehrere Projekte angedacht. Schüler und Schülerinnen komponieren Weltraum-Musik, die die Ausstellung untermalen soll. Während der Ausstellung soll es ein Intergalaktisches Klanglabor geben, in dem die Kinder mit Klanginstallationen experimentieren können. Weitere Musikprojekte sind noch in der Entwicklung.An verschiedenen Orten der Stadt gibt es während der Ausstellung Aktionen zur Ausstellung.

Der gesamte Monat April steht unter dem Motto GALAKTISCH.In der Bücherei können die Kinder bei einer Weltraum-Rallye mitmachen, im Stadtmuseum und Museum für Konkrete Kunst gibt es themenbezogene Bastelprogramme, die VHS bietet Familienführungen in der Ingolstädter Sternenwarte an. An der FH gibt es im Rahmen der Kinderuni Vorlesungen zum Thema Gravitation/Weltraum. Im Audi-Programmkino werden im April Weltraumfilme gezeigt. Im Lichtspur Fronte Kino werden Filme am Vormittag für Schulklassen und am Nachmittag zu sehen sein. Der Stadtjugendring bietet Fahrten zum DLR und Planetarium in München in den Osterferien an. In der Hochschule für angewandte Wissenschaften wird es eine Vorlesung für Kinder zum Thema Raumfahrt geben.( Prof. Dr. Wellnitz)

Weitere Aktionen zum Rahmenprogramm sind noch in der Entwicklung. So wird den Kindern und Jugendlichen neben der phantasievollen Umsetzung einer Galaxie die Möglichkeit gegeben, sich auch wissenschaftlich mit dem Thema Weltraum auseinander zu setzen. Die Schwarzlicht-Kulisse bietet während der Ausstellung die Möglichkeit, die besonderen Effekte für alle künstlerischen Sparten zu nutzen: Schwarzlichttanz, Schwarzlichttheater, Schwarzlichtzirkus und musikalische Beiträge.

Durch die Vernetzung aller teilnehmenden Gruppen haben die Kinder die Möglichkeit, einen Einblick in die verschiedenen Sparten der Kunst zu bekommen und eigene Neigungen oder Interessen zu entdecken.

Zur Ausstellung wird es ein Programmheft geben, in dem die mitwirkenden Schulen und Einrichtungen, die Sponsoren und das Rahmenprogramm zur Ausstellung aufgeführt sind.

Veranstalter:
Kunst und Kultur Garage in Zusammenarbeit mit der Stadt Ingolstadt, kidnetting.de und Künstler an die Schulen e.V.

Weitere Infos auf der Webseite der Kunst und Kulturgarage Ingolstadt:

www.kunstundkulturgarage.de

Fachforum der LAG Zirkuspädagogik

Von 15. bis 17. April 2011 ist es wieder so weit:
die LAG Zirkuspädagogik Bayern lädt zu ihrem Fachforum in die Violau bei Augsburg. Wir stecken tief in der Vorbereitung und können schon einmal folgende Highlights ankündigen:·

Workshops zu den Themen „Akrobatik", „Philosophieren mit Kindern", „Stelzen-Laufen", „Hip-Hop" und „Professionelles Schminken für die Bühne"· Treffpunkt Zirkus· Open Stage· Italienisches Buffet· ... und vieles mehr ...

Jörg Breitweg
1. Vorsitzender
joerg@lag-zirkus-bayern.de
www.lag-zirkus-bayern.de
Tel.: 08232-958480

 

Spielmobilinnovationspreis der BAG Spielmobile 2011:

„Zusammen geht´s besser"

Die BAG Spielmobile lädt mit ihrem dritten Innovationspreis dazu ein, Projekte mit anderen Einrichtungen, Institutionen oder Einzelpersonen durchzuführen und sich damit an der Ausschreibung zu beteiligen. Viele Spielmobile arbeiten mit Partnern zusammen, um mit ihnen gemeinsam Projekte zum Nutzen von Kindern durchzuführen, die eine Einrichtung nicht alleine oder nicht in gleicher Weise durchführen könnte. Kooperation im Sinne der Ausschreibung ist die Zusammenarbeit von mindestens zwei Partnern, um ein gemeinsames Ziel zum Nutzen aller Beteiligter zu realisieren. Der Beitrag kann von einem der beteiligten Projektpartner eingereicht werden, also vom Spielmobil oder der kooperierenden Einrichtung.
Das Projekt muss zwischen dem 1.1.2010 und 30.7.2011 durchgeführt werden. Projekte, die 2009 begonnen wurden, werden mit einbezogen, wenn hier Vorarbeiten für das eigentliche Projekt gemacht wurden.

Wer sich für den Preis bewerben will, bitte formlos die Bewerbung per eMail bei Jörg Rad ankündigen.
Der Projektbericht ist bis 31.7.2011 abzugeben.
Mehr zu Teilnahmevoraussetzungen und Projektbericht gibt es im Ausschreibungstext. Preise: 3.000, 1.500 und 500 Euro, Gutscheine für den Spielmobil-Büchershop

Bewerbung und weitere Informationen: joerg.rad@kulturfenster.de, Tel. 06221 1374861
Mehr zu den bisher ausgezeichneten Projekten siehe www.spielmobile.de und in der SpielmobilSzene, zu beziehen unter bag-shop@spielmobile.de

Link:
Ausschreibung Spielmobilinnovationspreis
http://www.spielmobile.de/spip.php?article254

Anlage: Ausschreibung Spielmobilpreis „Spielmobilpreis_2011.pdf"

 

Weltspieltag, 28. Mai 2011, München - bayernweit - bundesweit!

Bereits zum vierten Mal seit 2008 ruft das Bündnis Recht auf Spiel dazu auf, sich am Weltspieltag für das Recht der Kinder auf Spiel mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen stark zu machen.
Das Motto des Weltspieltags 2011 am 28. Mai ist „Spielorte neu entdecken".
In München und Berlin sind bereits größere Veranstaltungen geplant.
Weitere Spielmobile aus dem bayerischen Raum sind aufgerufen, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen. Das Bündnis Recht auf Spiel unterstützt durch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, für die Aktionen selbst sind die Veranstalter vor Ort verantwortlich.
Projektideen der letzten Jahre und Materialien zum Weltspieltag finden sich auf www.weltspieltag.de
Kontakt und weitere Informationen: Janine Lennert, Spiellandschaft Stadt e.V.,
Tel. (089) 12799667, lennert@spiellandschaft.de

Internationale Traumfabrik Akademie, Regensburg, 29. April bis 1. Mai 2011

Die Traumfabrik-Akademie zu Kursen für Tanz, Theater, Spiel, Sport, Rhythmus und Körpererfahrung:
Adressaten sind alle, die Spaß am Tanz, Theater, Spiel und Bewegung haben, und besonders Pädagog/innen, die für ihre Arbeit neue, kreative Ideen suchen.

Anmeldung möglich ab 10. Januar 2011.
Kontakt: Tel. (0941) 401025,
info@traumfabrik.de, mehr Informationen unter www.traumfabrik.de

Link: Traumfabrik Akademie
http://www.traumfabrik.de/akademie/akademie.html

 

Mobile Spielanimation I:
Grundlagen der mobilen spiel- und kulturpädagogischen Arbeit mit Kindernund Jugendlichen, Akademie Remscheid, 28. März bis 1. April 2011


Dieser Basiskurs vermittelt die Fundamente der Spielmobilarbeit. Er setzt sich mit den Grundlagen der Spielmobilpädagogik auseinander und gibt methodische Hilfen, wertvolle Tipps und Anregungen für die professionelle Arbeit. Schwerpunkt des Kurses ist die Auseinandersetzung mit Konzeptionen, Formen und der Legitimation der Spielmobilarbeit.
Inhalte und Methoden: Spielpädagogische Grundlagen / Geschichte der Spielmobile und ihre Ansätze / Konzepte und aktuelle Praxis / Spielbus zum Anfassen / Planung und Durchführung von Spielaktionen / Grundausstattung, Fahrzeugtypen, Materialbeschaffung / Rechtsfragen.
Besonders zu empfehlen ist der Kurs für Spielmobilteams, die ihre Arbeit gemeinsam vorbereiten und mit Kollegen/innen beraten wollen, um einen motivierten Start in die Saison zu organisieren.

Leitung: Martin Friedrich, Spielmobil Solingen, Jessica Schewe,
BAG Spielmobile e.V.

Kosten: € 192,- Kursgebühr (€ 160,- für Mitglieder der BAG Spielmobile) + € 180,- Unterk./Verpfl. im DZ

Mehr Informationen bei Jessica Schewe, Tel. (089) 12799667, schewe@spiellandschaft.de

Link:
http://www.akademieremscheid.de/kurse/kurse.php?id=394

Spielmarkt 2011 in der Akademie Remscheid, 10.-12. März 2011

Der SPIELMARKT in der Akademie Remscheid ist alljährlich das größte Fachforum zum spielpädagogischen Erfahrungsaustausch. Eingeladen sind alle am Spiel interessierten Menschen, insbesondere Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen und andere Fachkräfte aus Bildung, Kultur und Sozialwesen, die das Spielen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen pädagogisch einsetzen.
Rund 60 Institutionen, Gruppen, Initiativen und Verlage stellen ihre Produktionen in der Akademie Remscheid mit Ausstellungsständen, in Workshops und Referaten vor und bieten den Besuchern einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Spielpädagogik.
An den Ständen können Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen neue Spielmaterialien, Spiele-Karteien und Fachbücher erwerben, die im Handel schwierig zu erhalten sind.

Das SPIELMARKT-Sonderthema im Jahr 2011 heißt: Natürlich Spielen.

Kontakt: Gerhard Knecht, Tel. (02191) 794-264,
E-Mail: knecht@akademieremscheid.de

www.spielmarkt.de

 

 

BEMIL - Das Bewegungs- und Ernährungsmobil auf Tour durch Bayern:

Kooperationspartner gesucht!

„BEMIL - Das Bewegungs- und Ernährungsmobil" ist ein Projekt zur spielerischen Bewegungs- und Gesundheitsförderung, das von dem Verein Spiellandschaft Stadt in Bremen entwickelt wurde. Bausteine sind eine Spiel- und Bewegungsbaustelle und Materialien und Spiele, um Kindern gesunde Ernährung nahe zu bringen.
Zielgruppe sind Kinder ab Kindergartenalter und deren Familien.

Dank finanzieller Unterstützung durch verschiedene Sponsoren ist es nun möglich, dass ein BEMIL - Anhänger in Kooperation mit der BAG Spielmobile e.V. deutschlandweit auf Tournee geht und von verschiedenen Einrichtungen in der eigenen Arbeit eingesetzt werden kann.
Start dieser BEMIL-Tournee ist 2011 in München, wo am 19. März eine Fortbildung zu dem Projekt stattfindet (siehe auch das Fortbildungsprogramm von Spiellandschaft Stadt e.V. unter www.spiellandschaft.de)

Die Teilnahme an dieser Fortbildung ist Voraussetzung für die kostenlose Ausleihe des BEMIL ab Juni 2011 an Spielmobile im bayerischen Raum, die das BEMIL in ihr Programm aufnehmen möchten.

Alternativ kann auch die Fortbildung dazu im Rahmen des Bayerischen Spielmobiltreffens am 3. April in Puschenheim im Landkreis Fürth besucht werden.

Kontakt und nähere Informationen zum Projekt: Janine Lennert, Spiellandschaft Stadt e.V.Tel. (089) 183335, lennert@spiellandschaft.de

Links:
Fortbildung BEMIL in München
http://www.kids.muc.kobis.de/fuer_erwachsene/fortbildung/fortbildung2011/gesundheit.htm


Spiellandschaft Bremen - Bemil
http://www.spiellandschaft-bremen.de/c1095/l22/u11585.htm

Leitfaden Bemil Infoblatt

Liebe Zirkuspartner und -freunde,

auch wenn es bei diesen Temperaturen und dem vielen Schnee im Moment noch kaum vorstellbar ist - aber vom 1. bis 10. Juli 2011 heißt es beim 3. Kinder-Kultur-Sommer-Festival (KIKS-Festival) an der Alten Messe wieder :
KiKS: Kinder-Kultur-Sommer ...entdecke deine Möglichkeiten! für Kinder von 5 bis 15 Jahren und Familien und Schulen mit stadtweiten Angeboten von Juni bis September und dem KiKS-Festival vom 1.-10. Juli 2011bereits zum 4ten Mal findet im kommenden Jahr der Kinder-Kultur- Sommer statt.
Mittlerweile zu einem festen Bestandteil in der Münchner Bildungslandschaft geworden, bietet er eine Zusammenschau der vielfältigen Angebote für Kinder und Familien in der Stadt.Partner aus den Bereichen Schule, Kultur und Soziales sind wieder eingeladen, ihre Arbeit öffentlich wirksam zu präsentieren und ihre Angebote auf einer gemeinsamen Plattform zu bewerben - in Form des KiKS-Reiseführers und im Rahmen des KiKS-Festivals vom 1.-10 Juli 2011 auf dem Gelände der Alten Messe, in der Alten Kongresshalle und dem Verkehrszentrum .

10 Tage lang präsentieren sich Kulturprojekte, die mit Kindern und Jugendlichen entwickelt wurden, laden Kurse, Werkstätten, Ausstellungen und Bühnenauftritte zum Mitmachen und Anschauen ein.

(mehr zu kiks:http://www.kiks-muenchen.de)

Damit diese Entdeckungsreise auf der Zirkusinsel auch 2011 wieder für viele Kinder und Jugendlichen ein möglichst tolles Reise-Erlebnis wird, möchten wir Sie/Euch ganz herzlich einladen, sich/euch mit einem Programmbeitrag an der Gestaltung der Zirkusinsel "Schwerelos" zu beteiligen.

2011 gibt es folgende Beteiligungsmöglichkeiten bei "Schwerelos" :

1. Kontinuierliches Workshopangebot im Rahmen des Schulklassenprogramms in der Zeit von Mo, 04. bis Fr, 08. Juli (Voraussetzung: Durchführung des Workshop an allen fünf Tagen und Teilnahme der Workshopsleiter an einer Mitarbeiterfortbildung zu Inhalten und Abläufen des Programms sowie zum Thema Inklusion)

2. Workshop oder offenes Zirkus(mitmach)angebot an den Wochenenden 1.-3. Juli und 8. bis 11. Juli sowie an den Nachmittagen unter der Woche von 4.-8. Juli

3. Präsentation einer Zirkus-Show oder auch einzelner Zirkus-Nummern (vorrangig an den Wochenenden)

Bitte mailt uns Eure Beteiligungsbeiträge mit angehängtem Raster bis spätestens 14.02.2011 per Mail zu. (Ihr könnt neuerdings direkt in die Formulare hineinschreiben!) Die Zirkusinsel lebt, wie alle anderen Inseln und das KIKS-Festival insgesamt, von einem möglichst vielfältigen Programmangebot unterschiedlicher Partner. Und KIKS ist für alle Aktuere im Feld der Kulturellen Bildung in München ein wichtiges und zukunftsweisendes Netzwerk, von dem alle Beteiligten profitieren. Aber auch nur, wenn es von vielen beatmet und mitgestaltet wird. Deshalb möchten wir Euch sehr, sehr herzlich einladen und tatäschlich auch bitten, bei KIKS auf der Insel Schwerelos mit dabei zu sein. Für ein tolles, phanstastisches Zirkusprogramm für die Kinder und Jugendlichen dieser Stadt!

Die Programmzeiten von KIKS sind 2011 wie folgt:
Mo-Fr, von 9.30-12.30 Schulklassenprogramm, von 15.00-19.00 offenes Programm
An den Wochenende Programm von 12.00 bis 19.00 KIKS-Reiseführer 2011

Außerdem möchten wir Sie/Euch ebenso herzlich einladen, uns Eure/Ihre Zirkusangebote -und Programme, die Ihr in der Zeit vom 11. Juni bis 11. September 2011 in München durchführt, zur Veröffentlichung im KIKS-Reiseführer zukommen zu lassen. Bitte verwendet dafür das angehängte Formular und schickt uns dieses bis spätestens 28.02.2011 ebenfalls per Mail zu. Nutzt diese Chance! Denn der KIKS-Reiseführer ist mit einer Auflage von 50.000 und einer flächendeckenden münchenweiten Verteilung die öffentlichkeitswirksame Zusammenschau für Kinderkulturprojekte in München.

Es grüßen Euch ganz herzlich die Inselpaten von Schwerelos

Anna Bauregger und Alexander Wenzlik von Spielen in der Stadt e. V. und Jenny Götz und Karl-Michael Brandt von Echo e. V.

Eine aktuelle Presseinformation zur Ausbildung im Bereich Zirkuspädagogik:

 

Zirkus- und theaterpädagogische Weiterbildung startet im März 2011 mit dem 17. Ausbildungsgang:

Das Jojo-Zentrum für Artistik und Theater startet im März 2011 mit dem 17. Ausbildungsgang in Zirkus- und Theaterpädagogik. Seit 1994 wird diese mehrphasige Grundausbildung angeboten und sie schließt mit einem vom Bundesverband der Theaterpädagogen (BUT) anerkannten Zertifikat ab. In den letzten 16 Jahren haben über 300 TeilnehmerInnen (TN) aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich, Finnland und Dänemark an der Grundausbildung teilgenommen. Ausbildungsort ist der Rappenhof bei Gschwend, 50 km nord-östlich von Stuttgart, ein großes zirkuspädagogisches Zentrum.

Anliegen der Weiterbildung ist es, ausgehend vom eigenen spielerischen Handeln, den TN Grundelemente in den Bereichen Clownerie, Jonglage, Körpertheater, Akrobatik, Artistik und Inszenierung zu vermitteln. In allen Phasen wird Wert gelegt auf die Reflexion des Spielprozesses, der angewandten Techniken und auf die Umsetzbarkeit in das jeweilige Arbeitsfeld der Teilnehmer.

Innerhalb der Ausbildung arbeiten 6-8 qualifizierte Kursleiter für die einzelnen Bereiche. Zielgruppen sind Menschen, die sich zirkuspädagogisch weiterbilden wollen und in pädagogischen oder künstlerischen Berufen haupt-, neben- oder ehrenamtlich tätig sind. Darüber hinaus alle, die an einer Weiterbildung in den genannten Bereichen interessiert sind.
Die Grundausbildung gliedert sich in 6 Wochenphasen, in der Regel von Sonntag nachmittag bis Freitag mittag, im Zeitraum von ca. 1 1/4 Jahren.

Beginn der nächsten Ausbildungsgruppe ist der 06.März 2011.

Informationen und Anmeldung: Jojo - Zentrum für Artistik und TheaterKapellenweg 179261 OBERSPITZENBACHTel.: 07682 / 909601
Fax: 07682 / 909602
www.jojo-zentrum.de

E-mail: info@jojo-zentrum.de

 

 

Genius Campus für junge Entdecker


Mitmachausstellung im Mercedes-Benz Museum

Passend zum 125-jährigen Automobil-Jubiläum gibt es im Mercedes-Benz Museum von 06. bis 27.01.2011 ein attraktives Angebot für Kinder:

Bei einer Mitmachausstellung im Genius Campus wird "Mobilität gestern - heute- morgen" interaktiv erlebbar. Auf einem Spielplatz zur Zukunft der Mobilität wird die 125-jährige Geschichte des Automobils greifbar. Im Rahmen des Museumswinters thematisiert die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Automobils für Kinderzwischen 4 und 10 Jahren. In pädagogischer Begleitung haben junge Entdecker die Möglichkeit, Veränderungen der Mobilität zu verstehen oder Themen wie Energie, Kraftstoffe und Antriebstechniken im Vergleich zwischen früher undheute kritisch zu hinterfragen und phantasievoll umzugestalten.

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18Uhr geöffnet.

Rundgänge durch die Mitmachausstellung finden von Dienstag bis Sonntag jeweils um 09 Uhr, 10.30 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr und 16 Uhr statt.

Eine Anmeldung im Mercedes-Benz Classic Kundencenter ist erforderlich, der Eintrittist kostenfrei. Anmeldung und aktuelle Informationen unter Telefon 07 11 / 17 - 30 000, per E-Mail an classic@daimler.com oder online unter www.mercedes-benz-classic.com/kindermuseum Ansprechpartner für Medien:Martin Steinlehner, Telefon: 07 11 / 17 - 49 605
E-Mail: martin.steinlehner@daimler.com

http://media.daimler.com/mbmuseum

 

Empfehlenswert!
Ausstellung:Haus der Kunst
euward
5. europäischer Kunstpreis -
malerei und Grafik von Künstlern mit geistiger Behinderung

 

die ausstellung präsentiert die drei preisträger und alle nominierten des europäischen förderpreises euward, der von der augustinum stiftung münchen verliehen wird.mit rund 300 arbeiten von 25 künstlern aus acht nationen ist die ausstellung ein bedeutendes forum der zeitgenössischen außenseiterkunst.

die drei preisträger, annemarie delleg (i), peter kapeller (a) und sigrid reingruber (a), werden jeweils mit einer umfassenden werkauswahl vorgestellt. die produktion von künstlern mit geistiger behinderung gewinnt in jüngster zeit zunehmend an bedeutung. betreute ateliers, die seit den 1970er jahren in europa entstanden, bieten den künstlern die möglichkeit, ihre eigenständige künstlerische sprache in kontinuität zu entwickeln. der euward, der seit 2000 alle drei jahre verliehen wird, fördert herausragende künstler und erschließt zugleich ein außergewöhnliches künstlerisches phänomen für die breite öffentlichkeit.

öffnungszeiten: täglich 10-20 h, donnerstags 10-22 h19. Nov - bis 09. Jan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Freundinnen von Gauting,


Hund - Fußball - Schneeschuhe. Was haben diese Begriffe mit dem Institut für Jugendarbeit zu tun?

Die Antwort finden Sie im neuen Jahresprogramm 2011, das Anfang Oktober verschickt wird und ab diesem Termin auch online zu lesen ist.

Freie Seminarplätze im Herbst hinweisen.
Informationen zum breiten Angebot des Instituts Gauting finden sich auch auf der Website:
www.institutgauting.de

Konflikt als Chance - mit Konflikten konstruktiv umgehen
Zweiteiliges Seminar zur Erweiterung sozialer Kompetenzen
Kursteil 1: 18. -21. Oktober 2010
Kursteil 2: 21. - 23. Februar 2011
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Konflikt.htm

„Denn wir wissen, was wir tun!"Schreibwerkstatt zur pädagogischen Konzeptentwicklung
Kursteil 1: 25.-27. Oktober 2010
Kursteil 2: 14.-15. Februar 2011
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Konzeptentwicklung.htm

Mitarbeiter/innen zielorientiert führen
27.-29. Oktober 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Mitarbeiter.htm

Wenn eine/r untergeht - Wahrnehmung und Umgang mit Mobbing
27.-29. Oktober 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Mobbing.htm

Eins, zwei, drei wer ist dabei?Methoden der Beteiligung - ein Seminar für Aktive aus der Jugend(verbands)arbeit & Vereinen Jugendlicher mit Migrationshintergrund (VJM, MSO)
12.-14. November 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Eins.htm

Was mich stark macht, kommt von innen
Auftreten und Wirkung - ein Seminar für Frauen
15.-17. November 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Auftreten.htm

Neue Medien web 2.0 - Risiken und Chancen
Herbstfortbildung für die Gemeindejugendarbeit
15.-19. November 2010
http://www.institutgauting.de/Zielgruppen10/Neue%20Medien..htm

„Durch dick und dünn "Ess-Störungen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten
16.-18. November 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Dick.htm

Boomwhackers!" leichtes Spiel mit klingenden Röhren
18.-19. November 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Boomwhackers.htm

Fit für die Leitung
Qualifizierung für ehrenamtliche Leitungskräfte
Kursteil 1: 19.-21. November 2010
Kursteil 2: 14.-16. Januar 2011
http://www.institutgauting.de/Zielgruppen10/Fit.htm

Und die Leitung hab' ich auch noch!Die „Sandwichposition" als Teamleiter/in erfolgreich gestalten
24.-26. November 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Leitung.htm

Coaching kompakt
Eine Einführung in systemisches Coaching als Führungsaufgabe
06.-08. Dezember 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Coaching.htm

Gut organisiert
Professionelles Büromanagement08.-10. Dezember 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/Gut.htm

InMovingOut
Tanzimprovisationsworkshop
10.-12. Dezember 2010
http://www.institutgauting.de/Seminare10/InMovingOut.htm

Laborwerkstatt: Szenografie und Ausstellungsgestaltung,

17. - 19. November 2010 an der Bundesakademie Wolfenbüttel

Von A - Z: Architektur, Design, Dramaturgie, Erlebnisexponate, interaction Design, interaktive Exponate, Emotionen, Kommunikation im Raum, mediale Inszenierung, Museum Online, Szenografie, Technik, Themenwelten, Vergnügen, Zukunft des Ausstellens...
In dieser Laborwerkstatt Ausstellungsgestaltung haben Sie die Möglichkeit - abseits von Denkbeschränkungen und in geschützter Atmosphäre, Ihre Visionen, Ideen und Entwürfe vorzustellen, zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Das Prinzip der Laborwerkstatt basiert auf dem Konzept, Ideenfindung und Kreativität durch präzise Impulse anzuregen, um die dann darauf aufbauenden Denkprozesse konzentriert zu verfolgen und in eine möglichst reale Perspektive zu überführen. Dafür soll hier der Raum sein, um über die gemeinsame Reflexion zu neuen Ideen zu gelangen. Ergänzt wird dieser Workshop durch Beispiele für Planentwicklung und Konzeptrealisationen aus der Praxis von TRIAD Berlin.
Für Lutz Engelke, Geschäftsführer von TRIAD Berlin, sind Museen in erster Linie Orte der Kommunikation, deren höchster Anspruch es ist, möglichst ideale Rahmenbedingungen und Atmosphären für den Dialog, den Austausch und die soziale Interaktion mit und für das Publikum herzustellen. In diesem Sinne versteht er den Raum als Potenzial, in dem Kunst und Kultur, Wissen und Erkenntnis auf die unterschiedlichste Weise entfaltet werden kann. Ganz wesentlich dabei ist ihm die Einbettung der menschlichen Wahrnehmung und Sinnlichkeit in das Gestaltungskonzept der Präsentationen.
Als ideales Ergebnis entsteht dabei ein dramaturgisch komponiertes Raumerlebnis, das sowohl den Intellekt als auch die Emotionen berührt.

Mit diesem Angebot sprechen wir Ausstellungsgestalter und Museumsmitarbeiter an, die mit der Konzeption und Entwicklung von Präsentationen beauftragt sind oder sich mit unkonventionellen Präsentationsformen oder innovativen Konzepten und Themen beschäftigen.

Näheres zum Seminar sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier (unter M 32).

 

http://www.bundesakademie.de/

 

Theater und Schule

Die Länderkonferenz am 22. und 23. Oktober in der SCHAUBURG in München.

Eine Veranstaltung der ASSITEJ e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim.
Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Aus der Erfahrung, dass in den sechzehn Bundesländern ganz verschiedene Modelle zur Kooperation zwischen Theatern und Schulen entwickelt und gefördert werden, ist die Initiative der ASSITEJ entstanden, diese Strukturen exemplarisch zu erforschen, vergleichend nebeneinander zu stellen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten.
Sieben Wissenschaftler deutschsprachiger Hochschulen präsentieren auf der Tagung die Ergebnisse ihrer Recherchen. Ausgehend von diesen exemplarischen Untersuchungen werden künstlerische und kulturpolitische Ansätze vorgestellt und Perspektiven für die Zukunft entwickelt.

Wir laden Sie herzlich ein, denn nach den vielen Sonntagsreden zur Kulturellen Bildung ist es an der Zeit, konkretes Alltagshandeln zu verabreden. Aus den Modellen müssen Programme entstehen, für die Zusammenarbeit von »Theater und Schule« müssen Strukturen geschaffen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr Wolfgang Schneider

Beigefügt finden Sie das Tagungsprogramm.

Anmeldungen unter www.theaeterundschule.net ASSITEJ e.V.
Ilona Sauer (Projektleitung Theater und Schule)
Schützenstr. 12
60311 Frankfurt am Main
Telefon: 069-291538
E-Mail: I.Sauer@kjtz.de
theaterundschule@kjtz.de

www.theaterundschule.net

Bundeswettbewerb Video der Generationen
neu ausgeschrieben
Kreativ und „grenzenlos": Filme von Jung und Alt
.
Preise im Gesamtwert von 9.000 Euro und die Einladung zum „Bundesfestival Video" warten auf die Gewinner des Wettbewerbs „Video der Generationen". Möglich sind Filme zu allen Themenbereichen, das zusätzliche Sonderthema lautet „grenzenlos". Teilnehmen können Filmfans der Generation 50plus, Teams mit jungen und älteren Videomachern sowie Jugendliche, die sich mit den Lebenswelten älterer Menschen beschäftigen. Der Wettbewerb wird vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veranstaltet.
Einsendeschluss ist der 15. Januar 2011.
Informationen gibt es auf www.video-der-generationen.de.
Gefragt sind unkonventionelle Filme „Video der Generationen" bietet älteren Menschen ein Forum, um Themen, die ihnen wichtig sind, öffentlich zu präsentieren. Ob Dokumentation, Spielfilm, Animation oder Experimentalfilm - die Art der Umsetzung ist freigestellt. Auch beim Sonderthema „grenzenlos" kann man der Fantasie freien Lauf lassen. „Wir freuen uns auf Filme zu allen Themen - auf Filme, die unkonventionell sind, die zum Nachdenken anregen, zum Lachen bringen", so der Projektleiter Jan Schmolling.
Seit 1998 Forum für Generationen-Bilder: Welches Bild haben Jung und Alt voneinander? Was entwickelt sich, wenn ihre Sichtweisen aufeinander treffen und sie gemeinsam Filme drehen? Dem Generationen-Dialog bietet der Bundeswettbewerb seit 1998 ein in Deutschland einzigartiges Forum. Ausdrücklich zum Mitmachen aufgerufen sind altersgemischte Teams aus Filmfans über 50 und jungen Filmemachern bis 25 Jahre. Das beste Generationenprojekt wird mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Bis zum 15. Januar 2011 können die Teilnehmer ihre Beiträge einreichen. Die besten Arbeiten werden in Gera vom 17. bis 19. Juni 2011 auf dem „Bundesfestival Video" gemeinsam mit den Highlights des Deutschen Jugendvideopreises präsentiert.

Kontakt und Infos:
Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) Video der Generationen Küppelstein 34 42857 Remscheid
Tel.: 02191-794-257
Fax: 02191-794-230
E-Mail: drees-krampe@kjf.de
www.video-der-generationen.de

Bundeswettbewerb für Video und Animation
Jetzt mitmachen beim Deutschen Jugendvideopreis 2011 KJF, Remscheid, September 2010.


Chancen für junge Filmtalente: Ab sofort können Videogruppen und Filmemacher bis 25 Jahre beim Deutschen Jugendvideopreis 2011 ihre neuen Produktionen einreichen.

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2011.
Die besten Filme werden mit Preisen im Gesamtwert von 15.000 Euro ausgezeichnet und in Gera auf dem „Bundesfestival Video" präsentiert. Der Wettbewerb wird vom Bundesjugendministerium gefördert und vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) veranstaltet.
Die Teilnahme-Infos gibt es auf www.jugendvideopreis.de. Gefragt sind alle Themen Ob Spielfilm, Dokumentation, Musikvideo oder Videokunst - der Wettbewerb ist offen für alle Genres und Umsetzungsformen. Auch bei der Wahl des Themas gibt es keine Einschränkung. Das zusätzliche Sonderthema „grenzenlos" lässt ganz unterschiedliche Interpretationen zu, etwa zu persönlichen Fragen oder gesellschaftlichen Visionen. „Bei diesem Thema geht es auch um Freiheit, aber umgekehrt auch um Abgrenzung und Ausgrenzung", so Projektleiter Jan Schmolling.
Auf den Spuren von Pixar & Co Animationsfilme in allen technischen Spielarten zählen seit seinem Start im Jahre 1988 zum Spektrum des Deutschen Jugendvideopreises. Die beste Produktion wird mit einem Preis von 1.000 Euro ausgezeichnet. Ob als 3D-Animation, Stopptrick oder Machinima-Movie: auch hier kommt es auf die originelle Idee und gekonnte Umsetzung an.
Inspirationen gibt es im Katalog „ZOOM" und der beiliegenden DVD, die 26 Animationsfilme aus den letzten 20 Jahren des Bundeswettbewerbs enthält.

Am Wettbewerb teilnehmen können alle bis 25 Jahre, der nicht im Profibereich tätig sind. Damit alle eine faire Chance haben, werden die Filme in vier Altersgruppen prämiert.

Mit bislang 60.000 Teilnehmern zählt der Deutsche Jugendvideopreis zu den populärsten Wettbewerben des Bundes.

Kontakt und Infos: Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
Deutscher Jugendvideopreis Küppelstein
34 42857 Remscheid
Tel.: 02191-794-257
Fax: 02191-794-230
E-Mail: drees-krampe@kjf.de
www.jugendvideopreis.de

Heranwachsen! und seine Bedingungen heute...


Kulturwerkstatt Kalmreuth
Kalmreuth bei Weiden
23. Oktober
Fachgespräch mit Dr. Richard Münchmeier / em. Univ. Prof. für Soziologie an der Freien Unvisersität Berlin.

Mit diesem Fachgespräch laden wir, die LJKE, zum Denken aufs wunderbare bayerische Land: in die Kulturwerkstatt Kalmreuth: Die Kinder und Jugendlichen, mit welchen wir arbeiten, sind aus dieser Welt nicht herausgelöst, und ihre Kindheit ist eine völlig andere als die, die wir, die erwachsenen Akteure, erlebt haben. Freiheiten oder Wettbewerbsstress, Erosionen einerseits, enge Standards andererseits, neue Herausforderungen, dauernd wandelnde Rahmenbedingungen... . Es tut also Not, einen wachen Blick auf „Kindheit heute" zu werfen. Richard Münchmeier / em. Professor aus der FU Berlin forschte zu den Bedingungen des Heranwachsens heute: Wir laden ihn zum Referat und zum Gespräch.Beginn ist 11 Uhr. Wir richten zum Bahnhof Weiden einen Shuttle ein. Deshalb ist es sinnvoll, sich anzumelden:

Irene Fritz, Kulturwerkstatt Kalmreuth,
Kalmreuth 2
92685 Floss
fon/fax: 09603/8292

irene.fritz@kulturwerkstatt-info.de

 

39. Internationaler Spielmobilkongress im Ruhrgebiet

Passend zur Kulturhauptstadt „Ruhr 2010" wird der 39. Internationale Spielmobilkongress vom 29. September bis zum 3. Oktober 2010 im Ruhrgebiet stattfinden; passend ist diese Veranstaltung auch insofern, da es gerade Spielmobile in der Szene der Offenen Arbeit mit Kindern mit ihren Aktivitäten schaffen, immer wieder auch ihrekulturpädagogische Intention eindrucksvoll in die Öffentlichkeit zu tragen.Der letzte dieser Kongresse fand vor nunmehr 22 Jahren in Nordrhein-Westfalen - 1988 in Düsseldorf - statt.Veranstalter der diesjährigen Großveranstaltung ist der ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.Möglich wird dies durch die Unterstützung des NRW-Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen undIntegration. Als geradezu selbs tverständlicher Partner ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile mit anBord. Erfreulicherweise konnte auch die Universität Duisburg-Essen - Campus Essen -als wichtiger Kooperationspartnergewonnen werden. Vor allem für die Grundsatzreferate und die geplanten Theorieveranstaltungensowie Workshops stellt die Universität ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

Der Kongress steht insgesamt unter dem Motto „Veränderte Kindheit".
Bezüglich der Kinder- und Jugendarbeit ist die Universität Duisburg-Essen kein unbeschriebenes Blatt. Aus diesemGrund wird sich beispielsweise die Fakultät für Bildungswissenschaften inhaltlich in den Kongress einbringen.
Dr. Bruno W. Nikles, Professor für Sozialplanung im Fachbereich Bildungswissenschaften sowie am Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, ist einer der Ko-Veranstalter für die Universität Duisburg-Essen.

Neben den Fachvorträgen wird es während des Kongresses ebenfalls eine breite Palette von Workshops undForen geben, die sich mit unterschiedlichen Themen befassen - allesamt relevant für die Offene Arbeit mit Kindern:Erlebnispädagogik, Einsatz von Feuer, Fotografie, organisierte Spiele im Freien, Theater, Skulpturenbau,Spielgeschichten und anderes mehr. Eine detaillierte und laufend aktualisierte Übersicht steht im Internet zurVerfügung.Ein Spielmobilkongress führe nur die halbe Miete ein, würdennnicht die Fahrzeuge selbst mit ihren beeindruckenden Möglichkeiten zum Einsatz gelangen. Neben ca. 150 Teilnehmer(inne)n erwarten die Veranstalter auch die Fahrzeuge.

Diese werden am 2. Oktober Mittelpunkt von 5 dezentralen Spielfesten in Bottrop, Dortmund,Essen, Herne und Oberhausen sein.
Unter dem Motto „Spielend die Welt entdecken" werden die Spielfeste inKooperation mit den genannten Kommunen durchgeführt und im gesamten Ruhrgebiet eine nachhaltigen Wirkunghinterlassen.

Die Anreise ist für den 29. September 2010 vorgesehen. Die Teilnehmer werden im Ruhrstadt-Hostel in Bottropsowie in der Jugendherberge in Essen-Werden untergebracht. Das zentrale Tagungsbüro öffnet in den erstenTagen seine „Schalter" an der Universität auf dem Campus in Essen.Mitarbeiter(innen) von Abenteuerspielplätzen, aus Jugendzentren und Spielplatzpaten sind sehr willkommen, andiesem Kongress teilzunehmen und sich mit Kolleg(inn)en aus angrenzenden Berufsfeldern auszutauschen. Auch in Schulen tätige Pädagog(inn)en) sind herzlich eingeladen, sich mit den mobilen Projekten auszutauschenund Aktionen in den Schulen zu vereinbaren. Der Kongress ist so organisiert, dass auch einzelne Tage gebuchtwerden können. Ganz besonders bedanken sich die Veranstalter beim Land NRW für die freundliche Förderung der Veranstaltung,die über den „Pakt mit der Jugend" (NRW-Kinder- und Jugendförderplan) realisiert werden konnte. Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilte im Namen des Ministers Armin Laschet EndeFebruar 2010 mit: „Der Internationale Spielmobilkongress verfolgt einen begrüßenswerten sozialpädagogischenund kulturpädagogischen Ansatz. Er fügt sich zudem hervorragend in das Kulturhauptstadtjahr RUHR 2010 undin den Pakt mit der Jugend ein. Vor diesem Hintergrund wird Minister Laschet das Projekt gerne unterstützen."PM 2010

BILDERWELTEN - WELTENBILDER
Werkstatt-Tage der Kinder- und Jugendtheater Leipzig

28. Sept. - 1. Okt.


Das Theater der Jungen Welt Leipzig ist gemeinsam mit der ASSITEJ e.V. Ausrichter Leider wurden eingeplante Fördermittel in Höhe von 80.000 € nicht bewilligt, die Realisierung des Arbeitstreffens geriet damit ernsthaft in Gefahr. Die nun verbleibenden dreieinhalb Tage aber garantieren mit einer Fülle von Veranstaltungen eine gute Basis für Austausch und Inspiration.
BILDERWELTEN - WELTENBILDER stehen dieses Jahr im Mittelpunkt der Werkstatt-Tage. Die Omnipräsenz der Bilder beherrscht unsere Welt und zunehmend auch unsere Sinnes- und Sinnwahrnehmung. Eine der Folgen: Wir leben in einer Inszenierungsgesellschaft, beziehungsweise wir leben nicht, wir inszenieren ständig wandelnde Bilder von uns. Wie positioniert sich das Theater - insbesondere das Kinder- und Jugendtheater - als wandelbares Medium, das neue Entwicklungen oft produktiv absorbiert, in diesem Prozess?

Theater der Jungen Welt |
Eigenbetrieb der Stadt Leipzig
0341 48660 55
www.tdjw.de

Leipzig 28. Sept. - 1. Okt.

 

1. Europäischer Fachkongress der theaterpädagogischen Bildung

Kernziel des Kongresses ist die Gründung eines funktionierenden europaweiten Netzwerks.
Bundesverband Theaterpädagogik, BAG Spiel und Theater, Wien

29. Okt. - 1. Nov.

Nähere Informationen:
BUT-Köln
0221 9521093

www.butinfo.de

7. Vorlesetag der Stiftung Lesen

Zum siebten Mal rufen die Stiftung Lesen und DIE ZEIT gemeinsam mitdem Hauptpartner Deutsche Bahn zum bundesweiten Vorlesetag auf.
Er findet in diesem Jahr am Freitag, den 26. November 2010 statt.

Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest andiesem Tag anderen vor - zum Beispiel in Schulen, Kindergärten,Bibliotheken oder Buchhandlungen

www.stiftunglesen.de

 

Die bewegte Region -
Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik e.V.


Kultur vermitteln - Wandel gestalten: Wie erleben sich Kultureinrichtungen in einer ständig sich verändernden Gesellschaft? Wie können sie Wandel gestalten? Welche Strategien und Formate haben Museums- und Bildungskonzepte?
Bundesverbande Museumspädagogik e.V.,
Romy Steinmeier, Hamburg, 040 491 69 9,

www.mueseumspaedaogik.org

Essen 21. - 24. Okt.

Ideen Initiative Zukunft

Ob Umweltschutz oder sozial-kulturelles Engagement, ob als Gruppe oder allein - möglichst viele zukunftsweisende Ideen sollen realisiert werden. Der dm-drogeriemarkt und die Deutsche Unesco-Kommission haben das Projekt ins Leben gerufen.
Insgesamt stehen 1,5 Mio Eur zur Verfügung.

Kontakt: dm-drogeriemarkt, GmbH, Karlsruhe,
www.ideen-initiative-zukunft.de

Bewerbungsschluss: 15. Okt

Wildnis Land-Art
Burg Schwaneck 25 - 26. September

In einer Selbstversorgerhütte in den Bergen entstehen Brücken aus Steinen, Blätterschlangen, Astnester. Sich selbst als Künstler und Gestalter in der Natur zu erleben, eröffnet einen neuen Zugang zum Unterwegs-sein in der Berglandschaft. Die Fortbildung wendet sich an alle, die mit Kindern und Jugendlichen andere Formen der Kommunikation und eine spielerische Auseinandersetzung mit unseren Lebensgrundlagen entwickeln und den eigenen Blick in elementare Zusammenhänge schärfen wollen.

Info:
Bildungszentrum Burg Schwaneck,
089 74414019,
www.burgschwaneck.de

Ausbildung mit und für Kunst und Kultur in Bayern

Fachtag und Ratschlag am 3. Dezember 2010,München

Zum dritten Mal veranstaltet die LKB:BY Fachtag mit starken Partnern: Ausbildung für unser Praxis- und Handlungsfeld Kulturelle Bildung/ Kulturvermittlung, in vielerlei Feldern, Sparten, Kontexten, Einrichtungs- und Arbeitsformen. Es geht auch um unseren professionellen Nachwuchs und um den Dialog Theorie & Praxis, Ausbildung und Berufsanforderungen - in Bayern, und Kooperation und Vernetzung auf Landesebene.

Chance zum Theorie-, Praxisaustausch sowie zukünftiger professioneller Handlungsfelder für Studierende und deren Berufsaussichten.

Informations- und Austauschplattform zwischen Hochschulen und Berufsfeldern im Kontext von Kultureller Bildung, Kunst- und Kulturvermittlung.

Mit freundlichen GrüßenHaimo Liebich, Wolfgang Zacharias (Vorstand und Geschäftsstelle LKB:BY)

 

Info/Anmeldeflyer

 

Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V.Geschäftsstelle MünchenPA/

SPIELkultur e.V.Leopoldstr. 61/ Rgb.
80802 MünchenTel. 089/ 2609208
FAX 089/ 268575

info@lkb-by.de

www.lkb-by.de

 

Bausteine kommunaler Kulturpolitik in Bayern -- Kulturpolitische Konzepte in der kommunalen Politik und Verwaltung
Ein "Best Practice"-Seminar für Kulturaktive auf allen (kommunalen) Ebenen.


Liebe KollegInnen in den Einrichtungen und Werkstätten

Im November ist in der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V., Kochel eine interessante Veranstaltung geplant:
Referenten sind die gegenwärtig Verantwortlichen aus den Verwaltungen der bayerischen Städte und Gemeinden. Es geht um Formen von Kulturförderung durch Politik, Wirtschaft und Privatpersonen, um die Diskussion von Projekten konkreten Kulturmanagements, die Reflexion der Verbindung von Kunst und Politik, die Betrachtung der Schnittstellen von Bildung und Kultur, die Diskussion des Vermittlungsauftrages von Kultur und um die Befähigung zum kritischen Austausch über Strukturen, Motive und Ziele kommunaler Kulturpolitik vor dem Hintergrund der Kulturpolitik auf Landesebene.

Eine Veranstaltung der Kulturpolitischen Gesellschaft / Landesgruppe Bayern,

26. - 28. Nov.

www.vollmar-akademie.de


Aus dem angehängten Programm seht Ihr / sehen Sie, dass viele unserer Ansprechpartner in unseren Städten aktive Teilnehmer der Diskussion sind: wer also Kontakte in einem solchen Umfeld pflegen möchte, dem sei der Besuch dieser sicher interessanten Tagung empfohlen !

Beste Grüße vom Landesverband,Katharina Steppe

Infoflyer

Rauskommen – der BJKE Wettbewerb

..... Was ist "Rauskommen"?Der Titel des Wettbewerbs ist Programm: Gesucht sind die spannendsten kulturpädagogischen Projekte und Angebotskonzepte, die in besonderer Weise- die Grenzen einer Einrichtung überschreiten, indem sie

- mobil, vielfältigvernetzt oder dezentral neuen Zielgruppen künstlerische   
Gestaltungermöglichen (Zugangsbarrieren senken)
- Kinder und/oder Jugendliche gemäß ihrer eigenen Lebensweltexpertise in die
Ideenfindung, Organisation und Umsetzung einbinden und ihreGestaltungskompetenz
sichtbar machen (Partizipation und Sichtbarkeit)
- eine Anknüpfung an Kinder- und Jugendkulturen und damit an das informelleLernen 
schaffen (Jugendkultur und digitale Kommunikation)
- übertragbare Elemente für andere Einrichtungen enthalten, die es
dauerhaftermöglichen, professionelle Kulturelle Bildung offen und tatsächlich
zugänglich zugestalten (Transferideen).

Bewerbungsfrist: 31. Oktober


Bewerbungsunterlagen:

Ausschreibung

Bewerbung

Neue Termine für den Kompetenznachweis Kultur

Am 1/2. Oktober 2010 beginnt im Institut für Jugendarbeit in Gauting bei München
wieder eine Schulung zum Kompetenznachweis Kultur unter der Leitung von Mirtan Teichmüller
Der Zertifizierungsworkshop findet am  2.und 26. März 2011 statt.

Ort: München

Liebe KollegInnen, liebe Theaterinteressierte,
zum dritten Mal in Folge ist das "Theater der Jungen Welt Leipzig" gemeinsam mit der *ASSITEJ e.V. Ausrichter der "Werkstatt-Tage der Kinder- und Jugendtheater."


Doch in die Freude darüber mischten sich in den letzten Wochen auch Sorge und Unverständnis: Fest eingeplante Fördermittel in Höhe von 80.000 € wurden nicht bewilligt, die Realisierung des Arbeitstreffens geriet damit ernsthaft in Gefahr.
Die gute Nachricht ist: Die Werkstatt-Tage finden trotzdem statt.
Die schlechte Nachricht: Wir sahen uns gezwungen, das Programm zu reduzieren, zwei bereits eingeladene Inszenierungen - "Superhero" vom Jungen Schauspiel Hannover und "Die Bremer Stadtmusikanten" von Showcase Beat Le Mot & Theater an der Parkaue, Berlin - wieder auszuladen und das Treffen um anderthalb Tage zu kürzen.

Die nun verbleibenden dreieinhalb Tage aber garantieren mit einer Fülle von Veranstaltungen eine gute Basis für Austausch und Inspiration.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr / Sie vom 28.9. bis 1.10.2010 den Weg nach Leipzig findet. Gerne organisieren wir Euren / Ihren Aufenthalt: Hotelzimmer gibt es ab 40 Euro pro Nacht und Theaterkarten natürlich zum Kollegenpreis - einfach nach unseren Festivalpaketen fragen!Wir wünschen eine entspannte Sommerpause!

Die "17. Werkstatt-Tage der Kinder- und Jugendtheater" sind eine Veranstaltung des Theaters der Jungen Welt Leipzig und der ASSITEJ e.V. Deutschland.
*BOXENSTOPP Leipzig *ist eine Veranstaltung des Theaters der Jungen Welt Leipzig und des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland, Frankfurt am Main
*Künstlerische Leitung: *Jürgen Zielinski
*Verwaltungsleitung: *Lydia Schubert |
*Auswahl & Programmgestaltung: *Meike Fechner, Marion Firlus, Jörn Kalbitz, Werner Mink, Matthias Schiffner, Jürgen Zielinski |
*Projektmanagement: *Cathrin Blöss, Muriel Zibulla |
*Förderer: *Deutscher Bühnenverein Landesverband Sachsen, Stadt Leipzig, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Fördergesellschaft Theater der Jungen Welt e.V., Pro Helvetia Schweizer Kulturgesellschaft |
*Schirmherrin: *Prof. Sabine von Schorlemer, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

Festivalbüro: Theater der Jungen Welt, Lindenauer Markt 21, 04177 LeipzigFon +49.341.48660-55 | Fax +49.341.4772994 |
c.bloess@tdjw.de
www.tdjw.de

Liebe bjke-Mitglieder,

anbei schicke ich die Ausschreibung für das Deutsch-Japanische Studienprogramm 2010, das der bjke im dritten und letzten Jahr gemeinsam mit dem BDK, Fachverband für Kunstpädagogik durchführen wird. Wir können als bjke in diesem Jahr 2 evtl. 3 deutsche Delegationsteilnehmer aus dem Jugendkunstschulbereich in die insgesamt siebenköpfige Delegation nach Japan entsenden.

Ziel wäre, Jugendkunstschulvertreter/innen oder Landesverbands-Vertreter/innen in die Delegation zu entsenden, die einen Überblick über die Einrichtungsstrukturen des jeweiligen Bundeslandes haben und auf der anderen Seite ein Interesse an der internationalen Arbeit (Fachkräfte- oder Jugendaustausche, internationale Projekte).

Der Termin für die Reise nach Japan:

ab BRD, 24. September - Rückkehr BRD, 7. Oktober 2010;
obligates Vorbereitungsseminar: Freitag, 27. - Samstag, 28. 08. 2010,
voraussichtlich in Berlin
Teilnehmer-Beitrag: bis zu 950,- Euro
Beteiligung am Empfang der Japanischen Delegation vom 16.-28. November 2010 in Deutschland (Berlin, Dortmund/Düsseldorf) erwünscht.
Einsendeschluss für die Anmeldung im Anhang: 26. Juli 2010,
ggf. müssen wir auswählen oder losen, wer mitfährt, falls mehr Bewerber vorhanden als Plätze.
Wir sind spät, aber das "Projekt" ist erst am letzten Freitag bewilligt worden - ich bitte um Verständnis!

Vielen Dank fürs Weiterleiten bzw. die konkrete Empfehlung an interessierte Kolleg/innen!

Herzliche Grüße
Mechthild Eickhoff

Stellenausschreibung Kind und Werk Rosenheim

Kind und Werk e.V. - eine etablierte Einrichtung in der kulturellen Jugendbildung in Rosenheim - sucht ab 1. September 2010  für die Kursleitung, Konzeption, Organisation und Durchführung von Sonderprojekten sowie Betreuung von Praktikanten eine(n) pädagogische(n) Mitarbeiter(in)  in Teilzeit in Schangerschaftsvertretung- Kunstpädagoge(in)- Künstler(in) mit pädagogischer Erfahrung- Erzieher(in)- Sozialpädagoge(in) mit Zusatzqualifikationen im handwerklichen/kreativen Bereich.

Wir erwarten: pädagogische Kompetenz, fachliche und konzeptionelle Souveränität, Flexibilität, Freude im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im künstlerischen und kreativen Bereich.

Wir bieten eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit von derzeit bis zu 30 Stunden, die Engagement und Selbständigkeit fordert, dafür Gestaltungsmöglichkeit und leistungsgerechte Bezahlung bietet.

Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bite an: Kind und Werk e.V.,

z. Hd. Frau Ingrid Meixner-Meier,
Chiemseestraße 14,
83022 Rosenheim
Telefon: 08031 37946
oder info@kindundwerk.de

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid Meixner-Meier
Kind u. Werk e.V
Kinder- u. Jugendkunstschule Kind und Werk e.V.Rosenheim

 


Liebe Netzwerkpartner,

der Wettbewerb MIXED UP läuft auf Hochtouren:

Zahlreiche Bewerbungen wurden bereits von Kooperationsteams aus Schulen und außerschulischen kulturellen Partnern bei der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung eingereicht. Mit modellhaften Praxiserfahrungen in den unterschiedlichsten künstlerischen Sparten beteiligen sich diese Bildungspartnerschaften am diesjährigen Wettbewerb für gelungene Kooperationen von Kultur und Schule.

Machen Sie mit!

Noch bis zum 30. Juni 2010 können Kooperationsteams, die aus mindestens einem außerschulischen kulturellen Partner und einer Schule bestehen, ihre Bewerbungen online über die Internetseite des MIXED UP-Wettbewerbs einreichen: http://www.mixed-up-wettbewerb.de/index.php?id=240

Gesucht sind Bildungspartnerschaften, die nachhaltig gut zusammenarbeiten und Kindern und Jugendlichen künstlerisches Schaffen, umfassenden Kompetenzerwerb und Persönlichkeitsbildung ermöglichen.Auf die Bewerber warten sechs Preise im Wert von je 2.500 Euro.

Einer dieser Preise wird 2010 als Sonderpreis "Grenzgänger" an ein international vernetztes Kooperationsteam verliehen, das Jugendlichen internationale Begegnungserfahrungen ermöglicht und dabei künstlerische Inhalte und Methoden in den Mittelpunkt stellt.Der Wettbewerb MIXED UP wird gemeinsam ausgelobt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ).Bewerben Sie sich! MIXED UP bietet Ihnen Preise, öffentliche Anerkennung und viele weitere Vorteile.

Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungseingänge, auch in den letzten verbleibenden Tagen!

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Münter
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
MIXED UP - Wettbwerb für Kooperation zwischen Kultur und Schule
Ulrike MünterFon 02191.794 397

Fax 02191.794 389

muenter@bkj.de

www.mixed-up-wettbewerb.de

www.bkj.de

Talk im Max: „Mit Kultur Grenzen überwinden"

Einladung der SPD-Landtagsfraktion zur Podiumsdiskussion im Maximilianeum

Termin: 20 Juli 2010, 19 Uhr im Senatssaal

Jedes dritte Kind in Deutschland hat einen Migrationshintergrund.

Welchen Beitrag kulturelle Bildung zur Integration von Kindern und Jugendlichen leisten kann, diskutieren die Podiumsgäste:

Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München
Rodrigue Dang a Mira, Coach an der Pop Akademie Mannheim
Axel Schwarz, künstlerischer Leiter, Projekt „Inpop" der Pop Akademie Mannheim
Sevgi Soyök, Geschäftsführerin, Institut für Integration und interkulturelle Pädagogik München
Isabell Zacharias*, MdL, integrations- und migrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion

Moderation: Peter Hufe

TV-Ausstrahlung am 7. August 2010 Uhr, „Denkzeit" in BR-alphaAnmeldung:

talkimmax@bayernspd-landtag.de

Theater-/Tanzfestival "Rampenlichter"


Das Theater-/Tanzfestival "Rampenlichter" präsentiert 2010 zum dritten Mal Theater-/Tanz-/Filmproduktionen künstlerisch-kulturpädagogischer Bildungsarbeit, die in Kooperation von Einrichtungen aus Jugendhilfe, Kunst und Kultur zusammen mit Schulen entstehen.
Bitte entnehmen Sie/ entnehmt alle weiteren Informationen zu den einzelnen Vorstellungen und Zeiten der angehängten Einladung und dem Festival Flyer.
Ausführliche Informationen zum Festival und den einzelnen Stücken finden Sie auch auf unserer Homepage www.spielen-in-der-stadt.de unter Aktuelles.

 

BKJ Fachtagung " Alle im Boot ?!"

 

Noch bis zum 31. Mai können sich Interessierte aus Kultur und Schule anmelden für die BKJ-Fachtagung "Alle im Boot?! Kultur und Schule auf dem Weg zu mehr Teilhabegerechtigkeit"!
Die Segel sind gesetzt und das Boot hat an Fahrt gewonnen. Kultur und Schule haben vielerorts in Projekten zusammen gefunden. Das Ziel ihrer gemeinsamen Reise heißt: Eine gerechte Bildungskultur für alle Kinder und Jugendlichen.
Doch haben wir wirklich alle mit im Boot?!
Welche Voraussetzungen müssen Konzepte Kultureller Bildung in Schule mitbringen, damit sie kein Kind zurücklassen?
Was steht der Förderung von Teilhabegerechtigkeit in Schule und Gesellschaft entgegen?
Wie können mit Kunst und Kultur Qualitäten einer Schule der Teilhabe wirksam umgesetzt werden?
Diese und weitere Fragen stellen auf der Fachtagung am 11. und 12. Juni in Berlin die Wirkungsmöglichkeiten von Kultureller Bildung auf den Prüfstand. Alle Interessierten aus Kultur und Schule, Wissenschaft und Politik sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu diskutieren und Strategien zu entwerfen.
Einblicke in Konzepte und Modelle bieten u.a. die Ergebnisse des Modellprojekts "Lebenskunst lernen", die auf der Fachtagung erstmals öffentlich vorgestellt werden.Für kreative Impulse und einen fundierten Fachaustausch sorgt ein Lebendiger Mix aus Diskussionen, Vorträgen und Praxisworkshops etwa zu "Künstlerischen Zukunftslabors für Schulvisionen" oder vier interaktive Foren, z.B. über "Die Kunst der Bildung".
Als Referenten/innen stellen u.a. Prof. Dr. Anne Sliwka, Prof. Dr. Wolfgang Mack und Prof. Dr. Max Fuchs das Bildungspotenzial von Kultur und Schule zur Diskussion. Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesjugendministerium, eröffnet die Tagung. Lesen Sie mehr dazu in der beigefügten Pressemitteilung oder im Programmflyer unter dem
Link: http://www.lebenskunstlernen.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles/Tagungsflyer_Alle_im_Boot_2010.pdf

Melden Sie sich jetzt bequem an über das Online-Formular:
http://www.lebenskunstlernen.de/index.php?id=286

Das BKJ-Team Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.
Küppelstein 3442857 Remscheid
fon: 02191/794 - 383
fax: 02191/794 - 389
www.bkj.de
www.lebenskunstlernen.de

 

Liebe KollegInnen in den Einrichtungen und Werkstätten:

Aus Ingolstadt kommt eine feine Idee:
Beate Diao hat mit ihrer KulturGarage die Möglichkeit im Nov/Dez 2010 in der ehem. Reithalle in Ingolstadt eine Galaxie im Raum aufzuhängen: eine Kinder-Kunst-Installation.
Beate Diao hatte die Idee, alle bayerischen Einrichtungen landesweit zur Installation einzuladen!
Wer kann sich vorstellen, mitzumachen und in seiner Werkstatt Planeten und Meteoriten und Sternschnuppen mit den Kindern und Jugendlichen zu bauen und nach Ingolstadt bringen (lassen)???!!!

Mehr Gesprächsmöglichkeit dazu bietet unser nächstes Treffen in in Röttenbach/ Atelier Biggi Liebich am 12. Juni von 11 bis 16 Uhr!

( Anmeldung dazu unter: Tel: 09195 3705, mobil: 01633705999)

 

Stellenausschreibung

Für das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur in Rheinland-Pfalz sucht das KulturbüroRheinland-Pfalz zum 1.9.2010 eine/n- Koordinator/in mit einem abgeschlossenes Studium im kulturellen, sozialen oder pädagogischen Bereich

Info-PDf

5. Gespräch der Veranstaltungsreihe "Einfach mittendrin"
am 11. Juni 2010 um 14:00 Uhr im Saal 3 des Bayerischen Landtags

Inklusion muss Schule machen!
Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bayern


Die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen fordert von den Vertragsstaaten einen Paradigmenwechsel in der Behindertenpolitik. So werden in Artikel 24 der Konvention gleiche Bildungschancen, ein inklusives Schulsystem und die freie Wahl von Lernort und Bildungsgang garantiert. Mit ihrer Ratifizierung durch Bundestag und Bundesrat ist die Konvention seit dem 26. März 2009 auch in Deutschland verbindlich in Kraft getreten. Ihre Bestimmungen gelten ohne Ausnahme für alle Teile eines Bundesstaates.
Auch die einzelnen Bundesländer sind also gefordert, alle notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung der in dem Übereinkommen garantierten Rechte zu treffen.Die unmittelbare rechtliche Verbindlichkeit der Konvention ist jedoch in Bayern umstritten. Für Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle enthält sie lediglich Verpflichtungen der Bundesstaaten. Der bekannte Völkerrechtsexperte Prof. Dr. Eibe Riedel sieht in einem Gutachten beim Schulsystem die Bundesländer gefordert. Sie hätten für ein inklusives Bildungssystem zu sorgen, welches grundsätzlich niemanden ausschließt. Schon jetzt hätten Eltern einen Rechtsanspruch darauf, dass ihr behindertes Kind eine Regelschule besuchen kann.Lehrer- und Elternverbände kritisieren die zögerliche Umsetzung der Inklusionsidee an bayerischen Schulen. Es fehlen Beratungslehrer, Schulpsychologen und Sonderschullehrer im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst. Inklusion erfordert kleine Klassen, überschaubare Gruppen, genügend Fachpersonal und ein schlüssiges Förderkonzept. Die Umsetzung der UN-Konvention wird auch durch das stark gegliederte Schulsystem in Bayern erschwert.

Wir wollen gerne mit Ihnen und unseren Referenten über die notwendigen rechtlichen und praktischen Schritte auf dem Weg zur Inklusion in Bayern diskutieren.

Es diskutieren:
Dr. Bernd SchulteReferent beim Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht in München
Klaus Wenzel Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes e.V. Regine Köhl Förderschullehrerin und Mitglied der LAG Bayern von Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen e.V.

Moderation:
Renate Ackermann, MdLSozialpolitische SprecherinBündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag Thomas Gehring, MdLSchulpolitischer SprecherBündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag

Melden Sie sich hier direkt an.
http://rmtr.de/c/65/38327/102/0/811622/5584/pbmd0e.html

 

Nächstes Kunstschultreffen

 

Wir treffen uns wieder:

Am Samstag, den 12. Juni von 11 bis 16 Uhr sind wir im Atelier von Biggi Liebich /Jugendkunstschule Röttenbach zu Gast.

Es gibt keine feste Tagesordnung und daher viel Zeit zum Gespräch.

Biggi Liebich wirft bereits einige Gedanken in den Pool:
– Disziplinarprobleme in der Jugendkunstschularbeit
– Was hat sich in den letzten Jahren in unserer Arbeit verändert und wie reagieren  
wir darauf
– Wohin geht die Reise der Jugendkunstschulen, sprich, welche Veränderungen 
zeichnen sich am Horizont ab.

Außerdem wollen wir uns an diesem Tag ein wenig erholen und uns Kunstschulen einfach mal ein wenig feiern

Anmeldung bis zum 9. 6. bei Biggi Liebich

e-mail: biggi.liebich@t-online.de
Telefon: 09195/3705
mobil: 0163 3705 999
Handy: 0163-3705 999

Shuttlebus vom Erlanger Hauptbahnhof zu Biggis Kunstschule in Röttenbach:

Bitte bei Irene Fritz unter 09603/8292 bzw. 01715344052 melden.

 

Sehen - Reden - Empfinden

Filme ermöglichen den kulturellen Dialog
Bundesfestival Video bildet Einsichten und Perspektiven junger und älterer Nachwuchsfilmemacher ab, über 750 Produktionen wurden 2009/2010 eingereicht.


„Von den über 750 in diesem Jahr eingereichten Filmen gleicht keiner dem anderen - jede Produktion ist so individuell wie ihr Macher", so Christian Exner, Koordinator des Bundesfestivals Video, das vom 11. bis 13. Juni in Ludwigsburg stattfindet. Zwar lassen sich in jedem Jahrgang einzelne inhaltliche und technische Tendenzen ablesen, die jeweils Spiegelbild sozialer, kultureller und/oder wirtschaftlicher Realität sind. Gleichzeitig aber entsteht aus dem fast grenzenlosen kreativen Spielraum, den die Preisstifter und Veranstalter der beiden Filmwettbewerbe „Deutscher Jugendvideopreis" und „Video der Generationen" anbieten, eine faszinierende Vielfalt von Themen und Formen.
Neben der Freude am experimentellen Umgang mit dem Film haben die Teilnehmer an beiden Wettbewerben wieder das Medium intensiv genutzt, um eigene Sichtweise zu erklären, persönliche Wahrnehmungen zu deuten und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zu kommentieren. So wird in den Filmen zum „Deutschen Jugendvideopreis" beispielsweise immer wieder das Thema Freundschaft und Liebe aufgegriffen. Dieser entwicklungspsychologisch nachvollziehbare Trend wird aber unterschiedlich aufgelöst und reicht bei den aktuellen Einsendungen von Verlust-Szenarien bis zum klassischen Happy End.

Mit zunehmender Tendenz wird in den letzten Jahren zudem die Beschäftigung mit Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes sichtbar. Die Umsetzung dieses Stoffes erfolgt dabei sowohl im Rückgriff auf konkrete politische Debatten als auch durch Fokussierung auf das private Umfeld - etwa mit der Inszenierung eigener Haustiere im Filmprojekt.
Als prägender Lebensraum für Kinder und Jugendliche taucht die Schule zudem folgerichtig in vielen Filmen als dramaturgischer Rahmen oder als inhaltlicher Fokus auf. Die Amokläufe Jugendlicher, eine diffuse Bildungs- und Ausbildungsplatz-debatte oder Mobbing-Erfahrungen unter Heranwachsenden werden in den Filmen zum Gegenstand von Dokumentationen oder fiktionalen Umsetzungen. Geprägt sind diese Produktionen in der Regel durch starke Angstgefühle und der zukunftsentscheidenden Frage nach dem eigenen Platz in der Gesellschaft..

Gängige Rollenklischees werden in den Filmen im Wettbewerb „Video der Generationen" aufgegriffen. Gleichzeitig zeigt sich aber eine Varianz bekannter Themen und Sujets. Kamen beispielsweise in der Vergangenheit bei Zeitzeugen-Porträts in der Regel Überlebende des Holocaust zu Wort, rücken jetzt verstärkt Menschen ins Blickfeld, die über ihre Erfahrungen in und mit der DDR berichten.

Auch die Beiträge dieses Wettbewerbs, der sich an ältere Filmemacher und Generationen übergreifende Teams richtet, spiegeln die gesellschaftliche und individuelle Wirklichkeit wider. So ist die Finanz- und Wirtschaftskrise jetzt in den Produktionen angekommen und wird in Bezug zu eigenen Erfahrungen und/oder Ängsten gesetzt. Christian Exner: „Interessant für uns ist, dass Technik nur in wenigen Filmen die inhaltliche Kreativität beeinflusst oder gar steuert. Das eigene Thema ist allemal wichtiger als das Kopieren der gängigen Filmsprache, denn einige Werke präsentieren Sichtweisen von Realität, die im filmischen Mainstream so nur sehr selten zu beobachten sind. Der kreativen Begeisterungsfähigkeit von Filmemachern unterschiedlicher Generationen begegnen unsere Festivalbesucher mit viel Empathie für die frischen und ungewöhnlichen Filme. Gerade das macht das Finale der beiden Filmwettbewerbe so einzigartig und spannend.."

Am Festivalwochenende sind die besten 50 Filme zu sehen, die die beiden Fachjurys für das Finale in Ludwigsburg nominiert haben.

Das Bundesfestival Video ist eine öffentliche Veranstaltung - der Eintritt ist kostenlos.

Das Bundesfestival Video findet vom 11. bis 13. Juni 2010 in Ludwigsburg statt.
Partner des Festivals sind: die Stadt Ludwigsburg, die Filmakademie Baden-Württemberg, die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, das Evangelische Medienhaus, das Landesmedienzentrum sowie die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg.

Weitere Presseinformationen finden Sie auch unter
www.jugendvideopreis.de/presse
www.jugendvideopreis.de/presse

 

PlusPunkt Kultur – Neue Ausschreibungsrunde

Die neue Ausschreibungsrunde für den Engagementwettbewerb PlusPunkt
KULTUR ist gestartet:

Beim dritten -jetzt startenden- PlusPunkt KULTUR sind wieder Projekte
und Konzepte gefragt, die wichtige gesellschaftspolitische Themen
mittels Kunst und Kultur thematisieren und junge Menschen zu einem
freiwilligen, eigenständigen Engagement in der Kultur motivieren. Den
Bewerberinnen und Bewerbern sind innerhalb der fünf Themenschwerpunkte
„InterKultur“, „Mehr Kultur an Schulen“, „Kultur im Brennpunkt“, „Kultur
von Jung und Alt“ und „Kultur und neue Medien“ kaum Grenzen gesetzt.

Unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin Schröder ist nun
zum dritten Mal der Engagementwettbewerb PlusPunkt KULTUR der
Bundesvereinigung für kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)
ausgeschrieben.
Junge Menschen zwischen 14 und 30 Jahren - genauso wie Einrichtungen,
die gemeinsam mit jungen Engagierten ein Projekt planen oder umsetzen-
können sich bis zum 31. Juli 2010 beim PlusPunkt KULTUR bewerben. Die
Prämierten werden durch ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro und
fachliche Qualifizierungsmaßnahmen, etwa im Bereich Projektmanagement
oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, gefördert.

Einsendeschluss des dritten PlusPunkt KULTUR ist der 31. Juli 2010.

Bei Interesse finden Sie weitere Informationen auf der Homepage des
PlusPunkt KULTUR: www.plus-punkt-kultur.de



Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.
Ansprechpartner: Matthias Riesterer / Annika Esser
Plus-punkt-kultur@bkj.de
Mühlendamm 3, 10178 Berlin
Fon. 030.24 78 11 11 Fax. 030. 24 78 11 13
Web www.plus-punkt-kultur.de | www.twitter.com/PlusPunkt | www.bkj.de

ArcheNova · Die Bildung kultivieren!
· 24–26. September 2010 Bildungs - Biennale am Bodensee
Festspielhaus Bregenz

Nach den Kongressen „Treibhäuser & Co“ 2007 in Hamburg, „Herausforderungen“ 2008 in Bregenz sowie „Der Dritte Pädagoge“ 2009 in Münster lädt das Netzwerk „Archiv der Zukunft“ Ende September 2010 zu seinem vierten Kongress. Es ist der zweite am Bodensee. Mit Bildungs-Biennalen am Bodensee soll es im Zwei-Jahres-Rhythmus weitergehen.

Am Bodensee mischen sich verschiedene Kulturen. Diese vielfältige Region ist auch eine Bildungslandschaft mit eigenwilligen Schulen und „Häusern des Lernens“ sowie mit der „Zeppelin Universität“ in Friedrichshafen, die Mitveranstalter des Kongresses ist.

Die Bildungs-Biennale wird die Intelligenz der pädagogischen Praxis zusammen bringen. Wir wollen nicht Theorie praktizieren, sondern die Praxis theoretisieren, um sie und uns aufzuklären. Die Praxis ist das Labor der Erneuerung. Der Austausch soll auch Fremdheiten und Differenzen ins Spiel bringen. Sonst breitet sich die pädagogische Enge wie von selbst aus. Künstler, Unternehmer und Wissenschaftler werden dabei sein!

Wir haben den Kongress unter den Motiven „Der Vorteil, verschieden zu sein“, „Die unterschätzte kulturelle Bildung“ und „Klimapolitik“ vorbereitet.
Dafür wollen wir das Festspielhaus Bregenz in einen Lern- und Festraum verwandeln. Natürlich wird es auch Vorträge und traditionelle Veranstaltungen geben. Wer etwas zu sagen hat, soll in kein enges Zeitkorsett gezwängt werden. Wir werden die Säle, Bühnen und Hinterbühnen als Landschaft von sechs Themenfeldern einrichten. Darin wird es unterschiedliche Veranstaltungen geben. Die Zwischenräume werden in Cafés verwandelt.
Die Themenfelder bieten Raum und Zeit für die Mitwirkung der Teilnehmer. Dafür erwarten wir Vorschläge, die begründet (aber bitte nicht zu ausladend) sein sollen. Zusammen mit den bereits „gesetzten“ Veranstaltungen und Vorträgen, wird dann das detaillierte Programm in der ersten Junihälfte abgeschlossen.

adz-Netzwerk Eppendorfer Landsstraße 46, D-20249 Hamburg
Tel. +49(0)40 46 77 44 97, www.adz-netzwerk.de
Am besten per Mail an: dialog-kongress-2010@adz-netzwerk.de

1. Mai Anmeldungsbeginn. Erste Phase für Anmeldungen auf der Homepage www.adz-netzwerk.de bis zur Veröffentlichung des detaillierten Programms. In dieser Phase wird jedem Mitglied im Netzwerk Archiv der Zukunft ein Platz garantiert.
Für andere ergibt sich der Rangplatz aus dem Zeitpunkt der Anmeldung.
Mit Newslettern und auf der Homepage wird auf Neuigkeiten und Termine hingewiesen.
Die Teilnahmegebühr am Kongress wird 290 EUR betragen. 145 EUR ermäßigt, 435 EUR Förderbei- trag, um damit ermäßigte Plätze zu ermöglichen.
Der Beitrag schließt gutes Essen ein.

Zum Infoflyer


Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte

Die Antragsfrist für das zweite Halbjahr 2010 endet am 1. Mai 2010

Dass soziokulturelle Akteure rechnen können, haben sie schon lange bewiesen. Statistische Durchschnittsgrößen für Umsatz, Gehälter oder Eintrittspreise sind schnell bei der Hand. Dass die Soziokultur schon immer gezwungen war, aus wenig viel zu machen, mag manchem in der Krise als Glücksfall erscheinen. Dass Geld nicht alles ist, wissen viele ihrer Protagonisten und Anhänger. Dass gegen zu knappe Mittel auch der größte Rechenkünstler nicht an kommt, macht allmählich die Runde. Förderung tut deshalb not.

Zum Glück liegt die soziokulturelle Kernkompetenz anderswo. Soziokultur ermutigt und befähigt zur aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Sie schafft mit ihren Mitteln Räume zur Entfaltung ästhetischer, kommunikativer und sozialer Bedürfnisse und Fähigkeiten. Weil sie in die alltägliche Lebenswelt eingreift und sie verändern will, erreicht sie einen hohen Mehrwert an kulturellen und sozialen Kompetenzen. Sie fordert und fördert Lebensqualität. Und sie weiß, dass Glück zum Glück nur mit anderen und gemeinsam erreicht werden kann.

Das Fördern von soziokulturellen Projekten in Zeit wie diesen tut deshalb nachhaltig gut. Ihre Bedeutung für das gesellschaftliche Leben wächst sogar: Kunst und Kultur regen die Kommunikation in Stadt, Gemeinde und Viertel an, sorgen für andere Formen der Bürgerbeteiligung, verändern die kulturelle, soziale und politische Öffentlichkeit. Soziokultur wirbt für ein besseres Leben. Heute und in Zukunft.

Wettbewerb um die besten Projektideen

TrägerInnen soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur zweimal jährlich um Fördermittel bewerben. Die Ausschreibung für das zweite Halbjahr 2010 ist offen, also nicht an ein spezielles Thema und auch an keine Kunst- und Kultursparte gebunden. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für Projektförderungen im zweiten Halbjahr 2010 zirka 465.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen und Anträge für das zweite Halbjahr 2010 zu stellen. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2010; es gilt das Datum des Poststempels. Das Kuratorium des Fonds entscheidet am 21. und 22. Juni 2010 abschließend über die eingegangenen Anträge. Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!

Anregungen aus der »*kulturszene*

Ausführliche Informationen über die Förderpraxis des Fonds Soziokultur und Anregungen für Ihre eigene soziokulturelle Praxis finden Sie in der „Kulturszene“, den Jahresberichten des Fonds mit Projektbeispielen aus den bisherigen Förderjahren. Die aktuelle Ausgabe (Jahresbericht 2008) ist bei der Geschäftsstelle des Fonds erhältlich. Der Jahresbericht 2009 (Kulturszene Nr. 12) erscheint am 12. Mai 2010.


Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2010 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Adresse bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de

Fonds Soziokultur e. V. • Weberstraße 59a, 53113 Bonn
• fon 0228.97144790 • fax 0228.97144799

Fachtag "Übergänge gestalten - mit Kunst und Kultur"
Fachtagung am 6. Mai 2010



Nach Beendigung der Schulzeit stehen Jugendliche an der Schwelle zu einer Berufsausbildung. Dieser Übergang gestaltet sich oftmals sehr schwierig. Insbesondere benachteiligte Heranwachsende sind in dieser Zeit in einer prekären Lebenssituation. Die meisten von ihnen befinden sich in Maßnahmen des Übergangssystems zur Eingliederung in Ausbildung und Beruf. In der Fachöffentlichkeit ist man sich einig, dass neben der Vorbereitung auf einen formalen Bildungsabschluss der Erwerb von Schlüsselkompetenzen eine wichtige Rolle spielt.

Im Mittelpunkt des inhaltlichen Austausches dieses Fachtages steht die künstlerisch-kulturelle Jugendbildung. Wie können Jugendliche in der Übergangsphase durch aktive Mitwirkung an Kunst- und Kulturprojekten in ihrer Persönlichkeit gestärkt und gleichzeitig sinnvoll auf das Berufsleben vorbereitet werden? Wie können welche Kooperationen geschlossen werden?
Anmeldung über die webseite:
http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/436679

Anfragen an:
Frauke Havekost / info@kupa-brandenburg.de oder
Eva-Maria Rhede / eva-maria.rhede@mbjs.brandenburg.de

Bitte melden Sie sich bis zum 12. April  beim SFBB an. Kosten inklusive Mittagessen, Kaffee und Tee: 6 Euro.

Frauke Havekost
Geschäftsführerin
LAG der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen in Brandenburg e.V.

Breite Straße 7a
14467 Potsdam

Fon: 0331-7482332
Fax: 0331-7482325

Email: info@kupa-brandenburg.de

www.kupa-brandenburg.de

Kinder- und Jugendtheaterfestival SCHÖNE AUSSICHT

SCHÖNE AUSSICHT, das vom JES (Junges Ensemble Stuttgart) ausgerichtete 7. Internationale and 13. Baden-Württembergische Kinder- und Jugendtheaterfestival, findet vom 15. bis 23. Mai 2010 in Stuttgart statt. Eingeladen sind zwölf Gastspiele aus ganz Europa, dazu präsentieren die zehn Kinder- und Jugendtheater der AG Baden-Württemberg www.jugendtheaterpreis-bw.de/index.php?id=6 in aktuellen Produktionen ihre Arbeit.

Eine Übersicht über das Programm und den Spielplan finden Sie / findet Ihr im Anhang, zusammen mit Informationen zu unseren „Festivalpaketen“, mit denen wir unseren BesucherInnen die Teilnahme so bequem wie möglich machen möchten.

Im Rahmenprogramm von SCHÖNE AUSSICHT geht es diesmal um den Austausch über den Austausch*. Im ASSITEJ www.assitej.de/ Symposium "Austauschbar? (15./16. Mai) diskutieren Theatermacher, Förderer und Netzwerker gemeinsam über ihre Erfahrungen, die Chancen und Risiken der internationalen Zusammenarbeit (nähere Informationen im attachment – um Anmeldung wird gebeten). In den zwei öffentlichen Diskussionen "Wanderlustig I & II" werden die Ergebnisse des Symposiums anhand von Beispielen aus Baden-Württemberg vertieft.

Ebenfalls im Rahmen des Festivals wird der Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg 2010 an Hanneke Paauwe verliehen (21. Mai). Am selben Abend ist die deutschsprachige Erstaufführung des Preisträgerstücks "In Memoriam" auf dem Stuttgarter Pragfriedhof zu erleben.

Münchner Zukunftsreihe
Kulturelle Bildung – Künftige Schwerpunktaufgabe?
Wann: 29. April, 19 Uhr / /Wo:/ Literaturhaus München, Salvatorplatz 1



Das Kulturreferat läd im Rahmen der Münchner Zukunftsreihe unter Leitung von OB Christian Ude ein zum exklusiven Gespräch zu den neuesten kommunalen Entwickungen der Kulturellen Bildung in München. Alle in diesem Feld Aktiven sind herzlich eingeladen und haben die einmalige Chance sich an der Diskussion aktiv zu beteiligen.
Denn: "Der Abend ist dem Feld der Kulturellen Bildung als bildungspolitische Chance gewidmet und möchte einerseits die Aufgaben von Stadt und Bildungstitutionen in diesem Bereich ausloten und andererseits die Rolle der zahlreichen Professionellen und Ehrenamtlichen diskutieren, die sich in diesem Bereich engagieren."

Ihre Teilnahme und Mitwirkung ist so auch ein sichtbares Signal für den Stellenwert der Kulturellen Bildung in der Stadt.
Daher freuen wir uns über zahlreiches Kommen und auch über die Weiterverbreitung der Einladung in Ihren Verteilern.
Um Anmeldung bis zum 20.April wird gebeten!
Bitte unter: zukunft@muenchen.de ; Stichwort „Bildung“ oder oder per Fax: 089 233 - 27776 (Kennwort: "Bildung")
In der Anlage finden Sie die Einladung als PDF zum Ausdrucken.

Pro-Vokation für die Kulturelle Bildung

Bitte ANMELDEN
und dabei sein, wenn wir am Samstag, dem 17.April 2010
für die kulturelle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen streiten.
Jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer zählt für dieses Praxisfeld,
und wenn wir Melanchthon deutschlandweit ehren, dann tun wir dies sehr aufgeklärt und sagen mit Brecht,
dass wir ihn ehren indem wir uns nützen und haben ihn also verstanden.....
Übernachtung ist in der Cranach-Stiftung bei Eva Löber möglich.

Infoflyer
Infoflyer seite 2
Anmeldeformular
Presseinfo

39. Spielmobilkongress in NRW

Die Vorbereitungen für den 39. Internationalen Spielmobilkongress laufen auf Hochtouren. Dieser wird nach 22 Jahren erstmalig wieder in NRW stattfinden - passend zur Kulturhauptstadt 2010. Dank einer Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration) ist es dem ABA Fachverband möglich, diese Großveranstaltung durchzuführen. Sie findet statt vom 29. September bis zum 3. Oktober 2010 in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile und der Universität Dusiburg-Essen (Campus Essen).

Unsere Ansprechpartnerin für den Kongress ist Eva Hofmann. Sie erreichen sie über die E-Mail-Adresse spielmobilkongress2010@ABA-Facherband.org. Darüber hinaus finden Sie regelmäßig aktuelle Informationen zu dieser Großveranstaltung auf den Internet-Seiten www.spielmobilkongress.de und www.ABA-Fachverband.org -> Internationaler Spielmobilkongress. Diese Seiten werden bis zum Kongress regelmäßig aktualisiert. Dort werden in Kürze auch die einzelnen Veranstaltungen (Fachvorträge, Workshops, dezentrale Spielfeste usw.) detailliert zu finden sein.

Infotext



Flagge zeigen!

"Kulturelle Bildung ist Voraussetzung einer Gesellschaft, die nicht langweilig ist und die über sich selbst nachdenkt.“, schreibt Meike Fechner von der ASSITEJ Deutschland im Internetforum flaggezeigen.bkj.de.
Alles andere als langweilig sind auch die Diskussionen, die dort stattfinden:
"Ebenso wenig wie die Zoos den Biologieunterricht übernehmen könnten oder die Chemieindustrie den naturwissenschaftlichen Unterricht, können die Künstler in der Gesellschaft die ästhetisch-kulturelle Bildung schultern." meint Joachim Reiss vom BV Theater in Schulen zum Thema "Künstler in der Kulturellen Bildung".

Wir laden Sie heute noch einmal herzlich ein, sich an den Diskussionen im Internetforum "Flagge zeigen!" zu beteiligen. Als VertreterIn einer BKJ-Mitgliedsorganisation können Sie sich unter http://flaggezeigen.bkj.de sofort als NutzerIn registrieren.

Das Internetforum ist ein Baustein auf dem Weg, uns gemeinsam für Kulturelle Bildung aufzustellen. Es ist für Sie und uns nicht nur eine Gelegenheit, uns für die Mitgliederversammlung Anfang März "warmzureden". Wir möchten Sie, als VertreterIn der musikalischen Bildung, der Theater-, Spiel-, Zirkus-, Medien-, Film-, Tanz-, Literatur-, Museums- oder Kunstpädagogik über Konzepte Kultureller Bildung miteinander ins Gespräch bringen. Nicht weil Sie oder wir keine hätten, sondern um unsere vielfältigen Perspektiven in der Gesamtschau als ein lebendiges, dynamisches und reichaltiges Ganzes zu erleben.
Der Prozess einer gemeinsamen Positionsbestimmung hat also zwei Ziele: 1) dass Sie sich unter dem Dach der BKJ nicht nur wohl sondern auch gut vertreten fühlen, und 2) ein neues Positionspapier für Kulturelle Bildung das Ende dieses Jahres erscheinen soll. Dafür brauchen wir Ihre Beteiligung!


Jetzt bewerben für das 2. Halbjahr 2010
Fonds Soziokultur
Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte

Das Glück suchen – für ein besseres Leben streiten


Dass soziokulturelle Akteure rechnen können, haben sie schon lange bewiesen. Statistische Durchschnittsgrößen für Umsatz, Gehälter oder Eintrittspreise sind schnell bei der Hand. Dass die Soziokultur schon immer gezwungen war, aus wenig viel zu machen, mag manchem in der Krise als Glücksfall erscheinen. Dass Geld nicht alles ist, wissen viele ihrer Protagonisten und Anhänger. Dass gegen zu knappe Mittel auch der größte Rechenkünstler nicht an kommt, macht allmählich die Runde. Förderung tut deshalb not.

Zum Glück liegt die soziokulturelle Kernkompetenz anderswo. Soziokultur ermutigt und befähigt zur aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Sie schafft mit ihren Mitteln Räume zur Entfaltung ästhetischer, kommunikativer und sozialer Bedürfnisse und Fähigkeiten. Weil sie in die alltägliche Lebenswelt eingreift und sie verändern will, erreicht sie einen hohen Mehrwert an kulturellen und sozialen Kompetenzen. Sie fordert und fördert Lebensqualität. Und sie weiß, dass Glück zum Glück nur mit anderen und gemeinsam erreicht werden kann.
Das Fördern von soziokulturellen Projekten in Zeit wie diesen tut deshalb nachhaltig gut. Ihre Bedeutung für das gesellschaftliche Leben wächst sogar: Kunst und Kultur regen die Kommunikation in Stadt, Gemeinde und Viertel an, sorgen für andere Formen der Bürgerbeteiligung, verändern die kulturelle, soziale und politische Öffentlichkeit. Soziokultur wirbt für ein besseres Leben. Heute und in Zukunft.


Wettbewerb um die besten Projektideen

TrägerInnen soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur zweimal jährlich um Fördermittel bewerben. Die Ausschreibung für das zweite Halbjahr 2010 ist offen, also nicht an ein spezielles Thema und auch an keine Kunst- und Kultursparte gebunden. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für Projektförderungen im zweiten Halbjahr 2010 zirka 465.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen und Anträge für das zweite Halbjahr 2010 zu stellen.

Einsendeschluss ist der 1. Mai 2010
; es gilt das Datum des Poststempels.
Das Kuratorium des Fonds entscheidet am 21. und 22. Juni 2010 abschließend über die eingegangenen Anträge.
Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!


Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2010 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Adresse bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de

Fonds Soziokultur e. V. • Weberstraße 59a, 53113 Bonn • fon 0228.97144790 • fax 0228 / 97144799 •

"Ruf zur Kulturellen Bildung":

Am 17. April 2010 findet in der Luther(Melanchton-)stadt Wittenberg in der dortigen Cranach-Stiftung eine Tagung u.a. der Malschule der Stiftung, der Galerie Sonnensegel (Brandenburg, Havel), percussion local e.V. (Frankfurt/Oder), der LAG Brandenburg und LKJ Sachsen-Anhalt statt, zu der herzlich eingeladen wird


Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Infoflyer zur Tagung:
Flyer innen

Flyer außen

Erziehung durch und an der Zirkuskunst

Zirkuspädagogik ist pädagogisches Arbeiten mit zirzensischen Mitteln.
Sozusagen Erziehung durch und an der Zirkuskunst.
In einer Zeit, die geprägt ist von abstrakten Erfahrungen in einer von Medien bestimmten Welt, bietet die gelungene Vermittlung von
Zirkuskünsten besondere Reize. Zirkus ist nicht nur konkret und mit allen Sinnen erfahrbar, er bietet auch eine einmalige Verbindung
von Bewegung und Kunst.

Doch welche Anforderungen ergeben sich aus diesem Anspruch der Zirkuspädagogik?
Was muss beachtet werden bei der Vermittlung von Zirkuskünsten? Was sind die Leitlinien guter pädagogischer Arbeit?
Die Frage nach pädagogischen Inhalten guter Zirkusarbeit steht bei dieser Tagung im
Fokus. In einem Grundsatzreferat werden Ziele einer Qualitätsdiskussion erarbeitet
und grundlegende Anforderungen an die Pädagogik formuliert. In den Workshops wird
gute Pädagogik erlebbar gemacht und die Übertragbarkeit in die eigene Arbeit reflektiert.
2 Tage voller lebendiger Zirkuskunst, anspruchsvoller Theorie und ausgelassener
Gemeinschaft.

Zielgruppen:
LAG Mitglieder
Mitarbeitende aus Zirkusprojekten
Jugendliche, die sich im Zirkusbereich
engagieren

Freitag, 26. März 2010
bis Sonntag, 28. März 2010

Tagungsort: Bruder-Klaus-Heim
86450 Altenmünster - Violau
www.Bruder-Klaus-Heim.de

Kosten: € 95,- Teilnahmebeitrag
€ 75,- fürLAG-Mitglieder
€ 65,- für U21 & Studierende
€ 55,- für U16

Anmeldung
per Fax: 0951/ 96570-120
per Mail: info@lag-zirkus-bayern.de

Infoflyer

Mobile Spielanimation I
Grundlagen der Spielmobilarbeit


Basiskurs I
15. - 19.03.2010

Akademie Remscheid

Dieser Basiskurs vermittelt die Fundamente der Spielmobilarbeit. Er setzt sich mit den Grundlagen der Spielmobilpädagogik auseinander und gibt methodische Hilfen, wertvolle Tipps und Anregungen für die professionelle Arbeit. Schwerpunkt des Kurses ist die Auseinandersetzung mit Konzeptionen, Formen und der Legitimation der Spielmobilarbeit.

Inhalte und Methoden

Spielpädagogische Grundlagen
Geschichte der Spielmobile und ihre Ansätze
Konzepte und aktuelle Praxis
Spielbus zum Anfassen
Planung und Durchführung von Spielaktionen
Grundausstattung, Fahrzeugtypen, Materialbeschaffung
Rechtsfragen
Besonders zu empfehlen ist der Kurs für Spielmobilteams, die ihre Arbeit gemeinsam vorbereiten und mit Kollegen/innen beraten wollen, um einen motivierten Start in die Saison zu organisieren.
Wer auch den Basiskurs II besuchen möchte, erhält eine Praxisaufgabe, die von den Landesverbänden der Spielmobile begleitet und beraten wird.
Leitung

Martin Friedrich,
Jessica Schewe
Kosten

€ 150,- Kursgebühr (€ 130,- für Mitglieder der BAG) + € 180,- Unterk./Verpfl. im DZ (inkl. USt.)

http://www.akademieremscheid.de/kurse/kurse.php?id=271

Spielmarkt der Akademie Remscheid

Wie kulturelle Barrieren spielend überwunden werden können, zeigen vom 18. bis 20. Februar 2010 rund achtzig Institutionen, Gruppen, Firmen, Initiativen und Fachleute auf dem Spielmarkt der Akademie Remscheid mit ihren Ideen, Konzepten und Produkten. „Der interkulturelle Dialog zwischen den Kulturen wird zunehmend wichtiger und fordert von allen Beteiligten die Bereitschaft aufeinander zuzugehen und sich souverän in verschiedenen kulturellen Welten bewegen zu können“ betont Mariam Katongole, Dozentin für Interkulturelle Spielpädagogik an der Akademie
Remscheid und Mitveranstalterin des Spielmarktes. Dass Spielen diesen Dialog fördert, davon ist Katongole überzeugt: „Überall auf der Welt wird gespielt – vielfältig und bunt!“.

Weitere Informationen zum Spielmarkt der Akademie Remscheid: www.spielmarkt.de
Kontakt:
Akademie Remscheid
für musische Bildung und Medienerziehung e.V.
Michael M. Roth, Pressestelle
Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Fon (02191) 794-244
Fax (02191) 794-205
Mail: presse@akademieremscheid.de
Internet: www.akademieremscheid.de

Ökoprojekt – MobilSpiel e.V. veranstaltet in Kooperation mit der ANU Bayern e.V. das Seminar:

FairKick – mehr als nur ein Spiel!
Projekte, Aktionen und Methoden zu den Themen Fußball, Geld und Werte
Ein Beitrag zur Kampagne WertvollerLeben 2010



2010 ist Fußballweltmeisterschaft in Südafrika, ein guter Anlass sich mit den Themen Fußball, Eine Welt, Kinderarbeit, Konsum und Geld in der Bildungsarbeit zu beschäftigen. Es wird in Bayern dazu 2010 die Kampagne „WertvollerLeben“ mit einer FairKick-Aktion geben.

Wir zeigen verschiedene Aktionen, Projekte und Methoden, die mit Schulklassen und Gruppen dazu durchgeführt werden können. Hintergrundinfos und drei verschiedene Workshops machen die Seminarteilnehmerinnen und –teilnehmer fit für ihre eigenen FairKick-Aktionen mit Kindern und Jugendlichen.

Ein ausführlicher Flyer zum Seminar Programmablauf findet sich im Anhang.

Termin Mittwoch, 10.03.10, 10-17 Uhr
Ort Ökologisches Bildungszentrum (ÖBZ)
Leitung Maria Schlumberger, Ökoprojekt - MobilSpiel e.V.
Referentin Nadine Heptner, KICKFAIR e.V. OstfildERN
Matthias Groeneveld, buntkicktgut –
interkulturelle straßenfußball-liga münchen
Katja Tebbe, Ökoprojekt - MobilSpiel e.V., München

Kosten € 80,- (inkl. Mittagsimbiss und Seminarunterlagen)

Infos und Anmeldung Ökoprojekt – MobilSpiel e.V., Tel 089-769 60 25,
Email: oekoprojekt@mobilspiel.de,

www.mobilspiel.de/Oekoprojekt

Projektflyer

Mitgliedertagung/-versammlung des Bundesverbands der Jugednkunstschulen BJKE , 2010:
Freitag, 12. März, 14.00 Uhr - Samstag, 13. März, 14.00 Uhr
im Jugendkulturzentrum O.S.K.A.R., Leipzig; Gastgeber ist die LAG Sachsen - www.ljke-sachsen.de

Bundesverband der Jugendkunstschulen
und Kulturpädagogischen Einrichtungen e.V.

bjke · Kurpark 5 · 59425 Unna
Tel. +49 (0) 23 03 - 25 30 2 - 0,
Fax +40 (0) 23 03 - 25 30 2 25

www.bjke.de

Flimmern & Rauschen
Das Festival der jungen Filmszene


Mit einer Auswahl von 50 Filmen bietet das Jugendfilmfestival "flimmern & rauschen" dieses Jahr wieder einen interessanten Einblick in das kreative Schaffen der jungen Filmszene Münchens. Zusammengestellt wurde das Programm vom Medienzentrum München, das dieses Nachwuchsfestival in Kooperation mit dem Stadtjugendamt München, dem Kulturreferat und der Filmstadt München organisiert und durchführt. Das Festival findet am 4. und 5. Februar in der Muffathalle in München statt. Informationen zum Programm gibt es ab sofort im Internet unter www.medienzentrum-muc.de.

"flimmern & rauschen" startet am Donnerstag, den 04. Februar um 18.00 Uhr mit dem Wettbewerbsbeitrag "Ausbeutung oder Chance". Der Film gibt einen Einblick in den Sinn oder Unsinn der sogenannten "Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung", besser bekannt als "1-Euro-Job". Aus der Sicht der Betroffenen gibt diese Reportage einen eindringlichen und interessanten Einblick in den Alltag der 1-Ero-Jobber. Weitere Filme des Eröffnungsabends sind u.a. Dokumentarfilme über Kunst und Kultur auf der Straße sowie Kurzspielfilme und Experimentalfilme junger Filmemacherinnen und Filmemacher.

Für Schulklassen gibt es am Freitag, den 05. Februar, von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr ein eigenes Programm mit Filmen aus Münchner Schulen. Für dieses Programm ist eine Anmeldung im Medienzentrum erforderlich. Spannend wird es am Freitag Abend bei der Preisverleihung. Sechs Preise und ein Sonderpreis zum Thema "Alles öko?!" werden vergeben. Das Publikum ist außerdem aktiv am Filmfest beteiligt. Es besteht sowohl die Möglichkeit hinter der Kamera bei der Live-Übertragung des Festivals mitzuwirken, als auch seinen Lieblingsfilm für den Publikumspreis zu nominieren.

Zum Festival gibt es kostenlos ein ausführliches Programmheft, das ab sofort im Medienzentrum München erhältlich oder im Internet unter www.medienzentrum-muc.de abrufbar ist.

Tageskarten gibt es für € 5.-- an den Veranstaltungstagen in der Muffathalle, die Dauerkarte kostet € 7,50. Für das Schulklassenprogramm am Freitag Vormittag gibt es Gruppenkarten zu ermäßigten Preisen. Vorbestellungen unter Tel. 089/126 65 30

Ansprechpartner für weitere Fragen, Fotos oder Informationen zu den Filmgruppen: Günther Anfang, Tel. 089/126 65 313 oder anfang@jff.de

--
Medienzentrum München des
JFF - Institut für Medienpädagogik
Rupprechtstr. 29
80636 München

Kultur für alle Kinder": Offenes Forum Familie (Nürnberg)
Kultur im Kontext von Bildung, Erziehung und Betreuung

Die Tagesveranstaltung am 4.2. u.a. mit Max Fuchs, Birgit Mandel, vielen guten Beispielen und einem Schuss Empirie!
Informationen und Anmeldungsblatt anbei.

Die Fachtagung soll ein Forum für Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, aus Kultur und Bildung und natrülich auch für interessierte Eltern sein, um sich mit der Frage zu beschäftigen, wie gelungene Teilhabe am kulturellen Leben für Kinder aussehen kann.
Wie sind die Zugänge zu Kultur zu gestalten, welche Anreizstrategien können erfolgreich sein, wie gestaltet sich die Situation im Vergleich zwischen Deutschland und England, wie werden Nürnberger Kulturangebote genutzt und vieles andere mehr.
Die Bearbeitung der Fragestellungen in den Vorträgen wird durch die Vorstellung und Diskussion von praxisorientierten Projekten ergänzt.

Donnerstag, 4.02.
9.30 - 17.30
SÜDPUNKT
Pillenreutherstr. 147
90459 Nürnberg

zum Infoflyer

„Last Call“ für kreative Videofilmer
Auf die Gewinner der KJF-Bundeswettbewerbe warten Preise im Gesamtwert von 24.000 Euro.



KJF, November 2009, Remscheid. Endspurt ist angesagt beim Deutschen Jugendvideopreis und bei Video der Generationen. Jetzt heißt es, seinen neuen Film auf DVD kopieren und bei den Bundeswettbewerben dabei sein. Neben den Preisen im Gesamtwert von 24.000 Euro winkt die Einladung zum Bundesfestival Video in der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg und zu einem Medienprojekt in Berlin. Die Wettbewerbe werden vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) im Auftrag des Bundesjugendministeriums veranstaltet. Teilnahmeinfos gibt es auf www.kjf.de. Einsendeschluss ist der 15.01.2010.

Viel zu tun im Wunderland

Die Themen und Umsetzungsformen können frei gewählt werden. Beim Deutschen Jugendvideopreis, der sich an alle bis 25 Jahre richtet, die das Filmemachen nicht professionell betreiben, lautet das zusätzliche Jahresthema „Wunderland“. Gefragt sind hier fantasievolle Inszenierungen oder aber auch kritische Bestandsaufnahmen zu 20 Jahre Wiedervereinigung. Ein Extra-Bereich gehört dem Animationsfilm. Der Wettbewerb Video der Generationen ist ein Forum für ältere Filmfans ab 50 Jahre und Teams mit medien-aktiven Senioren und Jugendlichen. Das Sonderthema lautet „Viel zu tun“.


Kontakt und Infos:


KJF-Medienwettbewerbe
Küppelstein 34
42857 Remscheid
Tel: 02191 / 794 238
Fax: 02191 / 794 230
E-Mail: info@kjf.de

Presse-Information

Akademie Remscheid, 30.11.2009

Modell-Land Kulturelle Bildung Nordrhein-Westfalen

Tagung zu Sachstand und Perspektiven am 18.12.2009 in Köln


Neue Arbeitsstelle in der Akademie Remscheid stellt sich vor

Am 18.12.2009 laden die Staatskanzlei NRW, das Ministerium für Schule und Weiterbildung, das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW und die Akademie Remscheid zum zweiten Workshop "Modell-Land Kulturelle Bildung NRW" in das Maternushaus Köln ein. Vor drei Jahren, am 13.12.2006, wurde im Rahmen eines Workshops in der Akademie Remscheid der Grundstein für dieses Vorhaben gelegt. Seither wurden zahlreiche Programme und Initiativen aufgelegt, um jedem Kind und jedem Jugendlichen die Chance zu eröffnen, an Angeboten der kulturellen Bildung teilzunehmen.

Ein wichtiges Zeichen wurde mit dem Landesprogramm Kultur und Schule gesetzt, das Künstler in Schulen bringt und die Bildungsarbeit mit den Kultureinrichtungen vernetzt. Mittlerweise sind rund 1.400 Künstler in mehr als 1.500 Projekten an nordrhein-westfälischen Schulen tätig. Zur Abstimmung und Weiterentwicklung der vielen Impulse mit den relevanten Fachorganisationen soll ein landesweites Netzwerk aufgebaut werden. Hierzu wurde eine eigene Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit Nordrhein-Westfalen" mit Sitz in der Akademie Remscheid gegründet. Sie stellt sich bei der Veranstaltung am 18.12.2009 in Köln erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vor.

Nach einem Einführungsreferat von Prof. Dr. Wolfgang Zacharias werden Podiumsdiskussionen und Arbeitsgruppen angeboten, in denen die Perspektiven für die Qualifizierung der Fachkräfte, für die Absprache von Kooperationen und Fragen der Langfristigkeit von Modellprojekten diskutiert werden. Eingeladen sind Vertreter von Schulen, Kultureinrichtungen, Fachverbänden und alle, die an einer Kooperation von Schule, Jugendarbeit und Kultur mitwirken.

Anmeldung online unter: www.kulturellebildung-nrw.de/Veranstaltung

Information und Kontakt:

Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW


Brigitte Schorn
Küppelstein 34
42857 Remscheid
Telefon (02191) 794-370
E-Mail: info@kulturellebildung-nrw.de

www.kulturellebildung-nrw.de

Kinder- und Jugendtheaterfestival Panoptikum

Von Dienstag, den 9. Februar bis Sonntag, den 14. Februar 2010 findet das nächste europäisch-bayerische Kindertheaterfestival "panoptikum" in Nürnberg statt.
Das Programm ist jetzt fertig - nähere Infos zu den Inszenierungen, den Spielplan sowie Informationen zum Festivalpaket finden Sie in den PDF-Dateien im Anhang.
Demnächst gibt es ausführlichere Informationen auch unter www.festival-panoptikum.de.
Wir und das Team von Theater Mummpitz würden uns freuen, Sie und Euch in Nürnberg zu treffen!
Mit herzlichen Grüßen
Andrea Erl (Künstlerische Leitung)
Cathrin Blöss (Organisationsleitung)
--
Festival "panoptikum" | 9.-14.2.2010 in Nuernberg
Theater Mummpitz, Michael-Ende-Str. 17, DE-90439 Nuernberg
fon +49.911.60005-24 | fax +49.911.60005-55
post@festival-panoptikum.de | www.festival-panoptikum.de

Programminfo

Spielplan

Festivalpakete

Dieter Baacke Preis für das Projekt „erzählkultur“

„erzählkultur – Modellprojekte zur Sprachkompetenzförderung durch aktive Medienarbeit“ wurde bei der GMK-Jahrestagung in Berlin mit dem Dieter-Baacke-Preis ausgezeichnet

Mit dem Dieter Baacke-Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit jährlich beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind.

Das Projekt „erzählkultur“, das in diesem Jahr den zweiten Preis erhielt, wurde in den Jahren 2007 bis 2009 in Kooperation des JFF – Institut für Medienpädagogik, München mit dem Medienzentrum Parabol, Nürnberg durchgeführt. Die insgesamt 15 Modellprojekte wurden von der Aktion Mensch finanziert und hatten unter dem Dach von „erzählkultur“ das Ziel, Kommunikationsanlässe für Kinder − insbesondere mit Migrationshintergrund − zu schaffen, sowie deren Sprach-, Medien- und soziale Kompetenz zu fördern.

Medienprojekte ganz verschiedener Art, z.B. "Trickfilmhelden − Trickfilmproduktion mit Medienfiguren“, "Abenteuerland − Hörspielproduktion“, "Digitales Bilderbuch", „Digitale Schülerzeitung“ u.v.m., wurden an Kindergärten, Schulen, Horten und außerschulischen Institutionen in den Großräumen München und Nürnberg durchgeführt. Die Erzieher/innen der jeweiligen Einrichtungen erhielten die Möglichkeit medienpädagogischer Fortbildungen und auch die Eltern der teilnehmenden Kinder wurden an Informationsabenden mit dem Medienumgang der Kinder sowie medienpädagogischen Zielen und Methoden vertraut gemacht. Für die Durchführung dieses Projekts sowie für seine Aufbereitung und Darstellung im Internet (www.erzaehlkultur.info) wurden das JFF und das Medienzentrum Parabol nun gemeinsam ausgezeichnet.

Kontakt: kati.struckmeyer@jff.de

JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
Pfälzer-Wald-Str. 64
81539 München

Presse-Information

Akademie Remscheid, 25.11.2009


Das aktuelle und detaillierte Programm zum SPIELMARKT 2010 ist seit heute online verfügbar, und zwar unter dieser Web-Adresse:

www.spielmarkt.jimdo.de

Der SPIELMARKT 2010 in der Akademie Remscheid vom 18. bis 20. Februar 2010 steht unter dem Sonderthema "Spiel: weltweit, vielfältig und bunt!" Armin Laschet, Jugend- und Integrationsminister des Landes NRW, hat die Schirmherrschaft über diese ganz besondere Veranstaltung übernommen. Der SPIELMARKT in der Akademie Remscheid gilt seit mehr als dreißig Jahren als die zentrale Fachmesse für das pädagogische Spiel und die Spielpädagogik im deutschsprachigen Raum. In manchen Jahren strömten bis zu 5.000 Besucher aus diesem Anlass in das Bergische Land. "In letzter Zeit ist es etwas ruhiger geworden", erläutert Gerhard Knecht, Dozent für Spielpädagogik und Leiter des SPIELMARKT. "Dafür bieten wir jetzt intensivere Fachgespräche an und haben mehr Zeit für die pädagogische Beratung - zum Beispiel für Eltern und Lehrer." Erstmals ist der SPIELMARKT 2010 um einen dritten Tag verlängert worden - und zwar um den Samstag, damit auch Lehrer und Familien das reichhaltige Programm wahrnehmen können. "Wir feiern an diesem Tag ein Bildungsfest rund um das Spielen", erklärt Mariam Katongole das Konzept.. Sie ist seit 2009 Dozentin für Interkulturelle Spielpädagogik und wird beim SPIELMARKT 2010 diesen neuen fachlichen Schwerpunkt vorstellen und mit vielen Aktionen zum Mitmachen einladen. An allen drei Tagen findet der beliebte Fachmarkt mit rund 70 Ausstellungsständen, Materialangeboten und Spielaktionen statt. Daneben werden 60 - 70 Praxisworkshops angeboten, in denen sich die Besucher über neue Spiele und Arbeitsmethoden informieren und sie an Ort und Stelle ausprobieren können.

Der SPIELMARKT in der Akademie Remscheid wird auch 2010 wieder ein beliebter Anziehungspunkt für Erzieherinnen, Fachschüler/innen, Sozialpädagogen, Lehrer, Eltern und alle anderen sein, die selbst gern spielen und das Spiel als Methode in der Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu schätzen wissen.

Leitung, Organisation und nähere Informationen:

Mariam Katongole, E-Mail: katongole@akademieremscheid.de

Gerhard Knecht, E-Mail:    knecht@akademieremscheid.de

Inter@ktiv – mit allen Sinnen

Vom 20. Oktober bis 30 November bietet das medienpädagogische Herbst-Event „Inter@ktiv“ vielfältige Möglichkeiten, Medien mit allen Sinnen zu
erleben, zu begreifen und selbst zu gestalten


Vor 15 Jahren wurde Inter@ktiv – das kommunale Netzwerk zur Förderung von Medienkompetenz ins Leben gerufen. 2009 bieten die über 50 Partner ein nochmals erweitertes Programm aus Tagungen, Vorträgen, Workshops und Spielaktionen. Der Veranstalterkreis bündelt damit eine Vielzahl von Angeboten zu einem bundesweit einmaligen medienpädagogischen Herbst-Event.
Das Motto – „Inter@ktiv - mit allen Sinnen“ – ist dabei Programm: Waren Medien im Zeitalter von Print und Rundfunk sinnlich ein- oder zweidimensional erfassbar, lösen sich mit der zunehmenden Konvergenz von Inhalten und Übertragungswegen Grenzen in der Aneignung und Nutzung von Medien auf. Die Beliebigkeit der Endgeräte, die Orts- und Zeitunabhängigkeit der Nutzung und die multimedial aufbereiteten Inhalte sprechen in einem kommenden Web 3.0 alle Sinne der User an. Das Internet als mediales Zentrum wird zu einer Schnittstelle zwischen realen und virtuellen Erfahrungsräumen.
„Inter@ktiv“ 2009 will für diese Herausforderungen Lösungsszenarien für junge und ältere Mediennutzer erarbeiten, dabei aber auch aufzeigen, welche Chancen und Risiken in der alle Sinne umfassenden Informations- und Wissensgesellschaft liegen. Ziel einer in diesem Sinne betrieben Medienpädagogik ist es, bei den Nutzerinnen und Nutzern Fähigkeiten und Fertigkeiten herauszubilden, um sie zu emanzipierten Gestaltern unserer Medienwelt zu machen.
„Inter@ktiv“ wendet sich sowohl an Eltern, Lehrkräfte, Multiplikatoren/innen und Senioren/innen als auch an Kinder und Jugendliche. Fachvorträge und Tagungen sollen dazu anregen, die Potenziale der Medien für ein gelingendes Miteinander in einer multimedialen und multikulturellen zu nutzen. Die Gesamtveranstaltung steht unter Schirmherrschaft von Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München.

Ausgewählte Höhepunkte des JFF im Kontext von Inter@ktiv 2009 sind:
· 20.10., 19.00 Uhr: Empfang der Landeshauptstadt München und Eröffnung des Herbst-Events im Rathaus, anschließend Festvortrag von Prof. Dr. Heidi Schelhowe, Universität Bremen.
· 23.10., 11.00 Uhr: Fachforum Mobile Kommunikation 2009. Handy - der mobile Tausendsassa. Fünf Jahre mobile Kommunikation - eine Bestandsaufnahme.
· 13.11., 11.00 Uhr: Interdisziplinäre Fachtagung 2009. „Medien, Bildung, Soziale Ungleichheit“.
· 20.11., 19.00 Uhr: Preisverleihung des fünften deutschlandweiten Handyclipwettbewerbs „Ohrenblick mal!“.
· 24.11., 19.00 Uhr: Inter@ktiv-Salon: Jugend-Medien-Politik: Wie erreicht man bildungsferne Jugendliche mit Arne Busse, Referent der Bundeszentrale für politische Bildung.
· 25.11., 10.00 Uhr: Schöner Hören – Audiotagung für pädagogische Fachkräfte.

Informationen zu allen Veranstaltungen unter
www.interaktiv-muc.de oder www.jff.de
Das Programmheft von Inter@ktiv 2009 kann beim Medienzentrum München des JFF unter der Telefonnummer 089.126 65 30 bestellt werden.

Neues Semester der Jungen Akademie

Die Junge Akademie geht in ein neues Semester. Dieses Mal entdecken wir andere Theaterformen unter dem Titel „Fremde Welten“. Kinder ab 8 Jahren treffen auf Experten aus der Kultur, die weg gehen vom traditionellen Theaterraum und von klassischer Musik und mit anderen Formen von Theater, Oper und Ballett arbeiten.
Eingeladen sind alle Kinder ab 8 Jahren, Erwachsene können nicht mit in die Veranstaltung (ausgenommen sind Lehrer, die mit ihrer Klasse kommen oder Leiter von Gruppen). Wir freuen uns über jeden Teilnehmer. Die Junge Akademie ist eine Reihe in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und dem Bayerischen Staatsballett.
Eintritt frei
Anmeldungen unter jugend@st-schauspiel.bayern.de


JUNGE AKADEMIE
Kinder fragen – Experten antworten
(für Kinder ab 8 Jahren)

Fremde Welten
Die nächsten Termine im neuen Semester

27. November, 15.00-16.00 Uhr, Marstall
KLANGLANDSCHAFTEN, RAUMGERÄUSCHE, ALLTAGSTÖNE – Wie entsteht elektronische Musik?

Robert Merdzo, Komponist
Elektronische Musik ist vielen Menschen fremd. Der Klang einer Autohupe, das Vorbeirattern einer Eisenbahn, das Kreischen einer Kreissäge – das soll Musik sein? Das Bayerische Staatsballett hat einige Ballette zu elektronischer Musik in seinem Repertoire. Der Komponist Robert Merdzo erzählt, wie diese Musik entsteht, und Tänzer des Bayerischen Staatsballetts tanzen Ausschnitte aus den Balletten.

11. Dezember, 15.00-16.00 Uhr, Treffpunkt 14.45 Uhr Seiteneingang Staatsoper, Maximilianstrasse
SANDBURGEN, FLASHMOBS, TANZEN MIT KOPFHÖRER – fremde Räume für Theater
die urbanauten, Kunst im öffentlichen Raum
Warum sind viele Plätze in der Stadt nur grau und ungenutzt, wenn sie auch bunt und voller Leben sein könnten? Wieso fragt keiner nach, wenn Gebäude leer stehen? Was kann man mit den ganzen Orten in der Stadt machen, die nicht genutzt werden? Diese Fragen stellen die Münchner urbanauten, eine Gruppe junger Denker und Künstler. Sie erzählen euch, was sie mit öffentlichen Räumen machen, und laden euch zu einem kleinen Experiment ein.

22. Januar, 15.00-16.00 Uhr, Marstall
EMIL IN UGANDA – ein Kinderbuch neu entdeckt in Afrika

Das Produktionsteam von „Emil und die Detektive“
Ein Theaterteam vom Staatsschauspiel ist mit der Geschichte von Emil nach Afrika gereist und hat sie dort für Kinder inszeniert. Dabei wurde viel erlebt und durcheinander gebracht. Was passiert, wenn man traditionelle afrikanische Instrumente mit Trompete und E-Bass mischt? Wie sieht das aus, wenn Tänzer, Puppen und ein Maler dazukommen? Die afrikanischen Künstler erzählen und zeigen ihre Geschichte von Emil in Uganda.

26. Februar, 15.00-16.00 Uhr, Marstall
TEUFLISCHE WELTEN – eine fantastische Reise durch die Wirklichkeit

Albert Ostermaier, Autor und Georg Nigl, Sänger
Der Münchner Schriftsteller Albert Ostermaier schickt in seinem Text für die Oper „Die Tragödie des Teufels“ Adam und Eva auf eine turbulente Reise, bei der die Grenzen zwischen Wirklichkeit, Spiel und Sciencefiction verschwimmen. Gesteuert wird diese Reise vom Teufel – eine besondere Herausforderung für den Sänger Georg Nigl.
Eintritt frei

Anmeldung
jugend@st-schauspiel.bayern.de
Tel: 089 / 2185 2038 Fax 089 / 2185 2085
In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und dem Bayerischen Staatsballett.

15. - 17. November 2009 in Köln

Das Eigene und das Fremde. Museen und Integration

Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik e.V. in Kooperation mit dem Museumsdienst Köln

Älter, bunter, weniger - der demographische Wandel, der die europäischen Gesellschaften erfasst hat, lässt sich in drei knappen Begriffen zusammenfassen. Die Lösungen sind leider nicht so einfach. Barrierefreiheit, Integration und Wandel der sozialen Sicherungssysteme sind Handlungsfelder von immensem Ausmaß, wobei die Akteure sich ihrer Rolle nicht sicher sind. Die Kulturinstitutionen der unterschiedlichsten Sparten werden jedoch gefragt sein, mit verändertem Inhalt und adäquaten Vermittlungsangeboten einen Anteil zur Harmonisierung des gesellschaftlichen Strukturwandels zu leisten. Eine der größten Herausforderungen ist es, mit der "Buntheit" umzugehen. Museen könnten wegen ihrer vergleichsweise einfachen Zugänglichkeit dabei eine Vorreiterrolle spielen. Doch wer und was verbirgt sich hinter dem Schlagwort Migrationshintergrund? Was unternehmen Zugewanderte in ihrer Freizeit? Welche kulturellen Gewohnheiten und Interessen haben sie? Welche Medien nutzen, welche Zeitung lesen sie? Welche Methoden der Vermittlung sind gefragt? Welche Kommunikationsstrategie müssen Kulturanbieter verfolgen, um die Zielgruppe zu erreichen? Und ist es denn überhaupt nur eine einzige Zielgruppe?

Das mehrtägige Symposium, das der Museumsdienst Köln in Kooperation mit dem Bundesverband Museumspädagogik e.V. und ICOM veranstaltet, will diesen Fragen nachgehen. Diskussionen, Impulsreferate und Workshops beleuchten unterschiedliche Facetten des Themas. Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung unter:

www.museenkoeln.de/museumsdienst

Schöner Hören" -- Audioprojekte in Kindergärten, Horten und Grundschulen

Audiotagung am 25. November

Hören ist mindestens so wichtig wie Sehen. Gerade Gefühle und Stimmungen
sind in starkem Maße von Geräuschen, Musik und Lärm abhängig. Diese
Tatsache ist nicht nur für Pädagoginnen und Pädagogen von Bedeutung, die
den ganzen Tag von Kindergeräuschen umgeben sind. Auch Kinder werden von
ihrer akustischen Umwelt beeinflusst, selbst wenn sie sich dessen nicht
bewusst sind.

Die Fachtag "Schöner Hören" möchte Pädagoginnen und Pädagogen aus
Kindergarten, Hort und Grundschule Grundlagen und weiterführende
Anregungen liefern, wie mit digitalen Audioaufnahmegeräten, einfachen
Audioprogrammen und Geräuschen aus dem Internet stimmungsvolle und
informative, einfache und komplexe, vor allem aber kreative
Audioprodukte erstellt werden können.
Anmeldung bis zum 15.11.09 unter
ida.poettinger@jff.de


Medienzentrum München des
JFF - Institut für Medienpädagogik
Rupprechtstr. 29
80636 München

Tel. +49 89 12 66 53 13
Fax +49 89 12 66 53 24
Mobil +49 17 99 02 71 96

19.11.2009, München
Draußen spielen mit mobilen Medien

Mobile Medien, das sind Handys, Navigationssysteme, portable Spielekonsolen oder auch Laptops. Kinder begeistern sich schnell für die Nutzung dieser Geräte. Auch in der Spielpädagogik gibt es bereits gute Ansätze, mobile Medien in Projekte unter freiem Himmel einzusetzen. Beim Geocaching, der digitalen Schnitzeljagd, verstecken und suchen Kinder Schätze mit Hilfe eines GPS, Scotland Yard to go wurde für das iPhone entwickelt, QR Codes, quick response Codes, werden mit der Handykamera, der entsprechenden Software und einem Internetzugang entschlüsselt.

Welches Potential über diese Spiele hinaus in mobilen Medien steckt, wird hier diskutiert. Vor dem technischen Hintergrund wird an Optionen für eine Weiterentwicklung von Spielen mit mobilen Medien im pädagogischen Bereich gearbeitet.

Leitung: Gerhard Knecht, Spielpädagoge, Akademie Remscheid, Uschi Reim, Spiellandschaft Stadt e.V.
Referenten: Holger Mügge, Universität Bonn - Institut für Informatik III, Jürgen Ertelt, IJAB e.V.

Teilnahmergebühren: 40 EUR
Mehr Informationen und Anmeldung unter Tel. 089-183335
www.spiellandschaft.de bzw. fortbildung@spiellandschaft.de


24.10.2009, München
Vom Essstäbchen bis zum Mikado


Wer wollte nicht immer schon einmal wissen, welche Spiele eigentlich von Jung und Alt in China gespielt werden?! Welche Arbeitsmethoden in China im Bereich der Spiel- und Freizeitpädagogik angewandt werden? Eine kleine Delegation von Fachkräften aus der Kinder- und Jugendarbeit Chinas ist zu Besuch in München und wird über ihre Arbeit in China berichten. Brettspiele und Gruppenspiele aus China werden bei dieser Veranstaltung vorgestellt und reflektiert. Im praktischen Teil werden Spiele aus China angeleitet und vermittelt, die sowohl im öffentlichen Raum wie auch in Einrichtungen gespielt werden können.
Leitung: Jessica Schewe, Spiellandschaft Stadt e.V.
Referentinnen: Winni Yang, World Vision China und Lu Xuan von Eagles Mount Adventures China

Teilnehmergebühren: 20 EUR
Mehr Informationen und Anmeldung unter Tel. 089-183335
www.spiellandschaft.de bzw. fortbildung@spiellandschaft.de

7. November 2009, Freiburg
Fachtreffen der Bayerischen Spielmobile


Im Rahmen des Internationales Spielmobilkongresses sind alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den bayerischen Landen herzlich eingeladen, am 7. November um 19 Uhr zu einem Fachaustausch zusammen zu kommen.

Themen werden sein:
Zukunft der Vernetzung der bayerischen Spielmobile
Fachtreffen der Bayerischen Spielmobile 2010
Austausch und Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Projekten in Bayern

Info: bag.spielmobile.de

4.-8. November 2009, Freiburg
Der 38. Internationale Spielmobilkongress


Der Spielmobilkongress 2009 findet in Freiburg statt. Er steht unter dem Mott "Spielen • Leben • Lernen - Beiträge der Spielmobile zu einer ganzheitlichen Bildung".
Mehr Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es unter www.spielmobilkongress.de
bzw. bei Janine Lennert, Tel. 089-12799667,
Email: bag@spielmobile.de

(Aus-)BILDUNG FÜR KULTUR
Ein Ratschlag zur Professionalisierung Kultureller Bildung in Bayern

Künstlerisch-Kulturelle Bildung ist komplex und multipolar: Musik und Bildnerisches, Theater und Tanz, Literatur und Architektur, Medien (von Film über Games bis Internet) und Museum, Spiel und Bewegungskünste und so weiter, auch intermediär und cross-over, von Hochkunst bis Popkulturen und zwischen „Sinne & Cyber“. Entsprechend unübersichtlich und vielfältig sind die Ausbildungs- und Fortbildungswege, in aller landesweiten Pluralität.
Die Tagung soll in Fortsetzung des ersten Treffens Juni 2008 in Erlangen die Situation und Evolution der Aus- und Fortbildung für Kulturelle Bildung – schulisch wie außerschulisch – erörtern sowie mit einer landesweiten kartographischen Bestandaufnahme der einschlägigen Angebote, Studiengänge sowie Berufsfeldanalyse beginnen.

Ziel ist es, die Perspektiven und Potentiale wichtiger Akteure und Institutionen der Ausbildung und der Praxisfelder untereinander bekannt zu machen und aufeinander zu beziehen. Es geht darum, ein bayernweites vernetztes und tragfähiges Aus- und Fortbildungssystem zu entwickeln, das auch bundesweit anschlussfähig ist, mit dem Interesse Kulturelle Bildung in Bayern insgesamt zu stärken und qualitativ zu professionalisieren.

Wann: Freitag, 20. November 2009
Wo: Akademie der Bildenden Künste München, Auditorium des Neubaus

zum Programmflyer

Wettbewerb um die besten Projektideen

Zweimal jährlich ruft der Fonds Soziokultur TrägerInnen soziokultureller Projekte dazu auf, sich um Fördermittel zu bewerben. Die 1. Ausschreibung 2010 für Projekte mit Beginn in der 1. Jahreshälfte widmet sich dem Thema »Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung«.
Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für die Projektförderungen im ersten Halbjahr 2010 zirka 450.000 Euro zur Verfügung. Ein Teil davon wird an Projekte vergeben, die sich mit diesem Leitthema befassen. Sie sollen helfen, das „Bürgerrecht auf Kultur“ stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken: ob lokal oder regional, ob zielgruppenorientiert oder generationenübergreifend, ob real oder virtuell. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Bearbeitung des Leitthemas kann sich doppelt lohnen. Denn dieses Jahr wird zusätzlich zu den Fördermitteln wieder der Innovationspreis Soziokultur vergeben.
Der andere Teil der Fonds-Mittel wird weiterhin an soziokulturelle Projekte vergeben, die sich zwar nicht ausdrücklich dem Leitthema widmen, aber auch Modellcharakter haben. Sie sollen neue Praxis- und Aktionsformen in der Soziokultur entwickeln und erproben – als Beispiel für andere Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Offenheit ist gefragt, Freude am Experimentieren und Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich zu beteiligen und Anträge für das 1. Halbjahr 2010 zu stellen.
Einsendeschluss ist der 1. November 2009. Es gilt das Datum des Poststempels.
Bitte beachten Sie, dass die Projekte nicht vor dem 15. Januar

Info: www.fonds-soziokultur.de

Fundraising

Partnerschaften für Jugend, Bildung, Kultur und soziale Projekte


Die Akademie Remscheid bietet eine berufsbegleitende Fortbildung zum
Fundraising für Pädagogen, Kulturvermittler und andere Fachkräfte der
Jugend-, Sozial-, Bildungs- und Kulturarbeit an. Speziell angesprochen sind
Geschäftsführer, Öffentlichkeitsreferenten, Projektmanager und
Nachwuchskräfte für Führungspositionen, die bereits jetzt oder künftig für
die Finanzierung von Projekten zu sorgen haben.>

Die Finanzierung von Bildungs- und Kulturangeboten wird schwieriger und
komplizierter. Anspruchsvolle und innovative Projekte, die über die
gesetzlich festgeschriebenen Pflichtaufgaben des Staates hinaus reichen,
sind nur noch selten allein aus öffentlichen Mitteln zu finanzieren.

Institutionen, Sozialverbände und Kultureinrichtungen gehen deshalb immer
öfter dazu über, ihre Vorhaben mit Partnern aus der Wirtschaft, mit
Stiftungen und Förderfonds zu realisieren. Für diese Art der zusätzlichen
Mittelbeschaffung und Unterstützung durch Förderer setzt sich auch in
Deutschland zunehmend der Begriff des Fundraising durch. „Fund“ bedeutet
Geld, Kapital, Mittel – und „raising“ steht für: etwas aufbringen,
beschaffen, wachsen lassen. Ziel von Fundraising ist, über die Akquise von
Finanzen hinaus eine Basis zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung
durch alle Partner zu schaffen.

Die Fortbildung besteht aus drei Kursphasen:
1. – 5. März 2010,
6. – 10. September 2010
31. Januar – 4. Februar 2011

Die Teilnahme kostet € 295,- Kursgebühr + € 180,- Unterkunft/Verpflegung (inkl. USt.) je Phase.
Alle Kurse finden in der Akademie Remscheid statt. Zwischen den Kursen entwickeln
die Teilnehmer/innen eine eigene Konzeption für das Fundraising in ihrem
Arbeitsfeld. Geleitet wird die Fortbildung von dem Medienberater und
Fundraising-Manager F.A. Knut Kösterke (Hamburg) und von Dr. Eva-Maria
Oehrens, Dozentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Akademie
Remscheid. Als Gastreferenten wirken Carolin Vogel von der Hermann
Reemtsma-Stiftung Hamburg, Sponsoring-Experten aus der
Unternehmenskommunikation und Berater für öffentliche Fördermittel mit.

Diese Fortbildung wird zum vierten Mal angeboten. Absolventen der früheren
Kurse loben besonders die effektive Verzahnung der theoretischen Anteile mit
der eigenen Berufspraxis. Das Entwickeln einer Fundraisingkonzeption gilt
dabei als wichtiger Schlüssel für den Erfolg.



Ausführliche Informationen >
Online: www.akademieremscheid.de

unser nächstes Treffen:



am Sonntag, 8. November um 11 h bei KinderLiebeKunst von Manuela Achhammer in Diepoldsdorf / Simmeldorf

Mit besten Grüßen, Katharina Steppe und alle Arbeitskreis-KollegInnen

Anmeldung: Manuela Achhammer 09155 - 927750
mobil: 01638286970

Geistesblitze für die Zukunft!
Wettbewerb der TRICKreichen Erfindungen
für ErfinderInnen-Teams aus München und Umgebung: mindestens zwei Personen oder eine Schulklasse (Alter: 9 bis 15 Jahre).

Einsendeschluss ist der 6. November.
Präsentation und Preisverleihung: 13. Dezember 2009 im Deutschen Museum.

Gesucht: Ideen und Erfindungen, die das Leben erleichtern oder besser machen.
Die Ideen können in Trickfilmen, Wandzeitungen, Plakaten oder Foto-Dokumentationen umgesetzt werden, ergänzt um einen Forscherbericht. Hier könnt ihr euch noch Anregungen holen:  3.– 5. November im Deutschen Museum
Weitere Infos, Formulare für Anmeldung und Forscherbericht unter geistesblitze@deutschesmuseum.de, www.deutsches-museum.de oder www.kulturundspielraum.de.

Mit freundlicher Unterstützung von: Kinder- und Jugendstiftung Stadtsparkasse München, Freundes- und Förderkreis Deutsches Museum e.V., Stadtjugendamt/Jugendkulturwerk, Deutsches Patent- und Markenamt,
Europäisches Patentamt, Medienzentrum München des JFF

Projektwettbewerbs PlusPunkt KULTUR ist gestartet

"Dein Projekt, deine Idee und deine 1000 EURO" - mit diesem Motto wendet sich der
Projektwettbewerb PlusPunktKultur an junge, engagierte Menschen und Einrichtungen der Jugend-,Bildungs- und Kulturarbeit sowie der Kulturellen Bildung mit spannenden Projekten oder Projektideen im kulturellen Bereich. Unter der Schirmherrschaft von Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen werden jährlich 30 Projekte oder Projektkonzepte mit 1000 Euro prämiert.
Trägerin des Wettbewerbs
ist die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ). Gefördert wird PlusPunkt Kultur vom BMFSFJ im Rahmen der Initiative ZivilEngagement „Miteinander-Füreinander“.
Die Bewerbungsfrist endet am 1. November.
Weitere Infos:
www.plus-punkt-kultur.de / www.twitter.com/PlusPunkt /
Mail: plus-punkt-kultur@bkj.de

Ideen Säen - Zukunft ernten.
Bundeswettbewerb Jugend Menschen gestalten ländliche Räume

Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 Jahren sind eingeladen, sich mit der Gestaltung ländlicher Räume zu beschäftigen. Der vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ausgelobte Bundeswettbewerb "Junge Menschen gestalten ländliche Räume" will junge Menschen anregen, neue Ideen, Initiativen, Projekte und Aktionen für ihr ländliches Lebensumfeld als Wettbewerbsbeitrag einzureichen. Einsendeschluss ist der 15. Oktober

Weitere Infos: www.ideensaeen.de

Weltkindertag im Luftmuseum - mit Unterstützung der Mittelbayerischen Zeitung
Das Papiertheater und weitere Aktionen des "Fliegenden Klassenzimmers"
20.09.2009


Am Sonntag, 20. September ab 14 Uhr ist die Druckwerkstatt für Kinder zum experimentieren geöffnet. Das "Fliegende Klassenzimmer" stellt am Weltkindertag seine neue Druckpresse mit einer Druckaktion vor. Das Gerät konnte aus dem Preisgeld der Aktion "Sei ein Futurist" der dm-Markt-Kette, bei dem die Luftpädagogik 2009 ausgezeichnet wurde, angeschafft werden.

"Duftbar": Stefanie Heine und das Luftmuseums-Team entwickelten eine "Duftbar". An diesem Tag wird sie ebenfalls ab 14 Uhr erstmals in "Betrieb" genommen. An 25 Keramikflaschen kann geschnüffelt werden und es gilt die jeweiligen Düfte zu erraten. Luft überträgt vieles - sowohl angenehme als auch unangenehme Gerüche u.a. Rosenwasser, Pfefferminze, Zimt, Orange, Vanille, Lavendel, Curry, Eukalyptus, Kaffee, Kakao, Seife, Kümmel, Menthol, Essig, Rum, Knoblauch, Salbei, Lakritz, Terpentin, Schuhcreme, Leder, Nelke, Zitrone und S t i n k e k ä s e.

Highlight bzw. Highair:
Verflixt und zugenäht vom Papiertheater aus Nürnberg um 15.30 Uhr (nur 50 Plätze - rechtzeitig kommen!)
Was ist verflixt und zugenäht?
Wenn eine Schneiderin Papier näht.
Was näht sie denn?
Ein Theaterstück.
Es ist eine Nähmaschinen-Show für Klein und Groß, bei dem der rote Faden sein blaues Wunder erlebt. Die Bühne besteht aus einer großen Papierwand. Diese ist die Spielfläche, das Schnittmuster, der Ausschneidebogen für alles, was passiert. Susanne Winter, Textilkünstlerin und Johannes Volkmann, Bildhauer, nähen Stich für Stich Bilder, entwickeln Schnitt für Schnitt Formen, erzählen Wort für Wort Geschichten.
Mitspieler: Der rote Faden
Dauer 45 min, ab 5 Jahre

Die Luftlehrerinnen des "Fliegende Klassenzimmers" wurden am 27.6. beim deutschlandweiten DM-Markt Preis "Sei ein Futurist" für ihr museumspädagogisches Konzept mit 1000,- euro ausgezeichnet!

Achtung:
alle Mitglieder, die an der bayernweiten Plakataktion teilnehmen, erhalten ihre Plakate am 26. September vor Ort.
Wer verhindert ist, muss sich melden, um eine alternative Übergabe zu vereinbaren.



Mitgliederversammlung der LJKE am Samstag, den 26.09.
um 11 Uhr in Augsburg

Ort:
Kinder- und Jugendkunstschule PALETTE e.V.
Kulturfabrik, Bergmühlstr. 34

(Kontakt am 26.9.: 0176 245 20 335)

1. Begrüßung und Eröffnung der Mitgliederversammlung
Ergänzungen zur Tagesordnung

2. Jahresbericht der Vorstands und der Mitglieder

3. Öffentlich sichtbar:
Berichte / Diskussion über Kampagnen, Strategien und ihre Wirkung:
zum Beispiel:
- Plakataktion der Kinder- und Jugendkunstschulen in Bayern „der andere Blick auf die Welt“
- Spielmobil: Kinderpreis für innovative Spielgeräte (angefragt)
- Glückwünsche an die kommunale Prominenz
(Hintergrundinformation: Nach einem Bewerbungsverfahren können Mitgliedeseinrichtungen der LJKE Bayern das Qualitätslabel „Kinder- und Jugendkunstschule in Bayern“ erwerben. Bei erfolgreicher Bewerbung  beglückwünscht der Landesverband Persönlichkeiten der zugehörigen Stadt zu „Ihrer“ Einrichtung. Die Resonanz bisher ist sehr konstruktiv.)

4. Einblick - auf die Finanzen 2009 und 2010

5. Ausblick - Planung der Aufgaben und Tätigkeiten der LJKE 2010:
Lobbyarbeit, Kampagnen, Kooperationen, Mitgliederservice, Informationsservice, Fortbildung,

6. Aufgaben der Servicestelle des KnK


Wir freuen uns auf Eure/Ihre Beteiligung

Kongress "KUNSTstück FREIHEIT - Leben und lernen in der Kulturellen Bildung" der BKJ und bpb

Auf dem Kongress in der Akademie Remscheid vom 2. bis 3. Oktober 2009 steht
die Dreiecksbeziehung Kunst - Freiheit - Bildung in mehr als zehn Vorträgen
und Podiumsdiskussionen im Fokus. Um die "Autonomie des Künstlers und die
Bildungsfunktion der Kunst" geht es etwa in dem Beitrag von Prof. Dr.
Reinhold Schmücker vom Zentrum für Wissenschaftstheorie. Dr. Mark Schrödter
von der Universität
Bielefeld fragt unter dem Stichwort "Wohlergehensfreiheit" nach den
Lebenschancen junger Menschen. In seinem Vortrag schlägt er den
"Capabilities-Ansatz" als möglichen Orientierungsrahmen vor.

In vier Werkstätten erproben die Teilnehmer/innen selbst Wege einer
"Erziehung zur Freiheit" mit Tanz, Spiel, Musik, Film und Fotografie.

Darüber hinaus bieten sieben thematische Arbeitsgruppen die Gelegenheit, die
charakteristischen Freiheits-Potenziale Kultureller Bildung u. a. für die
Schule, im freiwilligen Engagment oder für das Demokratieverständnis zu
ermitteln.

Nur noch wenige Kongressplätze sind frei! Wer seine Teilnahme sichern
möchte, kann sich direkt online anmelden unter:
http://www.bkj-remscheid.de/anmeldung.

Weitere Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte dem beigefügten
Flyer. Alle Informationen zur Tagung finden Sie auch online unter:
http://www.bkj-remscheid.de/1151.html

Zur Einstimmung auf das Thema "Freiheit und Kulturelle Bildung" empfehlen
wir Ihnen das Online-Dossier:
http://www.bkj-remscheid.de/index.php?id=1156

Der Kongress "KUNSTstück FREIHEIT - Leben und lernen in der Kulturellen
Bildung ist eine Kooperationsveranstaltung der Bundesvereinigung Kulturelle
Kinder- und Jugendbildung (BKJ)und der Bundeszentrale für politische Bildung
(bpb).

Liebe bjke-Mitgliedsverbände,

1.) wir freuen uns - und zwar auf aktuelle Meldungen für die Oktober-Ausgabe des "infodienst" in der Rubrik "Länder Aktuell".
Mit Einsendefrist 22. September 2009 sind wieder landes- und bundesweit relevante Meldungen über Aktivitäten, eigene Wettbewerbe, Tagungen etc. gesucht, die sich auf aktuelle oder zukünftige Aktivitäten + Projekte beziehen.

Kurzum:
- Meldungen der bjke-Mitglieder, landes- und bundesweite Relevanz
- Umfang ca. 800-1000 Zeichen
- Frist: 22. September 2009

- per Mail, gern mit Foto an: claudia.hartmann(at)bjke.de
- (Erscheinen: ca. 28.10. 09, Heftthema: "Kümmerer und Kreative. Kommunale Bildungslandschaften")

2.) Termine zur Teilnahme, Vernetzung, Bereicherung:
21. September 09: Jugendkunstschultag Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen, www.kulturbuero-rlp.de
22. September 09: Kunst & Gut, Jubiläumsempfang 25 Jahre Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen; www.kunst-und-gut.de
2.-3. Oktober 09: Kunststück Freiheit, BKJ-Tagung in Remscheid. www.http://www.bkj-remscheid.de/1151.html
27.+28. Oktober 09: Jugendkunstschultag Nordrhein-Westfalen in Oberhausen; www.lkd-nrw.de
7.+ 8. November 09: Jugendkunstschultag Baden-Württemberg in Walldorf, www.jugendkunstschulen.de

Außerdem hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen Sachsen e.V. jetzt eine Website
www.ljke-sachsen.de


Beste Grüße
Mechthild Eickhoff

Kunstpädagogischer Tag

Räume des Alltags: Küche Bad Klassenzimmer

Die ästhetische und künstlerische Erforschung von Alltagsräumen führt zu den Dingen des Alltags und zu Kulturgütern. Sie eröffnet neue Blicke auf Rückzugsorte und Chill-out-Zonen, Kommunikationsräume und Küchen, Sehnsuchtsräume und Sehnsuchtsdesign, Kreideschweiß und Wattepads, Speichern und Sammeln, Raumatmosphären und Schulkantinen.

In Design, Kunstgeschichte und Ethnographie werden wie in der Kunstpädagogik Zugänge zu kulturellen und alltagsästhetischen Räumen, zu Jugendkultur, Pop oder Hochkultur und Kunst geschaffen und gestaltet.

Die Tagung soll neue Blicke auf kunstpädagogische Themen und Methoden eröffnen und auf Reichtümer vorhandener Sammlungen aufmerksam machen. Es gibt zwei zentrale Vorträge am Vormittag sowie Workshops in den Räumen des Volkskunde Museums Schleswig am Nachmittag. Links zu Projekten, Partnern, Plattformen auf einem Marktplatz sollen Lehrerinnen und Lehrern Anregungen und Impulse geben, Kunstunterricht und fächerverbindende Projekte zum Thema „Räume des Alltags“ zu konzipieren.

Samstag 7. Nov. 2009, 9.00 – 17.00 Uhr

Volkskunde Museum Schleswig, Suadicanistraße 46, 24837 Schleswig

ausgerichtet vom

IQSH Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holsteins,

dem Landesverband Schleswig-Holstein des BDK e.V. (Fachverband für Kunstpädagogik)

der Universität Flensburg, Fach Kunst

und dem Volkskunde Museum Schleswig


Kunstpädagogischer Tag

Anmeldung per mail: BDK-SH@email.de

Politik für mehr Kulturelle Bildung
Kultur-, Bildungs- und Jugendpolitik zur Bundestagswahl 2009


Was konkret wollen Bundestagsabgeordnete tun, damit Kulturelle Bildung als
Grundrecht für jede/n zugänglich wird?
Welche Visionen haben sie, um die Chancen Kultureller Bildung für jede/n Einzelnen sowie das gesellschaftliche Zusammenleben zukünftig besser zu nutzen?

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), der Dachverband von 54 Fachverbänden und Dachorganisationen, befragte Jugend-, Bildungs- und Kulturpolitiker/innen des Deutschen Bundestags zu ihren Schwerpunkten einer Politik für mehr Kulturelle Bildung:

zum Dossier


Nürnberg
9. - 11. Okt

Geistesblitz und Neuronendonner
Symposium zu „Intuition, Kreativität und Phantasie“ im Germanischen Nationalmuseum.
Zum „Untergrund des Denkens“, der „Konsolidierung des Erlebten„, oder der „Kreativität zwischen Flow und Frust“  vom Schöpferischen in Theorie und Praxis, u.a.

Veranstalter: turmdersinne gGmbH, Nürnberg,

www.turmdersinne.de

Schirmherr: Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

 

Burg Schwaneck
23. - 24.. Okt.

Tagung „Zukunftspotentiale und Netzwerke Umweltbildung“

Die Tagung bietet einen Überblick über den neuesten Stand der Umweltbildung und ihrer Netzwerke in Bayern, über innovative Projekte mit Erfahrungsaustausch und Abschlussfest.

Der Trägerverbund Naturerlebniszentrum Burg Schwaneck und die Ökologische Akademie e. V. und Ökoprojekt MobilSpiel e.V. bieten außerdem eine Zusatzqualifikation Bildung für nachhaltige Entwicklung an! .

www.burgschwaneck.de

 

Nürnberg
23. - 25. Sept.

Jugendliche am Absaufen - Jugendliche am Abtauchen?

Nürnberger Forum der Kinder- und Jugendarbeit

Mit einem intelligenten Tagungsprogramm geht es in drei Tagen um Alkoholkontrollpolitik, Alkoholprävention, Gefährdungen, medizinische Einsichten, um Auslöser und Handlungsmöglichkeiten. Infostände, Ausstellungen, Planspiele oder ein „Alkorapical“ sind einige Elemente der Tagung unter vielen. Ein raumumgreifendes Spektrum!

Nürnberger Forum der Kinder- und Jugendarbeit,

www.forum-jugendarbeit.nuernberg.de

München
Okt 2009 bis März 2010

Lehrgang Fundraising

In 6 Bausteinen: eine Einführung in Voraussetzungen und Instrumente des Fundraisings, über Konzeptentwicklung und Präsentation mit Übungen zu Kommunikation, Antragstellung u.a.

IBPro e.V.. München, 089 475061 und

www.ibpro.de

Wieviel Museum braucht eine Stadt?

Tagung aus Anlass des Doppeljubiläums 15 Jahre Museeen der Stadt Nürnberg und 30 Jahre Industriekultur.

Museen gehören untrennbar zur Identität einer Stadt. Die Museen der Stadt Nürnberg veranstalten eine Tagung zu Chancen und Aufgaben der Museen im Städtischen Raum.

Interessante Referate und Gesprächskreise beleuchten das Thema Museum im 21. Jahrhundert.

Tagungsort:
Museum Industriekultur
Äußere Sulzbacher Straße 62
Nürnberg

Anmeldung und Tagungsflyer

Unsere Plakataktion: “Der andere Blick auf die Welt”

Statt eines Protokolls einige wichtige Hinweise: Wir haben mit der Auswahl guter Bildmotive und anregender Textpassagen die Grundlage für sicher wirkungsvolle und humorvolle Plakate geschaffen. Die Aussage wird knapp: wir wollen Augen und Verstand der Bürger und der Kinder auf unsere Kinder- und Jugendkunstschulen lenken.

Der Sommer dröhnt heran und alle Beamten verschwinden in die Urlaubsländer. Darum ist es wichtig, jetzt sofort noch per Telefon, Email oder Gespräch die Möglichkeiten vor Ort abzusichern!!! Sprecht jetzt noch die örtlichen Parteien an! - bisher haben wir gute Erfahrungen gemacht, die Parteien sind interessiert und neugierig und auch hilfsbereit. Mit Ihnen kann man die Standort klären!

Noch wichtiger ist: das haben wir alle am vergangenen Samstag festgestellt: die Ordnungsämter sind das entscheidende Zünglein an der Waage!!! / Sowie ggf. die Straßenverkehrsbehörde und der jew. Wahlbeauftragte. Stellt sofort Eure Anträge mit Menge, Zeitraum und Stellplätzen. Manche Städten und Gemeinden haben, um das Wildplakatieren einzudämmen, recht rigide Regelungen und man wird nicht selten an eine örtliche Firma verwiesen, die Geld pro Plakat und Tag verlangt.

Wir brauchen Eure festen Angaben bis 14 August!!!

Wir haben bisher Teilnahmebekundungen aus: Amberg, Augsburg, Cham, Diedorf, Eckenthal, Fürth, Gräfelfing, Ingolstadt, Kalmreuth, Landshut, Nürnberg, Röttenbach, Rosenheim, Schweinfurt, Traunstein und Wolfratshausen. Wendet Euch an die Kollegen, wenn Ihr vor Ort in Schwierigkeiten oder Argumentationsnöte geratet - gegenseitiger Austausch ist für eigene Strategien immer förderlich.

Ab 20. August gehen die Entwürfe in Druck und werden hinterher verschickt.

Für den Stichzeitraum entwickeln wir noch Textbausteine für Eure Pressearbeit vor Ort.

Wer keine Bilder oder Textideen entwickeln konnte, kann sich trotzdem noch einklinken! Umso mehr wir sind, desto öffentlichkeitswirksamer wird unser Auftritt und der Auftritt jedes Einzelnen! Wie bereits mitgeteilt kostet die Teilnahme 50 EUR pauschal.

Eure Angaben. Mitteilungen bitte an
Andi Duenne, Kunstbetrieb Cham: a.duenne@kunstbetrieb.cham.de

Und hier einige Entwürfe , letzter Stand vor dem Druck:

Bayernweit
im Herbst

Wo geht die Farbe hin, wenn es dunkel wird?
Ist oben auch unten?
Kommen Meinungen von selbst?
- Der andere Blick auf die Welt, landesweite Plakataktion


Kinder- und Jugendkunstschulen in Bayern starten eine landesweite Plakataktion nach dem siebenundzwanzigsten September. Was ist am siebenundzwanzigsten September? Ja, die Bundestagswahl. Und was ist danach? Sollen die ganzen Plakatständer der Parteien einfach wieder trostlos im Depot landen? Nein: Wir zeigen in Bayern den anderen Blick auf die Welt. Wir wollen als Kunstschulen weithin sichtbar sein und nutzen die Flächen der örtlichen Parteien. In den Straßen der bayerischen Städte werden die Politikergesichter so von Kindern aus unseren Einrichtungen abgelöst: "Der andere Blick auf die Welt" . Vom Straßenrand aus werden wir den Passanten und Autofahrern Fragen stellen - unsere Fragen - oder schmecken Erdbeeren wie Juni?

Organisation: LJKE Bayern e.V., erste Kontakte kann man in den Kunstschulen Augsburg, Weiden, Cham, Fürth und Rosenheim aufnehmen.

Email: katharina..steppe@kabelmail.de
www.ljke-bayern.de

Erste Entwürfe:

 

München
4. / 5. Dez.

Ausbildung: Kompetenznachweis Kultur

Der Kompetenznachweis Kultur gibt Jugendlichen ein wichtiges Feedback zu ihren individuellen, künstlerischen und sozialen Kompetenzen. Er entsteht in einer gemeinsamen Beobachtungsphase und einem Dialog von Erwachsenem und Jugendlichen, der nicht selten überraschende, neue und wertvolle Aspekte zu Tage fördert. Bildung wird sichtbar! Wohl auch kein Pädagoge geht aus diesen Prozessen ohne neue Erfahrungen und wichtige Indizien für die Wirkung seiner Arbeit und seiner Methoden aus dem Prozess.

Das Schulungswochenende leistet den 2. Teil des 2-teiligen Ausbildung und ist für alle Kulturpädagoginnen vorgesehen, die den ersten Teil bereits an anderer Stelle absolviert haben. Die LJKE bietet aber unabhängig davon regelmäßig beide Teile der Fortbildung an.

Interessierte wenden sich direkt an die LJKE Bayern e.V.: Telefon in der Geschäftsstelle Augsburg: 0821 555910 oder
www.ljke-bayern.de
e-mail: katharina.steppe@kabelmail.de

 

Freiburg
4. - 8. Nov

38. Internationaler Spielmobilkongress
SPIELEN  LEBEN  LERNEN

Zum Beitrag der Spielmobile zu einer ganzheitlichen Bildung
Spielmobile tragen schon seit ihrem Bestehen 1970 zu einer ganzheitlichen Bildung im außerschulischen Bereich bei, Spielmobile setzen zahlreiche kulturelle und gesellschaftliche Themen kindgerecht um. Der Kongress richtet sich an alle, die mit Kindern arbeiten und an einer erfahrungsorientierten Bildung interessiert sind.

www.spielmobile.de/kongress/

 

Remscheid
10. - 12. Sept

Spiele mit dem Kartonbeißer

Werkstattkurs mit Papino alias Ralf Kettler, Designer und Papierkünstler.
Mit einfachen und kostengünstigen Mitteln wie Papier und Karton und dem Werkzeug „Kartonbeißer“ werden Schritt für Schritt selbst erfundene Spiele für die Praxis mit Kindergruppen entwickelt. Die Themenauswahl ist vielfältig: Spiele, die Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer fördern oder Wissensspiele, bei denen es um Merkfähigkeit, Kombinationsvermögen und Strategien geht.

www.akademieremscheid.de

 

Waldmünchen
1. - 7. Aug

Deutsch-Tschechische Medienakademie

für Jugendliche und junge Erwachsene von 15 bis 22 Jahren: Die deutsch-tschechische Medienakademie steht dieses Jahr unter dem Thema „Blickwinkel“.
In bi-nationalen Workshops wie Radio, Video, Web, Zeitung, Foto entstehen während der Woche zahlreiche Medienprodukte. Die Medienakademie findet in Zusammenarbeit mit dem deutsch-tschechischen Verein „Knoflik“ statt. Seminarsprache ist Deutsch und Tschechisch.

www.jugendbildungsstaette.org

 

Allgäu
Vorschläge bis 31. Juli

Pioniere der Region 2009 gesucht

Ob innovative Wohn- und Bildungskonzepte oder Impulse für einen lebendigen Alltag in der Region, etwa durch einen Dorfladen – so manch gute Idee, die im Verborgenen blüht, verdient es, ans Licht geholt und verbreitet zu werden.
Mit "Pioniere der Region – regionale Strategien in Zeiten der Globalisierung" , stellt die Stiftungsgemeinschaft seit 2006 Persönlichkeiten vor, die mit ihren Projekten oder ökonomischen Strategien den gesellschaftlichen Wandel mitgestalten und zu einem neuen - solidarischen - Verständnis von Wohlstand beitragen.
Erstmals können Pioniere vorgeschlagen werden. Für die nächste Veranstaltung am 9. Oktober 2009 im Kempodium in Kempten werden Pioniere aus Bayern, vorzugsweise aus dem Allgäu, gesucht, die mit ihrem Projekt bzw. ihrer Initiative neuartig oder originell auf den gesellschaftlichen Wandel reagieren.
Themen sind: Soziale Netze & Engagement, Handwerk & Landwirtschaft, Bildung & Kultur, Wohnen & Arbeiten, Lebensqualität & Freizeit, Natur & Umwelt.

Vorschläge an: slavicek@kempodium.de, i.reinecke@anstiftung-ertomis.de
Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis,
www.anstiftung-ertomis.de

Abgabeschluss 30. Juli !!


Mephistos Erben

Der 2. Innovationspreis  der Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile e.V. für spielpädagogische Innovation und Engagement 2009 steht unter dem Thema
„Mephistos Erben - Spielgeräte des 21. Jahrhunderts, selbst gemacht„.

Mit diesem Preis zeichnet die BAG Spielmobile zusammen mit dem
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
bundesweit beispielhafte Projekte der Spielszene aus. Dieses mal für besonders innovative Spielentwicklungen. Kriterien sind u.a.: Einfach und nicht teuer. Originalität im Sinne eines Ergebnisses des Querdenkens und: es muss Spielregeln geben.

www.spielmobile.de

 

München
13. Juni bis 13. Sept.
KIKS- Kinder Kultur-Sommer

91 Tage zum Schauen, Mitmachen, Zuhören, Ausprobieren, Zeit für Phantasie, Kreativität, Konzentration und Spiel präsentiert von über 160 Partnern.
Auf 8 Themeninseln heißt es wieder, die Möglichkeiten der Kinderkultur für sich
zu entdecken und selbst aktiv zu werden oder einfach das zu genießen, was
Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt haben.

München nimmt das Recht der Kinder auf kulturelle Teilhabe ernst.
Nicht nur im Jahr des 15-jährigen Bestehens der UN-Kinderrechtskonvention, das am 20.11. 2009 weltweit gefeiert wird, sondern als langfristige Perspektive.

Koordinationsstelle, Kultur & Spielraum e.V., München,

www.kiks-muenchen.de

München
bis 22. Nov

Salz - von der Saline zur Salzlette

Eine Mitmachausstellung des Kinder- und Jugendmuseums München: Wie entsteht Salz, was macht das Salz im Meer, wieso schmecken Tränen salzig: Früher war Salz so wertvoll wie Gold und um das Salz aus dem Berg zu holen, braucht man eine Menge Muskelkraft. Das „weiße Gold" ist ein lebenswichtiger Stoff.

Pädagogische Aktion/Kinder- und Jugendmuseum München - direkt am Hauptbahnhof,

www.kindermuseum-muenchen.de

 

München
bis 20 Sept..
Prägedruck und Klappen zum Öffnen - die Raupe Nimmersatt

Seit 40 Jahren frißt sich die kleine Raupe Nimmersatt durch Blätter, Äpfel, Kuchen und andere Leckereien. Liebenswerte Tier-Protagonisten, die gute Identifikationsmöglichkeiten bieten, zahlreiche Spiel-Elemente – wie unterschiedlich breite Seiten, Klappen zum Öffnen, ausgestanzte Löcher oder Spinnennetze aus Prägedruck – und ein unverwechselbarer Illustrationsstil mit Collagen aus selbstbemalten, vielfarbig gemusterten Seidenpapieren sind charakteristisch für Eric Carle.

Die Eric-Carle-Werkschau zum 80. Geburtstag ist in der Internationalen Jugendbibliothek im Schloß Blutenburg zu sehen.

www.ijb.de

Nürnberg
bis 6. Sept..

Kunst und Kalter Krieg - Deutsche Positionen 1945-1989.
28.05.-06.09.2009
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum.


Gerade erst anlässlich der Berliner Ausstellung „60 Jahre, 60 Werke“ und dem Streit ums deutsche Einheitsdenkmal neu aufgelebt, wird nun ein weiteres Kapitel im Diskurs um die deutsch-deutsche Kunst aufgeschlagen. Präsentiert werden über dreihundert deutsche Werke der Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie, Video- und Installationskunst als Ausdruck einer umfassenden Auseinandersetzung um die konkurrierenden Menschenbilder und ideologischen Konzepte in Ost und West.
Verbindend war der Anfang, der Aufstieg aus den Ruinen, als nach dem Krieg Künstler aller Sektoren gleichermaßen um eine Bildsprache zur Darstellung der grauenhaften Kriegsschrecken rangen. Für einen kurzen Moment war die Kunst frei: Man knüpfte an die Vorkriegszeit an, zeigte das zuvor als „entartet“ Abgestempelte, und die erste große Kunstausstellung in Dresden 1946 präsentierte gleichwertig Werke aus allen Besatzungszonen. Mit der Gründung der beiden deutschen Staaten trennten sich die Wege....

München
bis August 2009

„Kein Land war zu sehen“
Robinsonaden in der internationalen Kinder- und Jugendliteratur

Die Jahresausstellung der Internationalen Jugendbibliothek widmet sich der Robinsonade, die von der meist unfreiwilligen Isolation einer oder mehrer Protagonisten auf einer Insel, fernab der vertrauten, vermeintlich zivilisierten Welt, erzählt. Eine Vielfalt, die manch einen überraschen wird: Neben kunstvoll illustrierten Robinsonaden aus dem 18. und 19. Jahrhundert stehen moderne Ausgaben sowie einige Pop-Up-Bücher und historische Papiertheater. Neben den Büchern begleiten Textzitate, Kommentare, Landkarten und „Fundstücke“ die Besucher auf diesem Streifzug durch literarische Inselwelten.

Öffnungszeiten: Mo-Fr, 10-16 Uhr, Sa/ So 14-17 Uhr
Internationale Jugendbibliothek, Schloss Blutenburg, Tel.: 089/891211-30

Die Bayerischen Jugendkunstschulen treffen sich wieder:
Am Samstag, den 25. Juli um 11 Uhr in der Kunstschule Palette, Augsburg.

Bergmühlstraße 34
86153 Augsburg

Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung unserer für den Herbst geplanten bayernweiten Plakataktion.

Anmeldung bei Katharina Steppe: katharina.steppe@t-online.de
Telefon: 0821/ 555910


Stellenausschreibung:
Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. Berlin


besetzt zum 01.01.2010 die Stelle des/ der Geschäftsführers/-in.

Gesucht wird eine engagierte, entscheidungsfreudige und belastbare
Persönlichkeit, die über fundierte Erfahrungen in der mitgliederorientierten Verbandsarbeit verfügt und möglichst Kenntnisse im Praxisfeld Soziokultur mitbringt.

Wir bieten eine äußerst abwechslungsreiche Tätigkeit und ein hohes Maß an Eigenverantwortung in einem spannenden Arbeitsfeld in unserem Büro in Berlin.
Die Arbeitszeit beträgt mindestens 30, höchstens 35 Stunden.

Weitere Informationen über die Tätigkeit, das Anforderungsprofil und unsere Kontaktdaten finden Sie auf unsere Homepage unter
http://www.soziokultur.de/

Bewerbungsfrist ist 30. Juli 2009

Leitung des Bildungs- und Kommunikationsmanagements

An der Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung e.V.
ist zum 1. Januar 2010 die Leitung des Bildungs- und Kommunikationsmanagements
zu besetzen. Die Akademie Remscheid ist das zentrale Fort- und Weiterbildungsinstitut für kulturelle Kinder- und Jugendbildung der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die unbefristete Vollzeitstelle gehört zur Akademieleitung und wird nach TVÖD 13 bezahlt. Ein Aufstieg in TVÖD 14 ist möglich.
Gesucht wird eine Persönlichkeit mit ausgeprägten Kompetenzen im Bildungswesen und in der Unternehmenskommunikation.

Aufgaben:


Koordination des Gesamtprogramms der Akademie Remscheid

Planung und Umsetzung einer Marketingstrategie für das Fort- und Weiterbildungsprogramm der Akademie Remscheid

Unterstützung und Beratung des Dozententeams bei der Gestaltung des Fortbildungsprogramms

Planung und Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit

Funktion als Pressesprecher/in

Vertretung der Akademie Remscheid in überfachlichen Gremien

Voraussetzungen:
Universitätsabschluss in Geistes-, Erziehungs- oder Kommunikationswissenschaften
methodische Zusatzausbildung, z.B. im Bildungsmanagement, in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und/oder in Marketing/Werbung

mehrjährige Berufserfahrung/Leitungsfunktion im Bildungswesen, in der Öffentlichkeitsarbeit und/oder im Marketing

persönliche Affinität zur kulturellen Bildung

Bereitschaft zum Wohnsitzwechsel in die nähere Umgebung der Akademie Remscheid
Bewerbungen bis zum 1. September 2009 erbeten an:
Akademie Remscheid
z.Hd. Prof. Dr. Max Fuchs
Küppelstein 34
42857 Remscheid
E-Mail: fuchs@akademieremscheid.de
Ausführliche Informationen über die Akademie Remscheid im Internet: www.akademieremscheid.de

"Ich kann was!" - soll Einrichtungen der Jugendarbeit für Projekte fördern, die die Kompetenzförderung von Kindern/Jugendlichen speziell im Alter zwischen 9 und 14 Jahren im Blick haben.

Maximalförderung 15.000 Euro, Einsendefrist für Anträge: 30. Juni 2009 - im Anhang ein Ansichtsexemplar der Ausschreibung. Details und alle Formalitäten auf der folgenden Website:

http://www.initiative-ich-kann-was.de/

Mit besten Grüße aus dem Bundesverband :

Mechthild Eickhoff


Ausschreibungsfomular

 

Wie sieht die Rückseite eines Haares aus
und wo geht die Farbe hin, wenn es dunkel wird?
- Der andere Blick auf die Welt, landesweite Plakataktion


Kinder- und Jugendkunstschulen in Bayern starten eine landesweite Plakataktion nach dem siebenundzwanzigsten September. Was ist am siebenundzwanzigsten September? Ja, die Bundestagswahl. Und was ist danach? Sollen die ganzen Plakatständer der Parteien einfach wieder trostlos im Depot landen? Nein: Wir zeigen in Bayern den anderen Blick auf die Welt. Wir wollen als Kunstschulen weithin sichtbar sein und planen und nutzen die Flächen der örtlichen Parteien. In den Straßen der bayerischen Städte werden die Politikergesichter so von Kindern aus unseren Einrichtungen abgelöst: "Der andere Blick auf die Welt" . Vom Straßenrand aus werden wir den Passanten und Autofahrern Fragen stellen - unsere Fragen - oder schmecken Erdbeeren wie Juni?

Organisation: LJKE Bayern e.V., erste Kontakte kann man in den Kunstschulen Augsburg, Weiden, Cham, Fürth und Rosenheim aufnehmen.

Nächstes Arbeitstreffen:
Samstag, 25. Juli 11 Uhr in Augsburg, Kunstschule Palette
Bergmühlstraße 34

Email: katharina.steppe@t-online.de



Liebe KollegeInnen!

Die Leitung der Jugendkunstschule Erlangen ist nun
ausgeschrieben. Peter Eichner-Dixon scheidet zum 31. August aus.

Die Ausschreibung ist am Wochenende in der Nürnberger Zeitung erschienen
und kommt am Wochenende in die Süddeutsche Zeitung.

Allerdings ist ein Fehler passiert. In der Zeitung ist die
Stelle mit TVöD 11 ausgeschrieben. Die Stelle ist aber
nach TVöD 10 bewertet.

Ganz liebe Grüße an die Kollegen und Kolleginnen
aus dem JKS Bereich von Peter Eichner-Dixon!

aus dem Vorstand, Katharina Steppe
talk im max - Diskussionsreihe zur kulturellen Bildung

Kinder zum Olymp! - Mehr Kultur im Klassenzimmer
am 19. Juni um 18 Uhr

Im Senatssaal des Bayerischen Landtags im Maximilianeum

5 Jahre „KINDER ZUM OLYMP!“: Die Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder hat sich zum Ziel gesetzt, allen Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu Kunst und Kultur zu verschaffen. Wie hat sich die kulturelle Bildung in Deutschland seitdem entwickelt? Wie erfolgreich waren Vermittlungskonzepte und Kooperationen zwischen Schulen, Künstlern und Bildungseinrichtungen?
Darüber sprechen die Projektleiterin des „KINDER ZUM OLYMP!“ - Kongresses, Dr. Margarete Schweizer, Gaby Miketta, die Chefredakteurin FOCUS-SCHULE, Isabell Zacharias, die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Alan Brooks, Tänzer und Leiter des Projekts „Schultanz in Bayern“ (ISB) und Prof. Dr. Wolfgang Zacharias, Vorstand Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V.

Moderation: Peter Hufe
Weitere Informationen unter www.talkimmax.de

Eintritt frei! Eingeladen sind alle Interessierten! Mit Fernsehaufzeichung durch br-alpha!
Ausführliches Programm in der Anlage.

Einladungsschreiben Talk im Max
Kulturelle Bildung in Hessen ist vielfältig, bunt und voller bedeutsamer Aktivitäten:

sei es das Amateurtheater auf Dörfern, die Malworkshops der Jugendkunstschulen oder Musik- und Filmfestivals. Doch wenn es darum geht, kultursparten-übergreifend Diskurse zu führen, Interessen zu bündeln und Kulturelle Bildung in ihrer Wirkung sichtbar zu machen – etwa um auf die Gestaltung von Entscheidungen auf Landesebene Einfluss zu nehmen – ist Hessen Niemandsland. Die Tagung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und der LAKS Hessen vom 23. bis 24. Juni 2009 in der Landesmusikakademie Hessen in Schlitz eröffnet den landesweiten Fachdiskurs mit Akteuren aus Theorie und Praxis, unter Einbeziehung von Verwaltung und Politik. Am Ende soll ein Anfang stehen: die Gründung der Landesvereinigung KuBi Hessen, der Interessensvertretung und des Netzwerks für Kulturelle Bildung.

Als Ergebnis einer landesweiten Bestandserhebung konnten Themen identifiziert werden, die nun auf der Fachtagung „Kulturelle Bildung in Hessen stärken – Fachstrukturen vernetzen“ erörtert werden. Es handelt sich dabei um die Themenfelder „Kultur und Schule“, „Kulturelle Bildung vor Ort“, „Interkulturelle Bildung und Diversität“ oder „Kulturelle Teilhabe ermöglichen“.

Weitere Informationen zur Tagung entnehmen Sie bitte unten stehendem Programm sowie dem beifügten Flyer.

Flyer

Anmeldung
Internationaler Kongress für künstlerische Bildung

ITAE Intervention durch Kunstunterricht, http://ww w.kphgraz.at/index.php?id=941

Kunstpädagogische Strategien und Möglichkeiten für eine Schule der Vielfalt



Konferenzsprache Deutsch mit englischer Übersetzung

Montag, 8. Juni 2009 / Aula KPH Graz

10.00 - 13.30 Einschreibung
14.00 – 15.00 Feierliche Eröffnung:
Siegfried Barones, Rektor
María Luisa GARCIA MINGUEZ, Europäische Kommission
Alfred Fischl, Bundesministerium

15.00 – 15.45 Intervention durch Kunst Vision und Impact
Franziska Pirstinger (A) Peter Angerer (A), Rimantas Plunge (LT)
15.45 -16.50 Kunst als Drehscheibe in unseren Bildungssystemen
Albrecht Jung (Karlstad Universität, SE), Brigitte Wischnack (Bauhausuniversität Weimar, D), Malgorzate Luszczak (Kunstuniversität Cieszyn, PL), Stephen Copland (Hornsby Fine Arts, Australien) Geidiminas Merkys (Vilnius Universität,LT) Celis Luc (Artesis Hogeschool Antwerpen, BL)

16.50 - 18.30 Open space discussion and drinks
18.30 -19.30 Der Kunst ihre Schule. Der Schule ihre Freiheit
Michael Wimmer
Präsentation des Tagungsbandes
Pirstinger Franziska mit ITAE Projektpartner
Eröffnung der Langen Nacht der Kunstpädagogik
Sektionschef Anton Dobart, bm:ukk
19.30 -21.00  Buffet + Tagungsausstellung
21.00 - 22.30 Workshops

Gesprächsrunden
Musikalisches, künstlerisches Rahmenprogramm
22.30 – 24.00 Weinverkostung und Fireworks
Moderation: Bruno Seebacher Internationales Office der KPH Graz


Dienstag, 9. Juni 2009/ Aula KPH Graz

9.00 bis 9.45 Open space and coffee
Anmerkungen zur Schlüsselrolle von KunsterzieherInnen im Bildungsprozess
9.45 – 10.05 Gotthard Fellerer, A: KunstpädagogInnen für Kulturnationen
10.05 – 10.25 Mario Urlass (PH Heidelberg)  Kunstpädagogik als künstlerischer Prozess
Innovation durch Kooperationen mit außerschulischen Einrichtungen
10.30 – 11.15 Peter Weibel Sichtweisen auf Kunst, Museum und Unterricht im 21.Jhd
Pausengetränke
11.45 -13.00 Creative Partnerships als Zukunftsstrategie der Kunstvermittlung
Am Podium: ITAE Projektpartner, Kulturkontakt Austria, Werner Fenz, Peter Pakesch, Johannes Rauchenberger
13.00 – 14.45 Mittagspause/ Open Space
14.45 - 16.00 Workshops mit internationalen Projektpartnern
16.30 – 18.00 Kunstvermittlungsprogramm in Grazer Kunsteinrichtungen
Kunsthaus Graz, Neue Galerie,Schloss Eggenberg, Minoritengalerie. Medienturm
Moderation: Christian Brunnthaler Institut für ganzheitliche Pädagogik KPH Graz


Mittwoch, 10. Juni 2009

9.00-10.00: Coffee+ Open space mit den Projektpartnern
Können Kunst und Kunstunterricht Gesellschaft verändern?
10.00 – 11.15: Keynotes: Wolfgang Zinggl (Politiker), Konrad Paul Liessmann (Philosoph)
11.15 -12.30: Podiumsdiskussion mit  Wolfgang Zinggl, Konrad Paul Liessmann, Veronika Dreier, Andrea Wolfmayer
12.30  bis 13.45: Feierlicher Ausklang , Performance cooks of grind
Moderation: Hubert Schaupp Institut für Forschung und Internationalität KPH Graz

8. bis 10. Juni 2009
Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz
Georgigasse 85-89
8020 Graz
www.kphgraz.at
www.itae.at
Basics für Kulturschaffende

Kompaktveranstaltungen im Sommer


Zwischen dem 08. – 11. Juni 2009 bieten wir sechs Veranstaltungen an. Sie können sich Ihr Fortbildungspaket individuell zusammenstellen. Bitte beachten Sie jedoch bei der Buchung von mehreren Workshops, dass sich davon einige zeitlich überschneiden.

Forum Transkultur

Ein Praxistreffen. 08. - 09. Juni 2009


Kompetenter Umgang mit Vielfalt, überzeugende transkulturelle Arbeit leisten viele Einrichtungen bereits seit geraumer Zeit. Was aber sind nun die notwendigen Voraussetzungen und Erfolgskriterien für Beteiligungsformen? Beteiligung woran? Was meint erfolgreich? Wie funktioniert die Kommunikation? In welchen Projekten beheimaten sich unterschiedliche Individuen und Gruppen neu, geht das überhaupt?

Wir fragen in den Workshops zu den genannten drei Schwerpunktthemen nach den Arbeitsansätzen, den konzeptionellen Überlegungen und den professionellen Methoden. Aus den Workshops heraus werden Methodenkataloge aufgestellt, gleichsam Handreichungen für eine professionelle Weiterentwicklung transkultureller Arbeit.






Vielfalt produktiv nutzen - Interkulturelle Öffnung, Partizipation und Chancen für Institutionsveränderungen vom 09. - 10. Juni 2009 mit Ayse Güleç, Kostenanteil: EUR 110,- (inkl. Ü/VP).

Workshop zu Vertiefung der Ergebnisse aus dem vorangegangen Forum. Grundvoraussetzungen für interkulturelle Kompetenz sind Sensibilität und Selbstvertrauen, das Verständnis anderer Verhaltensweisen und Denkweisen und die Fähigkeit den eigenen Standpunkt transparent zu vermitteln, verstanden und respektiert zu werden. Auf der Grundlage der Praxiserfahrungen der TeilnehmerInnen des Workshops werden Arbeitsweisen und Prinzipien für die Aktivierung und Zusammenarbeit mit migrantischen Gruppierungen herausgearbeitet. Wie kann die Ansprache und die Kooperation mit unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Einzelpersonen gelingen. Wie können ihre Teilhabe und Partizipation ermöglicht und die Interaktion gestaltet werden? Wozu Partizipation und was ändert sich dadurch? Wer trägt einen Gewinn davon? Wie können Möglichkeiten für Kooperationen und tatsächliche Partizipation eröffnet werden?

Ayse Güleç, Bildungsrefrentin afada, Kulturzentrum Schlachthof, Kassel.





Last minute: Nur noch wenige Plätze frei

Raus mit dem Können. Aktionen zur Öffentlichkeitsarbeit

vom 09. - 10. Juni 2009 mit Axel Watzke, Kostenanteil: EUR 110,- (inkl. Ü/VP).


In der allgegenwärtigen Berieselung durch Werbebotschaften und in der Konkurrenz zu einigen wenigen hochbudgetierten Kulturprojekten, geraten viele Kulturinitiativen und Kulturschaffenden kommunikativ in die Defensive. Da die zu kommunizierenden Inhalte oft komplex sind, die Zielgruppen unklar und ein Einkauf von professioneller Unterstützung häufig nicht finanzierbar ist, bleibt ein Gefühl von Orientierungslosigkeit.

Das Seminar "Aktionen zur Öffentlichkeitsarbeit" gibt Einblick in ungewöhnliche und erfolgreiche Konzepte der Kommunikation von Kulturprojekten. Mit den Teilnehmern werden auf deren Inhalte zugeschnittene Ansätze entwickelt, die es den Teilnehmern ermöglichen sollen, jenseits von Standardmedien und der Buchung von Displays geeignete Kommunikationsformen umzusetzen.

Axel Watzke, anschlaege.de, Berlin





Das Geld liegt auf der Straße? Vom 09. - 10. Juni 2009 mit Eckhart Liss und Gerd Dallmann, Kostenanteil: EUR 110,- (inkl. Ü/VP).

Kaum zu glauben - doch viele Geldgeber aus allen Bereichen und Sparten freuen sich darauf, gute Projekte zu finanzieren. Gute Projekte kennen keine Konkurrenz. Sie sind die besten! Wir sind die besten!

Darum wollen wir uns in diesem Seminar spielerisch, sportlich, emotional und positiv dem Thema der Finanzierung von Projekten nähern. Einerseits mit Geschichten und Beispielen aus dem Nähkästchen oder dem Aktenschrank, andererseits LIVE, wenn wir in Kleingruppen unsere Lieblingsprojekte konzipieren und kalkulieren.

Eckhart Liss ist künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Vereins "Kunst und Begegnung Hermannshof e.V."

Gerd Dallmann ist Geschäftsführer der LAG Soziokultur Niedersachsen.






Keywork. Ein Einstieg vom 10. - 11. Juni 2009 mit Karin Nell, Kostenanteil: EUR 110,- (inkl. Ü/VP).

Keywork ist ein neues Konzept für die Bildungs- und Kulturarbeit mit und von Menschen im nachberuflichen Leben. Keywork (der Begriff wurde im europäischen Sokrates-Programm geprägt) verknüpft kulturelle Bildung, künstlerische Aktionen und selbst organisierte Formen des freiwilligen Engagements. Menschen aller Altersgenerationen werden dabei ermutigt, neue Entwicklungs- und Gestaltungsräume zu entdecken sowie neue kulturelle und soziale Verantwortungsrollen zu entwickeln und zu erproben. Keywork ist Lernen und Engagement auf Augenhöhe. Keyworker initiieren Projekte, die im Überschneidungsbereich von kultureller und sozialer Arbeit angesiedelt sind. Sie verstehen sich als BotschafterInnen und VermittlerInnen zwischen kulturellen und sozialen Einrichtungen; sie öffnen Türen, schaffen Zugänge. Keyworker kooperieren mit Museen, Theatern, Einrichtungen der Soziokultur, Mehrgenerationenhäusern, Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Altenheimen und Begegnungsstätten.

Karin Nell, Evangelisches Erwachsenenbildungswerks Nordrhein, Düsseldorf.



Schleuderkurs für den kleineren Kulturbetrieb vom 10. - 11. Juni 2009 mit Linda Anne Engelhardt, Ulrike Lahmann, Franziska Rutz und Andrea Ehlert, Kostenanteil: EUR 110,- (inkl. Ü/VP).

Was gibt es zu wissen über EU-Mittel, Förderanträge, mediale Chancen? Wie steht es mit Tricks für eine gute Rede, einen fesselnden Vortrag, eine optimal vorbereitete Eröffnung? Zwei Tage. Fünf Themen. Vier Köpfe. Ihre Kondition ist gefragt! Unser Frontalunterricht trifft auf Ihre Frontallappen. Im 2-Stunden-Wechsel beschäftigen uns folgende Themen:
Mitglieder werben (Ulrike Lahmann)
Der Erwachsenenbildungstopf Grundtvig der EU (Andrea Ehlert)
Antragscheck (Linda Anne Engelhardt)
Web 2.0 (Franziska Rutz)
Redenschreiben (Linda Anne Engelhardt)
Keine Sorge, wir finden dennoch Möglichkeiten zu offenen Kommunikationsformen, so dass unser Lernantrieb doch Lustgewinn sein wird. Ihre Beiträge, Fragen, Erfahrungen sind unbedingt gefragt! Zielgruppe: MitarbeiterInnen von Kultureinrichtungen, die im Grunde alles selber machen müssen, alle Interessierten aus dem "kleinen Kulturbetrieb"; Haupt- oder Neben-, auch Ehrenamtliche; geeignet auch für Best-Agers und Silver Workers.



Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen (LAGS) und der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren e.V.



Infos, Anmeldung unter der Webseite der Bundesakademie:

http://www.bundesakademie.de/

Blick über den Tellerrand - diesmal nach Koblenz

Eine Mitteilung von Mechthild Eickhoff, Bundesverband der Jugendkunstschulen

 

Die Jugendkunstwerkstatt Koblenz e.V. (JuKuWe) versucht in zahlreichen Kursen, Workshops und anderen Veranstaltungen Kindern und Jugendlichen Techniken der bildenden und darstellenden Künste zu vermitteln.

Mit diesen Aktivitäten hat die JuKuWe als erste Jugendkunstschule in Rheinland-Pfalz inzwischen sogar eine Art Vorbildfunktion im Land, die sich nicht zuletzt in Förderungen durch das Kultusministerium ausdrückt.

Ein wichtiger und für Jugendliche sehr attraktiver Bestandteil des Programms ist seit zwei Jahren das "KUNSTREICH". Hier treffen sich jeden Frühsommer ca. 60 Jugendliche, um an drei Tagen im Fort Konstantin unter Anleitung professioneller Künstler gemeinsam zu leben und zu arbeiten.

Neben herkömmlichen Techniken betonen wir besonders Verfahren, die an den aktuellen Stand der Kunstszene heranführen sollen.

**Jugendkunstwerkstatt Koblenz: Kunstreich 2009**

Jugendliche bzw. junge Erwachsene im Alter von 15 bis 27 Jahren sind eingeladen, für drei Tage auf der Koblenzer Festung Konstantin unter Anleitung von Profis sich in unterschiedlichen Kunsttechniken zu üben.

Das Kunstcamp startet am Freitagnachmittag, dem 3. Juli, und endet am Sonntagnachmittag, dem 5. Juli. Veranstaltet wird diese Aktion von der Jugendkunstwerkstatt Koblenz (JuKuWe), die auch in den letzten Jahren schon solche Kunst-Events erfolgreich durchgeführt hat. Zu dem Motto des Kultursommers 2009 "Cool Britannia" haben die betreuenden Künstler besondere Ideen entwickelt, die als Arbeitsvorschlag für die Jugendlichen dienen sollen. Die angebotenen Techniken reichen von Malerei und Graffiti über Fotografie bis hin zu Brandobjekten. Besonders betont werden ungewöhnliche Arbeitsweisen in der jeweiligen Disziplin und ein fachübergreifendes Denken. So wird z.B. die Gruppe "Druck" großformatige Objekte mit Papierdrucken verbinden. Aber auch für individuelle Wünsche werden genügend Raum finden. Die Gruppen bestehen aus maximal 10 TeilnehmerInnen. Eine ganz besondere Ehre erwartet diese, wenn zu einem späteren Zeitpunkt das Ludwig Museum zu Koblenz ihre Arbeiten zeigt. Die Kosten halten sich mit 49 bzw. 55 € für Übernachtung, Verpflegung, Material und Rahmenprogramm in einem sehr erträglichen Rahmen. Unbedingt erforderlich ist eine rechtzeitige Anmeldung. Nähere Auskünfte über www.kunstreich-koblenz.de/2009
oder über Telefon 0261-16830.

Tagung: Globalisierung anschaulich. Anregungen für Lehrkräfte
und andere Interessierte. Eine Tagung (16.5.2009) im
Zusammenhang mit der Ausstellung „Globalisierung 2.0“


Wo:
Museum fü Kommunikation Nürnberg, Lessingstraße 6,
90443 Nürnberg

Das Thema der Globalisierung geht heute jeden etwas an. Egal, ob es sich in
diesem Zusammenhang um die Aspekte Kapitalzirkulation, Arbeitsmigration,
Umwelt, Lebensmittel, Internet oder Kulturindustrie handelt – immer stehen
Menschen im Mittelpunkt der globalen Vernetzungen. Im Rahmen der Tagung
„Globalisierung anschaulich“ bieten mehrere Workshops Anregungen, wie
verschiedene Themen in Schule und Unterricht behandelt werden können.
Die Tagung stellt damit auch einen praxisnahen Bezug zum Orientierungsrahmen
für den Lernbereich globale Entwicklung her, der vom Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie von der
Kultusministerkonferenz entworfen wurde. So stehen ein kurzer Ausschnitt aus
dem Film „We feed the world“ und das Menü einer Fast-Food-Kette als
exemplarische Anschauungsobjekte für eine zentrale Frage: Was passiert, wenn
Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung an immer mehr Orten zu
Industriebranchen werden?
Entwicklungspolitische und gesundheitstechnische Überlegungen, die sich vor
diesem Hintergrund ergeben, verweisen dabei auch auf ganz aktuelle
Fragestellungen wie beispielsweise auf die Themen Genmais und Zuchtpatente.
Die Tagung findet als Gemeinschaftsveranstaltung des Pädagogischen Institut
der Stadt Nürnberg (PI), des Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrums der
Museen in Nürnberg (KPZ), der Evangelischen Schulstiftung in Bayern (ESS), der
Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH) und des Museums für Kommunikation
Nürnberg (MKN) am 16.05.2009 von 9-16 Uhr im Museum für
Kommunikation statt

Anmeldung über http://www.pi-nuernberg.de,
(Veranstaltung Nr. 2001 bis zum 6.5.2008, Kosten 15 Euro, ermäßigt 12
Euro inkl. Imbiss) Außerdem kann die Ausstellung „Globalisierung 2.0“ im
Museum für Kommunikation bis 18 Uhr besucht werden.

Liebe KollegInnen in den Werkstätten,

das Treffen am letzten Samstag in Irina Gerschmanns Kunstschule in Höchstädt war ergiebig und sonnig warm! - Hier die wichtigsten Infos und der Termin für unser nächstes Treffen:

Samstag, 30. Mai um 11 Uhr im KunstBetrieb in Cham.



Wir wollen als Kunstschulen weithin sichtbar sein und planen und rufen Euch auf, mit zu machen:


Bayernweite Plakataktion unmittelbar nach der Bundestagswahl am 27. September 2009. Wie in Fürth nutzen wir die Flächen der örtlichen Parteien. Mit den Parteien nehmen wir jetzt schon Kontakt auf. In den Straßen der bayerischen Städte werden die Politikergesichter so von Kindern aus unseren Einrichtungen abgelöst: "Der andere Blick auf die Welt" / "Augen auf! Wir fördern kulturelle Bildung!" - Kinder und Jugendkunstschulen in Bayern.

Bis zum nächsten Treffen machen Lutz Krutein und Andi Dünne Entwürfe. 25 Einrichtungen – also 25 Orte liefern je ein Motiv. Jede bayerische Kunstschule bekommt dann für ihren Ort ein Paket mit den 25 verschiedenen Motiven. So wird an jedem Ort auch die überregionale Streuung sichtbar. Wir drucken im Juli, und im September haben alle Einrichtungen ihr Paket. Mit der raschen Sitzung am 30. Mai wird dann ein Entwurf vorliegen, der als Anschauung für unser aller Vorgespräche mit den Parteien dient.

Darum ist unser nächstes Treffen ganz zeitnah am 30.5. 11 Uhr in Cham.

In Vorfreude und mit großen Erwartungen grüßt Euch Katharina Steppe und das Team der LJKE.

Anmeldung zum Arbeitstreffen:

a.duenne@kunstbetrieb-cham.de

Zum Einladungsschreiben

Wegbeschreibung

Das Arbeitstreffen am 25. April
Zu Gast bei Irina Gerschmann / Kunstschule Höchstadt:

Unter dem Titel „Konkret! Kooperationen für kulturelle Bildung“ veranstalten die Kulturstiftung der Länder, die Kulturstiftung des Bundes und das Kulturreferat der Landeshauptstadt München am 25. und 26. Juni 2009 den vierten Kongress KINDER ZUM OLYMP! in München. Zentraler Veranstaltungsort sind die Münchner Kammerspiele.

Nach fünf Jahren Bildungsinitiative KINDER ZUM OLYMP! beleuchtet der Kongress die Entwicklungen kultureller Bildung in Deutschland und fragt, in welchem Maße Kooperationen zwischen Kultur und Schule mittlerweile Wirklichkeit sind. Neben einer Bestandsaufnahme und kritischen Diskussion möchte der Kongress das Netzwerk zwischen allen Protagonisten der kulturellen Bildung stärken. Offene Formate in großen Teilen des Kongresses sollen den Austausch zwischen den Teilnehmern befördern.

Anmeldung und ausführliche Information unter www.kinderzumolymp.de

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Der Museumsdienst Köln lädt am 9.Mai 2009 zum Ideenmarkt "Museum macht Schule" in das Wallraf-Richartz-Museum einl. Eingeladen und angesprochen sind Kolleginnen und Kollegen aus der Museumspädagogischen Arbeit und kunstpädagogischen Praxis oder auch Oberstufenschülerinnen und -schüler. Es werden verschiedene Programmformate, unter anderem die Summerschool für Oberstufenschüler und neue Wege der Museumspädagogik vorgestellt. Über den Link erhalten Sie die Einladung zum Ideenmarkt, der ausgedruckt und ausgefüllt als kostenlose Eintrittskarte an diesem Tage gilt

Infoflyer:Ideenmarkt Museum macht Schule

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe KollegInnen,

herzlich eingeladen:
Wie sieht sie aus, die oder eine Schule des Lebens, der Zukunft? Es geht um Kinder & Kunst, Schule & Leben. Als Vision des Lernens, mit und ohne Schule, dafür mit Kunst, Kultur und Medien? Dieses Thema hat die Ausstellung mit Veranstaltungsprogramm „WALDEN#3 – oder eine Schule des Lebens“?! – durchaus auch mit Ausrufe- und Fragezeichen zu verstehen – z.B. Kulturelle Bildung betreffend. Anbei das Programm.

Eröffnung:
14. Mai, 17 Uhr mit Kulturreferat LH München, Rathausgalerie
Fachtagungen:
Walden#1: 22./ 23. Mai, Rathausgalerie
Walden#2: 26./ 27. Mai, Rathausgalerie

Genaues Programm/ Zeiten/ Anmeldung ua.: www.walden3.de, Email Projekt.Walden@dresden.de

Infoflyer:Walden3

Die Kulturpolitische Gesellschaft informiert:

Der fünfte Kulturpolitische Bundeskongress kultur macht geschichte - geschichte macht kultur widmet sich am 11./12. Juni 2009 in Berlin dem Thema "Kulturpolitik und kulturelles Gedächtnis". Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Mehr zu Programm und Anmeldung hier:
Kultur macht Geschichte

 

 

Der Kompetenznachweis Kultur
Stärken sichtbar machen

Der Kompetenznachweis Kultur zeigt die Wirkungen
kultureller Bildungsarbeit. Er ist unser Bildungspass.

Kinder und Jugendliche bringen bei uns ihre Ideen ein
sie arbeiten, sie lernen! Dieses Lernen ist besonders.
Es baut auf Freiwilligkeit, Partizipation und Eigeninitiative.
So zeigen sich ihre ganz individuellen Kompetenzen.
Wenn sie in Ausbildung und Beruf treten, liegt hinter
ihnen ein ganzer Kosmos an Erlebtem, Erarbeitetem, Erfahrungen des Taumelns und des Erfolgs...

Bisher gibt es dafür keinen sichtbaren Nachweis.
Wir haben jetzt gute Werkzeuge entwickelt, die Schlüssel-
kompetenzen individuell zu erfassen.  Auf dieser Basis
stellen wir den Jugendlichen ein besonderes Zeugnis aus:
den Kompetenznachweis Kultur.

Der Kompetenznachweis Kultur ist ein anerkanntes Zertifikat. Er stärkt auch in Ihnen als Fachkraft die Einsicht in die Wirkungen Ihrer kulturellen Bildungsarbeit.
Der Schulungsblock ist der erste Teil eines zweiteiligen Verfahrens.  Danach gehen Sie in die Praxis zurück - mit dem Besuch eines zweiten Reflexionsblockes erhalten Sie das Fortbildungszertifikat, das es Ihnen ermöglicht, den Kompetenznachweis auszustellen.

Ihre nächste Ausbildung
in  Bayern: 15./16. Mai 2009
Freitag, 14:00 Uhr bis Samstag, 17:00 Uhr
Ort: Kinder- und Jugendmuseum München -
direkt am Hauptbahnhof,  Arnulfstr. 3
(Zweite Ausbildungseinheit: 4. / 5. Dez. 2009)
Übernachtungen werden bei Bedarf organisiert
Leitung: Mirtan Teichmüller
Kosten / incl. Verpflegung: 135,- EUR
LJKE Bayern-Mitglieder erhalten einen Teilnahmezuschuss;

Für Interessenten, die eine erste Schulungseinheit bereits abgeschlossen haben, gibt es noch Möglichkeiten, sich in die zweite Fortbildungseinheit am 26. und 27. Juni 2009 in München einzubuchen!

Anmeldung und Infos bei der Servicestelle: LJKE Bayern e.V.
Katharina Steppe
Albert-Greiner-Str. 40 86161 Augsburg
Tel.:  0821 555 910, Fax: - 55 90 70
Email: katharina.steppe@t-online.de
www.LJKE-Bayern.de
Die nächste Fortbildungsstaffel zum Kompetenznachweis Kultur startet am 15. und 16. Mai 2009 in den Räumen des Kindermuseum am Hauptbahnhof München.
Der Abschlussworkshop dazu findet am 4. und 5. Dezember 2009 statt.

Info: Katharina.Steppe@t-online.de

2. Innovationspreis der BAG Spielmobile e.V.

Der Preis der Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile e.V. für
spielpädagogische Innovation und Engagement 2009
steht unter dem Thema
Mephistos Erben - Spielgeräte des 21. Jahrhunderts, selbst gemacht.


Mit diesem Preis zeichnet die BAG Spielmobile zusammen mit dem
Bundesministeriumfür Familie, Senioren, Frauen und Jugend
bundesweit beispielhafte Projekte der Spielszene aus.
2009 wird der Preis zum zweiten mal vergeben.
Dieses mal für besonders innovative Spielentwicklungen.

Bewerbungen bis 30. 7. 2009 und weitere Informationen:

http://www.spielmobile.de

e-mail: bag@spielmobile.de

BAG Spielmobile e.V., Gerhard Knecht

1. Fachtreffen der Bayerischen Spielmobile, 3.-4. April in Büchenbach bei Nürnberg

"Spielmobil mit Ziel?!" ist dieses Jahr das Thema,
inhaltlich geht es schwerpunktmäßig um Konzeptarbeit.
Die praktischen Workshops zeigen Projekte, die nicht nur beim Spielmobil,
sondern auch in anderen Einrichtungen umgesetzt werden können:
Die Klötzchenbaustelle - Physik spielerisch erleben - Web 2.0: Podcasting mit Kindern.

Infoflyer

Die Aktionsbörse Interkultur wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal durchgeführt.
War es anfangs noch als einmaliges Projekt geplant, so bestätigen die große Nachfrage
und das Interesse aber, dass eine kontinuierliche Durchführung notwendig war und ist.
Die Themen Kulturelle Bildung und interkulturelle Ansätze bilden seit einiger Zeit einen
Schwerpunkt im Bereich von Jugendhilfe und Schule und werden besonders vor dem
Hintergrund der demografischen Entwicklung zunehmend wichtiger. Dabei gibt es viele
unterschiedliche Ansätze, sich mit dem Thema Interkultur auseinander zu setzen und
Konzepte zu entwickeln genauso wie es verschiedene Anforderungen und Probleme
gibt.

Die LKJ mit ihren Arbeitsgemeinschaften und der Kulturwerkstatt Bottrop
geben am 23. April 2009 einen Überblick über qualifizierte kulturelle Angebote für Mitarbeiter/innen und Pädagog/innen aus Jugendarbeit, Schule und Kultureinrichtungen
sowie für Künstler/innen, die sich pädagogisch weiterbilden möchten. Im Rahmen der
praxisorientierten Workshops werden mit viel Kreativität und Fantasie innovative aber
auch erprobte Konzepte interkultureller Angebote vorgestellt, bei denen Eigenaktivität
gefragt ist und der Spaß garantiert nicht zu kurz kommt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bitte frühzeitig an:
per Mail unter
info@lkj-nrw.de
per Fax unter 02 31/1013 52
oder telefonisch unter 0231/101335 /36 an.

Programmflyer
Informationsveranstaltung zu europäischen Fördermitteln für Ihre Projekte.

Die nächsten Veranstaltungen finden bereits im nächsten Monat in Ihrer Nähe statt, und es gibt noch freie Plätze. Darüber hinaus gibt es weitere Infotage in anderen Bundesländern.

Im Anhang haben wir Ihnen einige Informationen beigefügt. Sie können sich direkt online unter www.euroconsults.eu anmelden, in der rechten Box finden Sie alle Termine, den für Sie Interessanten klicken Sie einfach an.

Oder Sie klicken nachfolgende Wunschorte & -termine einfach direkt an:

Infotag München – 20. April 2009
Infotag München – 21 April 2009
Infotag Regensburg – 22. April 2009
Infotag Nürnberg – 23. April 2009
Infotag Nürnberg – 24. April 2009

Dort können Sie sich sofort online anmelden. Sie bekommen dann sofort eine Emailbestätigung Ihrer Onlineanmeldung und mit Erreichen der Mindestteilnehmeranzahl die Rechnung und Anfahrtsbeschreibung per Mail. Darüber hinaus ist aber auch eine Bezahlung direkt am Veranstaltungstag bei Übergabe Ihres Handouts in bar möglich.
Bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn ist auch die kostenfreie Abmeldung über das Internet, Email oder Telefon unkompliziert möglich. Lesen Sie bitte hierzu auch die AGBs, die Sie auf der Website finden.

Ihre PRM-Kennung für die Online-Anmeldung lautet: DSV


Für Rückfragen steht Ihnen das Team von EuroConsults gern unter den auf www.euroconsults.eu aufgeführten Kontakten zur Verfügung.

Infoschreiben

Spannung entsteht nicht nur im Gehirn zwischen unterschiedlichen elektrischen Potenzialen, sondern auch bei den vielfältigen Nürnberger Angeboten des turmdersinne zur Internationalen Woche des Gehirns vom 15.-22.3.2009.

Welche Potenziale bzw. Fähigkeiten birgt das komplexeste Organ des Universums? Interessierte finden in verschiedenen Lesungen, Workshops, Führungen und Debatten eine ganze Woche lang Denkanstöße zu diesem Thema. Anbei erhalten Sie unseren 2-teiligen Flyer als pdf, der Auskunft zu den einzelnen Programmpunkten gibt.

Beachten Sie besonders folgende Höhepunkte: Am Sonntag, 15.3. liest Bestseller-Autor Jens Johler aus seinem brandneuen Wissenschaftsthriller „Kritik der mörderischen Vernunft“, in welchem der Unbekannte „Kant“ im Namen des freien Willens tötet.

Am Samstag, 21. März, kommen die Fans des im vergangenen Jahr ausverkauften und gefeierten Formats „Science Meets Comedy“ auf ihre Kosten: Ein populärwissenschaftlicher Vortrag des Psychologieprofessors Nicholas Wade – gehalten in englischer Sprache – wird kreativ „übersetzt“ vom fulminanten fränkischen Wortakrobaten und gnadenlosen Kabarettkünstler Oliver Tissot.

Weiterhin auf dem Programm: Eine Lesung aus der Reihe der turmdersinne-Symposiumsbegleit-bände, ein Improtheaterworkshop mit Kerstin Radl („6aufKraut“) sowie Führungen durch die turmdersinne-Erlebnisausstellung.

Bei Interesse an einem oder mehreren Programmpunkten melden Sie sich rechtzeitig unter
info@turmdersinne.de
oder telefonisch unter 0911-944 32 81 an.

Kunst, Individuum und Gesellschaft:
Impulse der Reformpädagogik für den Kunstunterricht
Symposion an der Akademie der Bildenden Künste München,
15. und 16. Mai 2009; Informationen und Anmeldung:

http://www.kunstpaedagogik-adbk.de

Tag der offenen Tür: Sonntag, 22. Februar 2009, 13.00-18.00 Uhr

Ausstellung - Schüler und Lehrer präsentieren ihre Werke


Aktionen für Besucher:

Zeichnen & Malen

15 bis 16 Uhr Zauberkurs - Abschlußvorstellung
Magier Cartini

16 bis 17 Uhr Vortrag "Die Kunst der Renaissance
und die Entdeckung der Welt" mit Bildern und
Objekten über die Anfänge der modernen Kunst.
Irina Gerschmann

Kunstschule Höchstadt (im Haus der Vereine)
Kerschensteiner Str. 5, 91315 Höchstadt
Schulleitung & Kontakt:
Irina Gerschmann, Dipl. Künstlerin, Dipl. Modedesignerin
Tel. (09193) 52 77 oder 60 72 32, Mobil (0170) 1 90 96 94

www.kunstschule-hoechstadt.de

info@kunstschule-hoechstadt.de

Themenseminar „Generation E(uropa)!“
Europapolitik aus dem Blickwinkel junger Menschen

Zu diesem interessanten Seminar mit Einblick in die Europapolitik sind junge Menschen von 16-26 Jahren herzlich eingeladen.
Die Jugendbildungsstätte Waldmünchen und das ahoj.info-Team (www.ahoj.info) veranstalten gemeinsam dieses Themenseminar „Generation E(uropa)!“.
Neue Leute kennen lernen, sich sprachlich betätigen und sich im Rahmen eines Simulationsspiels mit EU-politischen Themen auseinander zu setzen, das bietet dieses Wochenende.
Daneben wird es Einheiten zur deutsch-tschechischen Sprachanimation und Interkulturalität geben. Ferner erfahren die jungen Leute, wie sie online-Redakteur/-innen für das zweisprachige Informationsportal www.ahoj.info werden können.
Gemeinsam feiern und Spaß haben steht ebenfalls auf dem Programm.
Das Seminar wird simultan gedolmetscht.

Termin: 6.-8. März, Beginn 18 Uhr, Ende Sonntag Mittag
Ort: Třemošná in der Nähe von Pilsen
Fahrgemeinschaften ab Waldmünchen sind möglich
Information und Anmeldung über: Jugendbildungsstätte Waldmünchen,
Schloßhof 1, 93449 Waldmünchen,
Tel: 09972 / 9414-11 oder
Email: office@jugendbildungsstaette.org
oder über www.ahoj.info oder per E-Mail: ahoj@ahoj.info.
Anmeldung möglichst bis: 25. Februar 2009.
Kosten: 10 Euro.

Das zweisprachige Internetportal www.ahoj.info ist ein Projekt vom Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch Tandem. Das Mitmachportal www.ahoj.info bietet Informationen über Deutschland und Tschechien, sowie Sprache, Studium und Reisen in den beiden Nachbarländern. Das Jugendportal www.ahoj.info wird unterstützt vom Deutschen Jugendherbergswerk, DJH.

Tandem unterstützt Jugendleiter/-innen und Lehrkräfte bei Aktivitäten des Schüler- und Jugendaustauschs zwischen Deutschland und Tschechien. Tandem arbeitet bundesweit und grenzüberschreitend und unterhält Büros in Regensburg und Pilsen.

1000 Bildungsprojekte für die Zukunft
Die Deutsche UNESCO-Kommission und das Wirtschaftsunternehmen dm- drogerie markt fördern im Rahmen der UN-Dekade nachhaltiger Entwicklung 1.000 Projekte, die die Zukunft lebenswerter machen. Für jedes nachhaltige Projekt gibt es ein Preisgeld von 1.000 Euro. Jugendliche können sich mit ihren Ideen bis zum 9. April 2009 bewerben. Die Initiative "1.000 x 1.000" soll junge Menschen ermutigen, ihre Zukunft und die Zukunft nachfolgender Generationen aktiv zu gestalten.

Website: www.sei-ein-futurist.de

Infoflyer: unesco flyer

..... der Infodienst des Bundesverbandes ruft zur Mitarbeit auf:

Der April-infodienst widmet sich der geschlechtersensiblen
Jugendkulturarbeit. Um es konkreter zu machen: Uns geht's um Projekte, in
denen sich Mädchen/junge Frauen/Jungen/junge Männer intensiv mit der
ihnen zugeschriebenen, verinnerlichten und erlebten Geschlechterrolle
auseinander setzen und diese in Frage stellen. Projekte sollten bis zum 27. Februar bei uns eingehen: 3.500 Zeichen zzgl. 3 bis vier gute Fotos mit einer Auflösung von
300 dpi.

Übrigens: Die beiden nächsten geplanten Heftthemen sind: Armutsfalle und
Zwischen Lebenskunst und Berufsorientierung. Wir freuen uns über
Anregungen/aktive Mitarbeit.

Mit herzlichem Dank fürs Mitdenken.
Bärbel Müller
Redakteurin infodienst - Das Magazin für kulturelle Bildung
Kurpark 5
59425 Unna

E-Mail

www.bjke.de

 

Das Thema des nächsten Infodienstes unseres Bayerischen Landesverbandes lautet:
Blühende Landschaften - Kinder und Jugendbildung auf dem Land
Die meisten von uns agieren in kleineren Städten oder auf dem Land. Das gibt der Arbeit einen besonderen Charakter. Wer die Atmosphäre und die spezifischen Herausforderungen einmal darstellen möchte - wir laden herzlich zu einem Textbeitrag ein!
Redaktionsschluss ist der 27.März

Infomail: katharina.steppe@t-online.de

GEIST UND BEGEISTERUNG
... eine Tagung der EVANGELISCHEN AKADEMIE TUTZING


Kooperationstagung mit Prof. Dr. Johannes Bilstein (Lehrstuhl für Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf) und
Prof. Dr. Eckart Liebau (Institut für Pädagogik und Interdisziplinäres Zentrum Ästhetische Bildung der Universität Erlangen/Nürnberg)

Freitag, 20. bis Sonntag, 22. März 2009

zum Tagungsflyer

Mehr als nur Bühnenshow: KulturSchulen gestalten

6. - 7. März
Wo: in Berlin, GLS Campus
Veranstalter: Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V.; Projekt „Lebenskunst lernen – Mehr Chancen durch Kulturelle Bildung!“

An der Anna-Siemsen-Oberschule in Berlin gehört die Zusammenarbeit mit dem Verein Cabuwazi zum Alltag. Neben dem akrobatischen Training stehen die Lehrmethoden der Zirkuspädagogik auch auf dem Plan in den Fächern Kunst, Deutsch, Musik und Arbeitslehre. Diese Kooperation zwischen Kultur und Schule ist eine der 16 Bildungspartnerschaften, die seit dem Schuljahr 2007/2008 im Rahmen des BKJ-Projektes „Lebenskunst lernen – mehr Chancen durch Kulturelle Bildung“ gefördert und wissenschaftlich begleitet werden.
Auf der BKJ-Fachtagung kommen Praktiker/innen aus Schulen und Kultureinrichtungen zu Wort, wenn es darum geht „Wie Kultur unsere Schule verändert“ und „Warum wir KulturSchulen brauchen“ – u. a. Aleksander Dzembrizki (Rütli-Oberschule Berlin) sowie Gunter Mieruch (Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg). Über den Stand der Kulturellen Schulentwicklung in der Sozialwissenschaft und Kulturpädagogik referieren u. a. Prof. Dr. Olaf-Axel Burow (Universität Kassel), Thomas Rihm (Pädagogische Hochschule Heidelberg) sowie Prof. Dr. Max Fuchs (Universität Duisburg-Essen, Vorsitzender der BKJ und des Deutschen Kulturrats). In fünf Foren haben die Teilnehmer/innen Gelegenheit, unterschiedlichste Modelle, Erfahrungen und Visionen zur KulturSchule national und international kennen zu lernen.
Alle Interessierten aus dem Schnittfeld Jugend, Politik, Kultur und Schule sind herzlich eingeladen, sich online unter www.lebenskunstlernen.de zur Tagung anzumelden. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e. V. statt.
Weitere Infos, Anmeldung: BKJ, Tel. 02191/ 79 43 83, Fax 02191/ 79 43 89

info@bkj.de
www.lebenskunstlernen.de
www.kultur-macht-schule.de

Download des Programmflyers

Fachtagung „Tanz in Schulen–Projekte und ihre Kooperationspartner“

6. - 7. März
Wo: Hochschule für angewandte Wissenschaften München
Veranstalter: Bundesverband Tanz in Schulen e.V. mit Unterstützung und Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, der Hochschule für angewandte Wissenschaften München und dem Bayerischen Staatsballett, Tanz und Schule, ACCESS TO DANCE - Tanzplan München.

Zum dritten Mal richtet der „Bundesverband Tanz in Schulen e.V.“ eine Fachtagung aus, die erstmalig für ein interessiertes Fachpublikum geöffnet ist. Sie thematisiert besonders die Kooperationen und Kooperationsmöglichkeiten zwischen den verschiedenen Tanzvermittlern. Herzlich eingeladen sind ProjektkoordinatorInnen, TänzerInnen, ChoreographInnen, TanzpädagogInnen, TanzproduzentInnen für junges Publikum, TanzwissenschaftlerInnen, Ausbildungsinstitutionen für Tanz sowie interessierte schulangestellte LehrerInnen, SchulleiterInnen und Schulver-antwortliche. Statements aus Sicht von Praktikern sowie aus der Perspektive von Evaluation und Forschung stehen auf dem Programm. Vertreter aus Großbritannien und den Niederlanden berichten aus der Erfahrung in ihren Ländern, über Ähnlichkeiten und weitere Möglichkeiten für Tanz in Schulen.

weitere Infos:www.tanzinschulen.de

"Mehr als nur Bühnenshow: KulturSchulen - BKJ lädt zur bundesweiten Fachtagung nach Berlin ein"



Wie gelingt ein kulturelles Schulprofil? Welche Qualitäten zeichnet es aus?
Und warum überhaupt brauchen wir die KulturSchule? Auf der bundesweiten
Fachtagung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)
e. V. machen sich Vertreter/innen aus Kultur, Politik, Schule und
Wissenschaft gemeinsam auf den "Weg zur KulturSchule". Die Tagung findet vom
6. bis 7. März 2009 - in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle
Jugendbildung (LKJ) Berlin - im GLS Campus in Berlin statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte beigefügter
Pressemitteilung sowie dem Programmflyer

Anmeldung unter:

www.lebenskunstlernen.de

Am Sonntag, den 8. März um 11 Uhr treffen wir uns in der Schule der Phantasie Fürth zum nächsten Arbeitstreffen der Kinder- und Jugendkunstschulen.

Auf der Tagesordnung stehen diesmal folgende Punkte:

– Abschluss der Prädikatskriterien "Kinder-und Jugendkunstschulen in Bayern"
– Gute Marketing-Stategien
– Ideen zum bayernweiten Auftritt
– Neue Partner auf der politischen Ebene
– Relevantes, Interessantes, Gespräche

Ort: Haus Phantasia, Wasserstraße 5, Fürth
Tel. 0911-368 73 39
info@schulederphantasie-fuerth.de

Schule der Phantasie Fürth

Ausschreibung einer Prager Musik- und
Kunstschule (Tschechien). die im kommenden Jahr eine Ausstellung
von Werken Jugendlicher aus Europa in Prag veranstalten möchte.

Hierzu wünscht sie sich viele Einsendungen von Europäischen
Jugendkunstschulen - mit einer Anmeldung bis zum 15.12. 2008 -
Einsendung der Werke bis Januar 09.

Die Ausschreibung in Englisch:

My World in Europe

 

KULTUR: FÜR WEN?
Kooperationstagung Evangelische Akademie Tutzing / Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit / Kulturausschuss Bayerischer Städtetag / Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe): Landesgruppe Bayern

Es geht um „Kultur: für wen?“ und die Voraussetzungen dafür: Kultureinrichtungen, Kulturvermittlung, Kulturelle Bildung: Kunst und Kultur und ihr Publikum!? Die Tagung wendet sich an KulturpolitikerInnen, in Kunst-, Kultur-, und Bildungseinrichtungen Tätige, an Kunst- und Kulturpädagogen in der Praxis, in Organisationen und/ oder Aus- und Weiterbildung: Kooperation & Vernetzung sind angesagt!

Die Tagung bietet dazu:
allgemeine Einschätzungen „zur Lage“: Recht auf Kunst, „Audience  Development“,
Kunst, Kultur, Bildung für wen? Welches Publikum erreichen wir wie
jede Menge ‚Best Practice’: Kinderkultur, Jugendkultur, Erwachsenenbildung …

Freitag, 13. bis Sonntag, 15. Februar 2009

Kosten: Gesamtvollpension im Doppelzimmer 100 EUR (ermäßigt 50 EUR), ohne Übernachtung: 65 EUR (ermäßigt 32 EUR).
Anmeldeschluss: Anfang Februar!
Eine Kooperationsveranstaltung der Akademie Tutzing, der Kulturpolitischen Gesellschaft Bayern, der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung, des Kulturausschusses des bayerischen Städtetags: Bayernweit gut aufgestellt!

Weitere Informationen: Rita Niedermaier, Tel. 08158/ 251-128

Programm der Tagung

Das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur wird auch in Bayern aufgrund der großen Nachfrage von Jugendlichen und Kultureinrichtungen ausgeweitet. Vielleicht haben auch Sie Interesse, einen jungen motivierten Mitarbeiter/in für ein Jahr in Ihrer Einrichtung zu beschäftigen und zu begleiten?

Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für junge Menschen, das seit 2001 auch in der Kultur geleistet werden kann.
Als Träger des FSJ Kultur in Bayern suchen wir Kultureinrichtungen bzw. Einrichtungen mit kulturellem Schwerpunkt, dieInteresse an einem motivierten jungen Menschen haben, der sie ein Jahr lang mit viel Engagement in der täglichen Praxis unterstützt, neue Anregungen bringt und zusätzliche Projekte ermöglicht,bereit sind, für ein Jahr Verantwortung für Jugendliche von 16 bis 27 Jahren, zwischen Schule und Ausbildung, Elternhaus und Selbstständigkeit zu übernehmen,ein interessantes, vielschichtiges Aufgabenfeld und genügend Freiräume für Ideen und Fähigkeiten der Freiwilligen anbieten, sich an den Kosten für den Einsatzplatz beteiligen können. (470,- bis 500,- € im Monat) (Taschengeld, Sozialabgaben, Bildungskostenpauschale, Berufsgenossenschaft, Haftpflichtversicherung, Reisekosten zu Seminaren und Bildungstagen)

Das FSJ Kultur dauert immer vom 1.September bis 31. August.
Bewerbungsschluss für Einsatzstellen ist der 31. Januar

Ansprechpartnerin/Koordination in Bayern: Eva Sambale 089/12799667
Info: Spielmobile/ FSJ-Kultur

Theater, Musik, Tanz oder Hörspiel - sie bringen Kunst und Kultur an die Schulen: die vier Gewinner des BKJ-Wettbewerbs MIXED UP 2008. Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) überreichte in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin den Kulturpreis für beispielhafte Bildungspartnerschaften zwischen Kultur und Schule. Die feierliche Preisverleihung fand im Anschluss an das BKJ-Fachforum "Schulentwicklung mit Kunst und Kultur - Auf dem Weg zu einer neuen KulturSchule?" statt.

Weitere Informationen zur MIXED-UP-Preisverleihung sowie zum Fachtag entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung:

Pressemitteilung mixed up

Interdisziplinäre Fachtagung zur Sprachkompetenzförderung am 14.11.
Was ist denn das? Müll? Nee, der Rohstoff für mein neues Spiel!
Das Umweltamt Fürth (Abfallwirtschaft) und die SCHULE DER PHANTASIE forderten Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre aus dem Raum Fürth auf, sich am Erfinderwettbewerb „Spiele(n) einmal anders” zu beteiligen.

 

Achtung Terminänderung:
Das nächste Arbeitstreffen der Bayerischen Kinder- und Jugendkunstschulen findet am Samstag, den 25. Oktober um 11 Uhr in den Räumen der Kulturgarage in Ingolstadt statt.

Unsere Tagesordnung ist diesmal bewusst mit Freiraum ausgestattet
Wir diskutieren über
- die Kriterien "Kinder- und Jugendkunstschule in Bayern"
Wir haben Zeit für
- Speis, Trank und Gespräch

Nähere Informationen bei
Katharina Steppe unter 0821 555910
katharina.steppe@t-online.de

Wir treffen uns bei Beate Diao in der Kulturgarage:
www.kunstundkulturgarage.de

Bitte meldet euch noch zum Treffen an!

Ich hab´gar nicht gemerkt, das ich was lern`
Lernkultur und Wirkungen Kultureller Bildung in Kooperationsprojekten mit Schule

 

Phantasie fürs Leben. 40 Jahre Jugendkunstschulen in Deutschland

Kulturelle Bildung in Museen
Jahrestagung des Bundesverbandes für Museumspädagogik
Kulturelle Vielfalt und Teilhabe - Bundesfachkogress in Nürnberg
Einsendeschluss ist der 1. November 2008

Wettbewerb um die besten soziokulturellen Projektideen.
Seit mittlerweile zwanzig Jahren fördert der Fonds Soziokultur Projekte, die kulturelle und soziale Veränderungen unserer Gesellschaft künstlerisch aufgreifen und bearbeiten.
Mainstream zählt nicht, Soziokultur war schon früh an Vielfalt interessiert, als in der Kulturpolitik noch nicht so oft von Diversity die Rede war: Fantasie, Überraschung und Querdenken, Offenheit und die Bereitschaft, Neues zu entdecken, Fremdes zuzulassen und kennen zu lernen. Vor allem beharrt sie darauf, dass sich Politisches, Soziales und Kunst nicht trennen lassen, ohne dass eine der Sphären beschädigt wird.

TrägerInnen soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur um Fördermittel bewerben. Ausführliche Informationen über die Förderpraxis des Fonds Soziokultur und Anregungen für die eigene soziokulturelle Praxis findet man in der „Kulturszene“, den Jahresberichten des Fonds mit Projektbeispielen aus den bisherigen Förderjahren.
Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2009 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende
Internet-Adresse bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de.
Fonds Soziokultur e. V., Bonn, Tel.: 0228 97144790
Einsendeschluss 15. Jan.

Bundeswettbewerb „Video der Generationen 2009“

Die Teilnahme ist in zwei Kategorien möglich. Im „Allgemeinen Wettbewerb“ sind Produktionen aus allen Themenbereichen zugelassen. Beim diesjährigen Sonderthema „Keine Panik!“ sind Filme gefragt, die von persönlichen Herausforderungen und Konflikten erzählen. Die Wahl der filmischen Gestaltungsmittel ist in beiden Kategorien freigestellt: vom Zeitzeugen-Portrait über Dokumentation oder Spielfilm bis zum Animationsfilm oder Experimentalvideo.

KJF-Medienwettbewerbe, Video der Generationen 2009
Remscheid, Tel: 02191 - 794 238,
www.video-der-generationen.de

Außerdem: Deutscher Jugendvideopreis 2009
Bundeswettbewerb für Video und Animation
Der Wettbewerb richtet sich an alle unter 26 Jahren. Das Themen-Special 2009: „Heim@t-Bilder“.
Die Teilnahmeinfos befinden sich auf www.jugendvideopreis.de

Bewerbungsfrist: 15. Dez.

PlusPunkt Kultur

... ist ein bundesweit ausgeschriebener Projektwettbewerb für Engagementprojekte bzw. -konzepte in der Kultur

In den vergangenen Jahren hat sich in der Kultur im Verbund mit freiwilligem Engagement viel bewegt. Es entstanden Weg weisende und nachhaltige Projekte wie das FSJ Kultur. Diese überaus positiven Erfahrungen mit jungem Engagement in der Kultur möchte die BKJ mittels neuer Ideen sowie Kooperationen weiterentwickeln.

Matthias Riesterer , Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- & Jugendbildung e.V.
Projektleitung PlusPunkt Kultur, Berlin, Tel.: 030 32 52 96 29,

www.plus-punkt-kultur.de

München
1. - 7. Nov.

Mathe erleben!

Den Abschluss des Mathematikjahres können Kinder ab 9 Jahren die
Herbstferien über im Deutschen Museum spielerisch erleben.
Kultur & Spielraum e.V. und viele Partner bieten Matheexperimente und -workshops, die nicht nur Spaß machen, sondern auch Bezüge zu anderen Wissenschaften und zur Kunst verdeutlichen.
Den Abschluss der Ferienwoche bildet das Mathematiktheater von Kindern für Kinder "Nullkommanichts - oder: Die Magie der Zahlen" im Ehrensaal des Deutschen Museums und das Matheforum rund um knifflige Fragen der Mathematik.

www.mathe-in-muenchen.de
Durch den Fonds erhalten Projekte, Einrichtungen und Initiativen finanzielle Unterstützung, die die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zum Grundsatz ihrer Arbeit gemacht haben.
München
12. Nov.

Fachtag „Kinder in der Wissensgesellschaft“
Medienkompetenz für alle! Bahn frei für eine gleichberechtigte Zukunft!

Groß, klein, weiß, farbig, arm oder reich – jeder Mensch ist anders. Die Verschiedenheit der Menschen stellt eine besondere Vielfalt dar, die für Abwechslung und Spannung sorgt. Oft sind aber mit der sozialen Herkunft auch die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten beschränkt. Es ist ein Ziel der Pädagogik, jedem Kind die besten Chancen auf seinem jeweiligen Bildungsweg zu geben. Dazu gehört auch eine Beteiligung an der Medienwelt mit ihren vielfältigen Partizipationsmöglichkeiten. Der diesjährige Fachtag soll u.a. die Relevanz der Medienkompetenz für individuelle Bildungsgeographien hinterfragen. Den Erfahrungshintergrund zum Austausch und zur Diskussion liefert das Projekt „Multimedia-Landschaften für Kinder“.

Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM);, Heinrich-Lübke-Str. 27 (großer Sitzungssaal)
Veranstalter: SIN - Studio im Netz e.V., Schul- und Kultusreferat/Abteilung Kindertageseinrichtungen der LH München
Zielgruppe: Pädagogisch Verantwortliche in Kindertageseinrichtungen

Anmeldung: bis spätestens 29. Oktober 2008 an:
SIN - Studio im Netz e.V.; Tel. 089/724677-00; Fax: 089/724677-01,

E-Mail: sin@sin-net.de
Kinder stellen einen Tag lang die Hochschule auf den Kopf
Walt Disneys Wunderbare Welt und ihre Wurzeln in der europäischen Kunst .
München
20. Feb.
3. Kunstpädagogischer Tag des BDK-Bayern: INTERDISZIPLINÄRE BILDFORSCHUNG.
Das Institut für Kunstpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München richtet zusammen mit dem BDK Bayern, Fachverband für Kunstpädagogik einen KUNSTPÄDAGOGISCHEN TAG für Kunstlehrerinnen und –lehrer aller Schularten aus ganz Bayern aus. Der KUNSTPÄDAGOGISCHE TAG hat dieses Jahr das Rahmenthema “Interdisziplinäre Bildforschung”.

Mehr Info:
www.kunstpaedagogischer-tag.de
Sehen, Hören, Riechen... Der Sinnesparcours von Hugo Kükelhaus
Ausstellung zum Entdecken und Schmecken
Nürnberg
18. - 20. März
Praktikanten erfolgreich anleiten
Rolle und Aufgabenstellung der Praxisanleitung, Planung des Lernens, Einbindung ins Team, Anleitungsgespräche und Beurteilungen....
Info und Anmeldung: Institut für Jugendarbeit Gauting, 089 89 32 33 0,

www.institutgauting.de
Umwege erlaubt. Wie kann eine positive Fehlerkultur aussehen?
Werken und Gestalten mit Holz - Ausbildung für Jugendkunstschuldozenten, Kunstpädagogen, Kursleiter
Berlin 22.Oktober
Preisverleihung zum Wettbewerb „Mixed up“:Kultur und Schule..neue Wege in der Schulentwicklung.
Bausteine Kommunaler Kulturpolitik in Bayern
Eine Seminartagung der Georg-von-Vollmar Akademie e.V.

30 Jahre Kinder- und Jugendkunstschule Kind und Werk e.V. Rosenheim


Internationaler Kongress "Computerspiele und Gewalt"
Neue Ergebnisse der Medienwirkungsforschung. Pädagogische und politische Konsequenzen
Von 2.10 bis 6.10 findet der 37. Spielmobilkongress in Mannheim statt!

„Auf dem Weg zur KulturSchule – Schulentwicklung mit Kunst und Kultur?“ – so lautet das Motto, unter das die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ihr diesjähriges MIXED UP-Fachforum stellt.

Einsendeschluss für den Bundeswettbewerb
„Handwerkkunst“ ist am kommenden Montag, 15.9.2008!
Gesucht und prämiert werden die besten Kooperationsprojekte zwischen
Jugendkunstschulen/Kulturpädagogischen Einrichtungen und
Handwerksbetrieben/Handwerker/innen für und mit Kindern und
Jugendlichen!
Ausgeschrieben ist dieser Wettbewerb von der Aktion Modernes Handwerk
und dem Bundesverband der Jugendkunstschulen.

 

 

Atelier Gabriele Hüttl / Wolfrathausen

Am Fr. 19.09./Sa. 20.09. und So. 21.09.08 öffnen in Wolfratshausen/Geretsried und Umgebung Künstler und Künstlerinnen ihre Ateliers.
Gastkünstlerin von Gabriele Hüttl ist Susane Hanus.

Neben ihren eigenen Arbeiten und den Werken Ihrer Gastkünstlerin informiert Gabriele Hüttl über Ihre neuen Projkete und lädt alle Kunst- und Kulturfreunde zu interessanten Gesprächen ein.

 

3000 Schmetterlingshände aus dem Schmetterlingsprojekt der Jugendkunstschule Atelier Biggi Liebich /Röttenbach verzauberten vom 14. August bis 3. September die Wändes des Kunstverein Erlangen.

Jedermann und Jedefrau ab 4 Jahren konnten sich an dem Projekt beteiligen. Aus ganz Deutschland und aus Argentinien kamen gestaltete Schmetterlingshände zurück.

Die LKB hat zur Landtagswahl Wahlprüfsteine verfasst und an die relevanten Parteien mit der Aufforderung um Antworten verschickt: Kulturelle Bildung in Bayern!
Von wem erhält sie tatkräftig Aufwind ???!!!

Jetzt liegen die Antworten vor und wieder hat die LKB mit Haimo Liebich und Wolfgang Zacharias das Material lesefertig zubereitet: für uns, für Euch, für Sie

(Katharina Steppe für die LJKE)

Wahlprüfsteine- Die Antworten der Parteien: Download der Unterlagen zur Landtagswahl

17./18. Okt. 08, München
(Zweite Einheit am 3./4. April 2009)
Kooperation und Vernetzung kommunal – Fachtagung Oktober 2008

Das bayerische Spielmobiltreffen 2008 ist für November 2008 in Planung; diesmal als Jahresabschlusstreffen, das Euch Gelegenheit zur Reflexion der vergangenen Spielmobilsaison und spielerische Impulse für die nächste Spielmobilsaison geben soll. Eine Ausschreibung erfolgt im Mai 2008.

Nähere Informationen bei:
LAG SpuK – Fachgruppe Spielmobile
Janine Lennert, Tel. (089) 12799668,
lennert@spiellandschaft.de

Die Kunstschule Friedberg unter der Leitung von Rose Maier-Haid war Gastgeber des letzten Arbeitstreffens der Bayerischen Kinder- und Jugendkunstschulen. Über die Begegnung mit dem „Friedbär" berichtete die Tageszeitung.

 

Die Internationale Dresdner Sommerakademie für Bildende Kunst

1. Niederbayerischer Fachkongress von Bündnis 90/Die Grünen am 5. Juli 2008 von 10 bis 16.30 Uhr.

Programmflyer und Einladung

Die Sommerakademie Landshut ist ein Modellprojekt mit dem Ziel, die Kreativität des Einzelnen zu fördern und gemeinsam nach innovativen Ideen für eine friedlichere Zukunft zu suchen.

Ein Rückblick auf ein pralles Wochenende –
zwischen purer Kunst und gesellschaftlichem Anspruch
Bayerisches Spielmobiltreffen 2007
Fortbildung zum Kompetenznachweis Kultur

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