Jugendkunstschule Digital

Fortbildung zur Kunstvermittlung mit Trickfilm, Augmented Reality, App und Co

Dass Digital nicht bedeutet, passiv vor dem Bildschirm zu sitzen, was Apps zu leisten vermögen und was im Bereich Privatsphäre und Datenschutz zu beachten ist, erfuhren 25 Teilnehmende an der LJKE-Wurzelbehandlung “Jugendkunstschule Digital” am 28. und 29. Juni auf Burg Schwaneck.

Dem Badewetter trotzend trafen sich am Freitag Abend 25 JugendkunstschulvertreterInnen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen im Bereich Digitalisierung in der Burg Schwaneck. Zunächst gab Medienpädagogin Astrid Meckl, Trainerin für Medienkompetenz, einen vielseitigen, interaktiven Einblicke in Social Communities, Datenschutz und Urheberrecht.

Anschließend erprobten und erstellten die TeilnehmerInnen in zwei Workshops bei Filmemacher Stefan Frank und Kulturpädagogen und LJKE-Vorstand Reinhard Kapfhammer Stopmotion- und Pixilationsfilme.

Auch der Samstag war ganz der praktischen Arbeit gewidmet. In zwei Kleingruppen beschäftigten sich die Teilnehmenden bei der Kunstpädagogin Tina Kothe mit Augmented Reality. Im Workshop der der Kunstpädagogin Anja Gebauer drehte sich alles um die Erstellung einer App mit Kinder und Jugendlichen.

Die durchweg positiven Rückmeldungen auf die Fortbildung bestärken den LJKE, weiter am Thema “Digitalisierung in Jugendkunstschulen” zu arbeiten. Sicherlich wird es nicht die letzte Fortbildung zu diesem breitgefächerten Thema gewesen sein!

An dieser Stelle danken wir herzlich der Bayerischen Sparkassenstiftung, die die Fortbildung im Rahmen des Projekts “I Like…” gefördert hat.