LJKE-Information zum Umgang mit dem Corona-Virus

Stand: 16.12.2020

Außerschulische Bildungsangebote untersagt!
Die unser Arbeitsfeld betreffenden Regelungen bleiben in der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 15.12.2020 unverändert.
Aus der 10. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 8.12.2020 ergeben sich keine Änderungen für die in §20 Abs. 1 getroffene Regelung für außerschulische Bildungsangebote.
Nach der am 30.11.2020 veröffentlichten 9. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind außerschulische Bildungsangebote – damit auch die Jugendarbeit und Angebote der Kinder- und Jugendkulturarbeit – ab 1.12.2020 (vorerst bis 20.12.2020) in der Präsenzform untersagt.

>> Kontaktlose und digitale Angebote bayerischer Jugendkunstschulen

Hinweise, Verhaltensregeln und Adressen:

  • www.coronavirus.bayern.de (Bayerisches Gesundheitsministerium)
  • Zur Gefahreneinschätzung empfehlen wir die Kriterien zur Risikoeinschätzung des Robert-Koch-Instituts
  • Der wesentlichste Beitrag zur Risikominimierung ist die Einhaltung von Hygienemaßnahmen. Im Rahmen der Aufsichtspflicht hat der/die Aufsichtspflichtige für die Einhaltung dieser zu sorgen und die aufsichtsbedürftigen Teilnehmenden einzuweisen und ggf. zu kontrollieren. Diese Infografiken können als Aushänge z.B. an Eingangstüren oder über Waschbecken zur allgemeinen Information genutzt werden.

Staatliche Hilfsmaßnahmen:

  • Bund: Novemberhilfen und Überbrückungshilfe III (können kombiniert werden):
  • Novemberhilfen:
    • Mit der Novemberhilfe werden für Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind, Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt.
    • Soloselbstständige können als alternativ auch den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahr 2019 zugrunde legen.
    • Andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, werden angerechnet. Das gilt vor allem für Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld.
    • Wenn im November trotz der grundsätzlichen Schließung Umsätze erzielt werden, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet.
    • Anträge auf Novemberhilfe können ab jetzt bis zum 31.01.2021 gestellt werden. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.
    • Antragsstellung:
  • Überbrückungshilfe III (= Neustarthilfe für Soloselbstständige):
    • Die Überbrückungshilfe III hat eine Laufzeit von Januar 2021 bis Juni 2021
    • Zu den zu berücksichtigenden Kosten soll für diese Gruppe künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale von 25 Prozent des Umsatzes im Vergleichszeitraum zählen. Die Neustarthilfe beträgt einmalig bis zu 5.000 Euro und deckt den Zeitraum bis Juni 2021 ab.
    • Die Neustarthilfe soll als Vorschuss ausgezahlt werden, auch wenn die konkreten Umsatzeinbußen während der Laufzeit Dezember 2020 bis Juni 2021 bei Antragstellung noch nicht feststehen. Sollte der Umsatz während der Laufzeit anders als zunächst erwartet bei über 50 Prozent des siebenmonatigen Referenzumsatzes liegen, sind die Vorschusszahlungen anteilig zurückzuzahlen.
    • Antragsstellung erst im Jahr 2021
  • Weitere Hilfen:

Hygieneschutzkonzept

Weitere Informationen: