LJKE-Information zum Umgang mit dem Corona-Virus

Stand: 29.5.2020 

Das Corona-Virus ist in Deutschland angekommen und führt auch zu Fragen im Betrieb von Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen. Die nachstehenden Empfehlungen ersetzen aber nicht die eigene tägliche Information über die aktuelle Lage und das Treffen eigenverantwortlicher Entscheidungen.

Kontaktlose und digitale Angebote bayerischer Jugendkunstschulen

Ab dem 30. Mai 2020 können laut Kabinettsbeschluss vom 26. Mai 2020 Angebote der Jugendarbeit in Bayern wieder stattfinden.

Hierzu die 5. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 29.5.2020 (Hervorhebung redaktionell)

Hygiene: Der wesentlichste Beitrag zur Risikominimierung ist die Einhaltung von Hygienemaßnahmen. Im Rahmen der Aufsichtspflicht hat der/die Aufsichtspflichtige für die Einhaltung dieser zu sorgen und die aufsichtsbedürftigen Teilnehmenden einzuweisen und ggf. zu kontrollieren. Diese Infografiken können als Aushänge z.B. an Eingangstüren oder über Waschbecken zur allgemeinen Information genutzt werden.

Weitere Hinweise, Verhaltensregeln und Adressen:

Staatliche Hilfsmaßnahmen:

Andere Ausschreibungen

  • Der Fonds Soziokultur e.V. richtet das Ad-hoc-Programm „Inter-Aktion“ ein. Dieses Programm richtet sich an Orte der Kultur- und Medienarbeit, soziokulturelle Zentren, Jugendkunstschulen und Einrichtungen der Kulturellen Bildung in freier Trägerschaft, welche Konzepte für diese schwierige Zeit entwickeln. Bewerbungsfrist: 2. Mai 2020
  • Citizens for Europe stellt Zuschüsse für Online-Mobilität zur Verfügung. Dies umfasst beispielsweise Software-Anschaffungen, Kosten für Streaming-Plattformen, Kosten um das Zusammenarbeiten digital zu gestalten etc.

Hygieneschutzkonzept

Weitere Informationen: