Mithilfe von Elementen der Qualitätssicherung und -entwicklung unterstützten wir mit der Qualitätsoffensive Jugendkunstschulen beim Ausbau ihrer professionellen Strukturen, damit diese sich der kunst- und kulturpädagogischen Arbeit widmen können. Außerdem machen wir die Marke „Jugendkunstschule“ greifbarer, indem wir jährlich Kennzahlen erheben und auswerten und uns mit unseren Mitgliedseinrichtungen auf Standards für bayerische Jugendkunstschulen geeinigt haben.
Im Oktober 2017 startete der LJKE die Qualitätsoffensive für Kinder- und Jugendkunstschulen in Bayern. Der Landesverband verbindet damit die Absicht, durch die Entwicklung eines Leitbildes, die Verankerung von Qualitätsstandards und das Angebot von gezielten Qualifizierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel Fortbildungen im Einrichtungsmanagement, die bayerische Jugendkunstschullandschaft weiterzuentwickeln und möglichst nachhaltig abzusichern. Im Rahmen dieser Qualitätsoffensive wurde ein eignes QSE-System entwickelt und ein Netzwerk gegründet, welches nun seit 2021 aktiv ist.
Seit 2016 werden jährlich die Kennzahlen der bayerischer Jugendkunschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen erhoben.
Hier sind die aktuellen Kennzahlen aus dem Jahr 2023 zu finden –> aktueller Kennzahlen-Flyer (erschienen 2025)
Hier sind die Kennzahlen au dem Jahr 2022 zu finden.
Hier sind die Kennzahlen aus dem Jahr 2021 zu finden.
Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung 2018 verabschiedeten wir gemeinsam Standards für bayerische Jugendkunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen. Diese Standards sind als gemeinsame Ziele für die Programmatik und Funktionsweise unserer Mitgliedseinrichtungen zu verstehen.
Hier geht es zu den LJKE – Standards.
Diese Standards werden durch ein verbandliches Leitbild ergänzt, das 2025 auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet wurde. Das Leitbild formuliert nicht nur eine Mission, sondern eröffnet auch eine Vision für die bayerischen Jugendkunstschulen.
Hier geht es zu dem verbandlichen Leitbild.
Freie Mitarbeiter:innen und Honorarkräfte tragen mit ihren Ideen und ihrem Know-how einen wichtigen Teil zum Angebot und Profil der Jugendkunstschulen bei. Das Regional-Forum will eine Plattform schaffen zu regionaler Vernetzung und kollegialem Austausch, zur fachlichen Information und Diskussion gemeinsamer Wünsche und Bedarfe.
Mit dem Prozess Raum für alle – Jugendkunstschule sicher gestalten setzen wir uns gemeinsam mit unseren Mitgliedern kritisch mit der Frage auseinander, wie Jugendkunstschulen sichere Orte für Kinder und Jugendliche sein und bleiben können. Dabei betrachten wir sowohl bestehende Gefahrenpotenziale im kulturpädagogischen Alltag als auch mögliche Präventionsmaßnahmen.
Im Rahmen des vom BMBFSFJ geförderten Forschungsprojekts „Künstliche Intelligenz für die Kunstpädagogik“ (Artificial Intelligence for Arts Education, kurz: AI4ArtsEd) erforscht der Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung (FAU Erlangen-Nürnberg), wie Kinder und Jugendliche kreativ, selbstbestimmt und kritisch mit Künstlicher Intelligenz (KI) arbeiten können.
Dabei geht es insbesondere um sogenannte „kreative KIs“ – also digitale Systeme, die Bilder, Musik oder sogar kurze Videoclips erzeugen können. Der LJKE unterstützt und begleitet gemeinsam mit drei Jugendkunstschulen – dem KinderKunstRaum Nürnberg, der Schule der Phantasie Fürth/Franken und der JuKS Erlangen – mit unseren Praxiserfahrungen den Forschungsprozess.
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